Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Brooks Ricochet Laufschuh

Ich bin jetzt Läufer – Woche 252

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Langsam bewege ich mich im Training für #deinzweiterMarathon Richtung Tapering-Phase und damit nimmt die Intensität ein wenig ab.

Allerdings sind die langen Läufe weiterhin lang und auch das Intervall-Training steuert auf den Belastungshöhepunkt zu.

Work-Lauf-Balance Nummer 48 – der letzte lange Lauf vom Büro nach Hause vor #deinzweiterMarathon

Kommende Woche habe ich Osterurlaub und deshalb stand heute die letzte Work-Lauf-Balance des Monats auf dem Programm. Ein langer Lauf, der gleichsam der letzte Lauf vom Büro nach Hause vor meinem zweiten Marathon gewesen ist.

Es stand eine gemütliche Pace von 6:45 auf dem Plan, die ich um gut fünfzehn Sekunden unterboten habe. Der Puls war niedrig, das warme Wetter dank fehlendem Sonnenschein erträglich und der Lauf durchweg eine angenehme Angelegenheit.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 22,6 km in 2h 28m absolviert

Mittlerer Dauerlauf zum Frühlingsausklang

Bevor die Temperaturen in den nächsten Tagen wieder einstellig werden (bibber, bibber), stand am frühen Dienstag Abend ein mittlerer Dauerlauf mit einer Pace von 6:15 über eine Stunde auf dem Plan.

Bei Sonne und angenehmen 17 Grad lief es sich entspannt und locker und leicht.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 9,67 km in 58m 42s absolviert

Zügiger Dauerlauf nach dem Offsite-Meeting

Zehn Minuten Einlaufen, 50 Minuten als ZDL mit 5:36er bis 6:06er Pace und erneut zehn Minuten Auslaufen – so war der Plan am Donnerstag Nachmittag. Und dieser Lauf passte perfekt nach zwei Tagen Workshop mit meinem Chef und weiteren Kolleginnen und Kollegen.

Das Leben im Hotel ist alles andere als gesund für den Körper, schließlich lauern die leckeren Versuchungen an jeder Ecke. Das beginnt beim Frühstück, geht über die Snacks am Vormittag, setzt sich mit dem Mittagessen fort, bevor es nachmittags kleine Kuchen gibt. Und das Abendessen wird gekrönt mit dem einen oderen anderen Bier an der Bar.

Da sind Höchstleistungen gefordert und das muss der Körper erst einmal bewältigen 😂 Deshalb kam mir der eineinviertelstündige Lauf auch sehr gelegen.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 12,01 km in 1h 07m absolviert

Das letzte lange Intervall-Training vor #deinzweiterMarathon

Am Sonntag ging es nach dem Mittagessen auf das letzte lange Intervall-Training. Nach dem Einlaufen standen drei Mal sechs Kilometer im Marathon-Renntempo und inklusive Gehpause auf dem Plan, bevor es ans Auslaufen ging.

Über Glehn bin ich am Nikolauskloster und Schloss Dyck vorbeigelaufen, um über Schelsen nach Mönchengladbach zu rennen. Von dort aus ging es über Haus Horst und Korschenbroich heimwärts.

Elf Grad und Sonne waren perfekt für den Lauf, nur der fiese, kalte Wind hätte mir gern erspart bleiben können. Die langen Intervalle habe ich gut hinbekommen und konnte die Runde am Niederrhein genießen.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 23,52 km in 2h 18m absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018 und #ProjektLaufen2019.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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