Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 228

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In dieser Lauf-Woche bin ich erstmals seit langem gleich vier Mal gelaufen.

Dabei war das gar nicht geplant – und das sind das meist auch die besten Läufe. Ein Wermutstropfen ist die “drohende” Winterzeit, die das Laufen am späten Nachmittag deutlich beeinträchtigt.

Lauf am letzten Herbsturlaubstag 🍁🌳🍂🌲

Alles andere als schön war das Wetter heute Morgen und am Vormittag. Es war trist und grau und regnete. Dabei war es doch mein letzter Urlaubstag im Herbst.

Was so übel begann, drehte sich um die Mittagszeit. Plötzlich riss die Wolkendecke auf und die Sonne und blauer Himmel ließen sich blicken. Mit 16 Grad war es ideales Laufwetter und ich lief lockere elf Kilometer durch den herbstlichen Wald.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 11,03 km in 1h 03m absolviert

Work-Lauf-Balance Nummer 28 – der letzte lange Lauf in der Sommerzeit 2018

Am Sonntag werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Während sich viele Menschen über die zusätzliche Stunde freuen, ist das für uns Läufer eher übel. Schließlich wird es damit auch eine Stunde früher dunkel – und im Dunkeln laufen zählt nicht zu meinen liebsten Beschäftigungen.

Und nicht nur deshalb habe ich den 28. Lauf vom Büro nach Hause am Mittwoch Nachmittag genossen. Nach mehr als einer Woche Herbsturlaub stand der erste Tag im Büro an und es war wie so oft stressig. Gespräche, fachliches Arbeiten, Meetings – ruckzuck war der Arbeitstag um und es ging in Laufschuhen nach Hause.

Entspannt war der Lauf und gegen fünf Uhr begann es bereits zu dämmern. In der kommenden Woche ist es dann erst vier Uhr nachmittags. Keine guten Aussichten für meine Work-Lauf-Balance 😞

Das Positive: in zwei Monaten ist bereits Heilig Abend und die Tage werden wieder länger.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 22,04 km in 2h 08m absolviert

Schnelle Runde nach dem BVB-Tor-Festival gegen Atletico Madrid 🐝 ⚽ 💛

Nicht einmal 24 Stunden nach meinem langen Lauf hatte ich Bock auf eine schnelle Runde. Beflügelt von dem phantastischen Heimsieg meiner Borussia aus Dortmund gegen die bockstarken Spanier wurde die Runde natürlich in schwarz-gelb absolviert.

Je länger und weiter ich gelaufen bin, umso schneller bin ich geworden und hatte einfach Bock auf Geschwindigkeit. Am Ende standen zehn Kilometer in etwas mehr als fünfzig Minuten.

Heja BVB!

Marc hat einen runtastischen Lauf über 10,02 km in 50m 31s absolviert

Schnelle Einheit bei frischen sechs Grad im kurzen Laufshirt ❄️💨☃️

Die vierte Einheit der Woche war gar nicht geplant. Am Sonntag Vormittag hatte ich aber richtig Bock auf Laufen. Daran änderten auch die knackig-kalten sechs Grad nichts.

Zu Beginn hatte ich im kurzen Laufshirt ein wenig gefröstelt, da der kalte Ostwind ordentlich frisch war. Einige eingemummelte Spaziergänger und Walker schauten mich ungläubig an, als ich schnellen Schrittes an ihnen vorbeigelaufen bin.

Nachdem ich die erste Hälfte der Strecke fix, aber nicht besonders fix gelaufen bin, habe ich ab Kilometer 5 ordentlich aufs Tempo gedrückt und es lief immer besser. Jeder folgende Kilometer wurde schneller und schneller.

Am Ende standen zehn Kilometer in 49:13 Minuten – Pace 4:55 – auf der Uhr. Die Auswertung bei Strava brachten weitere neue persönliche Bestmarken mit sich, es lief rundum gut an diesem Sonntag.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 10,09 km in 49m 39s absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 und #ProjektLaufen2018.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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