Ein Ostwestfale im Rheinland

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Bodensee-Tagebuch 2015 – Tag 5: Freizeitpark Ravensburger Spieleland

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In der Nacht zum Mittwoch sorgte das vorhergesagte Gewitter für einige unruhige Stunden. Blitze zuckten, Donner grollte und Starkregen prasselte nieder.

Die „Belohnung“ folgte mit dem Aufwachen. Das Thermometer zeigte morgens um kurz vor acht nur noch angenehme 22 Grad an und dunkle Wolken legten sich tief über das Land. Ein ideales Wetter also, um einen Freizeitpark zu besuchen.

In Vorbereitung auf den Urlaub hatte ich einen Besuch im Ravensburger Spieleland geplant und gebucht. Schon seit Wochen hatten sich die Kids – und auch ich – auf das Spieleland mit vielen bekannten Figuren aus den Brettspielen der Baden-Württemberger und Der Sendung mit der Maus gefreut.

Der Freizeitpark ist nur zwanzig Kilometer von Fischbach entfernt und in gut einer halben Stunde mit dem Auto zu erreichen – wenn es keine Staus gibt. Mit Stau – das durften wir am eigenen Leib erleben – kann es auch doppelt so lange dauern.

Das Ravensburger Spieleland

In Vorbereitung auf unseren Besuch habe ich den Plan mit den Attraktionen studiert und unsere Must Sees identifiziert.

Kein Wunder, dass die Kids insbesondere auf die etwas wilderen Fahrgeschäfte heiß gewesen sind.

Doch bevor es soweit gewesen ist, mussten wir den Nieselregen überstehen, der anfangs auf uns herabgeprasselt ist.

Das Wetter hatte schon bald ein Einsehen mit uns und wir konnten trockenen Fußes den Park erkunden.

Ein weiteres Highlight im Ravensburger Spieleland ist die Schokoladen-Werkstatt von Ritter Sport, die wir bereits in Mönchengladbach vor drei Jahren kennengelernt haben. Auch hier haben wir uns unsere ganz persönliche quadratische Schokolade kreiert:

Einen ausführlichen Bericht von unserem Besuch in Ravensburg gibt es in Kürze hier im Blog.

Was sollen wir nur essen?

Als wir das Ravensburger Spieleland gegen halb sieben hinter uns gelassen hatten, begann eine kleine Odyssee. Ich hatte Hunger auf Bodensee-Spezialitäten und wollte in einer klassischen Gaststätte einkehren. Doch wie es der Teufel wollte, war kein passendes Lokal auf die Schnelle zu finden.

Trotz mobilem Internet, klasse Apps wie Yelp und trotz der Suche vie Google Maps konnten wir keine passende Gaststätte finden, die geeignet gewesen wäre. Es war zum Mäuse melken.

So endete unsere Suche um viertel nach sieben im italienischen Restaurant La Taverna in der Zeppelinstraße nahe Fischbach. Dort gab es Salat, Pasta und Pizza sowie ein leckeres Meckatzer Weizen.

Dummerweise zickte an diesem Abend mein Smartphone und so kann ich euch keine Fotos der köstlichen Pizzen und vom Salat liefern und ihr müsst euch mit dem Weizen zufrieden geben.

Vollgefuttert ging es auf den Heimweg und die Vorfreude auf den kommenden Tag und meinen ersten Lauf nach acht Tagen konnte sich langsam, aber sicher ausbreiten.

Weitere Beiträge über den Urlaub am Bodensee

Alle bisherigen und alle zukünftigen Artikel über unseren Aufenthalt am Bodensee finden sich unter dem Schlagwort #Bodensee2015.

Autor: Marc

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3 Kommentare

  1. Hi Marc
    Danke für die Eindrücke. Nächstes Mal wenn wir am Bodensee sein sollten, werde ich den Freizeitpark dann wohl auch mit einplanen. Dort kann man ohne weiteres einen ganzen Tag verbringen? Und ich freue mich schon auf das Meckatzer Weizen. Dieses stand neben 26 anderen ebenfalls bei mir zur Degustation bereit (über die ich im Blog berichte) und es war bislang eins der Besten! 🙂

    • Hallo Alex,

      einen Tag bekommst Du locker im Freizeitpark rum; die Kids waren am Ende sogar enttäuscht, dass der Park bereits um 18 Uhr geschlossen hat.

      In Kürze gibt es noch einen ausführlichen Bericht mit Fotos vom Ravensburger Spieleland!

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