Die 620. Lauf-Woche lief prima: am Sonntag Abend standen mehr als 70 Kilometer auf der Uhr.
Die fünf Einheiten haben sich gut angefühlt, auch wenn ich kein Freund des Nachmittags-Laufes werde.
Start in die neue Lauf-Woche
Am Montag Morgen zeigte das Thermometer bereits zwölf Grad. Bevor es am Dienstag und Mittwoch ganztags Regen geben soll, habe ich den ersten Lauf etwas verlängert.
Und nicht nur das: ich habe meine Hausrunde etwas modifiziert und bin neue Routen gelaufen. Etwas Abwechslung schadet nicht.
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Fünf Läufe an einem Stück
Bevor es den ganzen Dienstag regnen soll, bin ich am rasch in meine Laufklamotten geschlüpft.
Feiner Nieselregen war mein stetiger Begleiter – doch wirklich nervig hat es sich nicht angefühlt.
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Regenpause am Mittwoch, trocken am Donnerstag
Der Mittwoch zeigte sich Grau in Grau. Regen, Regen und noch mehr Regen gab es am Vormittag.
Mir kam der Dauerregen gerade richtig, schließlich hilft ein lauffreier Tag den Muskeln und Gelenken. Am Donnerstag zeigte sich das Wetter von seiner besseren Seite: Kein Niederschlag und angenehme Temperaturen.
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Früher Vogel am Samstag Morgen
Während viele Menschen noch gemütlich im Bett liegen, war ich bereits um kurz nach sechs wach. Und nur eine halb Stunde später ging es auf die Laufstrecke.
Mit dabei war ein feiner Sonnenaufgang, der mich auf meiner Strecke begleitet hat. Ich war immer noch beseelt vom gestrigen Fußballabend im Westfalenstadion.
Beim letzten Heimspiel der Saison wurden Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Öczan verabschiedet und Samuele Inácio hat seinen ersten Treffer erzielt. Besser geht’s nicht.
Und so war es ein entspannter Lauf in gemütlicher Pace von 5:44 Minuten.
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Ewig nicht mehr nachmittags gelaufen
Am liebsten laufe ich früh am Morgen. Es ist angenehm frisch, der Tag beginnt und es fühlt sich einfach gut an, in aller Frühe laufend unterwegs zu sein.
Doch heute habe ich am Sonntag etwas ganz Verrücktes gemacht: ich bin erst am frühen Abend in die Laufklamotten geschlüpft.
Schuld war der Spieleabend am Samstag Abend. Bis kurz vor zwei hatten wir gespielt und gequatscht und ich hatte eine Flasche Rotwein intus.
Entsprechend war ich an Muttertag etwas schläfrig und bin um kurz nach fünf gelaufen. 19 Grad und Sonnenschein ohne Ende sorgten für eine schweißtreibende Einheit. Und erneut habe ich gelernt, dass ich am liebsten in aller Frühe laufen gehe.
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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”
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