Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

Ich bin jetzt Läufer – Woche 74

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Eine magere Runde gab es in der abgelaufenen Lauf-Woche für mich zu erledigen. Mehr nicht.

Was auf den ersten Blick verdammt wenig klingt, relativiert sich ein wenig, wenn ich bedenke, dass ich in der vorherigen Woche bewusst vier statt drei Läufe erledigt hatte. Und manchmal setzen mir auch externe Einflüsse aus dem privaten und beruflichen Bereich Grenzen.

Entspannter Lauf zwischen den Regenschauern

Wohlwissend, dass diese Woche vollgepackt mit privaten und beruflichen Terminen ist, war ich in der vergangenen Woche vier statt drei Mal gelaufen.

Weil ich am Wochenende auch unterwegs bin und nicht zum Laufen kommen werde, stand heute Nachmittag der erste und vorletzte Lauf der Woche auf dem Plan. Die Wetteraussichten ließen auf eine pitschnasse Einheit schließen, doch vielleicht sollte ich Glück haben.

Als ich um viertel vor vier losgelaufen bin, dominierten dunkle Wolken den Himmel. Als ich kurz zuvor mit der Bahn nach Hause gefahren bin, regnete es an einigen Stellen schon kräftig. Sollte ich trockenen Fußes laufen können? Ich war gespannt.

Optimistisch wie ich bin, habe ich sogar die Regenjacke zu Hause gelassen und habe es einfach gewagt. Und sollte nach 12,5 Kilometern trockenen Fußes und ohne einen Regentropfen gesehen zu haben, heimkehren. Und erneut hatte ich die Salomon X-Scream 3D und bin immer noch hochzufrieden.

Nur ein Lauf in dieser Woche – na und?

Wider Erwarten sollte dieser Lauf auch der einzige Lauf der Woche bleiben. Ursprünglich hatte ich noch eine weitere Einheit für Freitag geplant. Nachdem ich aber zwei Tage zuvor beruflich in Montabaur gewesen bin und Freitag nur einen halben Tag gearbeitet hatte, blieb keine Zeit für eine zweite Einheit.

Das war zwar schade und ich habe lange mit mir gerungen, doch ich habe inzwischen die Gelassenheit, solche innerlichen Konflikte (den Zwang, unbedingt zu laufen, um das Pensum zu erreichen vs. akzeptieren, dass die Zeit nicht vorhanden ist) auszutragen und auszuhalten.

Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014 und unter #ProjektLaufen2015.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

2 Kommentare

  1. Du kannst noch einen oben draufsetzen:

    Nach Schulterbeschwerden hat mir der Orthopäde ein Rudergerät empfohlen

    (Christopeit Cambridge II), das konnte ich umgehend neuwertig für 60€ bei ebay Kleinanzeigen mitnehmen.

    Ich mach das jetzt wechselweise, Laufen, rudern, bei schlechtem Wetter auch rudern statt laufen.

    Rudern immer 15 min intensiv. = Zeitaufwand überschaubar, Nachteil: Geht nur Zuhause

    Für mich die ideale Ergänzung zum Laufen, Training der oberen Schulter, Nackenmuskulatur.

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