Bislang habe ich zwei Außenkameras von Blink im Einsatz. Seit mehr als eineinhalb Jahren bin ich mit den Cams zufrieden.
Doch das Bessere ist der Feind des Guten und deshalb habe ich nun eine weitere Kamera aus dem Haus Blink im Einsatz: die Blink Außenkamera 2K+. Die Kamera ist so etwas wie der unaufgeregte Sicherheitschef fürs Eigenheim: klein, unauffällig, aber erstaunlich wachsam und ausdauernd.
Mit 2K-Auflösung (2560 x 1440) liefert sie sichtbar mehr Details als die älteren 1080p-Blink-Modelle – Nummernschilder, Gesichter oder Paketboten sind deutlich besser zu erkennen. Gerade in der Dämmerung spielt sie ihre Stärke aus, weil sie möglichst lange farbige Bilder nutzt, bevor sie in den Infrarot-Nachtmodus umschaltet und bei Bedarf den integrierten LED-Spot zuschaltet.
Montage und Alltag mit der Kamera
Die Kamera ist vollständig kabellos, sprich: zwei AA‑Lithium-Batterien rein, mit dem Sync-Modul verbinden, an die Wand schrauben – und fertig ist die Laube.
Das Gehäuse ist IP65-zertifiziert und kommt mit Temperaturen von etwa −20 bis +45 Grad zurecht, also bestens gerüstet für deutsche Winter und Sommer auf der Terrasse.
Ein Highlight ist die enorme Laufzeit: Unter normalen Bedingungen soll die Kamera bis zu zwei Jahre mit einem Batteriesatz durchhalten, was den sonst üblichen Lade‑ oder Akkuwechsel-Stress deutlich reduziert. Und wie ich eingangs erwähnt habe, sind die “alten” Blink Kameras seit mehr als eineinhalb Jahren im Einsatz und haben bislang keinen Batteriewechsel erfordert.
Mein Fazit: Wer eine unkomplizierte, langlebige Außenkamera sucht, die solide 2K-Bilder liefert und sich nahtlos ins Amazon-Ökosystem (Alexa, Echo Show etc.) fügt, bekommt mit der Blink Außenkamera 2K+ ein sehr rundes Gesamtpaket.
