Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Meine Vorsätze für 2013

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Aus. Aus und vorbei. Das war es mit 2012. 366 Tage voller Freude, Trauer, Irrsinn, Unfug, Stress, Wuselei und Hektik können ad acta gelegt werden. Und ohne Ruhepause geht es weiter mit dem neuen Jahr: 2013 ist bereits einen Tag alt.

Der Jahreswechsel ist für viele Menschen der Anlass, Vorsätze für das neue Jahr zu fassen. In den Vorsatz-Listen tauchen dann so Themen auf wie

  • Aus. Aus und vorbei. Das war es mit 2012. 366 Tage voller Freude, Trauer, Irrsinn, Unfug, Stress, Wuselei und Hektik können ad acta gelegt werden. Und ohne Ruhepause geht es weiter mit dem neuen Jahr: 2013 ist bereits einen Tag alt.  Der Jahreswechsel ist für viele Menschen der Anlass, Vorsätze für das neue Jahr zu fassen. In den Vorsatz-Listen tauchen dann so Themen auf wie  - weniger essen - mehr lieben - weniger Alkohol - mehr Fitnessstudio-Besuche - weniger Hektik - mehr Ruhe - weniger Zigaretten - mehr Rohkost - weniger Smartphone-Nutzung - mehr Totholz lesen - und und und  Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Ich halte aber überhaupt nichts von solchen Vorsätzen, deshalb ist mein einziger Vorsatz, mir keine Vorsätze zu geben. Denn sind wir doch ehrlich: ich brauche keinen Wechsel in der Jahreszahl, um eine Verhaltens- oder Bewusstseinsänderung bei mir zu bewirken.  Ich kann jederzeit damit anfangen. Anfangen mit  - mehr Zeit mit der Familie zu verbringen - dem Bewußten genießen von Augenblicken - mehr Demut auch Alltäglichem gegenüber - mehr Schlaf und Ruhepausen für den Körper.  So sehen meine Vorsätze aus - allerdings zeitlos und nicht an Silvester oder Neujahr gekoppelt. Wichtig ist auch, sich diese Ziele regelmäßig zu verallgegenwärtigen und auf die geistige Wiedervorlage zu legen. Und über allem steht für mich das, was wir Menschen oftmals alle möchten: einfach glücklich und zufrieden sein.weniger essen
  •  mehr lieben
  •  weniger Alkohol
  •  mehr Fitnessstudio-Besuche
  •  weniger Hektik
  •  mehr Ruhe
  •  weniger Zigaretten
  •  mehr Rohkost
  •  weniger Smartphone-Nutzung
  •  mehr Totholz lesen
  •  und und und…

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Ich halte aber überhaupt nichts von solchen Vorsätzen, deshalb ist mein einziger Vorsatz, mir keine Vorsätze zu geben. Denn sind wir doch ehrlich: ich brauche keinen Wechsel in der Jahreszahl, um eine Verhaltens- oder Bewusstseinsänderung bei mir zu bewirken.

Ich kann jederzeit damit anfangen. Anfangen mit

  • mehr Zeit mit der Familie zu verbringen
  • dem Bewußten genießen von Augenblicken
  • mehr Demut auch Alltäglichem gegenüber
  • mehr Schlaf und Ruhepausen für den Körper.

So sehen meine Vorsätze aus – allerdings zeitlos und nicht an Silvester oder Neujahr gekoppelt. Wichtig ist auch, sich diese Ziele regelmäßig zu verallgegenwärtigen und auf die geistige Wiedervorlage zu legen.

Und über allem steht für mich das, was wir Menschen oftmals alle möchten: einfach glücklich und zufrieden sein.

Autor: Marc

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