Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Anzeige: FordPass Bikesharing startet in Düsseldorf

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Mit dem Rad ins Büro zu fahren ist schon seit längerem mein sportlicher Wunsch. Bisher war nur der Wunsch Vater des Gedanken, doch seit Mitte Oktober kann ich den Traum auch leben.

Die Deutsche Bahn hat am Sonntag, 15. Oktober im Düsseldorfer Hauptbahnhof das neue Angebot FordPass Bikesharing vorgestellt. In Kooperation mit der Tochtergesellschaft des Kölner Automobilherstellers stellt die Deutsche Bahn ihren Kunden rund um die Uhr 1.200 neue Fahrräder in Düsseldorf zur Verfügung.

Darüber hinaus haben die Nutzer des neuen Angebotes außerdem Zugriff auf die gesamte bundesweite Call a Bike-Flotte von Flensburg bis nach Garmisch und von Aachen bis nach Frankfurt an der Oder. Beispielsweise stehen zwischen Köln und Düsseldorf mehr als 3.000 Fahrräder in mehr als 350 Verleihstationen zur Verfügung.

Perfekt für Pendler, Gesundheitsbewusste und Zeitsparer

Insbesondere für kleine Touren vom Hauptbahnhof ist das Angebot klasse. Einfach aus dem Zug aussteigen, ein Zweirad auswählen und schon kann die Radtour – egal ob privat im Kreis von Freunden oder beruflich, um sich das teure Taxi zu sparen – im Rheinland beginnen. Das Angebot richtet sich an jedermann. Egal oder Pendler, gesundheitsbewusste Angestellte oder Zeitsparer, die nicht im Stau stehen möchten – jeder kommt auf seine Kosten.

Für mich ist diese Partnerschaft ebenfalls perfekt. Ich fahre von Kleinenbroich bis nach Düsseldorf mit der S-Bahn und kann dann nahtlos auf das Fahrrad umsteigen und ins Büro radeln. Doch wie läuft das mit dem FordPass Bikesharing, was kostet es und wie kann ich mich für den Dienst anmelden? Das habe ich für euch ausprobiert.

So funktioniert FordPass Bikesharing

Die Nutzung des Angebotes ist ganz einfach. Nachdem der passende Tarif ausgewählt worden ist und die persönlichen Daten erfasst worden sind, einfach die kostenlose App für Apple iOS oder Android herunterladen, die Anmelde-Daten in der App erfassen und schon kann das Angebot genutzt werden.FordPass BikesharingJe nach Nutzung der Fahrradleihe kann zwischen innerhalb des Basis-Tarifes zwischen der Standard-Variante (drei Euro Jahresgebühr, Leihe ein Euro pro halbe Stunde sowie 15 Euro pro 24 Stunde), einer FordPass EXKLUSIV- und einem Ermäßigten-Variante für BahnCard-Inhaber, Studenten und Senioren ab 65 Jahren gewählt werden. Bei den beiden letztgenannten Optionen ermäßigt sich der 24-Stunden-Preis auf 12 Euro.

Außerdem gibt es zusätzlich den Komfort-Tarif, der sich an Vielnutzer richtet. Für eine Jahresgebühr von 49 Euro (alternativ: 9 Euro pro Monat) ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenfrei nutzbar. Hier gilt es, zu kalkulieren, welcher Tarif die eigenen Bedürfnisse am besten abdeckt.

Das Zweirad kann an zahlreichen Leihpunkten abgeholt und nach Ende der Fahrt genauso einfach wieder abgestellt werden. Allein in Düsseldorf gibt es dutzendfach Stationen, die ausreichend Drahtesel bereithalten. Einfacher geht’s nicht.
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Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Google-Fan, iPhone 7, ipad mini 2, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

Ein Kommentar

  1. Die Fahrräder stehen auch bei uns an der Uni. Leider sind sie für kurze Strecken (für die ich sie brauchen würde) nicht wirklich so lohnenswert – cool wäre wirklich, wenn es eine Flatrate gibt, die für sagen wir 5 Euro Kurzausleihen bis zu einer halben Stunde möglich machen würde. Mal schauen was da noch passiert.

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