Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Die Sache mit den #nonmention auf Twitter 

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Wenn die Sonne untergegangen ist und der kleine Zeiger auf der Uhr die zehn erreicht hat, tauchen sie in Twitter auf. 

Die Rede ist von den #nonmention, die zu tausenden rund um den Erdball die Timeline fluten.

Hier eine Auswahl:

https://twitter.com/Honeyich/status/942520425027907589

Was bedeuten die #nonmention?

Dabei stellt sich die Frage nach dem Sinn der Kurznachrichten, die mit einer #nonmention endet.

Oft sind es Geheimnisse, die User mit sich herumschleppen. Es sind Gedanken und Gefühle, die in ihnen schlummern und die sie lieber für sich behalten möchten. Oder besser gesagt: Gefühle und Gedanken, die verbalisiert, aber nicht adressiert werden. #nonmention richten sich sehr wohl an Personen. Aber ihr Urheber wagt oder traut sich nicht, dies auch so explizit zu äußern.

Die Motive für diese Geheimniskrämerei können vielfältig sein. Scham, Angst davor, zurückgewiesen zu werden oder einfach nur zum Spaß sind drei Gründe für die Verwendung der #nonmention.

Auch ich mache mit

Jetzt ist natürlich die große Frage, wie sehr mich diese #nonmention beflügelt?

Nun, da zitiere ich mich gern selbst:

Und auch wenn dieser Tweets mehr als ein Jahr auf dem Buckel hat, müsste ich lügen, wenn ich behaupte, dass ich kein Fan von #nonmention bin.

Natürlich schweige ich mich zu den Hintergründen des Tweets vom 14. Dezember 2016 aus 😉

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Huawei Honor 9, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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