Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Warum heißt es „zwischen den Jahren“, wenn wir über den Zeitraum zwischen Weihnachten und Neujahr sprechen?

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Mein Weihnachtsurlaub ist in diesem Jahr bereits am „dritten Weihnachtstag“ beendet gewesen.

Am 28. Dezember durfte ich wieder arbeiten und als einer von vielen einigen anderen Menschen in der Zeit zwischen den Jahren im Büro meinen Pflichten nachkommen. Aber wieso reden wir eigentlich über die Zeit „zwischen den Jahren“, wenn wir über den Zeitraum zwischen Weihnachten und Neujahr sprechen?

Im evangelischen Magazin chrismon habe ich eine Erklärung gefunden, die es perfekt auf den Punkt bringt.

Laut chrismon handelt es sich dabei um

ein kulturelles Konstrukt, also eine Erfindung der Menschen.

Sie ist keine offizielle Kalenderzeit, taucht im Kalender also gar nicht auf.

Es handelt sich um eine volkstümliche Bezeichnung jener von Terminen und beruflichen Verpflichtungen entlasteten Tage, in denen das alte Jahr auf das neue trifft.

Das sind die sich für nicht wenige Zeitgenossen etwas zähen, ziehenden Tage zwischen Weihnachten und den Explosionen zu Silvester.

Zwischen den Jahren: eine schöne Zeit

Ich mag übrigens die Zeit zwischen den Jahren und empfinde auch das Arbeiten an diesen Tagen alles andere als anstrengend und mühsam.

Zum einen tut es gut, nach den weihnachtlichen Tagen den Alltag zu spüren – auch wenn das Aufstehen nach den entspannten Tagen von Heiligabend bis zum zweiten Weihnachtstag alles andere als leicht fällt – und die entspannte Stimmung im Büro, die selten von Hektik geprägt ist, mitzuerleben.

Außerdem gefällt es mir, das oftmals stressige und hektische Jahr am letzten Arbeitstag mit den Kolleginnen und Kollegen im Büro mit einem Sekt oder Bier angemessen zu verabschieden, zurückzublicken und nach vorn zu schauen.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr!

Autor: Marc

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