Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Meine erste Nacht im Marriott Hotel Frankfurt

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In der vergangenen Woche war ich das erste Mal Gast im Marriott Hotel Frankfurt. Meine Eindrücke von dem Aufenthalt sind zwiegespalten.

Weil mein dienstlicher Termin bis abends um 20 Uhr dauerte, konnte ich erst um halb neun abends einchecken. Die Lobby des Marriott ist großzügig und bietet viel Platz. Trotz der späten Stunde waren viele neue Gäste an den Countern, die zügig von emsigen Angestellten bedient worden sind.

Nachdem meine Personalien aufgenommen worden sind, konnte ich einchecken. Der Angestellte des Marriott erläuterte mir die Frühstückszeiten und das kostenlose WLAN. Darüber hinaus stellte er mir das kostenlose Marriott Rewards Programm vor, mit dem ich bei jedem Besuch Punkte sammeln kann.

Ich habe ein Zimmer in der 40. Etage bekommen. Weil das Hotel sehr belegt war, erhielt ich ein kostenloses Upgrade des Zimmers. Mehr dazu später. Auf dem Weg zum Aufzug war ich verblüfft: war da wirklich ein Pac Man-Videospiel auf einem Monitor zu sehen?

Anscheinend war ich nach dem langen Arbeitstag deutlich überarbeitet, denn Pac Man stellte sich als graphische Darstellung der vier Aufzüge heraus, die zwischen der Tiefgarage und dem 44. Stock pendeln.

Das Zimmer, das mir als Upgrade schmackhaft gemacht worden ist, war ein Nichtraucher-Einzelzimmer mit einem Kingsize-Bett. Das Bad mit Dusche und Wanne war sauber und mit allerlei Bade- und Duschutensilien ausgestattet. Der Blick auf die Frankfurter Festhalle und Messe aus dem 40. Stock wurde nur von der Dunkelheit getrübt. Darüber hinaus war auf dem Zimmer ein Wasserkocher mit diversen Kaffee- und Teesorten.

Das vermeintliche Upgrade des Zimmers stellte sich im Nachhinein nur bedingt als positiv heraus. Die Übernachtungsstätte (Zimmer 4044) ist nämlich direkt neben dem Aufzugschacht allokiert, so dass ich den ganzen Abend mit auf- und abfahrenden Aufzugkabinen genervt worden bin. Das war suboptimal und hat mir nicht wirklich gut gefallen.

Die Einrichtung ist sicherlich nicht „state of the art“ – allerdings ist es für mich bei einer Hotelübernachtung eher sekundär, ob ich einen Röhrenfernseher oder einen Flat-TV im Zimmer habe. Wichtiger sind da aus meiner Sicht Sauberkeit und Service.

Wenn ich in einem Hotel übernachte, ist mein persönliches Highlight das Frühstück. Und das genieße und zelebriere ich regelrecht. Während andere Menschen die Übernachtung im Hotel nutzen, um gründlich auszuschlafen, stehe ich zeitig auf, dusche und sitze um viertel vor sieben mit Kaffee und Zeitung am Frühstückstisch.

Das Frühstücksbüfett im Marriott Hotel Frankfurt ist wirklich klasse und lässt keine Wünsche offen. Verschiedene Sorten Müsli, Joghurt und Quark sind genauso vorhanden wie Konfitüre, Honig und weitere süße Brotaufstriche. Die Eier werden frisch und auf Wunsch zubereitet: Rührei, Spiegelei und viele verschiedene Sorten Omelettes. Selbstverständlich gibt es zahlreiche Sorten Wurst, Käse, Quark und Joghurt sowie frisches Obst und Kaffee oder Tee satt. Alles in allem also ein Frühstücksangebot, das keine Wünsche offenlässt.

Autor: Marc

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2 Kommentare

  1. Hmmm,

    hätte ein Bericht von mir aus dem Marriott Leipzig vor gut 10 Jahren sein können. Bis auf das WLAN Angebot, den fehlenden Aufzugschacht neben dem Zimmer und dass ich mit Champagner der Hausmarke zum Frühstück empfangen wurde (war mein Geburtstag ^^)

    Scheint ansonsten nicht besser, aber auch nicht schlechter geworden zu sein…

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