Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Cover Rezension Homeoffice Hacks Aja Frost

Rezension: Homeoffice Hacks – Gut organisiert, produktiv, ausgeglichen von Arja Frost

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Seit mehr als eineinhalb Jahren hält das Corona-Virus die Welt in Atem. Die Pandemie hat vieles in unserem Leben durcheinandergewirbelt und für einen Booster in Sachen Homeoffice gesorgt.

Was vor einigen Jahren noch undenkbar schien, breitet sich immer stärker aus: das Arbeiten von zu Hause. Was auf den ersten Blick angenehm und entspannt klingt, kann sich als Trugschluss entpuppen. Doch das muss nicht sein!

In dem Buch Homeoffice Hacks – Gut organisiert, produktiv, ausgeglichen hat Arja Frost sage und schreibe nicht weniger als 503 Life Hacks für das Arbeiten im heimischen Büro zusammengetragen.

Chronologische Tipps am laufenden Band

Cover Rezension Homeoffice Hacks Aja FrostDie Reihenfolge der Hacks ist sauber und chronologisch gewählt. Es beginnt mit der Einrichtung des Arbeitsplätzes daheim, dann folgen Tipps zur Ebtwicklung von Routinen im neuen Arbeitsalltag. Weiter geht es mit Tipps zur Etablierung von neuen Kommunikationsgewohnheiten, bevor die Autorin Ratschläge zum Widerstehen von Ablenkungen und der Organisation von Meetings von zu Hause aus gibt.

Für mich ist das vorletzte Kapitel besonders spannend und aufschlussreich gewesen: das Managen im Homeoffice. Denn während Führung vor der Pandemie überwiegend bis ausschließlich vor Ort stattgefunden hat, ist die Remote Führung ein ganz anderes Kaliber, bei der ganz andere Parameter gelten und wichtig sind.

Den Schlusspunkt des Buches aus dem books4success-Verlages setzt der Abschnitt über eine ausgewogene Work-Life-Balance – ein Thema, das insbesondere bei remote work noch deutlich wichtiger geworden ist und leider noch viel zu häufig vernachlässigt wird.

Mein ganz persönlicher Top-Homeoffice-Hack

Nachdem ich knapp die Hälfte der Lektüre durchgearbeitet hatte, bin ich auf meinen ganz persönlichen Top-Homeoffice-Hack gestoßen: die Vermeidung der leidigen “Zoom Fatigue”, zu deutsch: Videokonferenz-Erschöpfung.

Wikipedia erklärt das Syndrom wie folgt: “Unter Videokonferenz-Erschöpfung wird das Phänomen verstanden, dass virtuelle Konferenzen das Gehirn belasten und dadurch ermüdend sind. Bei virtuellen Videokonferenzen kann Ermüdung eintreten, weil nonverbale Hinweise fehlen, z. B. Handgesten oder andere Körpersprachen, die das Gehirn sucht, aber nicht finden kann.”

Arja Frost empfiehlt es Gegenmittel eine “Meeting-Checkliste”, anhand derer die Notwendigkeit einer Videokonferenz einberufen werden sollte. Die Checkliste umfasst vier leicht verständliche Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um per Video zu konferieren*

*ich nenne diese vier Voraussetzungen an dieser Stelle nicht – ihr sollt ja das Buch Homeoffice Hacks – Gut organisiert, produktiv, ausgeglichen kaufen 🙂

Weitere Life Hacks

Weitere Life Hacks gibt es hier im Blog: Life Hacks – Überraschende Ideen, die dein Leben einfacher machen von Petra Cnyrim.

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Autor: Marc

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