Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Ich bin jetzt Läufer – Woche 318

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Mein Sommerurlaub fällt in diesem Jahr “aus Gründen” ganz anders als geplant aus. Eine Woche daheim und eine Woche “Koblenz statt Kreta” lautet das Motto.

Es ist, wie es ist und Urlaub zu Hause muss alles andere als langweilig sein.

Laufen während des Urlaubs in der Heimat

Die erste Woche Sommerurlaub ist bereits einige Tage alt. Weil du ersten Tage sommerlich warm gewesen sind, habe ich die Zeit daheim für Aufräumen und Ausmisten genutzt.

Die Garage hatte es dringend nötig und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Endlich bekomme ich vier große Fahrräder und das Auto ohne Probleme unter. Netter Nebeneffekt: ausgemistet habe ich außerdem und damit viel mehr Platz.

Es tut gut, unnötigen Ballast loszuwerden. Das war also der Grund, weshalb der erste Lauf der Woche erst am Dienstag stattgefunden hat. Für Dienstag und Mittwoch waren Temperaturen unter 20 Grad und ein wenig Regen angesagt – Ideal für einen längeren Lauf über mindestens vierzehn  Kilometer.

Weil es am Dienstag Morgen wider Erwarten keinen Regen und sogar 22 Grad gab, habe ich mich mit exakt vierzehn Kilometern zufrieden gegeben.

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Flotter Lauf am Morgen

Am Donnerstag Morgen war das Wetter perfekt. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Erst trottete ich gemächlich los, doch dann hatte ich Lust auf eine etwas schnellere Runde.

Und so steigerte ich die Pace Kilometer um Kilometer. Zwar nicht krass, sondern eher langsam steigend, doch am Ende reichte es für eine flotte Runde.

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Mehr als 40 Kilometer innerhalb von drei Tagen

Puh, das war knapp! Ursprünglich sollte der dritte Lauf der Woche erst am Freitag stattfinden. Am Donnerstag sollte es den ganzen Tag regnen und für den Vormittag und die Mittagszeit stimmte das auch: ekliger Sprühregen wohin das Auge reichte.

Doch nach dem Mittagessen tat sich ein wettermäßiger Lichtblick auf. Neben ein paar dunklen Wolken klarte es auf und ich schnappte meine Laufklamotten und Laufschuhe, um eine gute Stunde zu rennen.

Nach etwas mehr als zwölf Kilometern kam ich zu Hause an. Die dunklen Wolken hatten sich vermehrt und just als ich die Haustür hinter mir geschlossen hatte, prasselte erneut heftiger Regen herunter. Glück gehabt!

Mit dieser Einheit standen mehr als 40 Kilometer innerhalb von drei Tagen auf der Laufuhr.

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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016#ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018, #ProjektLaufen2019 und #ProjektLaufen2020.

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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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