Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Weihnachtsfeier im Büro – geselliges Beisammensein oder böse Job – Falle?

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Alle Jahre wieder … kommt nicht nur das Christkind. Alle Jahre wieder steht auch die Weihnachtsfeier im Büro an. Und neben der Frage „Was machen wir? Wo gehen wir hin?“ stellt sich zusätzlich die viel wichtigere Frage „Wie überlebe ich die Weihnachtsfeier ohne Schäden?“.

Meine Weihnachtsfeier stand am Donnerstag vor zwei Wochen an. Der Plan war, dass wir gegen 17 Uhr erst auf den Düsseldorfer Weihnachtsmarkt gehen und anschließend gegen 19 Uhr in der Altbierbrauerei Schumacher auf der Oststraße 123 einkehren. Ursprünglich sollte vorher noch eine Brauereibesichtigung erfolgen. Das fiel aber ins Wasser, da diese Besichtigungen nur bis November im Angebot sind und in der Vorweihnachtszeit nicht zur Verfügung stehen.

Auch ins Wasser fiel der Besuch des Düsseldorfer Weihnachtsmarktes. Aufgrund lang anhaltender Regenfälle verzichteten wir auf die Wasserschlacht und schmissen stattdessen den Induktionsherd an, füllten einen 5 1/2 Liter-Topf mit bestem Gerstacker Glühwein und ließen uns dazu Lebkuchen, Printen, Dominosteine & Co. schmecken. Unter solchen Umständen gewinnt das Verb „Vorglühen“ eine ganz andere Bedeutung…

Nachdem wir den Glühwein genossen hatten, ging es gegen 18.15 Uhr Richtung Oststraße zur Altbierbrauerei Schumacher. Dort hatte ich einen Tisch für das Team reservieren lassen. Das Besondere an den Köbes ist ja, dass das leere Glas nicht lange leer ist, sondern rasch gegen ein Volles ausgetauscht wird. So schaffte ich an einem Abend neun Altbier und einen Killepitsch. Killepitsch ist, für alle Nicht-Rheinländer, ein Kräuterlikör, der sehr gut mundet und vergleich mit einem Ramazotti ist.

Am Ende war ich um einige hundert Euro leichter, hatte aber einen wunderbaren und lustigen Abend im Kreis meiner Kollegen verbracht. Die sieben gemeinsamen Stunden waren durchweg angenehm und haben mir viel Spaß gemacht. Gegen Mitternacht habe ich mich mit meiner Lieblingskollegin und meinem Stellvertreter Richtung Düsseldorf Hbf aufgemacht und während des Wartens auf die S8 zwei Chickenburger vertilgt.

Wie lief Eure Weihnachtsfeier? Hattet Ihr Spaß? Oder war es langweilig?

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

5 Kommentare

  1. An dieser Stelle würde ich gerne eine allgemeine Kritik an Ihrem Blog loswerden…Sie machen mit dem Titel des Blogs wirklich neugierig und man könnte auch schon fast denken, das es sich um einen "Blog" handelt bis das AAAABBBBERR kam…Sie erzählen von Ihrem Tag… Ihr Tag interessiert aber niemanden!Nieeeeemaaaannnnddddennnnn!es sei den sie hätten im suff böse dinge getan die sie am nächsten tag bereut haben… dann wäre der titel vlt. sinnvoll gewesen und der blog damit eventuell auch aber so erzählen sie uns nichts was irgedn jemanden interessiert.Wissen Sie als ich heute morgen aufgestanden bin, habe ich erstmal einen dicke fette schwarze, mit leichtem verlauf ins braune, wurst gekackt und ja es war gut aber es interessiert hier niemanden!!!Es gibt ja durchaus erlebnisse die man jemanden mitteilen möchte aber soetwas gehört sicher nicht dazu…Trozdem frohe Weihanchten!

  2. Ui, da ist aber jemand sehr mies drauf!Weil an Weihnachten alle jemanden haben und er als Soziopath alleine mit seiner Kackwurst ist?Und es ihm dazu noch an Eiern mangelt, um hier einen Namen zwecks Kontakt zu verwenden?Ach Shit, don't feed the trolls …

  3. Was Niemand lesen möchte, ist ein so niveau- und geschmackloser Kommentar.Und abgerundet wird des noch dadurch, dass der Verfasser noch nicht einmal seinen Namen hinterlässt! Schämen Sie sich, Herr oder Frau Anonym!

  4. Das ist das Problem mit der Anonymität … da kann derjenige mit dem kleinsten mal so richtig einen auf dicke Hose machen!Naja, lieber einen Blog den niemand anonymen interessiert als ein Leben in unzufriedenheit zu haben… so scheint der anonyme Schreiberling jedensfalls zu sein…

  5. Lieber Freund 🙂 Über so einen armseligen "Scheiß" – im wahrsten Sinne des Wortes – wirst Du Dich doch wohl nicht ernsthaft ärgern, oder? Dicke Wurst machen, aber keinen Arsch in der Hose den Namen zu nennen…Ganz großes Tennis!

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