Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Der Frühling ist da – und Eduard Mörike und seine Lyrik omnipräsent

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Der Frühling ist endlich da! Nach Wochen voller Eis und Schnee scheint die Sonne und die Temperaturen klettern Richtung 20 Grad.

Eines meiner Lieblingsgedichte ist von Eduard Mörike, der eines der schönsten Jahreszeiten in wunderbare Wort kleiden konnte:

Frühling läßt sein blaues Band

Frühling läßt sein blaues Band

Wieder flattern durch die Lüfte

Süße, wohlbekannte Düfte

Streifen ahnungsvoll das Land

Veilchen träumen schon,

Wollen balde kommen

Horch, von fern ein leiser Harfenton!

Frühling, ja du bist’s!

Dich hab ich vernommen!

 
Eduard Mörike hat noch viele weitere Gedichte veröffentlicht, aber dies ist sein bekanntestes. 

Wer die Lyrik von Eduard Mörike mag, kann auch hier weiter stöbern:

Autor: Marc

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