Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Weihnachtsgrüße: Frohe Weihnachten

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Als Führungskraft und Vorgesetzter von mehr als einem Dutzend Menschen ist es mir zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden, kurz vor dem Heiligen Abend ganz persönliche Weihnachtsworte an mein Team zu richten und mich für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr zu bedanken. 

So auch 2009 – ich habe den Text allerdings in Teilen anonymisiert und in einer Richtung sogar komplett geändert. Ich bin gespannt, ob Ihr die Stelle entdeckt:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

das Jahr 2009 neigt sich langsam dem Ende zu und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um zurück und nach vorn zu blicken.

2009 stand für XXX insbesondere der Einsatz der Abgeltungssteuer im Vordergrund. Ich bin stolz, dass es uns gelungen ist, diese gesetzliche Anforderung erfolgreich im Team zu etablieren und – von einigen kniffligen Ausnahmen abgesehen – sauber im Tagesgeschäft zu verankern.

Eine weitere Herausforderung war in diesem Jahr das Projekt XXX. Nach den fünf XXX im April haben wir sowohl die XXX als auch die erste XXX ohne Probleme im Herbst in unsere tägliche Arbeit übernommen. Gleiches gilt für die Migration der ersten XXX im dritten und vierten Quartal, die quasi „nebenbei“ von uns mitbearbeitet werden.

Auch in diesem Jahr hat sich unser Team erneut verändert: Mit XXX und XXX haben wir zwei weitere Kolleginnen in die Elternzeit verabschiedet. Und mit XXX steht ab kommenden April die nächste Elternzeitlerin bereits in den Startlöchern. Im Gegenzug wird uns XXX ab XXX 2010 verstärken, wenn sie aus der zweijährigen Elternzeit zurückkehrt. Zusätzlich mussten wir den Abgang von XXX im April verkraften, der sich gen Studium verabschiedet hat.

Im Gegenzug bekamen wir aber Verstärkungen für unser Team. XXX und XXX sind in den vergangenen Monaten zu unserem Team gestoßen und konnten uns fachlich und menschlich verstärken. XXX ist seit zwei Monaten ebenfalls neu an Bord und wird

sukzessive mit der XXX-Bearbeitung vertraut gemacht. 

Es ist äußerst bemerkens- und bewundernswert, dass wir diesen Aderlass an Personal ohne spürbaren negativen Einfluss auf die Qualität unserer Arbeit verkraften konnten. Ich denke, dass es uns gut gelungen ist, alle Drei zu integrieren und für die Arbeit in XXX zu begeistern. 

Dafür bedanke ich mich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die unseren „Neuen“ den Start so einfach wie möglich gemacht haben.

Zusammengefasst kann ich festhalten: dass alles so gut und so reibungslos klappt, ist nur mein Verdienst und dafür möchte ich mich bei mir bedanken. Ich bin froh, dass ich ein so klasse Vorgesetzter bin und Ihr solltet jeden Tag dankbar dafür sein, für mich zu arbeiten.

2010 steht ganz im Zeichen der Migrationen: neben den großen XXX wird bis

Ende des Jahres auch der komplette Stamm unserer bisherigen XXX-Kunden auf XXX migriert. Weiterhin wird die XXX als neuer Kunde auf das System kommen. Zudem dürfen wir uns ab dem Jahreswechsel mit der XXX für alle Kunden vertraut machen.

Ich möchte Euch jetzt erst einmal eine ruhige und besinnliche Zeit über die Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in ein frohes und neues Jahr 2010 wünschen.

Genießt die freien Tage zur Entspannung und lasst es Euch im Kreis Eurer Lieben einfach gut gehen.

In diesem Sinne alles Gute

Euer

XXX

Bekommt Ihr auch Weihnachtsgrüße von Eurem Chef? Sind es persönliche oder standardisierte Grüße?

Autor: Marc

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