Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Erfrischung und Spaß garantiert: Das Naturerlebnisbad Schlosssee Salem

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Es gibt sie wirklich noch. Freizeitvergnügen, die komplett kostenlos sind. Und zwar wirklich komplett kostenlos. Ohne Netz und doppelten Boden und ohne versteckte Kosten.

Im Schlossbad Salem, in nächster Nähe des berühmten Internats, ist nicht nur der Eintritt auf das großzügige Gelände, sondern auch das Parken auf einem der zahlreichen Parkplätze kostenlos. Obwohl das Badevergnügen damit rundum gratis ist, mangelt es hier an nichts.

Das durften wir zu Beginn unseres Urlaubs am Bodensee selbst in Erfahrung bringen. Beim Studium der Reiseführer bin ich auf das Gewässer, das früher dem Kiesabbau gedient hat, aufmerksam geworden und war von Beginn an absolut begeistert.

Schatten auf der Liegewiese, Spaß im klaren Wasser

Zahlreiche Bäume spenden auf den Liegewiesen kühlenden Schatten, Duschen und Umkleiden am Strand gibt es ebenfalls und außerdem jede Menge Spielgeräte für kleine und große Kinder.

Eine Gastronomie mit gutem Angebot zu vernünftigen und nicht zu teuren Preisen rundet den perfekten Badespaß in der Natur ab.

Außerdem gibt es für die kleineren Kinder und Nichtschwimmer einen separat abgegrenzten Bereich, in dem sich die Kleinen unbesorgt aufhalten können.

Das Highlight ist zweifelsfrei das riesengroße Piratenschiff aus Holz, das gleichzeitig als Sprungturm dient. Das auch als Naturerlebnisbad Schlosssee bekannte Gewässer kann außerdem mit zwei Badeinseln in der Mitte des Sees punkten, das von meinen beiden Söhnen ausgiebig genutzt worden ist.

Darüber hinaus freuen sich die Kinder über die Spielplätze, die in Wassernähe angelegt worden sind.

Ähnlich wie im Strandbad Hagnau war auch hier nach unserem ersten Besuch klar: wir kommen noch einmal wieder ins Schlossbad Salem.

Weitere Beiträge über den Urlaub am Bodensee

Alle bisherigen und alle zukünftigen Artikel über unseren Aufenthalt am Bodensee finden sich unter dem Schlagwort #Bodensee2015.

Autor: Marc

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