Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Brooks Ricochet Laufschuh

Ich bin jetzt Läufer – Woche 247

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Es gab etwas zu feiern in der 247. Laufwoche: ich bin 10.000 Kilometer in 56 Monaten gelaufen!

Ansonsten war die Woche ereignisarm und könnte den Eindruck erwecken, ich sei lauffaul gewesen. Zwei Einheiten sind es nur geworden und das hatte ganz klar private Gründe. Familie geht vor – das galt insbesondere in dieser Woche. Weil alles gut ausgegangen ist, möchte ich aber nicht hadern, sondern dankbar dafür sein.

10.000 Kilometer in 56 Monaten 🏃🏻 💪🏻 👟 🎉

Eigentlich stand ein stinknormaler Lauf auf dem Plan. Zehn Minuten Einlaufen, vierzig Minuten im zügigen Dauerlauf und zehn Minuten Auslaufen. Standard also.

https://www.instagram.com/p/Bus2rfPoWPO

Die Besonderheit war die Strecke zwischen Kilometer 3 und 4. Irgendwo dort habe ich die magische Grenze von 10.000 gelaufenen Metern durchbrochen. Und habe dafür etwas mehr als 56 Monate gebraucht.

Und jetzt wird gefeiert 😂 🍻 🍾 🎂 🎉 🎁

Marc hat einen runtastischen Lauf über 11,29 km in 1h 01m absolviert

Intervall-Training 🏃🏻 am frühen Sonntag Morgen im Dauerregen ☔ 🌧️ 💧

Es ist Sonntag Morgen, kurz nach halb sieben. Während sich viele Menschen noch in die Betten kuscheln und das Prasseln des Regens genießen, habe ich meine Lauf-Garderobe angelegt.

Kurze Hose, Langarmshirt und eine leuchtende Regenjacke in Kombination mit einer Mütze sind meine erste Wahl. Es stehen sechs Intervalle á zwei Kilometer auf dem Programm.

Weil ich keine Lust auf die immer gleichen Wege habe, laufe ich erst mal immer der Nase nach. Und weiß noch nicht, dass es dieses Mal über Glehn, Nikolauskloster und Schloss Dyck nach Liedberg, Pesch und Korschenbroich geht, bevor ich zurück daheim bin.

Das Intervall-Training klappt trotz Dauerregen erstaunlich gut. Genauso wie das Laufen auf nüchternen Magen. Zwischendurch frage ich mich mehrfach, wieso ich so lange nicht mehr morgens gelaufen bin. Es ist die perfekte Tageszeit für solche Aktivitäten.

Es ist Sonntag Morgen, viertel vor neun. Mit einer Brötchentüte komme ich vom Bäcker nach Hause. Die Bäckerin hat sich über den klitschnassen Fünf-Euro-Schein beklagt, mit dem ich bezahlt habe. Und es stimmt: ich bin nass bis auf die Haut. Von oben bis unten. Aber das war es mir wert.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 18,08 km in 1h 46m absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018 und #ProjektLaufen2019.

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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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