Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Geocaching & Nachtcache

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Am Freitag Abend haben wir, d.h. die ganze Familie, unseren ersten Nachtcache absolviert. Dank Winterzeit und damit früh einbrechender Dämmerung machten wir uns gegen 17 Uhr Richtung Lank-Latum zu „Lenas Stern – Kinder-Nacht-Cache“ auf.

Bei „Lenas Stern“ handelt es sich um eine 2 km lange Runde um einen kleinen See. Dieser Multi ist ideal, um sich mit den Besonderheiten eines Nachtcaches vertraut zu machen. Ausgerüstet mit drei Taschenlampen (eine große Maglite und zwei Kindertaschenlampen), dem Garmin eTrex H, Cachebeschreibung und Proviant machten wir uns auf die Suche nach Sternensplittern, Herzen, Schmetterlingen und Bären.

Die beiden Jungs haben die entsprechenden Reflektoren am schnellsten gefunden, so dass wir Erwachsene ob deren Schnelligkeit nur staunen konnten. Nach gut 50 Minuten waren alle Herzen, Bären und Schmetterlinge gefunden und das Final entdeckt.

Nach dem erfolgreichen Loggen des Caches belohnten wir uns mit einem „Nacht-Picknick“, das aus leckeren Fisch- und Käsebrötchen bestand. Jetzt sind wir nicht nur vom Geocaching-Virus infiziert, sondern auch vom Nachtcache-Fieber erfasst worden.

Autor: Marc

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Ein Kommentar

  1. Toll, ich konnte mir an Hand Deines Berichtes alles gut und bildhaft vorstellen.Einen Nachtcache habe ich auch noch nicht gemacht. Der Deinige lädt echt dazu ein ;-)GrußMartina

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