Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Webmaster Friday: Umgang mit Kritik in den Kommentaren

| 16 Kommentare

In dieser Woche geht es beim Webmaster Friday um den Umgang mit Kritik in den Kommentaren.

Grundsätzlich kann ich festhalten, dass ich überhaupt erst einmal froh bin, wenn in meinem Blog kommentiert wird. Das ist leider viel zu selten der Fall.

In Sachen Kritik geht es darum, ob es sich um sachliche oder unsachliche Kritik handelt. Ich habe beispielsweise gelegentlich einen Troll-Kommentator, dem es diebische Freude macht, meine Texte und mich zu verunglimpfen.

Diese Kommentare schalte ich nicht frei, sondern lasse sie vorerst in der Eingangs-Queue schlummern, ehe ich sie lösche. Denn wie sagte Jens so schön: mein Blog, meine Spielwiese – und damit auch mein Zuhause, bei dem ich entscheide, wen ich hereinlasse und wen ich vor der Tür stehen lasse.

Ansonsten freue ich mich auch über konstruktive, sachliche Kritik und bin besonders glücklich, wenn sich in den Kommentaren zu einem Beitrag von mir eine rege Diskussion entwickelt.

Wie eingangs erwähnt, ist das aber leider viel zu selten der Fall. Vielleicht sollte ich dazu übergehen, polarisierender zu schreiben? Und Themen zu bringen, die polarisieren? Das wäre durchaus ein Experiment wert…

Und das schreiben die anderen

Hier gibt es noch Meinungen anderer Blogger aus meinem Feedreader:

Kritik in Blog-Kommentaren – Reaktion zeigen und daraus lernen

kritische Kommentare hier im Blog

Webmaster Friday – was mache ich mit Kritik im Blog?

Kommentare und Kritik

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

16 Kommentare

  1. Du musst nicht polarisieren um Kommentare zu bekommen. Mal passt das Thema, dann kann man seinen Senf hinzugeben, und manchmal bleibt man eben nur stiller Leser. Denn da du auch recht familiäre Artikel schreibst oder eben BVB bezogen, da kann und sollte eben auch nicht jeder kommentieren. Aber einen solchen Beitrag wie den hier, da kann eben jederman kommentieren, der gerade drüber stolpert. So wie ich gerade! 😉
    Dein Blog – dein Wohnzimmer. Schreib was du willst, lasse kommentieren wie du willst, oder eben auch nicht. Ich bin und bleibe hier! 😀

  2. Pingback: Kritik in Blog-Kommentaren – Reaktion zeigen und daraus lernen | TAGESTEXTE.DE

  3. Tja, Alex hat mir fast die Worte aus dem Mund genommen. Wenn das Thema nicht paßt überfliege ich Blogbeiträge, wenn sie lebendig und lebensnah beschrieben sind kommentiere ich auch. Im Schnitt schreibe ich über alle Blogs so 5-10 Kommentare die Woche, ist manchmal auch zeitabhängig. Manchmal auch hier ;-).

    LG
    Michael

  4. Pingback: Henning Uhle | Webmaster Friday – Umgang mit Kritik

  5. Hallo Alex,

    ja, Kommentare zu bekommen ist schonmal überhaupt toll. Da sind bei mir auch recht wenige und die Freude über neue Kommentare ist schon groß.

    Ich lese viel und überlege oft auch einfach: Hat mein Kommentar jetzt einen Sinn? Bei typischen Frauenthemen schreibe ich öfter mal drunter das mir das Design, Outfit gefällt. Darüber würde ich mich auch freuen.

    Bei anderen Themen die ich mir zwar interessiert durchlese, aber nicht den totalen Durchblick habe lasse ich es lieber bevor ich Unsinn schreibe.

    Hier ists einfach meinen 50 Cent beizusteuern, da gibts kein falsch oder richtig :). Ich mag Deinen Blog und schau öfter mal rein, bin also der stille Leser und wenig Kommentierer.

    LG Ellen

  6. Fordere deine Leser doch einfach dazu auf, zu kommentieren. Du beendest den Artikel mit ein paar Fragen, das ist schon super. Ergänze das noch um „Schreib mir deine Meinung doch in die Kommentare“ (o. ä.), das bewirkt Wunder 😉

    Ein No-Go ist allerdings das Captcha. Ich bin noch recht jung, habe gute Augen und selbst ich habe oftmals Probleme, den Captcha-Text zu lesen. Ich habe auch weder Zeit noch Nerven, mehrmals zu versuchen, eine Antwort zu posten. Du solltest es den gewillten Kommentatoren so einfach wie möglich machen. Kennst du AntiSpam Bee? Gibt es für WordPress, habe sehr gute Erfahrungen damit und du brauchst keine Captcha-Abfrage mehr.

    • Diese Aufforderung zum Kommentieren habe ich bei früheren Texten häufiger genutzt, habe allerdings diesbezüglich negatives Feedback erhalten 🙁

      In Sachen Captcha: ich nutze bereits Antispam-Bee, werde aber weiterhin von Spam-Kommentaren überrollt, die ich händisch aussortieren muss. Dein Kommentar ist auch dort gelandet 🙁
      Ich nehme mir Deine Anregung gern zu Herzen und werde das Plugin temporär deaktiveren, mal schauen, wie es sich entwickelt.

      • Negatives Feedback zur Aufforderung für Kommentare? Okay, das ist Schade. Aber: Du hast es probiert und für deine Seite erkannt, dass es nicht funktioniert. Dieses Learning ist auch etwas wert, oder? 🙂

        Wegen AntiSpam Bee: Schicke mir einfach eine leere E-Mail an meine hier angegebene Adresse, dann lasse ich dir meine Einstellungen zukommen. Vielleicht hilft dir das ja, wenn an Stelle x ein Häkchen gesetzt oder entfernt wird.

  7. Ganz im Ernst, die meisten Spams kann man ja, wenn sie überhaupt in der Kommentar-Inbox landen, ungelesen weglöschen. Also wenn mir da jemand auf schlechtem Englisch irgendwelchen Klimbim ohne Bezug zu meinem Blog auftischt, weiß ich doch, woher der Wind weht.
    Übrigens gibt es Blogs, die ich fast nur wegen der Kommentare lese, da gibt es dann einen knappen Artikel und teils sehr differenzierte Diskussionen. So ergibt das auch am meisten Sinn. Beispiel: Link

  8. Pingback: Kritik - Wer mir dumm kommt, dem komme ich dümmer / Webmaster Friday

  9. Pingback: Umgang mit Kritik in den Kommentaren | Henry Schmid

  10. Guter Artikel. Ich hab auch mitgemacht, das erste mal könnte man sagen, dass ich bei Webmaster Friday teilgenommen habe. Hoffe, es ist mir gelungen. 😉

    http://blogger-antworten.com/allgemein/webmaster-friday-umgang-mit-kritik-in-den-kommentaren/#more-3867

    LG Robert

  11. Pingback: Kritik in den Kommentaren - WebmasterFriday

  12. Hi Marc,
    nun das Kommentieren auf jedem Blog ist sehr themenabhängig und auch mir, einem Vielkommentierer, geht es nicht allzu selten so, dass ich einen Artikel lese und nicht kommentiere. Manchmal ist es eben so und es kommt darauf an, ob man sich mit dem jeweiligen Thema auskennt und dazu etwas zu sagen hat. Aber stille Leser sind auch gern gesehene Leser und können das Blog bereichern. Falls du gerne an Blogparaden und dem WebmasterFriday teilnimmst, hast du schon mal Artikel, welche alleine schon von den anderen Teilnehmern gerne kommentiert werden.

  13. Ich hab oft das Problem, dass ich, so wie jetzt wieder, mit meinen Feeds etwas hinterherhänge und zwar gerne noch irgendwas dazu schreiben möchte, aber dass es dann schon gar nicht mehr passt. Außerdem lese ich meine Feeds fast nur auf dem iPhone oder iPad. Bei einigen Blogs, eigentlich nur bei Blogspot gehostete, kann ich mit den Geräten erst gar nicht kommentieren. Leider.

    Ansonsten ist das Kommentieren sehr wichtig, auch für mich als Bloggerin. Ich sehe ja daran, wie gut etwas ankommt bzw. was die Leute interessiert.

  14. Pingback: Webmaster-Friday - Kritik in Kommentaren » Tages-Gedanken

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