Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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2016 in Review

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Owley hat mich auf eine Idee gebracht: wie wäre es mit einem persönlichen Jahresrückblick am dritten Tag des neuen Jahres?

Gesagt, getan und wer weiß, vielleicht wird das ja eine Tradition im Blog, immer zum Jahresende ein paar persönliche Anmerkungen zu meinem Jahr loszuwerden. Auch wenn ich das verkürzt hier bereits für 2015 getan habe und ansonsten eher nichts von guten Vorsätzen für ein neues Jahr halte.

Es ist übrigens super spannend, ein paar Momente inne zu halten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Wahnsinn, was alles in zwölf Monaten passiert ist – und damit meine ich nur den privaten und nicht den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmen, der eine ganz andere Hausnummer ist.

Jetzt aber los mit meinem Rückblick!

2016 zum ersten Mal getan?
Erstmals mehr als dreißig Kilometer am Stück gelaufen. Und eine Kreuzfahrt auf einem wunderbar schönen Schiff mit einer wunderbar schönen Route unternommen.

2016 nach langer Zeit wieder getan?
Eine Planung der Reisen für das Blog am Jahresanfang erledigt (mit zweifelhaftem Erfolg, siehe unten…).

2016 leider gar nicht getan?
Die viel zu lange To Do-Liste für mein Blog nachhaltig verkürzt.

Der hirnrissigste Plan?
Am Jahresanfang zu viele Bloggerreisen in das Jahr zu packen. „Life is what happens while you are busy making other plans.“, dieses Bonmot bewahrheitete sich insbesondere in der zweiten Jahreshälfte zu häufig und durchkreuzte einige Pläne.

Die teuerste Anschaffung?
Größere Anschaffungen gab es in diesem Jahr nicht. Ich habe weder ein neues Tablet gekauft, noch musste ein neues Smartphone her.

Wort des Jahres?
#RIP. Gefühlt sind in diesem Jahr gleich fünf Busladungen an Idolen, Politikern und andere Menschen aus meiner Kindheit und Jugend verstorben. Peter Lustig, George Michael und Guido Westerwelle sind nur drei von viel zu vielen.

Unwort des Jahres?
Postfaktisch.

Stadt des Jahres?
München. Ich mag München.

Alkoholexzesse?
Ja, leider. Aber zum Glück nur ein Mal wirklich exzessiv.

Davon gekotzt?
Nein. Aber mit fiesen Kopfschmerzen dafür bezahlt.

Haare länger oder kürzer?
Wie bisher auch.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Im Alter lässt die Sehkraft nach 😉

Mehr Kohle oder weniger?
Marginal mehr.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Die Kinder werden größer und die Ausgaben ziehen mit.

Mehr bewegt oder weniger?
Das müssen andere beurteilen. Nur so viel: ich bin nicht unzufrieden.

Höchste Handyrechnung?
Dank Datenflat – mehr benötige ich nicht – zehn Euro monatlich.

Krankenhausbesuche?
Nach dem Horrorjahr 2015 in diesem Jahr zum Glück nicht.

Verliebt?
Ja, natürlich.

Getränk des Jahres?
Wasser. Nach Möglichkeit zwei bis drei Liter am Tag.

Essen des Jahres?
Die Burger, die ich mit den Kids selbst zubereite. 

Most called persons?
Schwierig. Neben der Liebsten mit Sicherheit meine Eltern.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Der Liebsten und den Kindern auf der Kreuzfahrt.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Arbeiten. Und Laufen.

Song des Jahres?
Ich habe während des Laufens so viel Musik gehört, dass es mir wirklich schwerfällt, einen Song hervorzuheben. Aktuell ist Mixed Signals von Robbie Willams mein Favorit.

CD des Jahres?
Dank Google Play Musik habe ich meine alten Lieblinge Duran Duran, Erasure und Camouflage wiederentdeckt. Die alten Platten wecken die Erinnerung an meine Jugendzeit und spülen Emotionen und Gedanken von damals nach oben, das mir beinahe schwindelig wird.

Buch des Jahres?
Dieses Jahr habe ich 83 Bücher gelesen und am meisten hat mich Unsere wunderbaren Jahre von Peter Prange begeistert.

Film des Jahres?
Ich war in diesem Jahr nicht ein Mal im Kino. Meine Festplatte des Sky Receivers ist ebenfalls propevoll mit Filmen, die ich noch anschauen möchte. Und schuld sind Netflix und Amazon Prime Video, denn dort schaue ich Serien ohne Ende. Deshalb gibt es keinen Film, sondern eine Serie des Jahres für mich: Stranger Things.

Konzert des Jahres?
Mangels Konzertbesuch: keins.

TV-Serie des Jahres?
Siehe oben: Stranger Things. Und außerdem noch Life in Pieces für den schnellen Genuss 🙂

Erkenntnis des Jahres?
Genieße das Leben, es kann schneller vorbei sein als du denkst.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
1. Krankheiten der Herzmenschen
2. Nervige Menschen
3. Hass und Niedertracht

Nachbar des Jahres?
Meine Housesitter, die immer parat stehen und einfach klasse Menschen sind.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Gelassenheit zu lernen.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das trage ich in meinem Herzen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Laut eigener Aussage des Beschenkten, dass ich da bin, wenn ich gebraucht werde.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Auch das trage ich in meinem Herzen.

Der schönste dämlichste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Kein Kommentar.

Die größte Enttäuschung?
Ist mir in 2016 erspart geblieben.

Schönstes Ereignis?
Da fallen mir gleich mehrere ein; viele haben mit dem Laufen zu tun.

2016 war mit einem Wort?
Bewegend.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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