Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Cover Robin Hood & Ich Blu-ray Film-Review

Film-Review: Robin Hood & ich mit Nadja Becker und Pasquale Aleardi

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Robin Hood, den Retter der Witwen und Waisen, hat es ins 21. Jahrhundert verschlagen.

Ungewollt von Marion (Nadja Becker) zur Hilfe gerufen, erscheint der sympathische Held aus dem Sherwood Forest in Robin Hood und ich plötzlich in der Berliner Wohnung der zweifachen Mutter, die im Scheidungskrieg mit ihrem fiesen Ex-Mann und Rechtsanwalt Felix André Röhner (André Röhner) steckt.

Nachdem sich die Familie von dem ersten Schrecken der ungewöhnlichen Begegnung erholt und sich der Mann von der Insel ein wenig an das Großstadtleben gewöhnt hat, kümmert er sich um das Schicksal der Alleinerziehenden.

Denn zu allem Übel befindet sich die junge Frau nicht nur im Trennungs-Streit, sondern verliert auch noch ihren Job als Näherin, als die Firma unerwartet Insolvenz anmelden muss. Als Insolvenzverwalter wird ausgerechnet ihr Ex-Mann nominiert und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Cover Robin Hood & Ich Blu-ray Film-ReviewDoch Robin Hood, gespielt von Pasquale Aleardi, lässt so viel Ungerechtigkeit nicht zu und erweist sich auch in der Neuzeit als Rächer der Armen und in Not geratenen Menschen.

Gemeinsam mit seinen drei Kumpanen Bruder Tuck, Little John und Stuteley versuchen die vier Zeitreisenden, Marion, Sohn Lukas (Finn Fiebig) und Tochter Nina (Hanna Binke) nach allen Kräften zu helfen und neben dem Job auch noch das abhanden gekommene Sorgerecht zurück an die Mutter zu bringen.

Robin Hood & ich ist ein Film für’s Herz mit viel Humor, der das Herz berührt und einfach nur schön und mit viel Spaß anzuschauen ist. Die Schauspieler kommen nicht nur sympathisch rüber, sondern füllen ihre Rollen perfekt aus.

Auch wenn das Thema „Mensch macht eine Zeitreise und muss sich in der neuen Welt mit der neuen Technik im neuen Alltag zurechtfinden“ mehrfach verfilmt worden ist, sind bei Robin Hood und ich viele neue Ideen mit dabei.

Wir haben den Film an einem Adventssonntag mit der ganzen Familie geschaut und selbst der zehnjährige Sohn war von der Handlung begeistert – mit Ausnahme der wenigen Liebesszenen, die er nicht so prickelnd fand. Mal schauen, wie er das in ein paar Jahren sieht 🙂

Autor: Marc

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