Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Öffentlicher (Personen-Nah-) Verkehr

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Es ist jeden Morgen wieder auf’s Neue eine Freude, mit der S-Bahn zu fahren.

Seitdem sich bei mir die feste Fahrzeit (7:42 Richtung Düsseldorf) eingependelt hat – ich bin ja Berufspender *** lol *** – sehe ich permanent die gleichen Menschen mit den permanent gleichen Antlitzen und den permanent gleich Tätigkeiten:
der eine liest, die andere schaut müde aus dem Fenster in die vorbeiziehende Landschaft, der nächste arbeitet, sein Notebook auf dem Schoß, geschäftig und Massen von Menschen lesen in den Tageszeitungen die News von gestern (haben diese Menschen kein Handy, um sich wirklich aktuelle Neuigkeiten zu holen oder ist ihnen die Haptik wichtiger, um eine raschelnde Zeitung ihr eigen zu nennen, mit der sie ihren Sitznachbarn gern quälen können?).

Ich habe die Dortmunder Niederlage von gestern Abend gut verdaut und hoffe jetzt sehr, dass Roman Weidenfeller das nächste Spiel – Samstag gegen Karlsruher SC – von er Bank aus verfolgen darf und Marc Ziegler zurück zwischen die Pfosten kehrt.

Apropos BVB: Für die Dortmunder ist Konstanz anscheinend nur eine Stadt in Deutschland, aber keinesfalls eine erstrebenswerte Haltung: nach zwei Niederlagen zum Auftakt gegen die Zebras und Sch***** 04 gab es bekanntlich drei „Zu-Null-Siege“ in Folge, ehe es wiederum zwei heftige „Klatschen“ setzte.


Am Samstag beim KSC geht es bereits darum, das Polster auf die Abstiegsränge zu vergrößern, sonst droht ein heisser Herbst.

Autor: Marc

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