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Borussia Dortmund nach 20 Spieltagen in der Saison 2015/2016

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Langweilig ist die Bundesliga geworden.

Zumindest in der Meisterfrage. Nach 20 Spieltagen haben die Münchener Bayern acht Punkte Vorsprung auf den BVB, der mit 45 Zählern in einigen europäischen Ligen klar an der Spitze stünde. Doch „Hätte, hätte, Fahrradkette“ hat noch niemanden weitergebracht und deshalb ist die Situation so wie sie ist.

Und so schmerzlich für einige auch der Alleingang der Bayern ist, so hat das Niemandsland der Tabelle, in dem sich Borussia auf Rang zwei befindet, auch etwas Gutes: die Champions League – Teilnahme ist 14 Spieltage vor dem Saisonende bereits zum Greifen nah.

Denn der Abstand auf den dritten Platz und die fortfolgenden Ränge ist sogar noch größer als der Abstand auf den Ersten: Hertha BSC als Dritter ist zehn Zähler hinter den Westfalen und über die anderen Konkurrenten aus Gelsenkirchen, Gladbach und Leverkusen möchte ich erst gar nicht reden 🙂

Viel Spaß mit meinem Rückblick auf die Spieltage 16 bis 20 in der Liga und das Achtelfinale im DFB-Pokal.

4:1-Sieg zu meinem 41. Geburtstag gegen Frankfurt

Vor einem Jahr auf den Tag genau hatte Borussia Dortmund an meinem 40. Geburtstag unter Jürgen Klopp in Berlin mit 0:1 verloren und war auf Rang 16 gerutscht. Das war wahrlich kein schönes Geschenk. Ein Jahr später steht der BVB mit Thomas Tuchel auf Platz 2 und macht mir hoffentlich ein Geburtstagsgeschenk mit einem Heimsieg – so waren meine Gedanken 365 Tage später.

Und ich sollte nicht enttäuscht werden. Der BVB legte los wie die Feuerwehr und hatte nach fünf Minuten bereits vier Eckbälle zu seinen Gunsten – das erste Tor erzielten aber die Frankfurter eiskalt nach einem schnellen Konter. Es war zum Kotzen (6. Minute). Mit allem war zu rechnen, aber nicht damit. Danach war erst mal die Luft ein wenig raus beim BVB. Bis zur 24. Minute:

https://twitter.com/Ostwestf4le/status/676083052259483648

Und es kam noch besser. Kurz vor dem Pausenpfiff gab es Strafstoß für Schwarz-Gelb nach einem Foul an Gonzalo Castro und einen Platzverweis für die Eintracht. Auba brachte aber das Kunststück fertig und setzte den Schuss deutlich am Tor vorbei. Und kurze Zeit später schaffte es dann Miki, eine Hundertprozentige über das Tor zu ballern.

Mit einem Mann mehr auf dem Platz begann der BVB die zweite Hälfte und hatte nach 50 Minuten ein Eckenverhältnis von 11:1 zu seinen Gunsten. Es sollte eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, wann die Führung gelingen sollte. Und so kam es dann auch: Shinji Kagawa passt auf Aubameyang, der Schwarz-Gelb mit 2:1 in Führung ballerte.

Das war übrigens gleichbedeutend mit

Der Torhunger der Borussen war aber noch lange nicht gestillt und Kapitän Mats Hummels krönte seine gute Leistung mit dem 3:1 nach 61 Minuten. Der eingewechselte Ramos sorgte vier Minuten vor dem Abpfiff für das Ergebnis, das ich mir so sehr an meinem Ehrentag gewünscht hatte:

Mit diesem Heimsieg hat der BVB erstmals eine komplette Hinrunde ohne Niederlage im Westfalenstadion absolviert und konnte den Vorsprung aus Berlin, Wolfsburg, Gladbach und Leverkusen halten und teilweise sogar ausbauen.

Ohne Gegentor beim Pokal-Achtelfinale in Augsburg gewonnen

Mit Ausnahme von Marco Reus, der gegen Frankfurt verletzt ausgewechselt wurde, vertraute Thomas Tuchel der gleichen Elf wie am Sonntag. Für Reus kam Adrian Ramos im offensiven Mittelfeld zum Zug. Der BVB übernahm von Beginn an das Kommando, ohne sich anfangs mit besonders viel Nachdruck ins Spiel nach vorn einzubringen. Die Augsburger standen sicher in der Defensive und ließen die Borussia die erste Halbzeit nicht wirklich gefährlich vor das Tor kommen.

Ohne Tore ging es in die Kabine und es zeigte sich, dass Dortmund offensiv zu harmlos war und kein Mittel gegen die dicht gestaffelte Augsburger Abwehr finden konnte. Die Gäste kamen mit Sokratis für den angeschlagenen Sven Bender aus der Kabine und Borussia erwischte den besseren Start mit drei guten Einschuss-Chancen in den ersten fünf Minuten. Die bis dato dickste Gelegenheit hatte der FCA in der 56. Minute, aber Roman Bürki rettete gegen Raúl Bobadilla.

Das Spiel wurde jetzt offener und es ergaben sich Torchancen auf beiden Seiten. Tuchel schien auch mich erhört zu haben und wechselte Shinji Kagawa nach gut einer Stunde für Ramos ein. Und schon klappte es mit dem Tore schießen. Lukas Pisczek passte von der rechten Seite in die Mitte und Pierre-Emerick Aubameyang traf nach einer Stunde endlich zum 1:0. Das war der erhoffte Dosenöffner! Das zweite Tor fiel nur sechs Zeigerumdrehungen später. Miki markierte auf Vorlage von Auba das 2:0.

Das Achtelfinale im Pokal war übrigens bereits das 29. Pflichtspiel des BVB in der Hinserie – Wahnsinn!

Die Auslosung für das Viertelfinale im Februar 2016 bescherte den Borussen ein Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart und damit eine durchaus lösbare Aufgabe (das dachte ich zumindest Mitte Dezember – und sollte mich täuschen…).

Köln vernascht Borussia mit späten Toren

Zum Jahresausklang ging die Reise für den Tabellenzweiten zum 1. FC Köln. Die Voraussetzungen für einen gelungenen Jahresabschluss nach dem 30. (!) Pflichtspiel der Saison hätten besser nicht sein können, doch es kam anders – und zwar richtig dicke für den Tabellenzweiten.

Die Kölner traten mit einer Fünfer-Abwehr und insgesamt neun defensiven Spielern gegen den Tabellenzweiten an. Im Vergleich zum Sieg im Pokalspiel in Augsburg gab es gleich fünf Wechsel. Jonas Hofmann kam neu in die Mannschaft, Shinji Kagawa, Park, Papa Sokratis und Matthias Ginter ebenfalls.

Ich konnte leider nur die erste Viertelstunde live auf Sky verfolgen, weil ich die Weihnachtsfeier des Jüngsten in der Grundschule besucht habe. Als ich mich gerade auf den Weg gemacht hatte, markierte Papa Sokratis mit dem Kopf den Führungstreffer auf Vorlage von Miki. Das war es dann aber auch schon mit der schwarz-gelben Herrlichkeit.

Die Kölner kamen immer besser ins Spiel und konnten mit zwei späten Treffern in der 83. und 90. Minute das Spiel zu ihren Gunsten drehen. Doch auch diese unnötige Niederlage konnte meine Zufriedenheit über den grandiosen Hinrundenverlauf mit 38 Punkten nicht schmälern.

Perfekter Start in 2016: keine Mühe mit den Ponys in Gladbach

Vierter gegen Zweiter oder auch falsche gegen echte Borussia hieß das erste Topspiel nach der Winterpause. Der BVB spielte mit Pierre-Emerick Aubameyang, Marco Reus, Henrikh Mkhitaryan und Gonzalo Castro in der Offensive. Jonas Hofmann, in der Winterpause von Dortmund nach Gladbach gewechselt, musste vorerst auf der Bank Platz nehmen.

Ich war bereits den gesamten Vormittag tierisch nervös, denn die Borussia hat selten gut in Gladbach ausgesehen, der letzte Auswärtssieg datiert aus dem Jahr 2009. Und das Spiel begann so, wie man es von den beiden offensivstarken Teams erwarten durfte. Ilkay Gündogans Fernschuss beantworteten die Gladbacher mit einem Kopfball von Christensen, der knapp über die Latte strich, ehe Auba im Strafraum gut in Position kommen konnte, aber links vorbeigeschossen hatte.

Fazit nach einer halben Stunde: Gladbach eine Spur besser und gefährlicher vor dem Tor, Dortmund noch zu ungenau im Spiel nach vorn und defensiv nicht immer sicher. Ich hatte schon das eine oder andere Mal Puls, als Traore gegen Park auf links klarer Sieger war. Kurze Zeit später knallte Gündogans Distanzschuss ebenfalls an die Querlatte (33.) und Auba vergab seine dritte gute Gelegenheit (35.). Langsam kam der BVB besser in die Spur.

Und dann kam die 41. Minute, dann kam Marco Reus mit einem satten Schuss in die linke Ecke – perfekt aufgelegt von Gündogan und abgeschlossen mit Saisontreffer 9. Auba legte kurze Zeit später für Miki auf, doch der Armenier verzog knapp (44.). Inzwischen war die Führung der echten Borussia durchaus verdient.

Die zweite Halbzeit begann genauso gut, wie die erste endete. Mats Hummels setzte sich zweikampfstark durch, spielte auf Gündogan, der Reus in Position brachte, ehe Miki nur noch zum 2:0 einnetzen musste – sein Saisontor Nummer 7 (51.). Nach einer knappen Stunde war dann die Zeit für das obligatorische Gegentor des BVB – mit freundlicher Unterstützung der Dortmunder Defensive – gekommen und von da an wurde es eine verdammt enge Kiste. Die Gladbacher gaben Gas und wollten den Ausgleich.

Erik Durm feierte in der 40. Minute sein Comeback und Pflichtspieldebüt in dieser Saison und wurde für Reus eingewechselt. Außerdem kam Matthias Ginter für Castro. Ein durchaus interessanter Doppelwechsel, ich hatte den wenig überzeugenden Park als Auswechselkandidaten auf dem Zettel. Kurz nachdem Auba zum wiederholten Mal eine Bestchance vergeigt hatte, machte es Ilkay besser. Auf Vorlage von Miki traf Gündogan zum 3:1 (75.) und sorgte für deutliche Entspannung meiner Nerven. Selten war die Floskel vom „psychologisch wichtigen Zeitpunkt“ treffender als um kurz nach acht am Samstag Abend.

Am Ende stand ein verdienter 3:1-Sieg mit einem unnötigen Gegentor. Thomas Tuchel wird die Defensive weiter im Blick behalten müssen, denn insbesondere dort liegt noch einiges im Argen. Auch Marcel Schmelzer wurde auf links schmerzlich vermisst. Doch die offensiven Qualitäten des BVB haben den Ausschlag gegeben und konnten Aubas Abschlussschwäche erfolgreich kompensieren.

Späte Tore in Ingolstadt bringen den Auswärtssieg

Das erste Heimspiel im Westfalenstadion 2016 brachte für Borussia den frechen Aufsteiger aus Ingolstadt als Gegner.

Thomas Tuchel musste nach dem überzeugenden 3:1 in Gladbach gleich auf zwei Topstars verzichten. Marco Reus und Ilkay Gündogan fielen mit einem Virusinfekt aus, dafür kam Erik Durm zu seinem ersten Startelf-Einsatz seit ewigen Monaten. Außerdem waren Shinji Kagawa (für Gonzalo Castro), Matthias Ginter und Adrian Ramos in der ersten Elf.

Selten passte die Floskel vom erwartet schweren Gegner besser als gegen den FCI. Zu einem zähen Spielablauf gesellten sich individuelle Fehler der Borussen, die Tuchel schon zu Beginn an der Seitenlinie wild gestikulieren ließen. Riesendusel hatte der BVB nach einer halben Stunde, als drei Dortmunder Darío Lezcano nicht stoppen konnten und mit Glück kein Elfmeter für die Bayern gegeben wurde und Lukas Piscezk auf der Linie retten musste. Wahnsinn! Der FC war dem Führungstreffer zu dieser Zeit näher als die Borussia.

Die zweite Halbzeit musste von Seiten des Tabellenzweiten deutlich besser werden, soviel stand zur Pause und im Dauerregen fest. In der 55. Minute kamen Moritz Leitner und Castro für die beiden wenig überzeugenden Julian Weigl und Shinji Kagawa. Es war Leitners erster Einsatz seit seiner Rückkehr aus Stuttgart im Sommer 2015.

Tor für Ingolstadt hieß es in der 65. Minute. Doch erneut Glück für Mats Hummels, dessen Fauxpas vom Unparteiischen als Foul gewertet wurde und sein vermeintliches Eigentor nicht gewertet wurde. Puh hoch drei! Verdammt viel Glück auch in der 77. Minute für den BVB, als Aubameyang auf Flanke von Pisczek endlich zur Führung einnetzen konnte. Der Gabuner stand allerdings im Abseits, aber das Tor zählte. Selten war eine Führung des BVB unverdienter – aber drauf geschissen 😉

Und Auba legte noch einen nach. Nach 86 Minuten fiel das 2:0 und dieses Mal hatte Castro mustergültig aufgelegt. Das Spiel hat spät eine eindeutige Wende genommen. Doch damit nicht genug des Guten: Weil Hertha BSC Berlin als Dritter nur 3:3 in Bremen gespielt hatte, ist der Vorsprung der Dortmunder auf Platz 3 auf zehn (!) Punkte angewachsen.

Keine Tore in Berlin

Dritter gegen Zweiter hieß es bei der Begegnung des BVB in Berlin. Die Hauptstädter hatten zwar vor dem Spiel zehn Zähler Rückstand auf die Borussen, aber dennoch überrascht diese Platzierung nicht nur die Blau-Weißen.

Mit Marco Reus und Ilkay Gündogan kehrten im Vergleich zum Spiel gegen Ingolstadt zwei wichtige Leistungsträger in die Startelf zurück, und auch Gonzalo Castro und Marcel Schmelzer durften von Beginn ran. Ein Sieg an der Spree würde außerdem den Vorsprung auf Rang drei auf 13 Punkte erhöhen. Doch ich hatte an diesem Samstag Nachmittag kein gutes Gefühl.

Die Berliner zeigten, dass sie zu Recht so weit oben in der Tabelle sind und ließen den BVB die ersten 45 Minuten nicht wirklich zur Entfaltung kommen, zwingende Aktionen waren Mangelware. Dortmund kam besser aus der Pause und zeigte endlich auch mal zwingende Torchancen. Es fiel auf, dass die Berliner sich immer häufiger nur noch mit Fouls zu helfen wussten. Das Powerplay der Borussen zahlte sich allerdings nicht aus.

Mit dem Wechsel von Christian Pulisic für Castro und Adrian Ramos für den heute wirkungslosen Aubameyang (72.) sollte die Offensive noch mal gefüttert werden. Doch auch mit zwei frischen Kräften fand der BVB keine Lücke gegen die sattelfeste Hertha-Abwehr. Die bis dahin beste Offensive der Liga klemmte im Spitzenspiel und Hertha BSC machte es richtig gut gegen die Borussia.

Insofern geht das torlose Unentschieden durchaus in Ordnung – auch weil Papa Sokratis in der letzten Spielminute den alleine aufs Tor stürmenden Alexander Baumjohann noch stoppen und das 0:1 verhindern konnte.

justin, wie war es im olympiastadion?

Klare Sache im DFB-Pokal mit unnötiger Spannung

Schafft Borussia im Pokal den zehnten Auswärtssieg in Serie? Das war die große Frage am Dienstag Abend. Das DFB-Pokalviertelfinale bescherte Borussia Dortmund eine schwierige Aufgabe in der Fremde. Bei der Mannschaft der Stunde, dem VfB Stuttgart, musste der Einzug ins Halbfinale klargemacht werden. Die Schwaben hatten am vergangenen Wochenende mit dem 4:2-Sieg nicht weniger als den fünften Sieg in Folge eingefahren und schon vor dem Spiel warnte Trainer Thomas Tuchel vor der gefährlichen Konterstärke des Gegners.

Vor dem Anpfiff gab es die erste Überraschung. Matthias Ginter und Erik Durm liefen für Gonzalo Castro und Julian Weigl auf. Für den VfB spielten die Ex-Borussen Mitch Langerak und Kevin Großkreutz. Ich war vor dem Anpfiff extrem nervös. Doch es war unnötig, denn auf Vorlage von Pierre-Emerick Aubameyang und Ilkay Gündogan netzte Marco Reus in der fünften Minute zur Führung ein.

Meine Entspannung schlug schnell wieder um, als Lukas Rupp zum 1:1 traf (1:1, 21. Minute) – bis dahin hatte der BVB das Spiel im Griff und das Tor fiel wie aus dem Nichts. Doch Pierre-Emerick Aubameyang stellte zehn Minuten den alten Abstand wieder her – und zeigte, dass er auch auswärts ins Schwarze treffen kann. In der ersten Halbzeit war Borussia Dortmund klar spielbestimmend und der VfB im Prinzip nur bei der einen Standardsituation, die zum Ausgleich geführt hatte, einmal gefährlich.

Nach dem Seitenwechsel flachte der Dortmunder Druck nach einer Stunde ein wenig ab und ohne Not kamen die Hausherren zu einigen Chancen. Mit Dortmunder Glück und Stuttgarter Unvermögen überstanden die Schwarz-Gelben die Drangphase der Stuttgarter. Endgültig erledigt war der Gegner in der Schlussminute. Henrikh Mkhitaryan schloss einen Konter zum 3:1 in der 90. Minute ab. Der BVB stand damit zum dritten Mal in Folge im Halbfinale des DFB-Pokals.

justin, wie war es in stuttgart?

Meine Prognose lag richtig

Ein wenig anders als ich es nach dem 15. Spieltag vorhergesagt habe, gingen meine Tipps aus – doch mit der Punktzahl lag ich genau richtig!

Mein Tipp war, dass gegen Frankfurt, Köln, Gladbach, Ingolstadt und Berlin zehn Punkte (S – S – N – S – U) geholt werden. Und genau diese Punktzahl wurde auch erbeutet, nur lag ich mit der prognostizierten Niederlage falsch. Anstelle von einer Pleite in Gladbach gab es die Niederlage bereits in Köln vor Weihnachten, während die Ponys deutlich deklassiert wurden (S – N – S – S – U).

Ebenfalls richtig lag ich mit dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale. Fazit: könnte schlimmer sein 🙂

Wo landet Borussia Dortmund am Ende der Saison?

Auch dieses Mal mache ich das lustige Tipp-Spiel und schaue auf die nächsten fünf Paarungen.

Meine Prognose:  Zuhause gegen Hannover, auswärts in Leverkusen, daheim gegen Hoffenheim (mit mir im Stadion!), in Darmstadt und im Westfalenstadion gegen Bayern München warten dicke Brocken auf den BVB. Ich bin überzeugt von Siegen gegen die Kellerkinder und Hoffenheim, während es in Leverkusen und gegen die Bayern nur zu einem Unentschieden reicht. Das Spiel gegen die Lilien aus Darmstadt ist eine Wundertüte, auch dort wird es nur ein Remis.

Die Ergebnisfolge ist dann also S – U – S – U – U und entspricht damit neun Punkten.  Außerdem stehen gegen den FC Porto in der Zwischenrunde der Europa League zwei rassige Begegnungen auf dem Spielplan, die für den BVB knapp zu einem Weiterkommen ins Achtelfinale reichen.

Was den Tabellenplatz in der Bundesliga am Saisonende angeht, bin ich nach 20 Spieltagen kein kühner Optimist, wenn ich die Vizemeisterschaft der Borussia erwarte. Spannend wird das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Hertha BSC Berlin am 19. oder 20. April 2016:

https://twitter.com/Ostwestf4le/status/697540760850276354

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Google-Fan, Sony Xperia Z5 compact, ipad mini 2, BlackBerry Classic, Android, iPad 4, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, Google+ und Twitter zu finden.

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