Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Update: Allein, allein – ich bin allein

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Ich bin noch ein Update zu meinem Blogbeitrag von gestern Abend schuldig, der doch für einige Irritationen in meiner twitter-timeline gesorgt hat. 

Ja, ich bin allein. Ganz allein. Aber nur temporär. Anne ist mit den Kindern in Cuxhaven in der Mutter-Kind-Kur und ich selbstverständlich nicht (einer muss ja das Geld verdienen). Gestern morgen sind wir mit dem Wagen nach Cuxhaven gefahren und zu meiner Überraschung brauchten wir für die 420 km nicht einmal vier Stunden Fahrzeit. Nach dem Auspacken der zahlreichen Koffer, Taschen und Spielsachen der beiden Jungs habe ich mich gegen halb vier am Nachmittag von den Drei verabschiedet und mich von einem Taxi zum Bahnhof fahren lassen. 

Von dort aus ging es über Bremerhaven nach Bremen. Bis dahin klappte alles gut. Leider hatte der Anschlusszug, ein IC aus Hamburg, eine Viertelstunde Verspätung und kam erst um 19 Uhr in Bremen an, so dass die Weiterfahrt bis Dortmund Hbf verzögert war. In Dortmund wartete dann zwar ein Regionalexpress Richtung Düsseldorf, doch weil dieser erst um 22:15 Uhr in der Landeshauptstadt angekommen war, musste ich auf meine S8 wiederum warten. Am Ende war ich um 23:10 Uhr daheim – und fix und alle. Nach einem Gute-Nacht-Bier fiel ich erschöpft in die Federn.

Heute morgen war ich auch depri-mäßig drauf. Es ist ganz anders, morgens ohne Kindergeschrei und Kinderlächeln (aber entspannter als sonst 😉 ….) aufzuwachen. Es herrscht eine Ruhe im Haus, die ist fast schon unheimlich. Aber ich werde mich daran gewöhnen. Drei Wochen sind so schnell um. Ich habe mir zudem einiges vorgenommen, was erledigt werden muss (private Ablage von 2004 bis heute, Arbeitszimmer ausmisten und aufräumen, Keller aufräumen…), so dass mir sicherlich alles andere als langweilig wird.

Mein traurige Laune besserte sich, als ich um 9 Uhr mit der Süßen telefoniert habe. Ihr und den beiden Jungs geht es gut, die erste Nacht haben sie gemeistert. Jetzt genießen sie das leckere Frühstücksbüffette und werden vormittags den Deich und den Nordseestrand erkunden. Um viertel vor elf erhielt ich dann noch eine MMS mit dem Blumenstrauß, den ich per Valentins.de als Gruß gesendet habe – die Überraschung ist gelungen!

Dennoch gilt auch für mich heute Mobys Statement:

Autor: Marc

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