Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Liebster Award

Liebster-Award: Fragen über Fragen über mich

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Erst der Opa, jetzt Kirsten: ich bin für den Liebster Award nominiert worden!

Und weil diese Nominierung etwas ganz Besonderes ist, fühle ich mich erneut geschmeichelt und geehrt.

Wer diese Auszeichnung bisher nicht gekannt hat, braucht nicht traurig sein. Ich habe schlau von Kirstens Abgeschriebenem abgeschrieben und mache euch schlau.

Worum geht’s?

„Der Award dient dazu, neue Blogs zu entdecken und bekannter zu machen. Hierfür nominiert ein Blogger eine bestimmte Anzahl an Blogs, die er interessant findet und stellt ein paar persönliche Fragen, welche dann beantwortet werden.“

Es gibt dafür auch verschiedene Regeln, die ich jetzt einfach mal von Kirsten übernehme:

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag .
  • Beantworte die 11 Fragen, welche Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 10 weitere Blogger mit bisher weniger als 300 Followern für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel.

Klingt einfach? Ist es aber nur in Teilen. Denn Kirstens Fragen haben mich ordentlich gefordert. Doch lest selbst:

Kirstens Fragen an mich

  1. Wie inspirierst du dich zum Schreiben?
    Da gibt es zahlreiche Quellen. Zum einen meine Erlebnisse als Vater, als Mann, als Chef, als Fan und als Mensch – allein das ist eine schier unendliche Vielfalt an Themen, die sich zu Texten verarbeiten lassen.
    Zum anderen sind das andere Blogs, die ich lese. Mein Feedreader ist mit zig Abonnements gespickt und das bringt mich immer wieder auf neue Einfälle.
  2. Hast du ein Lieblingstier?
    Mmmmmh, da muss ich nachdenken. Ich mag Katzen. Seitdem ich ein Kind war, war eigentlich ständig eine Katze um mich herum.
    Zuerst war es der Hauskater Timmy, der leider während eines Urlaubs trotz der Obhut meiner Oma verschwunden ist. Kurze Zeit später war es die Perserkatze Siri, die viele Jahre lang bei uns gelebt hat.
  3. Verreist du gern allein? Warum/nicht?
    Ich verreise gern. Ich verreise nicht gern allein. Obwohl, warte. Im familiären Kreis genieße ich die Gemeinschaft von Vater, Mutter und Kindern. Wenn ich allerdings beruflich unterwegs bin und die Gelegenheit habe, neue Städte und Hotels kennenzulernen, dann mache ich das am liebsten allein.
    Morgens im Hotel gibt es für mich nichts Schöneres als allein zu frühstücken und die Mahlzeit regelrecht zu zelebrieren. Es gibt ja diese Menschen, die immer und ständig schon am frühen Morgen quatschen müssen. Ich gehöre definitiv nicht zu dieser Spezies.
  4. Meer oder Berge?
    Berge und Meer. Und damit kommt ein Thema auf den Tisch, das alle Jahre wieder für spannende Diskussionen bei der Urlaubsplanung sorgt.
    Während meine Frau und die Kids das Meer (Ostsee und Mittelmeer) lieben, kann ich mich auch für die Berge und das Wandern begeistern.
    Mit unserem Urlaub am Bodensee im vergangenen Jahr hatten wir einen feinen Kompromiss gefunden und konnten neben dem Wasser auch die Berge genießen.
    Die Kreuzfahrt in diesem Jahr war auch wieder dem Meer gewidmet und im kommenden Jahr geht es wieder an die Ostsee, genauer gesagt nach Usedom.
  5. Bist du konsequent?
    Ja. Nein. Vielleicht.  🙂
    Natürlich bin ich konsequent, zumindest in meinem Beruf gelingt mir das oft erstaunlich gut. Was das Private angeht, sieht es anders aus. In der Erziehung meiner Söhne habe ich bisweilen Ausreißer nach unten, was die Konsequenz angeht und lasse mich um den Finger wickeln oder knicke aufgrund der Beharrlichkeit der Kinder, ihren Willen durchzusetzen, ein.
    Was mich persönlich und meine Einstellungen angeht, bin ich konsequent hoch drei und ziehe durch, was ich mir vorgenommen habe. Auch bei Freundschaften bin ich konsequent, was allerdings nicht immer gut ist. Denn wenn bei mir jemand verschissen hat unten durch ist, dann ist er unten durch und ich kann sehr unbarmherzig sein.
    Was übrigens auch für frühere Beziehungen zu Frauen angeht. Zu keiner meiner Ex-Freundinnen pflege ich Kontakt, sondern gehe ihnen vielmehr aus dem Weg.
  6. Was war das Verrückteste, das du je gemacht hast?
    Oh je. Ich bin ein notorischer Langweiler und deshalb muss ich lange nachdenken, was ich an verrückten Sachen erlebt habe.
    Mmmmmh, wirklich schwierig. Verrückt war definitiv die spontane Reise zum Länderspiel Deutschland gegen Ghana am 14. April 1993 in Bochum.
    Gemeinsam mit zwei Kumpels und zwei Freundinnen hatten wir am späten Nachmittag die Schnaps-Idee, zu dieser Begegnung zu fahren. Problematisch war nur, dass die Partie bereits in zwei Stunden losging und wir noch vom östlichen Ostwestfalen bis nach Bochum ins Revierstadion fahren mussten.
    Auch wenn wir nicht den Anpfiff live erlebt haben und mit Verspätung zum Spiel gekommen sind, war es eine verrückte Geschichte und der 6:1 (0:1)-Sieg für Deutschland hochverdient.
  7. Wie lange würdest du in der Zombie-Apokalypse überleben?
    Weil ich ein leidenschaftlicher The Walking Dead- und Fear the Walking Dead-Gucker bin und viel von der Serie gelernt habe, sollte es zu einem ganz passablen Abschneiden in dieser Disziplin reichen.
  8. Wenn du die Wahl hättest, würdest du deinen Geburtstag eher allein oder mit anderen feiern?
    Meinen Geburtstag feiere ich gern gemeinsam mit einer nicht zu großen Truppe. Ganz allein wäre nix für mich.
  9. Wenn Zeitreisen möglich wären – in die Zukunft oder in die Vergangenheit?
    Je älter ich werde, desto häufiger denke ich an die Vergangenheit.
    Deshalb möchte ich gern in die Vergangenheit reisen, um mit dem Wissen und der Weisheit von heute markante Erlebnisse meiner bisherigen Lebensjahre aus einem neuen Blickwinkel zu erleben.
  10. Kannst du gut mit dir alleine sein?
    Ja, sehr gut sogar. Und ich halte es sogar richtig lange gut mit mir alleine aus.
  11. Was bringt dich auf die Palme? Und zwar so richtig?
    Nennt mich jetzt spießig, aber ich hasse Unpünktlichkeit. Und Unzuverlässigkeit.
    Das sind zwei Dinge, die mich rasend machen. Unpünktlichkeit ist im Prinzip eine Ausprägung von Unzuverlässigkeit und beides geht gar nicht.

Und jetzt seid ihr an der Reihe

Ich habe meine Pflicht erfüllt und darf jetzt nominieren und Fragen stellen.

Nachdem es im Frühjahr 2015 mit dem ersten Versuch nicht geklappt hat, nominiere ich dieses Mal erneut:

Janett

Sabine „Bine Doro“

Hauke

Sabine

Frank

Torsten

und auch Dich!

Meine elf Fragen an euch

Diese elf Fragen möchte ich gern beantwortet haben:

  1. Was war das Erste, das du heute Morgen gemacht hast?
  2. Worüber hast du dich zuletzt richtig gefreut?
  3. Welche Eigenschaft an Menschen kannst du gar nicht ab?
  4. Welches Buch liest du derzeit?
  5. Wohin geht die nächste Urlaubsreise oder der nächste Kurzurlaub?
  6. Wo möchtest du am liebsten leben?
  7. Wenn du einen Wunsch frei hättest: wofür würdest du dich entscheiden?
  8. Wie war es früher: Geha oder Pelikan?
  9. Welches Eis (Eis am Stil oder Kugel) steht für dich für deine Kindheit?
  10. Worüber hast du dich zuletzt richtig geärgert?
  11. Wieso bloggst du eigentlich?

Vielen Dank an alle, die mit von der Partie sind und sich mit meinen Fragen beschäftigen!

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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