Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 142

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Die Vorbereitung für den Venloop am 26. März laufen auf Hochtouren. Und es läuft perfekt.

Ich schaffe es zeitlich problemlos, meine obligatorischen drei Einheiten pro Woche unterzubringen. Neben zwei kurzen Einheiten bis fünfzehn Kilometer ist am Wochenende zusätzlich ein langer Lauf über die Halbmarathon-Distanz dabei. Und die Ergebnisse stimmen mich zuversichtlich.

Außerdem war da ja noch mein Jubiläum zu Beginn der Trainingswoche: die Marke von 5.000 Kilometer ist gefallen!

5.000 Kilometer in 32 Monaten

Das Wetter am späten Dienstag Nachmittag war alles andere als Jubiläums-like, doch das war mir egal. Nasse Wege, kühle Witterung und ein paar Fetzen blauer Himmel bildeten die Kulisse für einen ganz besonderen Augenblick.

Zum 399. Mal habe ich meine Laufklamotten angezogen und die Laufschuhe geschnürt. Zum 399. Mal ganz es auf die Laufstrecke. Und dann, nach weniger als acht Kilometern, war der große Augenblick gekommen. Als der große Moment dann gekommen ist, sind keine Fanfaren ertönt. Als der große Moment dann gekommen ist, hat es auch kein Konfetti geregnet. Da war nur ich. Ich alleine. Doch das war mir egal. Es war mein Augenblick.

Ich habe die magische Grenze von 5.000 Kilometern überschritten. 5.000 Kilometer in 399 Läufen innerhalb von etwas mehr als 32 Monaten. Wenn mir das jemand im Frühjahr 2014 prophezeit hätte, dann hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.

Doch es ist wahr. Ich habe mich sukzessive gesteigert, bin immer am Ball geblieben und von Verletzungen bislang weitestgehend verschont geblieben.

Toi, toi, toi. Und ich hoffe, dass das so bleibt. Auf geht’s zu den nächsten 5.000 Kilometern!

Marc hat einen runtastischen Lauf über 14,5 km in 1h 20m absolviert

Regen und Sonne

Auf einen vollkommen verregneten Mittwoch folgte ein ebenso verregneter Donnerstag. Bis zum frühen Nachmittag dominierten fiese, graue Regenschauer und ließen meine Lauf-Lust verkümmern wie eine Blume in der Wüste.

Als ich aber am späten Nachmittag zu Hause in die Laufmontur geschlüpft bin, hatte sich das Wetter komplett gewandelt. Blauer Himmel und herrlicher Sonnenschein ließen mich die leicht modifizierte Runde auf meiner Hausstrecke genießen.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 13 km in 1h 10m absolviert

Entspannter Halbmarathon

Das Wetter am Sonntag Morgen war einfach zu verlockend, um nur einen klassischen kurzen bis mittleren Lauf zu starten.

Also wurden die Laufschuhe für eine lange Runde geschnürt und es ging von Kleinenbroich Richtung Raderbroicher Wald und von dort zur Niers. Den Bach, respektive Fluss, südlich weiter zu Schloss Myllendonk und über Korschenbroich und Pesch heimwärts.
Auf den letzten zwei Kilometern habe ich das Tempo angezogen, um mit einer Sub 2 zu Hause anzukommen. Aus der angestrebten Sub 2 wurde eine 1:57:30 Stunden und ich war happy.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 21,35 km in 1h 58m absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, unter #ProjektLaufen2015 unter #ProjektLaufen2016 und #ProjektLaufen2017.

Autor: Marc

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