Ein Ostwestfale im Rheinland

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Gewappnet für den Frühling: Das darf in keiner Hausapotheke fehlen

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Wenn der Winter sich nach und nach verabschiedet und der Frühling naht, enden damit auch zahlreiche Unannehmlichkeiten, die die kalte Jahreszeit mit sich bringt.

Auch wenn der Winter seine schönen Seiten hat, sind eisige Minusgrade, durch Heizungsluft spröde und trockene Haut und Haar sowie eine Vielzahl von Erkältungen sicher das, was die Wenigsten vermissen dürften. Doch obwohl die Anzahl der Erkältungen und ähnlicher Erkrankungen im Frühjahr zurückgeht, darf noch lange nicht vollständig aufgeatmet werden.

Immerhin bergen Frühling und Sommer dafür andere Gefahren. Um richtig gewappnet zu sein, lohnt es sich daher, die Hausapotheke entsprechend aufzustocken und für die warme Jahreszeit aufzurüsten.

Schürfwunden sind in den warmen Monaten keine Seltenheit

Hausapotheke MedikamenteEine neue Wanderroute ausprobieren, joggen gehen, Inlineskaten, Radfahren oder Frisbee und Federball: Wenn die Temperaturen wieder steigen, macht Bewegung an der frischen Luft nur umso mehr Spaß. Blaue Flecke, Schürfwunden und andere kleinere Verletzungen gehören hierbei jedoch dazu.

Pflaster und Verbände dürfen also in keinem Haushalt fehlen, vor allem dann nicht, wenn Kinder dazugehören. Auch Desinfektionsmittel für Wunden und ein kühlendes Eisspray für schmerzhafte Prellungen sind ein absolutes Muss.

Wespen und Stechmücken trüben häufig die Freude

So schön es ist, Zeit im Freien zu verbringen, so lästig dürften Stechmücken, Wespen, Zecken und andere Tierchen sein, die nicht nur nervig sind, sondern auch noch schmerzhafte Stiche verursachen können. Cremes, die den Juckreiz lindern, sind neben Kühlpads die richtige Wahl. Wer will, kann außerdem in einen Stick investieren, der den Juckreiz bei Mückenstichen mithilfe von Wärme lindert.

Um es jedoch gar nicht erst so weit kommen zu lassen und die lästigen Biester am besten gleich von sich fernzuhalten, darf ein Mückenschutzspray in keiner Hausapotheke fehlen. Dieses bietet meist nicht nur einen Schutz vor Mücken, sondern auch vor Zecken. Eine Zeckenzange gehört dennoch zu den Must Haves in jeder Hausapotheke.

Damit diese nicht zum Einsatz kommen muss, ist es empfehlenswert, vor allen Dingen die Füße und Beine bedeckt zu halten, wenn man in der warmen Jahreszeit in Wäldern und auf Wiesen unterwegs ist. Lange Hosen und geschlossene Schuhe bieten noch immer den besten Schutz.

Die Sonne sollte nicht unterschätzt werden

Auch wenn die Sonne im Frühling oft noch nicht so kräftig scheint wie im Sommer, sollte sie nicht unterschätzt werden. Immerhin besteht auch dann die Gefahr, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen, wenn es noch nicht sommerlich warm oder der Himmel von Wolken bedeckt ist.

Ein schmerzhafter Sonnenbrand ist jedoch nicht die einzige Gefahr, die im Frühling von der Sonne ausgeht. Immerhin schadet UV-Strahlung der Haut auch dann nachweislich, wenn keine direkten äußerlichen Schäden zu erkennen sind. Wer sich optimal vor der Sonne schützen will, meidet die pralle Mittagssonne, wählt bei hohen Temperaturen lieber luftige und lange Kleidung und trägt vor allen Dingen regelmäßig Sonnenschutz auf.

Viele Produkte legen keinen weißen Film auf die Haut, fetten nicht und beschweren die Haut nicht, so dass sie sich problemlos das ganze Jahr über auftragen lassen. Vor allem das Gesicht ist der Sonne meist schutzlos ausgeliefert und sollte daher zumindest zu Frühlingsbeginn täglich eingecremt werden — und das nicht nur im Urlaub.

 

Autor: Marc

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