Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Cover Rezension Du bist, was du zeigst Cristian Galvez

Rezension: Du bist, was du zeigst! von Cristián Gálvez

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Viele Menschen sehen sich lieber im Mittelmaß, anstatt aus der Masse hervorzustechen. Sie schwimmen mit in der Masse der Allgemeinheit und wollen nicht auffallen.

Doch wer den Mut hat – oder die berufliche Notwendigkeit verspürt -, sich selbstbewusst und unterhaltsam zu zeigen, wird die Köpfe und Herzen der Mitmenschen und Kolleginnen und Kollegen spielend leicht gewinnen.

So lässt sich aus meiner Sicht das Buch Du bist, was du zeigst! Erfolg durch Selbstinszenierung von Cristián Gálvez kurz und knapp auf einen Nenner bringen.

Nach einer vergleichsweisen langen Heranführung an das Thema wird das Arbeitsbuch es nach 40 Seiten endlich konkret. Das Herzstück ist das vom Autor als High five Konzept bezeichnete Instrument.

Das High five Konzept

Beim ersten Lesen hat mich das High five Konzept verunsichert. Schließlich hat es seinen Ursprung in Hollywood und dient einzig und allein dazu, den Inhalt eines (geplanten) Films anhand von vier Elementen kurz und knackig auf den Punkt zu bringen.

Cover Rezension Du bist, was du zeigst Cristian GalvezDoch nicht nur das: Das High five Konzept lässt sich auch auf das eigene Leben projizieren. Bis es soweit ist, muss zwar einiges an Arbeit und Zeit investiert werden, aber das Ergebnis kann ungeahnte, positive Folgen haben.

Besonders gut gefällt mir an Cristián Gálvez, dass er auf den knapp 250 Seiten von Du bist, was du zeigst! Erfolg durch Selbstinszenierung keine fertig formulierten Erfolgserlebnisse liefert, die einfach auswendig gelernt und dann umgesetzt werden können.

Denn es ist harte Arbeit, sich erfolgreich in Szene zu setzen und zu präsentieren. Dazu gibt es keine Erfolgsrezepte, die von heute auf morgen wirken. Es ist harte Arbeit, die allerdings mit den Inspirationen und Reflexionen von Gálvez erfolgreich angewendet werden können.

Der Anstoß zur Veränderung muss von jedem selbst kommen und dann heißt es üben, üben, üben.

Autor: Marc

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