Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Dom Kölner Dom Mittelschiff

Zu Besuch im Kölner Dom

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Der Kölner Dom war das zweite Mal Ziel meines Besuches auf der linken Seite des Rheins. Schon beim Betreten des monumentalen Gebäudes läuft mir ob der Dimensionen und der schieren Größe und Weite im Innenschiff ein kalter Schauer über den Rücken.

Dom Kölner Dom MittelschiffIch tauche gedanklich ins Mittelalter ein und stelle mir vor, wie unzählige Handwerker und Steinmetze mit der schieren Kraft ihrer Muskeln dieses Bauwerk realisiert haben. Ich denke an die Leiden im zweiten Weltkrieg, als die Bomben der Alliierten auch vor dem Kölner Wahrzeichen nicht Halt gemacht haben.

Und ich lasse mich dabei auch nicht von den zahlreichen Besuchern ablenken, die in Hundertschaften immer und immer wieder die Kirche besichtigen, ihre Smartphones und iPads zücken und fotografieren, bis der Arzt kommt.

Dom Kölner Dom Kirchenfenster SonneGemeinsam mit Anne, Liam und Luke entzünde ich vier Kerzen und gedenke dabei unserer Verstorbenen und bete für die Lebenden. Ich kann in solchen Augenblicken immer total entspannen und in mich gehen. Ich genieße die tiefe Ruhe und die innere Entspannung, die sich in mir ausbreitet.

Der Kölner Dom beeindruckt nicht nur von außen aufgrund seiner Größe. Auch das Innere hat mindestens genauso viel zu bieten und lädt zum inne halten ein.

Ich bin mir sicher, dass ich nicht das letzte Mal zu Besuch gewesen bin.

Autor: Marc

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4 Kommentare

  1. Hi Marc
    Darf ich fragen wann du im Kölner Dom warst?
    Denn auch ich will die Tage/Woche noch einen Köln-Artikel bringen. 😀
    Vielleicht hat man sich ja „gesehen“.
    😉

  2. Irgendwann werd ich auch mal zum Kölner Dom!^^

  3. Hi Marc, ich war auch schon 2x dort und auch wenn ich nicht gläubig bin, gehen mir dort immer ähnliche Gedanken durch den Kopf. Ich bin wahnsinnig beeindruckt, wenn ich mir vorstelle, wie man so ein Bauwerk erbauen konnte, zu einer Zeit, die noch mit tatsächlichem Handwerk über die Runden kommen musste. Ich denke auch an die vielen armen Seelen und was für Leid dieser Dom schon gesehen haben muss. Auch ich werde dort immer wieder mal Gast sein.

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