Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 343

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Was habe ich es in den vergangenen Monaten vermisst: ein richtiges Sau-Wetter mit Wind, Regen und Schnee. Der Januar hat es möglich gemacht 🙂

Während es in vielen Teilen der Republik richtig und ordentlich geschneit hat und die Schneedecke sogar dauerhaft ein paar Tage liegen geblieben ist, gab es am Niederrhein überwiegend Temperaturen über dem Gefrierpunkt 🙁

Regnerisch, windig, kalt und dann sogar Schnee(regen) ❄ ⛄ 🌨

Dienstag Nachmittag. Regnerisch war es. Windig war es. Kalt war es. Und nach einem Kilometer habe ich mich gefragt, wieso ich mir das antue. Der Wind hat den Regen in mein bebrilltes Gesicht gepeitscht. Es war kalt und nass.

Ich war froh, Handschuhe, Regenjacke und Mütze zu tragen. Als ab Kilometer 5 (von 14) Schneeregen eingesetzt hatte, war ich hin- und hergerissen. Endlich Schnee! Aber fürs Laufen alles andere als prima. Umkehren war aber keine Option und so habe ich durchgezogen und kam nass bis auf die Haut bei zwei Grad Plus zu Hause an.

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Der Winter 🌨 ❄ ⛄ ist da. Nicht.

Weiße Landschaften. Leise rieselt der Schnee. Meine Laufschuhe knirschen bei jedem Schritt. Es ist herrlich.

So stelle ich mir das Laufen im Winter vor. Und in vielen Teilen von Nordrhein-Westfalen ist es seit einigen Tagen auch so. Nur nicht am Niederrhein. Hier gab es den Niederschlag in Form von Regen und Regen und Regen – und von Schnee war nichts zu sehen.

Immerhin war es am Samstag Morgen mit null Grad winterlich kalt – das ist ja auch schon mal etwas. Schnee mag ich dennoch lieber als Regen.

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Von Null auf Fünf (Grad 😂)

Waren es am Samstag Morgen noch frostige null Grad, so war mein Lauf am Sonntag nach dem Mittagessen mit fünf Grad gefühlt frühlingshaft.

Mittags hatte der große Sohn köstliche Burger kredenzt und ein wenig hatte ich mit der leckeren Speise zu kämpfen – es empfiehlt sich nicht, weniger als eine Stunde nach dem Essen direkt loszulaufen. Aber egal, da musste ich durch.

Am Nachmittag zeigte sich verstärkt blauer Himmel und ein wenig Sonnenschein – da lässt es sich doch gleich noch eine Spur besser laufen. Inzwischen habe ich mich auf zwölf bis vierzehn Kilometer pro Einheit eingependelt.

Mal schauen, wann ich das erste Mal in diesem Jahr wieder die Halbmarathon-Distanz in Angriff nehme.Derzeit kann ich mir nicht vorstellen – oder besser: habe ich null Bock – länger als eineinhalb Stunden am Stück zu laufen.

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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016#ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018, #ProjektLaufen2019, #ProjektLaufen2020 und #ProjektLaufen2021

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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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