Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Mizuno Wave Skyrise 2

Ich bin jetzt Läufer – Woche 368

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Der Lauf-Monat Juni ist vorbei und mit mehr als 170 Kilometern konnte ich endlich wieder ein standesgemäßes Laufpensum abliefern.

Darüber hinaus ist wenig Spannendes passiert – mit Ausnahme eines Abschieds und einer Rückkehr. Dazu aber nächste Woche mehr.

Die Woche der Unwetter

Seit Sonntag bestimmen Unwetter mit Starkregen und Hagel den Wetterbericht in Deutschland. Und von Tag zu Tag ändert sich die Vorhersage. Am Montag bin ich nach der Arbeit in einen kurzen, heftigen Regen geraten, der ruckzuck wieder vorbei gewesen ist.

Für Dienstag war am Morgen Regen angesagt, doch als ich früh morgens auf die Wetter App geschaut habe, war kein Regen in Sicht. Also wird heute gelaufen, gleich um kurz nach sechs. Bei 18 Grad ließ es sich trotz der schweißtreibenden Schwüle prima laufen und ich habe nicht einen Tropfen Regen abbekommen.

Jetzt freue ich mich auf den Achtelfinal-Abend bei der Euro 2020 mit dem Topspiel England gegen Deutschland. Nachdem mit Frankreich und Portugal die amtierenden Weltmeister und Europameister ausgeschieden sind und auch die Niederlande gegen die Tschechen die Segel streichen mussten, bin ich gespannt, wie sich die Deutschen schlagen.

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Das war mein Laufmonat Juni

Die drittlängste Distanz bislang habe ich zur Halbzeit des Jahres abgeliefert. Mit mehr als 172 Kilometern war ich nur im März (233 Kilometer) und Januar (179 Kilometer) weiter unterwegs.

Und so sieht die Jahres-Statistik aus:

  • Zur Jahresmitte im Juni war ich 172,02 Kilometer und 13 Einheiten aktiv.
  • Der Mai sorgte für 10 Einheiten mit 137,27 Kilometern.
  • Im April sind es 12 Läufe und 159,374 Kilometer geworden.
  • Zum Frühlingsmonat März habe ich 233,29 Kilometer und 18 Einheiten erledigt.
  • Der kurze Monat Februar brachte 12 Läufe und 162,13 Kilometer.
  • Im Januar waren es 13 Läufe mit 179,48 Kilometern.
  • Die Gesamt-Distanz in diesem Jahr liegt damit bei 78 Läufen mit 1.043,94 Kilometern.

13 Grad und Sprühregen

Alles andere als sommerlich war das Wetter am Donnerstag Morgen. Um viertel nach sechs zeigten sich dunkle Wolken am Himmel und – fürs Laufen perfekte – 13 Grad.

Zwischendurch gab es eine Sprühregen-Dusche und auch sonst war ich eher schlapp unterwegs. Womöglich lag das am Vorabend. Zum 21. Hochzeitstags sind wir lecker im Düsseldorfer Hafen essen gewesen und daheim gab es dann den einen oder anderen Cocktail (Mai Tai!) und das eine oder andere Mix-Getränk (Cola-Rum!).

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Der vorerst letzte Lauf am Niederrhein

Am Freitag Nachmittag hieß es: das letzte Mal Laufen am Niederrhein. Aber keine Sorge – es ist nur ein temporäres Thema, denn für mich steht der Sommerurlaub auf dem Programm.

Wohin die Reise geht, wird noch nicht verraten. Nur soviel: seit zwei bzw. sieben Jahren bin ich nicht mehr in dieser Region gelaufen und freue mich wie bolle.

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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016#ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018, #ProjektLaufen2019, #ProjektLaufen2020 und #ProjektLaufen2021.

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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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