Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 184

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Die Woche vor Weihnachten habe ich gemütlich angehen lassen – schließlich war ich in der Woche davor gleich fünffach fleißig 😉

Während das Jahr 2017 langsam, aber sicher auf die Zielgerade einbiegt, habe ich für das Marathon-Training ein gutes Gefühl.

Das letzte Bahntraining 2017

Alles hat ein Ende – auch der Winterlaufkurs von Bunert Neuss. Von acht Terminen war ich bei sieben Veranstaltungen mit dabei und heute hieß es Abschied nehmen.

Uwe hatte mir eine knackige, einstündige Einheit in den Plan geschrieben, die sich so gelesen hat: „10 min. Einlaufen, dann 10/5/10/5 min (10 min. in GAT2/5 min. in GAT3) mit jeweils 3 min. Trabpause, 10 min. Auslaufen.“

Ich hatte richtig Bock auf den Lauf. Absolut keinen Bock hatte ich auf den Sprühregen, der sich nach kurzer Zeit in einen fiesen Dauerregen verwandelt hat und eine Stunde lang nicht von meiner Seite weichen wollte. Pitschnass bin ich direkt von der Laufstrecke ins Auto gelaufen – ich war nass bis auf die Knochen.

Auch wenn es heute meine letzte Einheit im Jahr 2017 auf der Bahn gewesen ist, gibt es gute Neuigkeiten. Bereits am 30. Januar 2018 startet die nächste Runde mit dem Laufkurs 🙂

Marc hat einen runtastischen Lauf über 11,03 km in 1h 02m absolviert

Work-Lauf-Balance, die Zwölfte – und die letzte in 2017

Ich mag meine Läufe vom Büro nach Hause, passen sie doch perfekt in den Trainingsplan für #DeinErsterMarathon.

Für Mittwoch war „1.45 – 2.00 h Langsamer DL REG-GAT 1 Tempo (Ausdauerlauf ohne Anstrengung)“ vorgesehen und das passte perfekt zu meiner Strecke von Düsseldorf nach Kleinenbroich. Je nach Route komme ich auf eine Distanz zwischen 21 und 24 Kilometer, die ich in der vorgegebenen Zeit erledigen kann.

Um kurz vor halb vier ging es los. Der Sprühregen des Vormittags hatte sich verzogen und ich konnte entspannt starten. Schon bald meldete sich ein übles Sodbrennen, das mich die komplette Strecke begleiten sollte.

Vermutlich lag es an den Plätzchen, die ich tagsüber gefuttert hatte. Apropos futtern. Die Vorweihnachtszeit macht sich bei mir auf der Waage bemerkbar. Locker eineinhalb bis zwei Kilo habe ich aktuell mehr auf den Rippen Da muss sich etwas ändern, spätestens nach den Weihnachtstagen kehrt wieder normal essen zurück.

Der lange Lauf am Mittwoch Abend war der Anfang. Und mein 130er Puls im Schnitt ist top für einen langsamen Lauf.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 21,22 km in 2h 02m absolviert

Der letzte Lauf vor Weihnachten als Fahrtspiel

Bevor es in den Weihnachtsurlaub ging, stand die letzte Einheit vor dem Fest auf dem Programm.

„45 – 60 min. Fahrtspiel nach Gefühl mit Tempo REG – GAT3“ hat der Trainingsplan vorgegeben und so ging es am Freitag Morgen um acht Uhr auf die Laufrunde. Es nieselte permanent und war diesig auf den Feldwegen.

Lange habe ich nicht mehr ein Fahrtspiel im Training absolviert und umso mehr habe ich die Runde mit den unterschiedlichen Tempi genossen. Von langsam trabend bis schnell (3:40er Pace) war alles mit dabei und hat richtig Spa gemacht.

Marc hat einen runtastischen Lauf über 9,1 km in 50m 03s absolviert

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, unter #ProjektLaufen2015 unter #ProjektLaufen2016 und #ProjektLaufen2017.

Autor: Marc

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