Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 322

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Die Hitze hat Deutschland auch Mitte August im Griff. Und erneut habe ich die Vorzüge des nüchtern (nicht bezogen auf Alkohol!) Laufens erlebt.

Es ist nicht nur angenehmer, sondern auch deutlich gesünder, in der Frische und Kühle des Morgens zu laufen als sich nachmittags bei 30 Grad und mehr auf die Laufstrecke zu quälen.

Nüchternlauf zum Lauf-Wochenstart

Weil es am Sonntag Morgen so prima mit dem Nüchternlauf geklappt hat, habe ich direkt am übernächsten Tag das Gleiche noch mal probiert.

Dank meines schon länger geplanten Zwei-Tages-Urlaubs am Montag und Dienstag bot es sich förmlich an. Zumal es zum Wochenstart direkt drei Mal in Folge 36 Grad geben sollte – und da ist morgens laufen die einzig vernünftige Alternative.

Um viertel nach sechs zeigte das Thermometer bereits 21 Grad. Dieses Mal führte mich die Route über den Raderbroicher Wald – und die Kühle des Waldes ist in diesen Zeiten einfach herrlich und es ist fein zu laufen.

Belohnt wurde ich außerdem mit einem phantastischen Sonnenaufgang – da kann der Tag einfach nur gut werden!

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Nüchternlauf nach dem erfrischenden Sommerregen

Als ich um 5:50 Uhr zum Lauf aufgebrochen bin, stellte ich fest, dass die Sommerzeit langsam dem Ende entgegengeht. Es war noch leicht dunkel, die Sonne versteckte sich noch hinter dem Horizont.

Das Thermometer zeigte bereits 21 Grad, doch dank des abklingenden Sommerregens fühlte sich die Luft klar und frisch an. Perfekt für einen Lauf – den ich auch wirklich genossen habe.

https://twitter.com/ostwestf4le/status/1293778384766619649?s=27

Und ich war froh, dass ich das Laufen am Morgen für mich wiederentdeckt habe. Bei 34 Grad Hitze tagsüber ist für mich an Laufen nicht zu denken. Am frühen Morgen hingegen ist es ein angenehmes Vergnügungen, das ich morgen direkt wiederholen werde.

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Ausnüchterungslauf am Sonntag Vormittag

Am Samstag Abend hatten wir Besuch. Die Zusammenkunft endete erst um halb drei in der Nacht und neben kleinen Köstlichkeiten durften auch Bier und Schnaps nicht fehlen.

Dennoch kam ich erstaunlich gut am Sonntag Morgen aus dem Bett und habe mich nach dem Frühstück zum letzten Lauf der Woche aufgemacht. Bei 29 Grad war es ein wenig schweißtreibend, doch zwischendurch spendeten Bäume ein wenig Schatten und Abkühlung.

Zurück zu Hause ging es in den Pool zur Abkühlung von außen. Und ein eiskaltes alkoholfreies Erdinger Hefeweizen sorgte zusätzlich für Erfrischung von innen.

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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016#ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018, #ProjektLaufen2019 und #ProjektLaufen2020.

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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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