Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 217

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Zwei Beobachtungen haben mich in der 217. Lauf-Woche bewegt.

Zum einen werden die Tage deutlich kürzer. Die Läufe am Abend zeigen, dass die Dämmerung schon früher einsetzt und die Sonne morgens deutlich nach sechs Uhr aufgeht. Ich sag´s euch: Winter is coming 🙂

Zum anderen hat die sommerliche Hitze eine kleine Pause eingelegt. Endlich konnte ich am Samstag Nachmittag weiter als zehn Kilometer laufen und endlich wieder ein wenig Strecke sammeln. Das hat richtig gut getan.

Es wird viel zu früh dunkel

Um kurz nach halb neun herrschten am Dienstag Abend draußen weiterhin hochsommerliche Temperaturen von dreißig Grad. Tagsüber gab es am vermutlich heißesten Tag des Jahres satte 38 Grad. Bereits das bloße Sitzen sorgte für Schweißausbrüche…

Ich lief dennoch locker los und hatte Spaß beim Lauf. Auch wenn es bereits nach zwei Kilometern trocken im Mundraum geworden ist. Für einen Lauf unter einer Stunde wollte ich einfach keine Ration Wasser mitschleppen.

Relive ‘Es wird viel zu früh dunkel 😧😩’


Während es innerhalb der Ortschaften übel stickig und drückend gewesen ist, waren die Abschnitte durch die Felder erfrischend luftig. Einzig die immer früher einsetzende Dämmerung stimmt mich traurig. Knapp sieben Wochen nach der Sommersonnenwende fühlt sich das nicht gut an.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 10,08 km in 54m 29s absolviert

Langsamer Lauf  statt usseliges Unwetter ⛈

Auf die Wettervorhersage ist kein Verlass mehr. Für den Donnerstag Nachmittag waren schwere Gewitter, Hagel und Regen prognostiziert. Doch außer ein wenig Regen war das Wetter um 17 Uhr prima zum Laufen.

26 Grad, bewölkter Himmel und ein wenig Wind waren ideal. Allerdings kam ich dennoch ins Schwitzen. Obwohl nur ein langsamer Lauf auf dem Programm stand.

Relive ‘Langer Lauf 🏃🏻 statt usseliges Unwetter ⛈ ☔’


Beim Laufen habe ich erstmals den Podcast #DigitaleSafari auf Audible gehört. Die aktuelle Folge “Rest in Pixels” hat meinen Blick auf die Lebenswirklichkeit deutlich erweitert und mich extrem zum Nachdenken animiert. Prädikat: absolut hörenswert.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 11,11 km in 1h 07m absolviert

Der weiteste Lauf seit Mitte Juni

Langsam nähern sich die Temperaturen der Normalität. Zwar waren die 24 Grad am Samstag Nachmittag weiterhin sehr warm. In Verbindung mit einigen Wolken und einem erfrischenden Eindruck aber durchaus erträglich.

Mit Podcasts auf den Ohren hatte ich richtig Bock aufs Laufen und so fielen mir auch die mehr als 16 Kilometer im langsamen Tempo locker und leicht.

Relive ‘Der weiteste Lauf seit Mitte Juni’


Bei einem Blick auf die Statistik habe ich festgestellt, dass das heute mein weitester Lauf seit dem 19. Juni gewesen ist. Also gut zwei Monate ist das her. Krass, wie sehr ich den heißen Temperaturen der vergangenen Wochen Tribut zollen musste.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 16,17 km in 1h 37m absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016, #ProjektLaufen2017 und #ProjektLaufen2018.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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