Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 234

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Es ist wirklich der Wurm drin bei mir. Zumindest gesundheitlich. 

Nachdem ich gerade die fiese Erkältung überstanden hatte, stand die nächste Erkrankung bereits Schlange und wartete nur darauf, zu mir durchgelassen zu werden. Dieses Mal war es eine miese Magen-Darm-Grippe, die mich einige Tage ans Bett gefesselt hatten.

Ich hoffe, dass es das jetzt erst mal für längere Zeit mit den Krankheiten gewesen ist 🙁

Nach der Erkältung kommt die Magen-Darm-Grippe

Als ich am Samstag von meinem flotten Lauf über zehn Kilometer zurückgekehrt bin, hatte ich keinen blassen Schimmer, dass es mir 36 Stunden später richtig dreckig gehen sollte.

Dabei hatte ich gerade die Erkältung mit Schüttelfrost überstanden und meine Form wiedergefunden. Und dann schlug die Magen-Darm-Grippe zu (oder war es der Norovirus?) und infizierte erst die Kids, dann Anne und in der Nacht von Sonntag auf Montag mich.

Um drei Uhr und acht Uhr reiherte ich, was das Zeug hielt und war nicht in der Lage arbeiten zu gehen. Im Laufe des Tages besserte es sich und der “Output” blieb aus. Richtig fit war ich aber noch nicht und um die Ansteckungsgefahr im Büro niedrig zu halten, blieb ich auch am Dienstag daheim.

Weil mir die Decke auf den Kopf gefallen ist, habe ich am späten Nachmittag einen kleinen Lauf unter einer Stunde gewagt. Und es klappte ohne gesundheitliche Probleme.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 10,46 km in 58m 42s absolviert

Lauf nach der Magen-Darm-Grippe, Teil 2

Drei Tage nach der fiesen Magen-Darm-Grippe läuft es langsam wieder. Langsam, aber es läuft. Das ist die gute Botschaft.

Mich nervt es allerdings kolossal, dass mich die zweite Erkrankung innerhalb von zwei Wochen schon wieder aus der Bahn geworfen hat. Aber was soll das Hadern? Es bringt ja nix. Da muss ich durch.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 10,14 km in 1h 00m absolviert

Work-Lauf-Balance Nummer 33 bei frühlingshaften 13 Grad

Ich hatte mich für die falsche Bekleidung entschieden. Langarmshirt und Laufjacke waren die falsche Kombination, wenn es draußen 13 Grad warm (?) ist. Aber ich hätte es ja wissen müssen.

Wer nicht hören kann, muss fühlen. Und so habe ich schon recht früh geschwitzt. Überhaupt war ich heute eher gemütlich und gemächlich unterwegs. Rasch pendelte sich die Pace bei sechs Minuten und mehr ein und dann dauert ein Halbmarathon auch schon mal zweieinviertel Stunden.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 21,81 km in 2h 19m absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 und #ProjektLaufen2018.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

2 Kommentare

  1. Hoffentlich konntest Du die Weihnachtsfeiertage gesund und munter hinter Dich bringen und kannst Dir vielleicht sogar noch einen Jahresverabschiedungslauf in den Kalender packen? Das wäre doch was!
    Viele Grüße

    • Hallo CLaudi,

      die Weihnachtstage konnte ich entspannt verbringen – und für die restlichen drei Tage des Jahres sind sogar noch Läufe geplant. Ich bin also wieder in der Spur 🙂

      Viele Grüße!

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