Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 221

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Die vierte Woche hintereinander bin ich mehr als 40 Kilometer pro Woche gelaufen.

Langsam stellt sich also eine gewisse Routine ein – sowohl in Bezug auf die Distanz als auch auf die längeren Läufe. Mein Ziel ist es, die nächsten Wochen einmal pro Woche mindestens die Halbmarathon-Distanz zu absolvieren. Dabei hilft mir die Work-Lauf-Balance, dank der ich zur Wochenmitte vom Büro aus heimwärts laufe.

Flotter Lauf am Morgen zur Entgiftung

Am Wochenende ging es mit den Jungs vom Stammtisch nach Andernach. Am Rhein haben wir zwei entspannte Tage mit Wellness, Spaß, leckerem Essen und natürlich auch Bier verbracht.

Relive ‘Flotter Lauf am Morgen zur Entgiftung’


Weil wir nicht gerade wenig Bier getrunken hatten, war ein Lauf zur Entgiftung und Reinigung des geschundenen Körpers genau das Richtige. Montag morgens um halb acht waren es bereits 17 Grad und damit optimale Bedingungen.

Optimal lief auch meine Einheit. Trotz einigen Liter Bier im Körper bin ich flott unterwegs gewesen und war zufrieden mit der zwölf Kilometer langen Runde zum Monatsauftakt.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 12,07 km in 1h 02m absolviert

Schneller Lauf statt Intervall-Training

Ursprünglich hatte ich für heute ein knackiges Intervall-Training geplant. Doch 28 Grad am Mittwoch Nachmittag waren keine gute Voraussetzung für eine harte Einheit.

Also habe ich umdisponiert und bin ohne feste Vorgabe gelaufen. Einfach so, wie ich Bock hatte. Und es lief erstaunlich gut. Zwar nicht so schnell wie beim Intervall, doch Kilometer 6 und 7 lief ich jeweils unter fünf Minuten.

Relive ‘Schneller Lauf statt Intervall-Training’


Das Highlight für mich war ohne Frage, dass ich mich bei einem Strava-Segment verbessert und einige Plätze nach oben gut gemacht habe 🙂 Es sind oftmals die kleinen Freuden des Lebens, die für Zufriedenheit sorgen.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 10,05 km in 52m 44s absolviert

Work-Lauf-Balance Nummer 22 – Lauf’ dem Regen davon

Der Donnerstag begann mit einem ordentlichen, intensiven Regenschauer. Das war das erste Mal, dass ich mich gefragt habe, ob meine Entscheidung, vom Büro in Düsseldorf nach Hause zu laufen die richtige gewesen ist.

Für den Nachmittag war erneut Regen angesagt. Allerdings mit einem Liter pro Stunde deutlich weniger. Und das große Gewitter sollte ohnehin erst am frühen Abend vorbeischauen. Bis dahin wollte ich längst daheim sein.

Relive ‘Work-Lauf-Balance Nummer 22 – Lauf’ dem Regen davon ☔ 🌧️ 💧’


Es war also bereits im Vorfeld ein langer Lauf mit vielen Imponderabilien. Doch das störte mich nicht. Im Gegenteil: Läufe im warmen Regen sind geil. Doch ich wurde enttäuscht. Außer ein paar Regentropfen zu Beginn um kurz nach halb vier ließ sich kein Regen blicken.

Auch nicht wirklich schlimm. Umso besser lief es. Hatte ich mich noch eine Woche vorher gequält, fiel mir der lange Lauf dieses Mal schon deutlich leichter und lockerer. Die Belohnung folgte in Form von einer Sub 2 Stunden auf der Halbmarathon-Distanz. Es wird wieder etwas. Langsam zwar, aber es wird.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 21,51 km in 2h 01m absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 und #ProjektLaufen2018.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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