Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 240

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Es war endlich mal wieder einer dieser magischen Momente (entschuldigt die Übertreibung, aber genau so hat es sich angefühlt!).

Einer dieser Momente, die mir zeigen, dass Training alles andere als eintönig sein muss und stattdessen richtig geile Gefühle beschert…

Lauf-Work-Balance Nummer 38 – immer wieder die gleiche Leier

Bevor ich gegen Ende der Woche für zwei Tage nach Frankfurt reise, galt es, die wöchentliche Work-Lauf-Balance zu erledigen. Ich muss gestehen, dass mir die immer wieder gleiche Strecke auf den Geist geht. Ich weiß aber auch, dass sich vorerst daran nichts ändert.

Solange es bereits vor fünf Uhr nachmittags zu dämmern beginnt, möchte ich den Lauf ungern auf mehr als 22 Kilometer ausdehnen, damit ich nicht komplett im Dunkeln laufen muss.

Anders als bisher habe ich heute auf eine Podcast-Session verzichtet und mir seit langem mal wieder ein Hörbuch gegönnt. Jetzt weiß ich einiges mehr über Kommunikation

Marc hat einen runtastischen Lauf über 21,3 km in 2h 22m absolviert

Flotter Lauf

Zehn Minuten Einlaufen als LDL, eine halbe Stunde ZDL und zum Abschluss erneut zehn Minuten Auslaufen als LDL – das war meine Aufgabe am Mittwoch Nachmittag.

Unspektakulär ohne Ende. Spektakulär waren einzig meine Probleme mit dem Magen während des Laufes. Merke: Erbseneintopf mit Mettwurst und ein Himbeerjoghurt sind nicht die beste Grundlage für eine sportliche Aktivität.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 9,28 km in 56m 05s absolviert

Entspannter Lauf bei kühlen Temperaturen

Einfach nur laufen. 50 Minuten als langsamer Dauerlauf standen auf dem Plan. Bevor ich mir die Bundesliga-Konferenz zum Rückrundenauftakt gegönnt habe, hieß es erst einmal laufen.

Seit Donnerstag haben kalte Temperaturen Einzug gehalten. In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es knackig-kalte minus vier Grad und auch tagsüber kam das Thermometer nicht über zwei Grad hinaus.

Mit der richtigen Laufbekleidung ist das aber auch alles kein Problem und so war der Run mit einem kleinen Schlussspurt ganz entspannt.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 9,68 km in 1h 02m absolviert

Was. Für. Ein. Geiler. Lauf. – Das Intervall-Training zieht an

Sonntag ist Intervall-Tag. Und das Training zieht an. Zwei zusätzliche Einheiten, also anstelle von 10 x 200 Meter hatte ich 12 x 200 Meter abzuliefern. Im Einzelnen also:

  • 15 min LDL
  • 12 x 200 m im 1RT (Pace: 4:15 Minuten)
  • dazwischen GP 1/1 (entspricht 51 Sekunden)
  • 15 min LDL.

Im Vergleich zum Samstag Nachmittag war es am Sonntag Morgen mit mehr als minus zwei Grad gleich noch einen Tacken kälter. Mit dem neuen Album von Papa Roach auf den Ohren hatte ich ordentlich Power in den Beinen.

In der kalten, klaren Luft machte es Spaß zu laufen und ordentlich Gas zu geben. Die Intervalle bin ich teilweise sogar schneller als vorgegeben gerannt und habe am Ende eine Pace von 4:25 auf dem letzten Kilometer abgeliefert.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 9,05 km in 49m 13s absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018 und #ProjektLaufen2019.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

2 Kommentare

  1. Man kann nur den Hut ziehen vor so viel Durchhaltevermögen.

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