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Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Borussia Dortmund nach 30 Spieltagen in der Saison 2015/2016

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Langweilige Bundesliga!

Bereits am 28. Spieltag stand Borussia Dortmund als Vizemeister der aktuellen Saison fest. Dank des Gladbacher Kantersieges gegen Hertha BSC Berlin war der Vorsprung der Schwarz-Gelben auf den dritten Platz schon sechs Runden vor dem Ende nicht mehr einzuholen.

Und seit dem 29. Spieltag, nach dem 2:2 im Revierderby auf Schalke, ist den meistenklar, dass den Bayern aus München bei sieben Punkten Vorsprung die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen sein wird.

Also gilt nach dem dramatischen Aus in Liverpool in der Europa League im Endspurt alle Konzentration dem nationalen Wettbewerb: am Mittwoch in Berlin im Halbfinale um den DFB Pokal.

Ich bin übrigens in Sachen DFB-Pokal gespalten. Selbst ein Einzug ins Finale wird aller Voraussicht nach den FC Bayern als Gegner bringen und eine erneute Niederlage in einem Endspiel ist alles andere als prickelnd. Dann schon lieber gegen Hertha ausscheiden? Oder doch das Heil im Angriff auf den FCB suchen? Schwierig, schwierig…

Fulminanter Sieg im Achtelfinale der Europa League

Es war – neben Liverpool gegen Manchester United – die Top-Begegnung des Achtelfinales in der Europa League: Borussia Dortmund gegen Tottenham Hotspur.

Vor dem Spiel gab es eine Hiobsbotschaft für Thomas Tuchel. Ilkay Gündogan hatte einen Schlag auf den Fuß bekommen und wurde von Gonzalo Castro ersetzt. Außerdem stand Roman Weidenfeller wie gewohnt in der EL für Namensvetter Bürki zwischen den Pfosten.  Elf Minuten nach dem Anpfiff hatte Pierre-Emerick Aubameyang die bis dato beste Chance, doch sein Schuss verfehlte das Tor nur knapp. Es war die dritte gute Gelegenheit in der offensiven Anfangsphase.

Henrikh Mkhitaryans Distanzknaller prallte vom Torwart ab, Auba staubte zur Führung ab – leider abseits (15.).  Doch dann klingelte es im Tor, als Auba mit dem Kopf zum 1:0 (31.) traf. Eine hochverdiente Führung, es war übrigens Aubas fünfter Treffer in diesem Wettbewerb.  Zur Pause stand es 1:0 für Borussia und die Londoner waren mit diesem Resultat mehr als gut bedient.

Der BVB hatte auch nach der Führung viele freie Räume, doch die Chancenverwertung war weniger optimal. Ein 2:0 oder gar 3:0 war möglich.  Auch nach dem Seitenwechsel war Borussia spielbestimmend  und Marco Reus traf noch zwei Mal zum 3:0-Endstand.

Stiller Sieg gegen den FSV Mainz

Bayern München, Tottenham Hotspur und FSV Mainz – das dritte Heimspiel innerhalb von acht Tagen führte Tuchels früheres Team ins Westfalenstadion.

Jene Mainzer, die eineinhalb Wochen zuvor überraschend bei Tabellenführer München gewinnen konnten. Nuri Sahin, Shinji Kagawa und Papa Sokratis kamen für den verletzen Sven Bender sowie Julian Weigl und Lukas Pisczek ins Spiel, die beide eine Pause verordnet bekommen haben.  Für Ilkay Gündogan hatte es nicht mit einem Einsatz in die Startelf gereicht.

Dortmund nahm von Beginn das Heft in die Hand, Mainz stand defensiv sicher und beschränkte sich vorerst auf das stabile Abwehrverhalten. Chancen blieben trotz optischer Überlegenheit Mangelware.  Kein Wunder, dass der Angriff von Marcel Schmelzer nach 23 Minuten die erste Torgelegenheit war, die diesen Namen auch verdient hat. Kurze Zeit später musste Castro auf der Linie für den bereits geschlagenen Bürki retten.

Marco Reus zeichnet sich nach einer halben Stunde erneut als Mann des 1:0 aus und sorgte für eine hochverdiente Führung zur Pause. Pierre-Emerick Aubameyang hatte nach dem Seitenwechsel um die 50. Minute herum gleich drei Mal dicke Torchancen, doch Karius im Tor der Mainzer parierte glänzend.  Der Mainzer Keeper stand auch in der Folge im Brennpunkt, denn er wehrte gefühlt jeden Schuss der Borussen ab. Egal ob Henrikh Mkhitaryan, Reus oder Aubameyang – das 2:0 wollte einfach nicht fallen.

Die Freude über das zweite Tor der Borussen von Shinji Kagawa in der 73 Minute war still, denn aufgrund eines Todesfalls im Stadion hatten beide Fanlager den Support eingestellt. Eine große Geste zu einem tragischen Ereignis.

Ohne Mühe ins Viertelfinale der Europa League

Mit einem komfortablen 3:0-Vorsprung im Gepäck ging es für den BVB nach London. In der Startelf begann Neven Subotic für Mats Hummels und Matthias Ginter durfte im defensiven Mittelfeld für Ilkay Gündogan spielen, der die Reise auf die Insel erst gar nicht angetreten hatte.

Die sechste englische Woche in Folge begann perfekt für Borussia. Aubameyang netzte mit einem geilen Distanzschuss in der 25. Minute ein. Weniger als zwei Zeigerumdrehungen später hatte der Gauner das 2:0 auf dem Fuß, aber vertändelte den Ball. Genauso wie Henrikh Mkhitaryan, der kurz vor dem Pausenpfiff für die endgültige Entscheidung hätte sorgen können, doch das runde Leder ging knapp am Tor vorbei.

Auf Vorlage von Miki traf Auba in der 71. Minute zum 2:0 – es war bereits sein 7. Treffer im achten Spiel. Neven Subotic versprang der Ball drei Minuten nach der klaren Führung und Son konnte zum 1:2 einnetzen. Mehr passierte allerdings nicht und so war der erste Sieg einer deutschen Mannschaft bei Tottenham Hotspur unter Dach und Fach.

Nachdem Bayer Leverkusen an Villareal gescheitert ist, sind die Borussen aus Dortmund damit die einzige deutsche Elf im Viertelfinale der Europa League.

Augsburg ist kein Hürde und Platz vier bereits sicher

Die Augsburger standen defensiv sicher und ließen Dortmund nicht groß zur Entfaltung kommen. Deshalb war das 0:1 nach 16 Minuten nicht wirklich überraschend, zuvor hatte Roman Bürki eine Hundertprozentige des FCA bereits entschärfen müssen. Praktisch mit dem Pausenpfiff gelang Miki auf Vorlage von Nuri Sahin der Ausgleich.

Auch mehr als achtzig Prozent Ballbesitz und eine Passquote von neunzig Prozent zur Halbzeit änderten nichts an der Tatsache, dass der BVB offensiv harmlos und schwach geblieben ist.  Die sechste englische Woche in Folge hat anscheinend ihre Spuren hinterlassen.  Castro kam nach der Pause für Marco Reus. Und dieser Wechsel sollte noch Gold wert sein: Langer Pass auf Ramos, der auf Gonzo spielt. Und Gonzalo Castro dreht das Spiel. 2:1 (69.).

Mit dem Tor von Adrian Ramos in der 75. Minute war der Auswärtssieg perfekt und der BVB damit rechnerisch sicher in der CL-Quali. Noch ein Pünktchen und die Rückkehr in die Königsklasse ist perfekt.

Starke Bremer verlieren beim BVB und Borussia ist Vizemeister

Mats Hummels und Sokratis mussten verletzt passen, dafür spielten Bender und Ginter in der Innenverteidigung.  Passend zum 42. Geburtstag des Westfalenstadions und dem 13. Geburtstag des ältesten Sohnes konnte ich das Samstag Abend-Spiel live vor dem TV mit meinen Eltern verfolgen. Weil ich bei Borussia-Spielen ohnehin hibbelig bin, war ich froh, dass ich mit dem Anpfiff den Grill anschmeißen konnte und ein wenig Ablenkung hatte 🙂

Das Fazit der ersten Hälfte ist schnell gezogen. Dortmund optisch überlegen und mit klarem Torschuss-Plus. Werder Bremen zweikampfstark und kämpferisch stark und demzufolge auch ein torloses Unentschieden nach 45 Minuten. Wie schon so oft war es Aubameyang, der mit seinem Saisontor Nummer 23 für die Führung sorgte (53.). Eine Viertelstunde später sorgte ein Eigentor von Gonzalo Castro für den überraschenden Ausgleich (69.)  Und das war noch nicht alles.

Prompt kassierte Borussia sogar das 1:2 (74.).  Der BVB hat zu wenig getan, Werder hat nach vorne gespielt und getroffen. So einfach geht Fußball. Shinji Kagawa wurde für Durm eingewechselt und konnte sich gleich als Torschütze eintragen – 2:2 (77.). Dann kamen Ramos und Pulisic für Reus und Schmelzer (80.)  und Ramos mit dem 3:2

Fazit: Der BVB mit viel Geduld und entscheidendem Durchsetzungsvermögen am Ende. Der Sieg geht in Ordnung. Zudem: Champions League sicher. Und 67 Punkte nach 28 Spielen gab es noch nie für Borussia Dortmund. Weil Hertha in Gladbach verloren hat, ist Borussia Platz zwei schon jetzt nicht mehr zu nehmen. Dass es dennoch „nur“ zu Platz zwei am Ende reicht, ist bitter.

Unentschieden gegen Klopps Liverpool FC

Am Donnerstag Abend war es endlich soweit: das Viertelfinal-Hinspiel, das locker auch als Finale hätte durchgehen können, stand bevor. Jürgen Klopp war nach Dortmund zurückgekehrt und seit Tagen kannten die Medien kein anderes Thema mehr – für mich bisweilen too much. Ab viertel vor acht habe ich mir dann doch die umfangreiche Vorbericht-Erstattung auf Sport1 und Sky gegeben. Und mit jeder Minute wuchs meine Anspannung.

Die Aufstellung des BVB brachte einige Überraschungen. Ilkay Gündogan war weiterhin verletzt und auch Papa Sokratis konnte nicht auflaufen. Dafür standen Gonzalo Castro und Sven Bender auf dem Platz und wie immer in der Europa League Roman Weidenfeller zwischen den Pfosten. Übrigens handelte es sich um exakt die gleiche Elf, die Tottenham im Hinspiel mit 3:0 besiegt hat – ein gutes Omen?

Liverpool legte gut los und ging ein hohes Tempo. Die erste Chance hatte der BVB, doch Weigls Pass und Schmelzers Hereingabe konnten nicht zur Führung genutzt werden (17.). Nach einer halben Stunde konnte ein Freistoß von Aubameyang zur Ecke geklärt werden. Vier Minuten später legte Miki ein feines Solo über den halben Platz hin, war aber im Abschluss zu unpräzise. Aus heiterem Himmel fiel das 0:1 von Origi nach einem Fehler von Mats Hummels (37.) – es war die bis dato einzige Chance der Liverpooler gegen dominante Dortmunder.

Nach der Pause kam Nuri Sahin für den glücklos agierenden Erik Durm. Und es dauerte nicht lange und ausgerechnet Pechvogel Hummels netzte mit einem wuchtigen Kopfball zum hochverdienten 1:1 ein (48.).  Doch es blieb keine Zeit zum Durchatmen, Weidenfeller rettete gleich dreimal kurz hintereinander bravourös gegen die Roten, die wie entfesselt stürmten.

In der Folgezeit beruhigte sich das Spiel, ohne dabei an Intensität zu verlieren.  Eine Viertelstunde vor dem Ende kamen Sokratis für Bender und Christian Pulisic für Auba ins Spiel. Am Spielstand änderte sich nichts mehr. Trotz guter Chancen, insbesondere in Hälfte eins, mussten sich die Borussen mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Kein Sieg im Revierderby

Nach dem Hinspiel und vor dem Rückspiel gegen Liverpool im Viertelfinale der Europa League warf Trainer Thomas Tuchel heftigst die Rotations-Maschine an. Gleich acht Spieler wurden ausgetauscht:

Ich hatte wegen des City-Laufes in Korschenbroich die erste – zum Glück ereignisarme – Hälfte verpasst und war pünktlich zur zweiten Hälfte wieder daheim und konnte das Spiel live auf Sky verfolgen. Trotz der zweimaligen Führung von Shinji Kagawa und Matthias Ginter in der zweiten Halbzeit reichte es nicht zu einem Sieg, denn Sokratis´ Foul an Huntelaar brachte den Ausgleich.

Mein Fazit nach dem 2:2 war schnell gefasst:

Drama in Liverpool

Auch Tage nach dem Spiel in Liverpool bin ich nervlich am Ende.

Trotz einem 2:0 nach zehn Minuten und einem 3:1 nach einer Stunde findet das Halbfinale der Europa League ohne Borussia Dortmund statt.

Damit ich nicht alte Wunden aufreiße, verweise ich gern auf meinen Text über das Spiel, das sich leider, leider, leider in die Geschichtsbücher des Fußballs eingetragen hat: Nach 3:1 verliert Borussia Dortmund 3:4 – das Drama von Liverpool.

Sieg gegen den Angstgegner Hamburger SV

Kein Witz: Der Hamburger SV ist der Dortmunder Angstgegner. Gegen keine Mannschaft verlor der BVB in den vergangenen fünf Jahren häufiger. Auch ich war bei einem dieser Spiele mit dabei gewesen, damals im Februar 2013.

Nach einem schönen Wochenende in Ostwestfalen ging es bereits Sonntag Mittag heimwärts, damit ich rechtzeitig zum Sonntagsspiel live vor dem Fernseher sein konnte. Als wir uns über die A44 gegen halb zwei dem Autobahnkreuz Unna näherten, mehrten sich die Busse mit schwarz-gelben Fans und ich bekam nicht nur mehrfach Gänsehaut, sondern war auch ein wenig neidisch, dass sie zwei Stunden später im Tempel sein durften.

Es war ein komisches Gefühl, das Spiel 1 nach dem dramatischen Liverpool-Aus zu erleben. Und ich war entsprechend nervös. Thomas Tuchel brachte mit Ramos, Pulisic, Sahin, Ginter, Bender, Bürki und Passlack gleich acht Neue. Nur Castro, Kagawa und Hummels waren aus der Partie vom Donnerstag übrig geblieben.

Und das zeigte sich auch im Spielablauf. Die erste echte Chance hatte der HSV nach 17 Minuten, als die Hanseaten plötzlich frei im Dortmunder Strafraum mit einem Kopfball nur knapp vorbei gezielt hatten. Die Borussen zeigten zu wenig Bewegung nach vorn, also blieben Torchancen Mangelware. In der 35. Minute hatten die Hamburger den Führungstreffer im Sack, wenn Mats Hummels mit Glück und Geschick nicht in allerletzter Sekunde gerettet hätte. Das torlose Remis war zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft für den Tabellenvize.

Überraschend – vom Spielverlauf – fiel das 1:0 für die Hausherren. Nach Vorlage von Mats Hummels erzielte Youngster Christian Pulisic seinen ersten Treffer für Borussia (38.). Und es kam noch besser: Adrian Ramos markierte sechs Minuten später den 2:0-Halbzeitstand. „Schlecht gespielt und mit zwei Toren vorn: Could be worse“ – so mein Fazit zum Pausentee.

Die Rote Karte für Rene Adler nach 52 Minuten war umstritten. Der Hamburger Torhüter hatte Shinji Kagawa kurz vor dem Strafraum gelegt. Aus dem personellen Vorteil konnte Dortmund lange Zeit kein Kapital schlagen und so plätscherte das Spiel so vor sich hin, ohne dass es zu weiteren Treffern reichen sollte. Verletzungsbedingt hatten sich die Hamburger nach 77 Minuten um einen weiteren Spieler dezimiert, als Ekdal das Feld verlassen musste.

Gegen neun Hanseaten traf Ramos in der 86. Minute zum zweiten Mal und es stand 3:0 – ein Pflichtsieg war unter Dach und Fach gebracht und die Vorbereitung auf das wichtige Pokalspiel in Berlin am Mittwoch konnte beginnen.

Borussia Dortmund Saison 2015 2016 Saisonverlauf 30. Spieltag Chart Fieberkurve

Mein Prognose lag daneben

Ich hatte zuhause gegen Mainz, in Augsburg, im Westfalenstadion gegen Bremen, bei den Schlümpfen und daheim gegen den HSV drei Siege (gegen Mainz, Bremen und den HSV) und zwei Unentschieden (Augsburg und Schalke) mit insgesamt elf Punkten getippt. Am Ende wurden es vier Siege (Mainz, Augsburg, Bremen und Hamburg und ein Unentschieden (Schalke) mit 13 Punkten.

In der Europa League hatte ich gegen Tottenham auf zwei ganz enge Spiele getippt – und lag daneben. Denn mit einem 3:0 daheim und einem 2:1-Sieg in Tottenham war es eine klare Sache für den BVB. Anders hat es gegen Liverpool ausgesehen. Einem 1:1 im Westfalenstadion folgte bekanntlich das bitte 3:4 an der Anfield Road.

Wo landet Borussia Dortmund am Ende der Saison?

Zum letzten Mal veranstalte ich das lustige Tipp-Spiel und schaue auf die nächsten vier Paarungen.

Meine Prognose: Ich bin jetzt mal ganz mutig. In Stuttgart, zu Hause gegen Wolfsburg, in Frankfurt und zum Saisonabschluss  gegen Köln gibt es vier Siege

Was den Tabellenplatz in der Bundesliga am Saisonende angeht, braucht sich niemand Illusionen zu machen. Mit sieben Punkten Vorsprung und noch vier verbleibenden Spielen ist die Meisterschaft den Münchenern sicher. Zwar wird es noch bis zum 32. Spieltag dauern, dass die Schale überreicht wird, aber das war´s dann auch.

Heute Abend geht es bei Hertha BSC im Halbfinale des DFB-Pokals um den Einzug ins Endspiel. Es wird ein hartes Stück Arbeit gegen den Tabellenvierten, der am Samstag in Hoffenheim verloren hat, aber es wird für Borussia zu einem knappen Sieg reichen.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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