Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 331

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Der Herbsturlaub stand auf der Tagesordnung – auch wenn es kein Urlaub im herkömmlichen Sinn gewesen ist.

Die Reise an die Ostsee musste ich canceln, doch auch zu Hause wurde es nicht langweilig und es gab genug zu tun. Außerdem wurde es nostalgisch, ich habe mich läuferisch ins Jahr 2014 gebeamt 🙂

Lauf am Niederrhein statt an der Ostsee 🌊 #covid19

In einer Welt ohne Corona-Virus wäre ich am Dienstag Morgen an der Ostsee gelaufen. Doch das Virus hat die Welt weiterhin im Griff und so haben wir uns als Familie gegen eine Woche Urlaub in Boltenhagen und für das Werkeln und Ausmisten im und am Haus entschieden.

Und heute auf den Tag genau vor einem Jahr sind wir nach Mallorca aufgebrochen – in einer Welt ohne Corona-Virus wären wir heute vielleicht auch auf dieser Insel gewesen, hätten die warmen Sonnenstrahlen genossen und ich wäre fein am Strand gelaufen.

Stattdessen ist es Dienstag Morgen am Niederrhein und kurz nach dem Sonnenaufgang. Kühle 6 Grad stehen im krassen Gegensatz zum mediterranen Klima, das ich die nächsten Monate nicht erleben kann. Aber es ist halt so und deshalb mache ich das Beste aus der Sache.

Der Lauf war entspannt und nach einem Kilometer habe ich nicht mehr gefröstelt und konnte die Einheit genießen.

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Zurück auf alten Wegen

Am Donnerstag Morgen wurde es ein wenig nostalgisch. Zum ersten Mal seit längerer Zeit bin ich meine alte Hausstrecke gelaufen. Als ich im Sommer 2014 das Laufen für mich entdeckt habe, hatte ich rasch eine Route gefunden, die ich gefühlt hundertfach gelaufen bin.

Von zu Hause ging es nach Büttgen, an der Braunsmühle vorbei und wieder zurück Richtung Kleinenbroich. 12,2 Kilometer ist die Route lang – und ich weiß nicht, wie viele Male ich diese Strecke gelaufen bin.

Weil es heute etwas weiter gehen sollte, habe ich den Lauf um einige weitere Meter erweitert, so dass es am Ende 14 Kilometer geworden sind.

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Frische Luft, ich brauche frische Luft

Am Freitag Abend hatten wir liebe Freunde zu Gast. Es gab leckeres Essen und das eine oder andere Bier und auch den ein oder anderen Schnaps. Dementsprechend fühlte ich mich am Samstag Morgen ein wenig platt und erschöpft.

Und was hilft am besten gegen solche Symptome? Frische Luft! Ich brauchte dringend frische Luft und habe nach dem Frühstück eine entspannte Runde gedreht. Danach fühlte ich mich zwar nicht wirklich wie neugeboren, aber das Dröhnen im Schädel war verschwunden und es ging mir deutlich besser.

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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016#ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018, #ProjektLaufen2019 und #ProjektLaufen2020.

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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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