Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Soziologie eines Phänomens: Hipster

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Jedem sind sie bereits in jüngster Vergangenheit aufgefallen: mehr oder weniger junge Menschen mit überdimensionierten Brillengläsern.

Hätte ich in den achtziger oder neunziger Jahren solche Brillen getragen, hätten die „Puck, die Stubenfliege“-Rufe nicht lange auf sich warten lassen.

Doch das ist heute anders. Wer solche Brillengestelle trägt und dazu noch die entsprechenden (Marken-) Klamotten sein Eigen nennt, ist modisch, ist trendy und ist hip – ein Hipster eben.

Wer oder was ist ein Hipster

Wikipedia beschreibt den Hipster des 21. Jahrhunderts so:

„Hipster ist ein in den 2000er Jahren in den Medien verbreiteter, zumeist etwas spöttisch gebrauchter Begriff, der im weitesten Angehörige einer subkulturartigen gesellschaftlichen Gruppierung älterer Jugendlicher bis junger Erwachsener der urbanen Mittelschicht beschreiben soll, die ihrem Szenebewusstsein bei Gleichgültigkeit dem Mainstream gegenüber ignorant bis extravagant Ausdruck verleihen.

Der Begriff Hipster ist der gleichnamigen avantgardistischen Subkultur des mittleren 20. Jahrhunderts entlehnt und kann als Versuch gelten, die vielschichtige kulturelle Elite der gegenwärtigen urbanen Zentren terminologisch zu fassen.“

Wer bislang mit dem Phänomen Hipster wenig bis nichts anfangen konnte, kann sich an diesem Bericht in der ZDF-Kultursendung aspekte aufschlauen:

(via)

Autor: Marc

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