Das Highlight der 618. Lauf-Woche ist zweifelsfrei mein Halbmarathon in Düsseldorf gewesen.
Und es gab eine für mich große Überraschung.
Start in die neue Lauf-Woche
Am Montag habe ich im Büro in Düsseldorf gearbeitet und für Laufen war zeitlich kein Platz.
Die erste Einheit der Woche habe ich am Dienstag Morgen erledigt. Bei angenehmen sechs Grad ließ es sich gut laufen.
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Kälte, Sonne und blauer Himmel
Das Wetter am frühen Morgen war perfekt: vier Grad, blauer Himmel und Sonne satt.
So macht das Laufen Spaß. Apropos Spaß: nach längerer Zeit habe ich wieder drei Runden auf der Laufbahn vom VfR Büttgen erledigt.
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Schnelle Einheit auf der Laufbahn dank Adizero
Wow! So schnell war ich schon lange nicht mehr unterwegs. Das Wetter war mit vier Grad natürlich auch wie gemacht für einen schnellen Lauf.
Der große Dank geht an die adidas Adizero Boston 13.
Krass, wie schnell sich der Schuh laufen lässt. Am Ende stand eine feine Pace von 4:56 Minuten auf der Uhr.
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Starker Nebel und lockeres Einlaufen für den Halbmarathon in Düsseldorf
Der Spiele-Abend am Freitag lief dieses Mal nur bis kurz nach Mitternacht. Entsprechend früh war ich am Samstag Morgen wach.
Der Blick aus dem Fenster zeigte eine neblige Suppe, doch das störte mich nicht. Entlang der Felder setzte sich der Niederschlag wie leichter Sprühnebel auf meine Brillengläser.
Das entspannte Einlaufen tat gut und nach dem Frühstück geht es nach Düsseldorf, um meine Startunterlagen abzuholen.
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Uniper Halbmarathon in Düsseldorf – inklusive persönlicher Bestzeit
Mein letzter Wettkampf ist schon einige Jahre her.
Zwar bin ich in Düsseldorf bereits zweimal den Marathon gelaufen – die Sub 4 steht definitiv noch auf meiner Liste – und habe auch einige Staffelläufe absolviert, aber ein Halbmarathon in der Landeshauptstadt fehlte mir bislang noch in meiner Vita.
Die Bedingungen hätten am Sonntag kaum besser sein können: kühle fünf Grad, strahlend blauer Himmel und Sonne – das perfekte Laufwetter für mich.
Natürlich durfte auch mein Power-Frühstück nicht fehlen: schwarzer Kaffee, ein Toast mit Honig und eins mit Nutella und Bananenscheiben. Die S8 war um kurz nach sechs pünktlich und um Viertel vor sieben war ich bereits an der Tonhalle in Düsseldorf.
Fix den Kleiderbeutel abgegeben, noch ein bisschen durchatmen – und dann hieß es warten auf den Start um acht Uhr.
Uniper Halbmarathon in Düsseldorf – inklusive persönlicher Bestzeit 🏃💪🏼🏆🎉
Im Startblock: Gänsehaut pur – dieses ganz besondere Gefühl habe ich lange vermisst. Als mir dämmerte, dass ich eine Pace unter fünf Minuten auf die Halbmarathon-Distanz halten kann, behielt ich den 1:45-Stunden-Pacemaker fest im Blick.
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Nach neun Kilometern wurde es warm – also fix die Jacke ausziehen. Die ersten zwei Drittel der Strecke liefen richtig stark und ich schaffte erstmals in einem Wettkampf einen negativen Split. Und da wurde mir klar: heute ist alles möglich!
Auf den letzten drei Kilometern habe ich dann nochmal alles rausgehauen. Auf dem letzten eintausend Metern bin ich sogar noch am 1:45-Stunden-Pacemaker vorbeigezogen – ein geiles Gefühl und ein dickes Danke fürs Ziehen 💪🏼🏃🏼
Was für ein Wettkampf!
Ein geiler Lauf.
Eine feine Medaille abgeholt.
Die Adizero Boston 13 haben komplett abgeliefert.
Und dann dieses Finish… sentimental untermalt von „Dying Is Absolutely Safe“ von den Architects.
Ein Lauf, den ich so schnell nicht vergessen werde. 🎉🏆
Danke, Düsseldorf!
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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”
Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018, #ProjektLaufen2019, #ProjektLaufen2020, #ProjektLaufen2021, #ProjektLaufen2022, ProjektLaufen2023, #ProjektLaufen2024, #ProjektLaufen2025 und #ProjektLaufen2026.
