Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Geburtstag Torte Kuchen 39

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Zack – und wieder ist ein Jahr vorüber. Und wie jedes Jahr ist es schnell vergangen. Dabei war 2020 nicht nur für mich das Jahr der Entschleunigung. Genauer gesagt das Jahr der “verordneten Entschleunigung.”

“In Zeiten von Corona” ist für mich der Satz des Jahres. Denn seit das tödliche Virus die Welt in Atem hält, hat sich das gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Leben maßgeblich verändert. Abstandsregeln, Infektionsschutz, Reiseverbote, Kontaktsperren und große Einschränkungen in vielen Lebensbereichen haben den Alltag maßgeblich bestimmt.

Hauptsache gesund

Die gute Nachricht: meine Familie, meine Angehörigen und ich sind bislang gut durch diese herausfordernde Zeit gekommen. Natürlich haben auch wir Reisepläne gecancelt, unsere Kontakte eingeschränkt und auf einiges verzichten müssen. Aber hey, wir sind gesund. Und das zählt. Und auch meine Eltern haben es gut durch diese schwierigen Zeiten geschafft – insbesondere die gegenseitigen Besuche schmerzen doch sehr 🙁

Für das neue Jahr gibt es Hoffnung. Drei Impfstoffe erscheinen vielversprechend und schon bald kann das Impfen starten. Ich werde vermutlich erst in den Frühlings- oder Sommermonaten in den Genuss der Dosis gegen Covid19 kommen – doch allein diese Perspektive lässt mich aufatmen. Hoffen wir das Beste für uns alle, auf dass die “neue Normalität” bald einkehrt.

Während ich diese Zeilen schreibe, läuft im Hintergrund eines meiner Weihnachts-Lieblingslieder: Christmas Lights von Coldplay. Ein wunderbarer Song, der mein Herz immer wieder aufs Neue erwärmt.

Ein Jahr ist schnell vorüber

Und ich eile mit großen Schritten auf die 50 zu. Spaß! Ein wenig Zeit ist bis dahin. 46 Jahre bin ich jetzt alt. Für junge Menschen wie meine Söhne (14 und 17 Jahre alt) ist das ein hohes Alter. Und es ist wie vor zwölf Monaten: ich fühle ich mich alles andere als alt. Im Gegenteil. Ich fühle mich weiterhin fit und natürlich hängt das auch mit dem Laufen zusammen.

Auch wenn das Corona-Virus einiges in diesem Jahr durcheinander gebracht hat, waren die vergangenen zwölf Monate alles andere als gruselig, grausig oder grottenschlecht. Rückblickend sind mir viele schöne Erlebnisse in Erinnerung, die ich gern mit euch teilen möchte. Und weil sich mein Rückblick in vielen Fotos im vergangenen Jahr so gut angefühlt hat, wärme ich das ganze für dieses Jahr gern wieder auf – frei nach dem Motto: never change a winning text 🙂

Mein Lebensjahr auf Instagram

Bei der Entscheidung für die Fotos von Instagram von Dezember 2019 bis Dezember 2020 ist mir natürlich klar, dass ich mit diesen Fotos ausschließlich mich als öffentliche Person zeige.

Auf Instagram sieht niemand die weniger glanzvollen Tage meines Lebens, nicht meine Zweifel im Privaten und Beruflichen. Das ist aber in Ordnung für mich. Schließlich soll das kein Seelen-Striptease werden, bei dem ihr Dinge lesen werdet, die euch nichts angehen und die ich lieber für mich behalte.

Das neue Lebensjahr begann auch in diesem Jahr mit meinem Geburtstag – was für eine Überraschung 🙂

 

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Wenige Tage später ging´s nach Dortmund ins schönste Stadion der Welt – und als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk den Einzug ins Achtelfinale der Champions League:

 

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Weihnachten haben wir traditionell in der alten Heimat gefeiert:

 

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Anfang März dieses Jahres war ich mit Liam im Savoy Theater, um Micky und Oliver live zu erleben. Das Corona-Virus war damals Protagonist in den Schlagzeilen – und sollte bis heute meine letzte kulturelle Veranstaltung gewesen sein.

 

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Das Gleiche galt übrigens für den Fußball. Mit Luke war ich im Februar das letzte Mal live bei einem Spiel und konnte gegen Paris die Haaland-Gala feiern:

 

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#covid19 hat mir in den folgenden Wochen einen neuen Job beschert. Ich arbeite nun auch als Masken-Model:

 

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Lauf-Wettkämpfe gab es in Zeiten von Corona auch nicht – zumindest aber virtuelle Wettkämpfe. An einem dieser Rennen habe ich teilgenommen und konnte eine neue persönliche Bestzeit auf fünf Kilometern einfahren:

 

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Es gibt wenige, die sich über die Pandemie gefreut haben. Zumindest unsere Katzen waren happy, dass wir permanent daheim gewesen sind.

 

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Nach der ersten Virus-Welle folgten die Lockerungen der Beschränkungen und ich war mit einigen Kollegen nach dem Lockdown in der Altbier-Brauerei:

Zur Jahresmitte gab es ein Jubiläum zu feiern: Anne und ich sind 20 Jahre Mann und Frau – und haben dem Nierskind einen Besuch abgestattet:

 

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“Koblenz statt Kreta” – unter diesem Motto stand der Sommerurlaub. Und erstmals habe ich das wunderbare Koblenz kennengelernt:


Ein ganz besonderes Highlight im Urlaub war Burg Eltz:

 

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Ende August stand endlich wieder Kultur auf dem Programm – in einer coolen Location und mit Markus Krebs:

Was bringt das neue Lebensjahr?

Was das neue Jahr bringt? Ich weiß es nicht. Und das ist auch gut so. Vor einem Jahr um diese Zeit hätte ich nie geglaubt, dass eine Pandemie die komplette Welt in Atem hält, für tausende Tote sorgt, Verschwörungstheoretiker im Aufschwung sind und vieles mehr.

Deshalb lasse ich 2021 einfach auf mich zukommen. Meine beiden Söhne sind genauso wie Anne bislang gut durch die Pandemie gekommen. Und auch meinen Eltern geht es diesbezüglich nicht schlecht. Das beruhigt mich und stimmt mich dankbar. Liam wird im Frühjahr das Abitur ablegen, ein Abitur, das als Corona-Abi in die Geschichte eingehen wird.

Ich bin guter Dinge, dass der Große es packt. Ende November dieses Jahres hat er erst am Montag die praktische Führerscheinprüfung erfolgreich gemeistert und am Tag darauf ein Assessment Center bei einem Telekommunikations-Unternehmen so gut absolviert, dass er im Oktober 2021 mit einem dualen Studium starten kann. Das macht mich stolz.

Corona hin oder her, Urlaub für den Sommer 2021 ist bereits im Oktober 2020 gebucht worden. Nach langem geht es wieder nach Kühlungsborn an die Ostsee, nachdem Boltenhagen leider über Ostern 2020 genauso ins Wasser gefallen ist wie Griechenland im Sommer und Mallorca im Herbst.

Ins Ausland reise ich aufgrund Corona bewusst nicht. Ich bin gespannt, ob die Covid-Impfung bereits im ersten Halbjahr 2021 für uns zur Verfügung steht. Ansonsten gilt wie im vergangenen Jahr:

Ich lasse das alles ganz entspannt auf mich zukommen.

Gesund und zufrieden sein

Ich wünsche mir für das neue Lebensjahr wenig. Und doch so viel. Ich wünsche mir, dass meine Herzmenschen und ich gesund bleiben. Und dass ich einfach zufrieden bin. Und mich über das freue, was ich habe.

Happy Birthday, Marc!

Und sonst?

Schon häufiger habe ich über meine Geburtstage geschrieben. Das interessiert euch? Dann schaut mal hier:

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Happy Birthday! Einige Gedanken zu meinem vierzigsten Geburtstag

Der eigene Geburtstag ist überbewertet

Geburtstage sind bedeutungslos – zumindest ein wenig

Mein halbes Leben ist bereits Vergangenheit

Der 13.12.2009: ein traurig – schöner Geburtstag

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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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