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Ostsee-Urlaub 2021 in Kühlungsborn – Tag 5 bis 6

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Weiter geht es mit meinem Urlaubs-Ostsee-Tagebuch aus Kühlungsborn!

Endlich wieder Ostsee, endlich wieder Kühlungsborn! #Tag5

Wir sind bisher zu sehr vom Wetter an der Küste verwöhnt worden, war mein Gedanke am Donnerstag Morgen, als sich die Sonne gar nicht blicken lassen wollte. Es gibt aber kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, und so haben wir eine Radtour nach Heiligendamm gemacht.

Im Vergleich zu unserem letzten Besuch vor einigen Jahren sind weitere der herrschaftlichen Häuser renoviert worden und auch das ist Heiligendamm: auf der Baustelle läuft nicht NDR1, sondern klassische Musik.

Am Nachmittag klarte das Wetter auf und wir haben gut drei Stunden am Strand und im Meer verbracht. Den ganzen Tag in der heißen Hitze brutzeln ist ohnehin nicht mein Ding.

Zum Abendessen wurde es italienisch. Praktischerweise neben unserer Ferienwohnung ist ein Italiener, der ganztags gut besucht ist und so haben wir uns Vitello Tonato, Pizza und Meeresfrüchte schmecken lassen.

Anschließend wollten wir das “Projekt Sonnenuntergang” in Angriff nehmen und das erste Mal in diesem Urlaub an der Promenade den Sonnenuntergang bestaunen – doch die Wolken haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Auf ein Neues morgen!

 

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Endlich wieder Ostsee, endlich wieder Kühlungsborn! #Tag6

Vormittags ging es wieder aufs Rad. Weil für nachmittags Regen angesagt war, haben wir umdisponiert und anstelle der Tour nach Rerik (knapp 25 Kilometer hin und zurück) eine kleinere Runde Richtung Landesinnere geplant.

Wir haben den relativ neuen Aussichtsturm nahe des Zimmerberges bestiegen und dabei eine herrliche Weitsicht genossen. Weiter sollte es zum Schloss Wichmannsdorf und anschließend zur höchsten hiesigen Anhöhe, dem Diedrichshagener Berg, der sage und schreibe 127 Meter über dem Meeresspiegel thront, gehen.

Doch der Regen kam früher als erwartet und so haben wir die Tour frühzeitig abgebrochen und haben uns dem Mittagessen daheim gewidmet. Einem ganz besonderen Mittagessen. Seit einigen Jahren ist es die Pflicht in JEDEM Ostsee-Urlaub: ein Mal Miracoli auf den Tisch!

https://twitter.com/ostwestf4le/status/1413463119033028617?s=21

Mit der Macht der Miracoli-Mahlzeit habe ich mich kurze Zeit später zum Laufen entschlossen. Um kurz nach zwei schien der Regen eine Pause zu machen. Denkste! Eine Viertelstunde blieb es trocken, bevor es den Rest des Tages – und am Ende sogar bis Samstag Morgen! – durchgängig Niederschlag gab. Den Lauf habe ich natürlich dennoch durchgezogen.

Unser Alternativ-Programm bestand am Nachmittag aus Shopping in Kühlungsborn und einer Lesestunde mit dem neuen Buch “Zwischen Puff und Barcelona” von Ben Redelings aus dem WerkstattVerlag, bevor wir den Tag mit einem Spieleabend und “6 nimmt” ausklingen ließen.

 

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Autor: Marc

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