Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Best Blog Award: Ein Stöckchen und 11 Fragen

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Derzeit schwirren einige Blog-Stöckchen durch meinen Feedreader.

Und eines der Stöckchen hat mich direkt erwischt – geworfen wurde es von Uwe. Die Fragen sind spannend und haben mich herausgefordert:

1 Was war für dich das einschneidenste Ereignis, persönlich oder öffentlich des Jahres 2013?

Im Rückblick hat mich sehr der Auto-Unfall meiner Eltern im Sommer mitgenommen (siehe auch: Und plötzlich wird alles andere um dich herum unwichtig).

Insbesondere die Nachwirkungen dieses Ereignisses, das ich keinem wünsche, sind noch heute zu spüren und machen deutlich, wie schnell alles vorüber sein kann.

2 Was würdest du noch heute ändern, wenn du könntest?

BestBlogAwardIch habe mich von dem Gedanken verabschiedet, Menschen zu ändern. Menschen sind so, wie sie sind.

Deshalb versuche ich immer wieder auf´s Neue, die Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind. Am Ende kommt es auf die Sichtweise an, wieso jemand so handelt, wie er handelt.

Es klappt inzwischen relativ gut, dass ich mir diese Sätze mantra-mäßig verinnerliche. Manchmal allerdings auch nicht.

3 Was wolltest du immer lernen und hast es noch nicht? Und warum nicht?

Gern würde ich ein Musikinstrument spielen können. Als Kind hatte ich jahrelang Orgel-Unterricht und habe insbesondere das Spielen von Weihnachtsliedern genossen. Das fehlt mir.

4 Welchem Menschen des öffentlichen Lebens würdest du am liebsten Mal so richtig die Meinung sagen?

Gute Frage. Mir fallen eine Handvoll Menschen ein; weil mein Blog aber von Abmahnungen und Verleumdungsklagen verschont bleiben soll, behalte ich Details für mich 😉

5 Wenn du für einen guten Zweck 1 Million Euro spenden könntest, welcher wäre das?

Ich würde das Geld aufteilen. Ein Großteil der Summe würde an die zahlreichen Kinderhospize gehen.

Ich finde die Arbeit in diesen Einrichtungen bemerkenswert und habe großen Respekt vor den Menschen, die dort arbeiten und den Kindern einen würdevollen Abschied aus einem viel zu kurzen Leben ermöglichen.

6 Was würdest du gerne machen, wenn du nicht mehr für deinen Lebensunterhalt arbeiten müsstest?

Als erstes würde ich weiter arbeiten, denn mein Job macht mir wirklich Spaß. Denn ohne Arbeit möchte ich nicht sein.

Sicherlich würde ich die Stundenanzahl pro Woche reduzieren, um mehr Zeit für meine Familie und meine Hobbies habe.

7 Dir wird ein Autorenvertrag für ein Buch über dein Leben angeboten. Wie würde der Titel lauten?

Wiederum eine sehr spannende Frage. „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ ist sicherlich unpassend. Aber „Unverhofft kommt oft“ ist durchaus passend.

Mein Leben hat in den bisherigen knapp 38 Jahren einige schicksalhafte Wendungen genommen, die nicht unbedingt vorauszusehen waren.

Doch aus meiner Sicht hat Glück nur der Tüchtige und deshalb bin ich alles andere als unzufrieden mit meinem bisherigen Leben.

8 Welches ist für dich das bislang wichtigste Buch und warum?

Ui, das ist wirklich schwierig. In meiner Jugendzeit hat sich das Buch „Sorge dich nicht lebe“ von Dale Carnegie als ein maßgeblicher Begleiter herausgestellt.

Dass dieses Buch nicht nur gute Seiten für meine Entwicklung hatte, habe ich kürzlich im Text 20 facts about me ausgeführt.

9 Wenn man dein Leben verfilmen würde, welches Genre sollte der Film haben?

Mein Leben als Film wäre ein Mashup aus Thriller, Komödie und Liebesfilm – angereichert mit einer Prise Drama.

10 Welcher Mensch, lebend oder bereits tot ist für dich die wichtigste Persönlichkeit?

Es würde meinem Naturell widersprechen, einzelne Menschen hervorzuheben. Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Wissenschaft möchte ich deshalb bewusst ausklammern.

Vielmehr haben mich einige Menschen aus meinem direkten Umfeld nachhaltig geprägt und prägen mich noch heute. Neben meiner Mum und meinem Dad gehört beispielsweise auch mein Chef zu diesen Persönlichkeiten.

11 Es kommt mal wieder ein Weltuntergang. Dieses Mal aber wirklich. Was würdest du zum Schluss noch machen wollen?

Ich würde The Walking Dead schauend und Wodka Red Bull trinkend dem Ende offenen Auges entgegensehen.,

Best Blog Award – jetzt seid ihr an der Reihe

Der Sinn des Stöckchens ist es auch, es an weitere elf Blogger weiterzugeben und sich elf neue Fragen auszudenken:

  1. Was bedeutet für Dich Weihnachten?
  2. Welches Lied hast Du zuletzt gehört? Was hat das Lied in Dir ausgelöst?
  3. Welchen Fehler aus der Vergangenheit bereust Du am meisten? Was würdest Du heute anders machen?
  4. Welches Buch sollte Heilig Abend 2013 unter jedem Weihnachtsbaum liegen und warum?
  5. Welches technische Gadget möchtest Du keinesfalls missen?
  6. Wenn Du Dich für ein soziales Netzwerk entscheiden müsstet: welches ist das und warum?
  7. Wie sehen Deine Urlaubspläne für 2014 aus?
  8. Was gehört für Dich zu einem Wochenende unbedingt dazu?
  9. Welches Lied hörst Du in der Vorweihnachtszeit am liebsten?
  10. Printen oder Spekulatius?
  11. Was darf an Silvester auf keinen Fall fehlen?

Ich gestehe, dass es mir schwerfällt, die elf Blogger zu nominieren, da sich der eine oder andere Nichtgenannte vielleicht benachteiligt fühlt.

Also fühlt euch so frei, das Blog-Stöckchen einfach zu schnappen und bei euch im Blog zu bearbeiten.

Besonders freuen würde ich mich über Beiträge von

Michael

Peggy

Maik

Nils

Chriz

Natascha

Tanja

Thomas

Hier könnte Dein Name stehen!

Hier könnte Dein Name stehen!

Viel Spaß mit dem Stöckchen – ich freue mich auf eure Beiträge.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

Ein Kommentar

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