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	<title>persönliche Bestzeit &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
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		<title>Das war der 14. Korschenbroich Waldlauf 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 06:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2018]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange habe ich mit mir gerungen: starte ich beim Korschenbroicher Waldlauf 2018 wie bei meinem Debüt im Jahr 2016  über die fünf und die zehn Kilometer Distanz oder konzentriere ich mich auf einen Wettkampf? Ich war hin- und hergerissen und &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2018/09/30/das-war-der-14-korschenbroich-waldlauf-2018/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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</ol>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich mit mir gerungen: starte ich beim Korschenbroicher Waldlauf 2018 <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2016/11/01/das-war-mein-erster-korschenbroicher-waldlauf-2016/" target="_blank" rel="noopener">wie bei meinem Debüt im Jahr 2016 </a> über die fünf <em>und</em> die zehn Kilometer Distanz oder konzentriere ich mich auf einen Wettkampf?<span id="more-37903"></span></p>
<p>Ich war hin- und hergerissen und dann kam sechs Tage vor dem Rennen Manolo um die Ecke und sorgte für Klarheit bei mir. Auf Facebook hatte sich zwischen uns folgender Dialog entsponnen:</p>
<blockquote><p>Verbessere doch erst mal die 10&#8217;er (und 5&#8217;er) Bestzeiten, Du hast doch gut dafür trainiert, ehe Du so eine WischiWaschi 5/10km Zeit hinlegst&#8230;&#8230;</p>
<p>Du meinst also, auf EINEN Wettkampf konzentrieren?</p>
<p>Ja, das wäre die Überlegung. Hilft Dir dann auch bei der Einschätzung für zukünftige Trainingspläne/Intervalltrainings/Wettkämpfe usw. einen genaueren Anhalt zu haben:<br />
Wie genau sieht Dein Leistungsvermögen aus? Welche Zeiten sind möglich und wo kannst Du Dich wie verbessern (z.B. für 5&#8217;er Bestzeit verstärktes Bahnintervall Training z.B., für 10&#8217;er TempoDauerläufe an der 90% HFmax Schwelle usw.)</p></blockquote>
<p>Die Argumente waren genauso klar wie nachvollziehbar und die Entscheidung stand damit für mich fest: nur ein Lauf &#8211; und zwar der über die zehn Kilometer.</p>
<h3>Keine schlechte Vorbereitung</h3>
<p>Meine Vorbereitung für den ersten Wettkampf <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2018/07/19/mein-b2run-in-muenchen-2018/" target="_blank" rel="noopener">seit dem B2Run in München im Juli</a> war nicht planlos. Im Gegenteil. Um etwas für die Schnelligkeit zu tun, habe ich regelmäßig Intervalle abgeliefert und dabei durchaus brauchbare Ergebnisse abgeliefert.</p>
<p>Auch sonst stimmte die Mischung im Training. Überwiegend langsamere Läufe mit einer Tempo-Einheit pro Woche. Der Mix sollte es machen, so war meine Devise. Und bei allem anderen entscheidet ohnehin die Tagesform. Und das Wetter.</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10217613364106828&#038;set=a.1436805161037&#038;type=3&#038;permPage=1" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<p>Apropos Wetter. Nach dem verregneten Sonntag eine Woche zuvor war die Witterung am Wettkampftag durchaus brauchbar. Bei 16 Grad und Sonne satt konnte sich kein Sportler beklagen. Es war nicht zu warm und nicht zu kalt.</p>
<p><a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2017/10/17/der-13-korschenbroicher-waldlauf-2017/" target="_blank" rel="noopener">Anders als im Vorjahr</a> bin ich dieses Mal nicht mit dem Rad nach Korschenbroich ins Waldstadion geradelt, sondern habe den Fahrdienst von Thomas in Anspruch genommen, der erstmals beim Waldlauf gestartet ist. Das Aufwärmen haben wir dann kurz vor dem Lauf mit ein paar Runden auf dem alten Sportplatz erledigt.</p>
<h3>Das Rennen beginnt</h3>
<p>Aufgrund der Bauarbeiten im Stadion &#8211; die Stadt bekommt einen Kunstrasenplatz &#8211; musste ich mich vor dem Start mit der neuen Streckenführung vertraut machen. Anders als bisher führte die Runde nicht <em>zweimal </em>durch das Stadion, sondern nur zu Beginn und beim Zieleinlauf.</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/WaldlaufKorschenbroich/photos/a.1596206693819427/1597724407000989/?type=3&#038;theater" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<p>Und dann lief der Countdown und knapp einhundert Läuferinnen und Läufer machten sich auf den Weg auf die 10.000 Meter lange Strecke. Ich startete kurz hinter der Startlinie und kam relativ gut weg. Nur nicht zu schnell anlaufen, sondern fein die Pace halten. Ich hatte mir eine Sub 48 Minuten vorgenommen, was einer Pace von knapp 4:45 entspricht.</p>
<h4>Nicht ständig auf die Uhr schauen</h4>
<p>Anders als sonst habe ich mich dieses Mal bewusst gezwungen, nicht ständig auf die Laufuhr zu schauen und Pace und Herzfrequenz zu prüfen. Einfach nur laufen und auf das Tempo konzentrieren. Und das klappte erstaunlich gut. Als ich nach knapp 700 Metern das erste Mal auf das digitale Ziffernblatt geschaut habe, hatte sich die Pace bei 4:30 eingependelt.</p>
<p>Ich hatte das Glück, dass sich die Läuferin mit der Startnummer 309, Claudia Seegers, auf meine Pace eingependelt hatte und ich mich an ihre Fersen heften konnte. Ein Vorhaben, das mich ganz schön gefordert hat. Und ein Vorhaben, das letzten Endes dafür gesorgt hat, dass ich immer hellwach und auf der gleichen Pace geblieben bin.</p>
<blockquote class="embedly-card" data-card-controls="0" data-card-key="f1631a41cb254ca5b035dc5747a5bd75">
<h4><a href="https://www.relive.cc/view/g25255352343?r=embed-site">Relive &#8216;WTF? &#x1f633;</a></h4>
<p>Neue Bestzeit auf zehn Kilometer beim Korschenbroicher Waldlauf &#x1f3c3;&#x1f3fb; &#x1f45f; &#x1f389;&#8217;</p></blockquote>
<p><script async src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" charset="UTF-8"></script><br />
Claudia und ich wechselten uns in der Führung ab und sorgten so für immer wieder neue Impulse. Apropos Impulse. Nach einem Kilometer realisierte ich einen Läufer mit einem rot-weißen Laufshirt vom TuS Oedt wenige Meter vor mir. Es war Manolo Müller, der sich eine Zeit um die 45 Minuten vorgenommen hatte.</p>
<p>Ich war erstaunt: hatte er sein Tempo verlangsamt oder war ich so schnell? Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass Letzteres richtig war. Mal schauen, wann mir Manolo enteilen sollte, war mein erster Gedanke. Ich tippte auf Kilometer 5 oder 6. Und lag damit falsch. Zwar hatte ich bei der Hälfte der Strecke meinen langsamsten Kilometer, aber Manolo blieb in Sichtweite.</p>
<p>Und dann war auch schon der Zieleinlauf in greifbarer Nähe. Ich schaute auf mein Zeit und war verblüfft. Dort stand etwas von 44 Minuten. Unfassbar krass. Nach einem Schlussspurt stand eine unfassbar geile Zeit von 44:32 Minuten auf der Uhr &#8211; eine Zeit, die im öffentlichen Ergebnis noch um fünf Sekunden nach unten korrigiert wurde: 44:27 Minuten.</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10217616861074250&#038;set=a.1436805161037&#038;type=3&#038;permPage=1" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<p>Im Endergebnis war ich damit 30. von 88 männlichen Läufern und habe den Sprung auf das Treppchen nur knapp verpasst: Platz 4 in meiner Altersklasse M40.</p>
<h3>Woran lag´s?</h3>
<p>Auch wenn es wahrscheinlich ist, dass die Strecke im Schatten der Bäume nicht wirklich 10.000 Meter, sondern etwas kürzer gewesen ist, bin ich super glücklich über dieses Ergebnis.</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/marchoettemann/posts/10217612237558665?__xts__%5B0%5D=68.ARBq5ePnwV79R7QxBC-O93SUAB0XkNu0HO3cZHHDCyQ3Kb_A5my_tcwhKPzoG-CIl7MAy4-6MneMYvt1ArDCpFycLaNhug14v6epfkW_ckwh7bYKf-dbsBeDXfuPMDmbCJwuA7D7r0PzEbvPHuj0T3hCHGk1QC6Y9NZ97Y-bv3yr9XoogeskHiM&#038;__tn__=-R" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<p>Selbst wenn ich unterstelle, dass 300 Meter fehlen würden, komme ich auf eine 10k-Zeit von knapp 46 Minuten &#8211; definitiv und mit Abstand eine neue persönliche Bestzeit für mich. Eine Zeit, die belegt, dass sich das nicht immer schöne, aber harte und anstrengende Intervall-Training der letzten Wochen vor dem Wettkampf bezahlt gemacht hat.</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10217613907760419&#038;set=a.1436805161037&#038;type=3&#038;permPage=1" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<p>Nicht nur einmal habe ich die sechs schnellen und jeweils fünf Minuten andauernden Einheiten im Wettkampf-Tempo und einer 4:25 Pace gehasst und geliebt. Und es war genau die richtige Dosis. Jene Dosis, die mich den Lauf mehr oder weniger entspannt laufen ließ. Zwar war ich selbst von mir überrascht, wie gut ich das Tempo halten konnte, doch dafür trainiere ich ja.</p>
<p>Und nicht zu vergessen die Pace-Maker. Sowohl Claudia mit der Nummer 309, die mich von Beginn an gefordert hat, als auch Manolo, der zwar nicht in Griff-, aber zumindest in Sichtweite für mich gewesen ist. Auch er sorgte dafür, dass ich tempomäßig nicht nachgelassen habe. Glückwunsch zur 43:58-Zielzeit, Manolo 🙂</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10217613907840421&#038;set=a.1436805161037&#038;type=3&#038;permPage=1" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<h3>Der letzte Wettkampf 2018</h3>
<p>Weil ich wider Erwarten <em>nicht </em>beim Phoenix-Halbmarathon am 3. Oktober starten werde, ist der Waldlauf Korschenbroich mein letztes Rennen in diesem Jahr gewesen.</p>
<p>Die Bilanz ist <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2018/03/20/meine-wettkampf-planung-2018/" target="_blank" rel="noopener">mit </a><a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2018/03/20/meine-wettkampf-planung-2018/" target="_blank" rel="noopener">fünf Lauf-Veranstaltungen 2018</a> alles andere als herausragend, aber so wirklich traurig bin ich darüber nicht. Es gilt: auf ein Neues in 2019!</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/marchoettemann/posts/10217616748951447?__xts__%5B0%5D=68.ARDThbsjRQF4JLOpHTxzq6nPYyEyjVjcjvHJDeyalPgcueqCtf_P5-R0pB57p3j7HjAdOneaZmEqNYgghz6IYj0hqX1t8uZZEVrb50MA6KI1sq94c3T-Vlw_XlszBZpNN917vSPk5uKnIiDaUySwXMUksZv1ytvZeO7UUKKMtElh54R1mBnupM0&#038;__tn__=-R" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">findet ihr unter #ProjektLaufen2014,</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2015</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2016</a>, <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2017" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2017</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2018" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2018.</a></p>
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		<title>Das war mein erster Sparkassen Phoenix-Halbmarathon 2017 in Dortmund</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2017/10/04/mein-erster-sparkassen-phoenix-halbmarathon-2017-dortmund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 06:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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<h3>Die Unsicherheit</h3>
<p>Als ich am Montag Morgen, einen Tag vor dem Wettkampf, zum Bäcker gegangen bin, war ich unsicher. Hatte ich meinen Körper in den vergangenen Tagen überfordert? Nach der Leistungsdiagnostik am Samstag und dem langsamen Lauf am Sonntag über 15 Kilometer zur Lockerung der Muskeln war ich eigentlich guter Dinge, dass ich zum Renntag fit und locker bin.</p>
<p>Meine Beine hatten allerdings eine andere Meinung und fühlten sich schwer und die Muskeln lädiert an. Hatte ich es übertrieben? Hätte ich am Sonntag lieber ruhen statt rennen sollen? Diese Gedanken begleiteten mich den ganzen Tag über und stoppten auch nicht, nachdem ich meine Laufklamotten für den Dienstag Vormittag zurechtgelegt hatte.</p>
<p>Am Nachmittag kamen mein Bruder mit Familie als Überraschungsbesuch vorbei und abends gab es Pizza und Pasta. Eine perfekte Grundlage für mein Carbo-Loading am Vorabend des Wettkampfes.</p>
<h3>Mentale Leere</h3>
<p>Bevor es abends ins Bett ging, fühlte ich mich ungewohnt leer. Ich vermisste die Anspannung vor dem Rennen und fühlte eine ungewohnte Gleichgültigkeit in mir. Ein Gefühl, dass mir aus früheren Läufen vollkommen fremd war. Wo war die Nervosität, wo war die Vorfreude, wo war meine Lauflust?</p>
<p>Nachdem ich um elf das Licht ausgeschaltet hatte, wusste ich zwei Stunden später, wo die Nervosität gewesen ist. Sie hatte sich nur verspätet und war die gesamte Nacht durch mein steter Begleiter. Und begleitete mich mit einem Kopfkino vom Allerfeinsten.</p>
<p>Bis ich dem Spuk um 6:15 Uhr ein Ende bereitete und vor dem geplanten Weckerklingeln (6:45 Uhr) aufgestanden bin. Apropos Kopfkino: ich sage nur &#8220;geschmolzenes Smartphone in der Gürteltasche&#8221;, nachdem ich in meinem Traum im Dauerregen zum Startplatz am Phoenixsee spaziert bin.</p>
<h3>Rituale sind wichtig</h3>
<p>Am Morgen des Wettkampfes widmete ich mich meinem obligatorischen Ritual. Zwei Toast mit Nutella und Banane, zwei bis drei Kaffee und gut einen dreiviertel Liter Wasser sollten mich für den Phoenixsee wappnen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/mijLMGyT-Gzu8lY8QCvcMI6wZYJ9G8A9lSEmc75VS40piBY1QlLEmj6zMc4jyyQoWrD8ZlS1XUb0YJDOWWoMSLkf3FTmk2ZxBEWlzPJJwjviO5dg5y9QUbvWJzgn9tkUwk_nnOroYyfOLZmj8ZaNxXZP4C0WWtbHhGfuRZpDJ1uL5Oo_kqQQP62Z00k4aN5QlIZ-dCDo0dLCUb1eoQnNlQ8fLqXyLmMAs-WnQwcYNwQ0YJxye-c3fH3zzsctxUVfB1XTaWnMXt0SjvxMnlftUQL_Mmwm1XFk-I19TMe3RAlA-hjS3iaWT75hlD2EAfZUibJc0ZTkRn0EQQ114_nscV47stncRzypxKaNWYbFcxW5u4Ag5ElGiSYJcA5SXCwQv5WyeKvd0pQh8nl71TLAulPa68HWmsWPuEQ5FNtiqJwO1UiAdBqV47b_AU7USG-XWsjkhNxe_LJevVjZS6HPbaxwpvUkSotmKTtaxPs7ghACymLkht75aFsX5nApDqGZeWFJP13jeIjpE4WaD8vXxP9WBrrsNZbvGOUg2qsfw1SNjd8n1Ct7-Js6_IpvusISxApaXm9A24KRIBA0uLqVzZ-cbzzI2sk62RRXyrllYcE=w896-h672-no" width="896" height="672" /></p>
<p>Nach dem gemeinsamen Frühstück mit unseren Überraschungsgästen ging es um kurz vor halb neun auf die Autobahn Richtung Dortmund. In einer guten Stunde war ich am REWE Parkplatz angekommen, der bereits von vielen motorisierten Läuferinnen und Läufern bevölkert gewesen ist. Ich hatte Glück und konnte noch einen der letzten freien Parkplätze ergattern.</p>
<h3>Startunterlagen: Check!</h3>
<p>Vom REWE bis zur AOK an der Hörder Burg war es ein kleiner Spaziergang und um viertel vor zehn hielt ich die Startunterlagen in der Hand.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/Mlh0RCGe_5rux7oIA1KIRxc8ZZXzp0Th34ezhXye0OV-bJ2GRU69Y2vrM3B0NIkVMzXZTII6R96wjyT0faKJS4ujbjL_8_0I_eQCwXRb6PW3hMoZM6a3rOjOnouL-VLL19BoyXa8cjHZyTj7en4AlPAIs4h3hVvsI-tRVOR3Odqioctd5CrYgLn0frh0Cn-ZkD-NU3iggu-OBW_z67caHyVGjjeYQLyK2Dd-KJ2_o02-sE962vLBqfbMtjGRH0YXo8kwuC4lvi-UmTQOgxzGPRYcW7HblUcBATcG7lAwZ62QvRGSlZ-Sj4ylBOs4fZgpDCRplyb6B9li8Ee9MwV4kMxm9gO5FdyAGhCzLGN9dN0HJZoH25aYmqKDNETXSz3dXJUjwFZDubnhyq5LBUgmXjcVXsvxICRLeQi6lWsi13Dc8gWu0pTVRj2k3P0fqFqtitGOCgG8y_ID7qkXFsgId2Wvx3fdMacyvvVHTLxF6QcYSAk_ZuBZGaE1ecgXzoB0vSGX_q8PS7OSWaGJaBedDWHp5gfBjZMZzlPgMlBsqG3I-RocBnOdDvUraeo_oEae7LuIWvHLeupT4J0ijYHiBWf-e8aPtaWw68K_L40BNb4=w1191-h672-no" width="1191" height="672" /></p>
<p>Einzig der Chip für die Zeitmessung kostete mich einige Nerven. Bislang kannte ich nur die Zeitmessung via Chip hinter der Startnummer. Beim Sparkassen-Halbmarathon mussten zwei Plastikstreifen an den beiden Schnürsenkel der Schuhe befestigt werden.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/M_NcMk5iN9dBuWjSMmQMU-94iUNTdp7MT__9Y4Rz7CGWeAKMfmyhBaoZGtE0f329tkDwMA_EijXObqF8S36Q_dsgjpX1KGENl8rRqALMTHV87cKgDkt6_Q9nt2yBXXZWFWAF9Y5FMKhGRjlYaqo5Ovd5eGrcOCjzy1s0N0Q5YNSJ3-0AiRfB1Ebiw3Xgbdv410jMRH3onHSNWsdNedQsVdlTyBZyApFNAWr2zV4SR1_FCbhThvB-heAn67gO0vINRMDRZmJ87yD3xba6lmcWw4ncb6gFHYdrE9AvHes0LXlpou6eL0lyk9n7J8K6g8Qb9qCS22ZnbaEfY2sS9HWGmvRc_eC5tK89AhMiu27EzEnOl_StGp12Ks1e8pDeOR4YPMX5seVwivE-cUAtQxxNpylZnvTjVkoNsKOl-d63UgHkfhB7gaiWRnul9uY1aHqxFp13SdEy7fMcJreW4E9EKaciANujhhQBRxF5ItrqkJq9w8BUYkCeCn3yTSQ-cz7EbiKMvP4Sv5k7HCdLR1gBbT0JYr8cE19FcqX4YCdtOPgKStPCWEvaEFGj_0EihxOfIlqMIZpb4k_RZ6Vj6S31dNmWR960O-2hcVALMQfAJBk=w896-h672-no" width="896" height="672" /></p>
<p>Das klappt sicherlich gut, wenn du kein Grobmotoriker bist. Ruckzuck hatte ich die Schnürsenkel zu fest angezogen und eine der beiden Löcher eingerissen. Mal schauen, ob die Zeitstreifen bis zum Ende des Laufes halten und zuverlässig meine Zeit messen. Ich war gespannt.</p>
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<p>Ab zehn Uhr hatte ich noch ausreichend Zeit, rund um den Phoenix-See zu bummeln, Fotos zu schießen und die Stimmung zu genießen.</p>
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<p>Das herbstliche Wetter zeigte sich langsam auch von seiner sonnigen Seite und ich hatte Hoffnung, ohne Regenschauer über das Rennen zu kommen.</p>
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<p>Nachdem ich um halb elf meinen Kleiderbeutel zur Aufbewahrung abgegeben habe, war es Zeit, sich auf das Rennen zu fokussieren und zum Startpunkt zu schlendern. Noch dreißig Minuten.</p>
<h3>Meine Wettkampf-Strategie</h3>
<p>Für das Rennen hatte ich mir kein konkretes Ziel gesetzt. Meine bisherige <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2017/06/26/halbmarathon-14-himmelgeister-brueckenlauf-2017/" target="_blank" rel="noopener">persönliche Bestzeit beim Himmelgeister Halbmarathon 2017</a>  war für mich keine Marke, die ich knacken wollte. Es war mein erster Lauf in Dortmund, meiner Fußballhauptstadt, und das wollte ich in erster Linie genießen und nicht nach neuen Rekorden lechzen.</p>
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<p>Eine Zielzeit in einem Korridor von 1:50 (yeah!) bis 1:55 Stunden (echt jetzt!) wäre für mich ein klasse Ergebnis. Auch wegen der Steigungen, die der anspruchsvolle Kurs zwischendurch eingebaut hatte. Mal schauen, wie ich mit der unbekannten Strecke klar komme.</p>
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<h3>Los geht´s &#8211; letzte Vorbereitungen</h3>
<p>https://twitter.com/Ostwestf4le/status/915135739498844160</p>
<p>Um viertel vor elf sortierte ich mich mutig im Startblock 1:45 Stunden ein, um gut aus dem Gewusel zu Beginn zu kommen. Allerdings war es wichtig, am Anfang nicht zu schnell zu laufen, um nicht ins Überpacen zu gelangen. Schließlich hatte ich keinen Pacemaker an meiner Seite.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/6mQkhdlGBDZ-yAwT1h9Oj95grwWS4DA96d8yJIMT31-4bQ42IdzVTtz2KqWcyxUR85mqeb-o1TRSssLFqP6PFAaI9ywbEoxT4tpPyohQhCRNxjOkwDQHUkegeFpZWL8gPfdbwPwr6OcMlb_6BlRstQ_SYRcXXrhNZP-FuqwP_zXd-lPoeEAfvpXvCwCw1IFa5R5M_ga9P4Qp75g8BLFBuqZ6O5x5xG6Esw_kcJcPuQvZcTjwLz3yBjiFu8Nq5yzz8sqq2UVgbwK3RECO88eEsKrX2ije-18RZ7fvRVTf1sWklDAdUawg4AFP2WxGF-VX6DM-R4u8TihxQTfFaOUnAynUFDRYtwit_FMyFvfhBqQS8md52qYI1K8WwLR38e-vz3ZWe2TE1oylRkXTPWWYdf_1MAMfOyllEIPDv2Npc7L_3NvjCnbKo1TlMRy_YtNEuy0hev9rX1Z0cx9xvU4nnuDdyvNesxM9WWOE1bKwUcqaLYowYRiAbOo3inwbKbApYeeEEaGm5zEpk99zJH2-XB3o1sGjoEZy1riGs3oCONdk4u89yauBmEd98ITwR6eMocWBikA-2k06Jbs7nKtocRiq_uuLCRFK28AV-hce49M=w1191-h672-no" width="1191" height="672" /></p>
<p>Auch die Pacemaker mit den schwarzen Luftballons waren mir keine Hilfe. Für zwei Stunden als Zielzeit war ich zu schnell und für 1:45 war ich zu langsam.</p>
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<p>Ich war also komplett auf mich allein gestellt und musste mich selbst managen, mich selbst anfeuern und mich selbst bremsen.</p>
<h3>Das Rennen</h3>
<p>Mit einigen Minuten Verspätung erfolgte der Startschuss und ich kam gut aus dem Getümmel. Rasch hatte ich meine Position auf der Laufstrecke gefunden und spulte mein Pensum ab.</p>
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<p>Mit einer Pace zwischen 5:10 und 5:20 ging es rund drei Kilometer um den Phoenix-See, bevor erste kleine Steigungen einen Vorgeschmack auf die bevorstehenden Strapazen lieferten. Doch ich meisterte diese Herausforderung und ackerte mich nicht unnötig ab.</p>
<p>Dortmund ist alles andere als flach! Das war meine Erkenntnis nach sieben Kilometern, als ich mich im Westfalenpark Richtung Florianturm hochgekämpft hatte. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass am Ende mehr als 200 Höhenmeter auf meiner Laufuhr stehen sollten.</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/SparkassenPhoenixHalbmarathon/photos/a.710876785652835.1073741827.347387822001735/1656186561121848/?type=3&#038;permPage=1" data-width="552" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<p>Erschwerend kam hinzu, dass ich mental so im Tunnel gewesen bin, dass ich beim ersten Wechselpunkt der HM-Staffel beinahe rechts in die Wechselzone gebogen wäre, statt die normale Route zu wählen. Ich kämpfte mich den Berg hoch und ließ es beim anschließenden Abstieg ordentlich rollen. Nicht zu schnell, schließlich sorgte das Laub auf den Wegen für einiges Gefahrenpotenzial &#8211; und Ausrutschen wäre alles andere als gut gewesen.</p>
<p>Der Westfalenpark war in Sachen Höhenmeter die größte Herausforderung und nachdem sich mein Puls normalisiert hatte, kam ich wieder in die Lauf-Routine, die ich benötigte. Bei BMW und Kilometer 14 trank ich zwei Becher Dextro Energy, um das letzte Drittel des Laufes weiterhin konstant in einer 5:10er Pace zu bewältigen.</p>
<h3>Der Endspurt</h3>
<p>Und die Rechenspiele begannen. Die Anstiege hatte ich erfolgreich gemeistert und von nun an ging es nur noch leicht bergab oder blieb flach. Langsam realisierte ich, das geht heute etwas! Eine Zielzeit von 1:48:xx wie in Himmelgeist rückte in greifbare Nähe. Und vielleicht sogar noch etwas mehr.</p>
<p>Ich ließ die Beine einfach laufen, schaute nicht mehr ständig auf die Laufuhr und wurde belohnt. Nach und nach sammelte ich die Läufer ein, die mich auf der ersten Hälfte überholt hatte, während ich mein Pensum konstant heruntergespult hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/A1sHWOPcbV9_fGhDHIldpGdsJ0463ue3bh1wn5FPmSFYr7MvOJZo8B_MSBZzyQhJABogMjbroKC0ESWbPOZgzfEfOf_GEu8Sscg91PfTah5aB0eXQo2_tD9lfB9KcCDnr8tHAZ-SWD3VogMCvEl9xaFO452OdDHtKEgB9EnacxxQsXkf4zO0ZfYVsXLKfGFxja2s0Io_bo7W84wVwSJsMc4XXIsP4pojwPdNw-py8pCc7MOa2-aCKfFAfJDn46bTcphRTMALELWq0tYKis1mA6cy8v_YpYG29s3lBtX39nQT2bu0PV12vsQOmKy3EBh31QtZOthaW-Whsik6w7g6vUHmgOfMtkkSHp_ttJtNguWAuORMChGTUaLKce_zoe0WLfyH6KFbe7j2FzeONI0Ph182T0fiVGe1MMTeN9FDUAQ9kKEUdCtJIR2cwEvgGpWhilo5MpTHPtdMWt6JHudJx3YjP7xK2Z3DBbJrdugdJBYikUK3wTnF3maoQBFT9Fxqn0cqT7jDr1sBSAulckztGHx725XLgOgKADuRNxPo9j1QTO1dQik0GEIftMfGxXTRXTU8xGrYRiMtKCu754FE_-kHcblVQ5SfcawUz47VUA4=w553-h672-no" width="552" height="672" /></p>
<p>Und plötzlich war der Phoenix-See wieder in Sichtweite. Nur noch vier Kilometer. Jetzt nicht einbrechen und die Geschwindigkeit halten. Ruhig atmen. Der Puls war bei 160 und damit im Normbereich. Die Sub 1:50 war gebongt, aber vielleicht auch noch mehr?</p>
<p>Nachdem ich den fiesen Anstieg kurz vor dem Ziel gemeistert hatte, zeigte meine Uhr eine Zeit rund um 1:48 Stunden an. Jetzt hieß es warten auf die offizielle Zeit.</p>
<h3>Die neue Bestzeit!</h3>
<p>Und dann war sie da. In einer Stunde, 47 Minuten und 26 Sekunden hatte ich den Halbmarathon gefinisht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/wvEYyLlIQS08NlZuumn4hFbcj8ZrL4LCMN52TwinCAoveRlmRf7zkBX2CwW06fvgKdbT9rJDkx7RHs6iCpGwdgt9Y4Z1Mdz90NfE5CiUrDxU6jkEPi_3nDLyKXNDou-E1TOClz2bLelQwabrUV185Q6eVWMTTk70VNJwiwcNd0NzVNCSSAfLyGDOWFwLjQWH2irxANC3JRrbS_cjtxb31m10_xOqRmacCP1DIJaevw9OEgUldHOU2nm8YgF2LUl1R5rb0AMIrsUzba58Zh_Z-xmTYbmYBh0JKOwJ2op7r0HmiCWeFyrgzKvUop3tJMTgKvAYZlGpVPgAlVmB9mjvbL1MkFfmVWmR18ZAdA7I4JOSw7ZRB1Uc6aLWUL0OGi_urbwB23vo03QickcnElodu1SVVwTfGlc7gyg00gluSP7C-7siSV28sSK0EtDol5FsbbY_sqPv-26kl_wh_MgIAAWzuj6hNTkLSCmdvSiz6ojePnjnQK5QnZ3HKRH5rPSzu-X5SqRlECUmLnZ_njdtGlkGbRklBC1ItBvo3S-BfGvNMs6c30CyshoTqxS9yXmOxMDOXt-eL0KXvLpTQf0Lo4Kmgmj9mNQv086-br5Dx38=w896-h672-no" width="896" height="672" /></p>
<p>Das ist 57 Sekunden besser als beim Himmelgeister Halbmarathon Ende Juni gewesen. Und das trotz mehr als 200 Höhenmeter. Wow! Ich war perplex und baff und glücklich &#8211; damit hatte ich definitiv nicht gerechnet!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/gLljxlsaiyDUzoBPJw73C1y9lburCB_bdQz1yZPrHN2L9py2MN55ZJEeqDzIbVrBuqUB2GlYpIRiKA9GYjIzEYT4vf8QdXPtC4rVVH7et3cpptUZqJIV9IIHNyrCwT6LvEdqne7-XgnM9z6dt7MJhlPsiH6nk5ke9HylWckyBMG144JainmCx0StS8YNi3gBwmpIPmZfRry8OsXLdzaxdLMrdPrPZHXqQCCfRNdwkqH05Tyd8j5j1YNUHK7irdRgRAtn3UK4Vv1wPH8-0gO93bc71xCZKanfcrlExYWTPKMP12lHacGiYI5yjSG4Cv_MhutMpHAnYhsb5Y4rV8P-8I5fMDU7zszjjRzzkdZ3Rp85gyjjn-8JKzPlcNDhm6vtB9iQOZji_JBFFta40KoAvyXv5bVzPHOHMGSwmpijsEXzxaPBJpjbdgGPixsx7R3cJ5jungVng6SCaCQG1PZD7SCrCYsWQjgXuscr8eNq8LoDMEA_N3Lk_NdCUVU5YXwwygdB_WZDth2nDdoxYEuk5wGt1PahfWzILlwI6yEBDVYu8FxaEc8D8roI9aVOfWyHiI3CWOE2MQvQ5onzDxJScGr9kXl1Xi1o9xKHHBhFLf0=w538-h672-no" width="538" height="672" /></p>
<p>Im Zielbereich ließ ich mir das eiskalte Alkoholfreie schmecken und freute mich über dieses top Ergebnis. Und das ausgerechnet in Dortmund, meiner Stadt. Besser geht´s nicht!</p>
<h3>Klasse Organisation vom Anfang bis zum Ende</h3>
<p>Ich bin das erste Mal beim Phoenix Halbmarathon in Dortmund gelaufen und kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Veranstaltung von Anfang bis zum Ende top organisiert ist.</p>
<p>Sowohl die umfangreichen Informationen kurz vor dem Lauf als auch der top durchgeplante Wettkampftag ließen für mich keine Wünsche offen. Auch die &#8220;idiotensichere&#8221; Beschilderung für Startnummern-Ausgabe, Start- und Zielbereich sowie WCs rund um das Gelände ist nicht selbstverständlich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/6uCHFw_h7_iseEiAPgUE0_UwfxlAUKMEi-LWqxc8K8vU-gIdsRDINGNaxzdZguuZR55Aup1qNx0Q1sVGSb0wmrb3NlNISULrh1G3jkzseY675QpyFz6Q_trVBBKqcxJNuYQzVfwNFdgKtzuWJ15DD_KEJNQD1uaLpMsQMklorq6Z9gAoPahs3FhuoQ_euJgr_ed3gr9hIZWiuZo4G0MaXwYbWJZ9WcvtwvOW2awtyIOvdtI2YQcPrT_J7UJhbv-D9YgqhUl9xYAv627Yl7Voa2T19J-9iEgxH1bfUq8vjqC6ws74WF8GE0a0fFBaWIu0EZrjF9nNl2rybU2guXMkQ4_j3UOYRLlOOoomxvpWAdyfcWeGmBVrPDhVxm_bsUGx7WnpG7YlHBdRFNYs83Jwm5Kae9CYh1v-JW0BxCXC3jpU7Ng4lazaqu50iu7wqYm_Qs2hBV2TerHAq2DjA6bnlh45plI4_3tZpu-60trWcnuPA6YyQ50ek3RrKBj5WIG-O7s6nUd3eal8kW6o_zE8ssN77f3vzgJYqjkSWxOSfb2buscNFssZsf-EmTW1I0fUn_XFDyC9l1cmjvj5bnTF3D-fVqcNo_vDFCpZ3wDnlCQ=w896-h672-no" width="896" height="672" /></p>
<p>Die Verpflegung im Zielbereich war ebenfalls spitze. Alkoholfreies Bitburger Pils mit und ohne &#8220;Obst&#8221; (Grapefruit und Zitrone), Mettwürste, Bananen, Äpfel, Gummibärchen und Schokoriegel sorgten für ein rasches Füllen der Kohlenhydrat-Speicher nach dem Lauf.</p>
<h3>Meine fünf Lessions Learned</h3>
<p>Gleich fünf Erkenntnisse habe ich aus dem Lauf mitgenommen:</p>
<ol>
<li>Ich kann auch ohne Adidas Supernova schnelle Rennen laufen.</li>
<li>Ein Pacemaker ist klasse, aber ich kann auch ohne fremde Hilfe mein festes Tempo halten und neue Bestzeiten erreichen.</li>
<li>Ein Stopp am Verpflegungsstand ab Kilometer 14 ist Pflicht, um einen sauberen Schlussspurt auf den letzten zwei Kilometern hinzulegen und nicht einzubrechen.</li>
<li>Das Training für #DeinErsterMarathon zahlt sich aus. Das gilt sowohl für die langen Läufe vom Büro nach Hause als auch das Intervall-Training, das ich bisher sträflich vernachlässigt habe.</li>
<li>Auch mit bald 43 Jahren sind noch Steigerungen bei Wettkämpfen möglich.</li>
</ol>
<p>Auf diesem Lauf kann ich aufbauen. Und auch wenn mein letzter langer Lauf einige Zweifel in mir hervorgerufen hat, bin ich inzwischen sicher, dass jeder Lauf seinen Teil dazu beiträgt, dass das Ergebnis am Ende stimmt.</p>
<p>Ich bin zufrieden und optimistisch für die nächsten Wochen und Monate.</p>
<h3>Video: Mein Lauf aus der Vogelperspektive</h3>
<div class="fb-video" data-allowfullscreen="true" data-href="https://www.facebook.com/Ostwestfale/videos/1718345804876541/" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">findet ihr unter #ProjektLaufen2014,</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2015</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2016</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2017" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2017.</a></p>
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		<title>31,64 Kilometer! Mein bisher längster und weitester Lauf &#x1f3c3; &#x1f45f; &#x1f389;</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2017/10/03/3164-kilometer-mein-bisher-laengster-weitester-lauf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#DeinErsterMarathon]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2017]]></category>
		<category><![CDATA[Bestmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Bestzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[langer Lauf]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag Morgen, dem letzten Samstag im August, sah das Wetter perfekt für meinen langen Lauf aus. Bewölkt und gerade mal zwanzig Grad. Ab Mittag drehte sich aber das Ganze, die Sonne ließ sich immer häufiger blicken und es waren &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2017/10/03/3164-kilometer-mein-bisher-laengster-weitester-lauf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag Morgen, dem letzten Samstag im August, sah das Wetter perfekt für meinen langen Lauf aus. Bewölkt und gerade mal zwanzig Grad. Ab Mittag drehte sich aber das Ganze, die Sonne ließ sich immer häufiger blicken und es waren 27 Grad.<span id="more-34598"></span></p>
<p>Erste Zweifel kamen in mir auf. Sollte ich heute wirklich mehr als dreißig Kilometer laufen? Andererseits sprach einiges dafür, die Herausforderung anzunehmen. Ich wollte erstmals mit Trinkgürtel unterwegs sein, erstmals die Einnahme von Energiegels ausprobieren und außerdem hatte ich richtig Bock und mich die ganze Woche auf die überlange Tour gefreut.</p>
<h3>Tipps vom Ironman</h3>
<p>Am Freitag hatte ich mir noch Tipps von einem Ironman geholt. Mein Arbeitskollege riet mir unter anderem, etwas Geld für einen Kiosk dabei zu haben, wenn ich einen Cola-Schub ab Kilometer 25 benötige. Außerdem habe ich mir einen spannenden Thriller als Hörbuch heruntergeladen, um erst gar nicht viel zu schnell zu starten.</p>
<p>Als Ziel hatte ich mir für den Anfang eine Pace von 6:00 bis 6:20 Minuten gesetzt und war gespannt, ob ich das aushalte. Bekanntlich starte ich immer viel zu schnell, um dann konditionell einzubrechen. Mittags gab es Nudeln zu essen und ich sorgte schon früh für ordentlich Flüssigkeitszufuhr, um nicht frühzeitig auszutrocknen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/6fFJX8R8ZcHk6Y2gAg0x1Z3RqDz3cqxpQLpUmv5LkSZ1nsZIcry_8qJaJSvH3uNl-WSUK6AYhbeLGc42AKSMm70ECJ_tkA67f_MF9DxwlSGTDbyptZoNar9tU0okZmeEW_qRDPLprL9GApX7ZSCBOiCBpYJlwFzHui1acMRzkO1iDeISujYHKZv8S5TFnhdMHrgmTcH3UYP_uHNp28AT5NGgSgkhwbtGZFtdAhEuD8JrZ0JA_34lb7C3o4hA15qgrymt3e_EYtz9nZSujaei6VuKEq2Vd0wwnQ2mted0m8rvCk8h0nhA4dsP5ZeO_R5u7rbg59WBYmMviI1wUrZO0-rL_aU0hu7szL55qcdPG0mFCBc8BCDYwmJ3h_FL-Wmnqv2iqnMfrP70D_LQ9XpI39H_vZg1CpO7K4WufRBqClO-lcDFLeRkLuRYX06KuFV-RZwa30fud8x5sPA9Q7aEJZ80EhSTryR9EPvC6S9F3xkoRN8lyTwCKmYEoJzMKAN_SQeNisde0gBP_JHLXcP8K17t3PEpgpG4ihv2jrF7JcRDDINfZnxacXBfWD5sDaGzLwy45JrEWwvaw72YSt2skoJFNvqXyxq90vNTVoF4y7HYZXd6gHN2LA=s932-no" alt="Laufen Trinkgürtel Energiegel" width="932" height="932" />Und dann war es soweit. Mit den Adidas Supernova an den Füßen, Energiegels am Mann und dem Trinkgürtel um die Hüften ging es los. Ich war ein wenig nervös, obwohl es dazu null Grund gab. Schließlich bin ich bereits schon zweimal einen Dreißiger gelaufen und das sogar ohne Wasser und Gels! Komisch, dass die Nerven dennoch mit mir durchgingen.</p>
<h3>Das erste Mal mit Trinkgürtel unterwegs</h3>
<p>Das erste Mal mit dem Trinkgürtel war eine Rödelei. Sechs Flaschen a 200 Milliliter kann ich mit meinem Modell verwenden, habe mich aber nur für vier von ihnen entschieden. Zuvor habe ich ordentlich getrunken und sollte insofern gut mit den 0,8 Litern klar kommen. Von den Energiegels hatte ich zwei mit, wollte allerdings planmäßig nur eins nutzen.</p>
<p>Schon bald zeigte sich, dass ich ruhig großzügiger mit dem Wasser hätte planen sollen. Die Sonne kam immer häufiger zum Vorschein und sorgte für ein schweißtreibendes Vergnügen. Ich war so froh, dass ich das Wasser mit dabei gehabt habe. Erstmals habe ich bei Kilometer 12,5 das erste halbe 0,2 Liter Fläschchen geleert und ab Kilometer 17 im zwei Kilometer-Abstand die übrigen Ampullen. Das reichte perfekt bis Kilometer 31.</p>
<h3>Energiegel? Igitt!</h3>
<p>Weniger gut lief meine erste Energiegel-Erfahrung. Nach 21 Kilometer nahm ich das Orangen-Geschmack-Gel zu mir und musste mich zusammenreißen, das Würgegefühl zu unterdrücken. Das Gel war in meiner Tasche warm geworden und schmeckte neben Orange nur schleimig. Und der gewünschte Effekt (neue Power) stellt sich nicht wirklich ein. Im Gegenteil.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/ztv6BsLE9XS7gMHCDawRrZvVvNNShOmrvRMp-viGdJ4I4LV6W8nh-ZYScz9ksYf347NbEOMDn0S8p6CKWfvEyGxLKLfce5IJPYcq6qUkprdkKdl2AEYvQAiIhMk-VNYNLr_v-_ij9vEIKCsN1xvqA7njTUzuDB27eNgJ-grWMiKPKDoKvDWHwP76caEuq0xc4BAnA2kPrUjpcXHhboLKGoKTutovhwQF8AiUmO8N4tgfQRrT2cB-k1hcOJ6RcK5Qytgx3hcdJnkBjQbhcAS4tqxrNsJcsepHuLWFq5hQUT11I0VLS2giSrYE5a9loShtwZDmealSyC6xa_tdkSKTayViSg44iXtxiCD0-cvj8g8r7b_E0GslwMIfn_mLBoT28vcXJNQIOvkUnxl4RBRLi9Ec9U7DJS7Erlb4ILCJOjkPxpBTi8RX0T6vDjhSZ5mYZsTodOwPdXP20cnS4KAZpxPwcME-zu9CkzSd6Ihm69Dh4ZZInaXHKV_uVAB_kRxPG2le4QxCdH8YblvCWOZXj2VKHdJXemX1264vFql7Zho38okhXKBjljfXS2QazuW0mSiOq4z7EXI_UnLtACt30dMGK8F-0jWfe903z5lF3bu9zBx-F4eQKA=w783-h933-no" width="783" height="933" />Ab Kilometer 25 wurde das Laufen eine echte Qual. Die Pace rutschte auf sieben Minuten und ich kämpfte und kämpfte und kämpfte. Nicht nur einmal kam mir der Gedanke ans Aufgeben. Doch Aufgeben war und ist für mich weiterhin keine Option.</p>
<p>Ich biss auf die Zähne und lief. Eiskalte Cola floss in meinen Gedanken die Kehle hinunter, als ich den 28. Kilometer hinter mich gelassen hatte. Die Sonne brannte zu diesem Zeitpunkt seit eineinhalb Stunden vom Himmel.</p>
<h3>Im Ziel &#8211; und doch unzufrieden</h3>
<p>Irgendwie bin ich zu Hause angekommen. Zurück daheim löschten ein halber Liter alkoholfreies Weizen und ein Liter Coke Zero meinen ersten Durst. Die restliche Flüssigkeit habe ich mit kaltem, klarem Wasser zu mir genommen.</p>
<p>Noch nie bin ich so weit und so lang gelaufen. Und doch kann ich mir nicht vorstellen, in 224 Tagen meinen ersten Marathon zu finishen. Wie soll ich das packen, wenn ich nach nicht mal 32 Kilometer so ins Schwimmen komme? Das erste Mal spüre ich Zweifel in mir aufkommen, <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2017/07/19/dein-erster-marathon-bunert-new-balance-laufen-de/" target="_blank" rel="noopener">was mein großes Projekt #DeinErsterMarathon angeht</a>.</p>
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BYRIA3sjOVz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:620px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/BYRIA3sjOVz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> </p>
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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<p></a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/BYRIA3sjOVz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by Marc Höttemann (@ostwestf4le)</a></p>
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</blockquote>
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<p>Mit einem Tag Abstand hat sich meine Unzufriedenheit gelegt. Ich bin gelaufen und habe es durchgezogen. Die Wetterbedingungen waren alles andere als optimal. So eklig das Gel auch geschmeckt hat: ich habe es vertragen und werde andere Präparate testen. Und eine weitere positive Erfahrung spürte ich am Sonntag eine Nacht nach dem Lauf: ich hatte keinerlei körperliche Beschwerden in den Muskeln oder den Knien. Ich bin fit für lange Distanzen.</p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">findet ihr unter #ProjektLaufen2014,</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2015</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2016</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2017" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2017.</a></p>
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		<title>Das war mein zweiter Halbmarathon beim 14. Himmelgeister Brückenlauf 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 06:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Wow, was war das für ein Lauf! Auch zwei Tage später bin ich noch geflasht von dem Wettkampf und meiner Zielzeit. Ich hatte mir vor dem Rennen ganz mutig eine Sub 1:50 Stunden ins Auge gefasst, nachdem ich sowohl beim &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2017/06/26/halbmarathon-14-himmelgeister-brueckenlauf-2017/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, was war das für ein Lauf! Auch zwei Tage später bin ich noch geflasht von dem Wettkampf und meiner Zielzeit.<span id="more-34096"></span></p>
<p>Ich hatte mir <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2017/06/15/himmelgeister-brueckenlauf-2017-duesseldorf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vor dem Rennen ganz mutig eine Sub 1:50 Stunden ins Auge gefasst</a>, nachdem ich sowohl beim Venloop 2017 als auch bei meinem Debüt in Himmelgeist 2016 an dieser Marke gescheitert bin. Doch jetzt war die psychologisch wichtige Marke fällig &#8211; und zwar richtig fällig. Doch der Reihe nach.</p>
<h3>Unsicherheit vor dem Rennen</h3>
<p>Einen Tag vor dem Wettkampf war ich unsicher, wo ich leistungsmäßig stehe. Meine letzter Trainingslauf datierte vom Mittwoch, ehe ich drei Tage beruflich in Frankfurt und Mainz unterwegs gewesen bin. Untergebracht im Hotel habe ich nicht nur gut gefrühstückt, sondern auch mittags und abends warm gegessen und das eine oder andere Bier genossen.</p>
<p>Meine Waage quittierte diese ungewohnten Alkohol- und Essensmengen mit einem Sprung über die 80 Kilo-Marke. Und die Aufnahme von Kohlenhydraten setzte sich am Freitag fort, als es mittags ungeplant einen Besuch bei Mc Donald&#8217;s gegeben hat. Na ja, muss auch mal sein 🙂 Dafür habe ich auch die zweite Laufeinheit, die für Donnerstag Abend geplant war, ein Opfer der Hitze (abends noch mehr als 30 Grad!) werden und ausfallen lassen.</p>
<p>Also alles andere als gute Voraussetzungen für eine neue persönliche Bestleistung. Andererseits gibt es ja auch die Tapering-Phase, die nur leichte bis gar keine läuferischen Aktivitäten vor dem Wettkampf vorsieht. In dieser Hinsicht habe ich alles richtig gemacht 😉</p>
<h3>Das Lauf-Equipment</h3>
<p>Am Freitag Abend habe ich meine Renn-Klamotten zurechtgelegt. Die <a href="http://amzn.to/2u5KwxT" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adidas Supernova</a>, meine dünnen CEP-Laufsocken, kurze Tights und ein dünnes Adidas-Laufshirt. Natürlich durfte auch die <a href="http://amzn.to/2sRElOA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Garmin Forerunner 235 Laufuhr</a> nicht fehlen, während die Musik wie bei Laufveranstaltungen üblich, zu Hause bleiben sollte.</p>
<p>Anders als vor einem Jahr, <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2016/07/05/mein-erster-halbmarathon-himmelgeister-brueckenlauf-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als es mit 13 Grad und Regen in der Nacht eher frisch gewesen ist</a>, konnte dieses Jahr die Regenjacke und die Laufjacke zum warm halten zu Hause bleiben. Es sollte tagsüber 22 Grad geben und am Morgen mit 16 Grad eher frisch sein. Und dann war es auch schon Samstag Morgen.</p>
<h3>Race Day</h3>
<p>Der Wecker klingelte an diesem Samstag früher als unter der Woche. Es war kurz vor halb sechs und neben zwei Kaffee gab es das typische Wettkampf-Frühstück für mich. Zwei Toasts mit Nutella und Bananenscheiben, zwei Kaffee sowie drei Gläser Wasser waren eine gute Grundlage für den Lauf.<br />
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<p>Auf der Südbrücke kurz vor Düsseldorf zeigten sich bereits die ersten Vorboten des Laufes. Das Kilometer 12-Schild weckte die Vorfreude auf den Wettkampf und sorgte für ein erstes Kribbeln bei mir. Noch eineinhalb Stunden bis zum Startschuss. Wie im Vorjahr knubbelten sich an der Haltestelle Universität-Süd die ersten Läuferinnen und Läufer. Der Bus 835 war einigermaßen pünktlich und so ging es los in das beschauliche Himmelgeist.<br />
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<h3>Ein Pacemaker? Zwei Pacemaker!</h3>
<p>Wie bei meinem Himmelgeist-Debüt (Danke, Dirk!) hatte ich auch dieses Jahr einen persönlichen Pace-Maker. Alex hat auch am Brückenlauf teilgenommen und wollte &#8220;eher gemütlich&#8221; laufen. Das bedeutete, dass er &#8220;nur&#8221; mit einer Zielzeit von Sub 1:50 Stunden ankommen wollte und damit perfekt für mein Vorhaben gewesen ist, endlich die Sub 1:50 zu knacken.</p>
<p>Allerdings war ich leicht pessimistisch, ob ich dieses Vorhaben erfolgreich in die Tat umsetzen konnte. Die Gründe dafür hatte ich oben bereits beschrieben. Allerdings war es nichts mit <em>einem</em> Pacemaker. Ich bekam sogar einen <em>zweiten</em> Tempomacher gratis dazu! Stefan, den ich bereits von einigen Läufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2016/05/14/mein-erstes-mal-lauftreff-neuss-barfusspfad/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">und dem Lauftreff am Barfußpfad kannte,</a> hatte sich Alex angeschlossen. Genau wie Alex ist auch Stefan leistungsmäßig deutlich über mir.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/vCCLHTygUi3gumvLHufzfNgemR_jy2_dqX8pnTdFp45Y8T9MvorDdh1o4FaM01AZsCL5vrHDw-BKL7MC3vilXBLZKA01nslAaT3178dq--_e_qaKJyTptKp5SzXhjaQKw0FafO-pOsi7S5KUI53nqMRvbRte_4xnVeCKwlVbU6MaRXzYfBfcr_UnsOk3k4XjLkohCd5PqFB_GVZjWQ_aPwEM39ZTC0eM_5UBwe1vKo65CwDiFh9Oqb1lwsK4jPP49O3J3WcS7uyOv9h6PHn-yVEIMmMs0z0lXSgJtvzip-YEJd5pWktXebzS-nzOwuuSzyeUV6qcoUVz9KnZv_2Q2acKWbwe9y6ESXz97OD4gVx_7uNOFhFtvARSXWOpkga-bufaReY_O9-Rq-yAOaQyQrEXYjCWGhdkwpEw1swN-2CCAK34uhAm1z2Za_-aiawZu5z4nQ3qBDBttHpM892pRGk4Bkz3X2IPoZULSekUOfOneRiEKlA5TmioF_4PiYaasaS-TJIyJW7An6tmbAzH9FwFKp2drjFEtZi6d1DXkoWlDwkhEs7KDDjH-u84OezDrKtfg2v-YcNryQc0y0eLVbYqJC7CBFTarPhlrxUl5EUl1O_X42woLg=w1657-h932-no" width="1657" height="932" />Weil die beiden Jungs am Vortag beim Grevenbroicher Citylauf nicht nur zwei (Alex) bzw. drei (Stefan) Wettkämpfe gelaufen sind, kam ihnen meine anvisierte Zielzeit ganz recht und so sind wir zu dritt in den Kampf gezogen. Und das sollte sich im Nachhinein als goldrichtig für mich herausstellen.</p>
<h3>Der Wettkampf beginnt</h3>
<p>Kurz hinter der Startlinie haben wir uns einsortiert und nachdem der obligatorisch verspätete Bus mit großem Hallo und La Ola-Welle begrüßt worden war, konnte der Startschuss um kurz nach acht ertönen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/0N9HpPWyJ9vAu9mHbKWn1PD11dOVeI444afztrXLIYc59rHyvM3ve5u9Lebho_B7_I8tkszAbWpleLojeMeT8hs99aKDV3PycB4k_2FY7fv2Jn-meGiCvvmtVg7CHgeTbr_s2jVN_EA0cmINVvCNAd8mREdaZhWn5HycU-GuxchTQc7Vmgr_nxRpNo3uFckojSp-KUjRFrn6WDgoM_IJDes8bTdT5wY8g63dM3vt2-MmtHh96zFpQPyPWR_QB1XdVG_bAdqRdESaMMJYr8GMRDqJ3Cz76uYHROLmNzUIZAdjdt_XyD9zp1LRY7I0KZZgETpV6HLYINoSZj8qfLYihxo2HCM1o9U7kqlQBgOE9hvI2hUdp5jLmXEIKQsqjA3WrpDDSoaSjyQxhR65-pBeShZqBTLjDRcwMd55aMLV4kkWzCcMKv_HSG5OSPKaqxNFs8YJFPgBUBdhxtT_SWKQZWMEdo5RDr5GDSQjAIWembL0PuPRGFt-cmW5-x0g6TczH1ymEM1bn7JIkNS5U_e_IgBd8bDJWUBtKoHNt7JC8Rvapg9Sxa5CWkQDGAUEAqaY7V-qgccmPCQZTkE7WVZJHEGwgZbqlfNRE-05jrdcAdoGcIpOQx97Fw=w1657-h932-no" width="1657" height="932" />Mit Alex, Stefan und ich peilten anfangs eine Pace zwischen 5:10 und 5:15 an. Ich wusste: wenn ich unter 1:50 Stunden ins Ziel kommen wollte, musste im Ziel mindestens eine 5:11er Pace stehen. Uff, das war eine Ansage. Als mir Alex am Donnerstag vor dem Lauf von einer geplanten Pace von 5:11 Minuten pro Kilometer berichtet hatte, wuchs mein Respekt vor der Aufgabe.</p>
<p>Doch diese Gedanken wischte ich beiseite und konzentrierte mich auf das Laufen. Mein Blick galt nur gelegentlich der Laufuhr. Und es klappte prima. Ohne große Korrekturen blinkte regelmäßig die Ziffernfolge 5:15 oder 5:10 auf der Uhr auf. Wie eine Maschine spulten wir unser Programm ab und hatten sogar &#8211; zumindest auf den ersten zwölf, dreizehn Kilometer, Zeit für einen Plausch zu dritt.</p>
<p>Ruckzuck waren fünf Kilometer abgespult, dann zehn Kilometer. Und plötzlich lief ich über die Südbrücke. Jene Brücke, die ich zweieinhalb Stunden zuvor mit dem Auto befahren hatte. Die Zeit war wie im Flug vergangen und wir lagen klasse in der Zeit. Stefan hatte nicht nur die Aufgabe des Pacemakers übernommen, sondern betätigte sich auch als Zeitnehmer. Es sah gut aus. Doch dann kam ein fieser Gegner.</p>
<h3>Naturgewalt als Gegner</h3>
<p>Nachdem wir den Rhein überquert hatten, ging es rechtsrheinisch in südlicher Richtung nach Himmelgeist. Es wehte kilometerlang ein fieser Gegenwind, der das Vorankommen erschwert hatte. Zu allem Überfluss gesellte sich auch noch die Sonne dazu, die sich bislang hinter den Wolken verborgen hatte. Jetzt war es nicht mehr ganz so gemütlich zu laufen, doch ich war erstaunt, dass ich selbst bei Kilometer 14 immer noch keine körperlichen Beschwerden verspürte.</p>
<p>Das hatte ich auch Alex zu verdanken, der mit mit dem Zuruf &#8220;Pace&#8221; ermahnte, an Steigungen nicht zu stark aufzudrehen und unnötig Kräfte zu verschwenden. Überhaupt war ich erstaunt, wie gut ich das für mich ungewohnt hohe und konstante Tempo wegstecken konnte. Langsam aber sicher wuchs in mir die Erkenntnis, dass es etwas mit meinem großen Ziel werden könnte.</p>
<h3>Verpflegungspunkt 8 mit Power Up</h3>
<p>Bis zum Verpflegungspunkt 8, der nach 17,7 Kilometer am Wasserwerk stationiert war, hatte ich bis dahin alle sieben Verpflegungsstationen ausgelassen. Weder Wasser noch Isogetränke hatte ich &#8211; im Gegensatz zu meinen beiden Tempomachern &#8211; zu mir genommen.</p>
<p>Das lag zum einen am fehlenden Durst &#8211; ich weiß, wenn der Durst kommt, ist es bereits zu spät &#8211; und zum anderen an meinem Unvermögen, während des Laufens zu trinken. Vor einem Jahr endete der Versuch in einem nassen Fiasko. Ich erinnerte mich an die Worte von Klaus Nofftz, der mir in Vorbereitung für den Venloop 2017 geraten hatte, beim Trinkstand zu stoppen und in Ruhe zu trinken.</p>
<p>Und so machte ich es auch. Ich hielt am Cola-Stand an und schüttete die süße Limonade in kleinen Schlucken in mich hinein. Eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erweisen sollte. Als es in den Endspurt ging &#8211; wir lagen weiterhin perfekt im Soll. Auf den letzten drei Kilometern rief mir Stefan immer wieder die erwartete Zielzeit zu, die sich mit etwas Puffer unter 1:50 festsetzte.</p>
<h3>Endspurt im Halbmarathon</h3>
<p>Weil ich mich selten beim Laufen selbst beobachte, war ich erfreut, als Stefan bei Kilometer 19 feststellte, dass ich &#8220;immer noch ganz entspannt&#8221; aussehe. Und es stimmte. Mein Puls lag unter 160 Schlägen pro Minute, die Oberschenkel und Waden brannten weder noch zwickten sie und ich hätte immer noch Bäume ausreißen können. Und dann kam der Endspurt.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/ghBfLNF3LFfsfFcrILDfPYLN6mT-kD52wR1NwJm_VyhRqT6Efv_8UY8iQOWBV7Oj0G0MwZ005P3sV-BwcFNTxgeXRvsx3-MkPXKEOBJ-biZbD2e-bCicykH4BdoEWvqMgCcysfcD_4nIcPBamTqx-LkZGo07oedbo2eTY-34sme3BEqkUuyKSkFRNSegejbfcsXfRgO6aIO3ocv-1gnyNfcLLj7pe6OK9DYgwTm4K4EYmM7s2hOUwRldZGK8mu_v0JBdTm4AGsZ9AyTeyZNN800p0f3OuUaDbIKy73w8nqr-guTimDIbvNboTDqOjyKGpNDLKWTkRRM1ce9KPZpCBi2yBsfdCuUwvfRdveaPDF9R2cgMgvfQriri5j1heVGqSiAiIqIRru2gPbSsVaq1sTDRZWxskyt1dSfVqIcK21S6RMbQmhs9EfJT-f0FX7EejS1h2qqjTZIMYTMoAf_KM9gnwzL5sUJgaDOXOz8ceizc1vy_3zDu7krAGLzp3r7EcNmoJ0KsFHsDbpSMacm22Za8QNy6Fin-e7xO5fvcAwts2fT2VWFqFozEil8qcRFKONlaY5yOHXL0kooNSaxMKqUIU6SkV6bDa0zyg0jYegkE1zDPQ8I7oQ=w720-h870-no" width="720" height="870" />Tausend Meter vor dem Ziel zog Stefan das Tempo an. Von 5:10 ging es auf 5:05 und 5:00 Minuten und ich spürte die Power des Koffeins. Die Cola tat in meinem Körper was sie tun sollte und sorgte für einen Boost. Stefan feuerte die Läufer um ihn herum und speziell mich unentwegt an. Als wir in Himmelgeist nahe des Zieleinlaufs angekommen waren, gab ich noch mal alles und sprintete über die Ziellinie. Wow, das fühlte sich verdammt gut an.</p>
<h3>1:48:23 Stunden</h3>
<p>Meine Wunschzeit hatte ich erreicht. Und nicht nur das. Ich hatte sie deutlich unterboten. Und zwar um mehr als eineinhalb Minuten. Für mich fabelhafte eine Stunde, 48 Minuten und 23 Sekunden standen auf der Uhr. Ein Ergebnis, das ich nicht für möglich gehalten hätte.</p>
<p>Ich habe in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge am Wettkampf teilgenommen und meine Zielzeit um drei Minuten verbessert. Das ist eine Ansage. Beinahe noch erstaunlicher als meine Zielzeit war mein körperliches Empfinden. Ich fühlte mich den ganzen Lauf entspannt und locker, nur der Endspurt war anstrengend &#8211; aber das muss auch so sein.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium" src="https://lh3.googleusercontent.com/e5EeMfWwfqbAgOfOLkdJIUAHEAmiJxyO0xOdDQaPYgeeKvZmjTHK45ugDn-ZIgmq-8mX-Z89bhGrA5_Oe3owD2qBzoHL0QNae292Md0RpfxjmWLi3ir8dMEojhafoaw0oASimOXaAYvghMWeaPUUqPXq_0qVZ1zhihr5F5tGZWS_U_Wl12J-zc78WscACAvgiRG06rYLV5URMSwa_WOFy62tuevo6UcOfo4BVqabmbYA5ElAJiVMXan6ey88VmnmSMIAVFYz2Hrup7lMkmMjSAL2pHDqddvhZsNlNqxSfIORs2E6KF_n1ebRUJNTVoIyvyzdCYAbndABxoQYVJr44eUkBYkJA6F4B66Tdk6lkN70gHYDSH6t_5uAqHm6jIout5sTWH6fiNWq4r3_eKCxojTy6AQr3suZanSoBGVranFxvSGScP8WUvbWnUkeapKh1Us6R79oTVLyRcbQyVr7dfLGtoyppKLE-r_Q-Ts0YAaoQ_x9yCMVvAGpNlD6iS2O70xqI-O0qZlw46aNuDnoqzU-FCPdgMFZu2MlOHt3OSpYHhmAOhwCOzuBnOplxTaD3tAinERLBizO2mhFpPcXUL2iBO_4BOVTblfgnjM2UrA8YlKCM5Dh2g=w1243-h932-no" width="1242" height="932" />Meine Erkenntnis: Es ist Wahnsinn, wie kräfteschonend und doch effektiv eine konstante Geschwindigkeit ist. Vielen Dank an Alex und Stefan, die mich 21.095 Meter perfekt begleitet haben und diesen Erfolg erst möglich gemacht haben.</p>
<h3>Perfekter Halbmarathon und viele bekannte Gesichter</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright " src="https://lh3.googleusercontent.com/98hKes9vSzz9V8t7KcekZjFqMKgRI13xbRXaAQ9yIoBOxwZEk7XFJngItb_t8GXZQ_3J46TVBUGhxEJSLBPdAnsayBD86eN8aQ52l9Vn7I5UvlLooaXA7CUwYqWgCArFoblXSQxHMSSL8Zb3N686WYAAWHbQmtvWgO-XD386wnlb8L5BrGn-F6HeOvxdbOn5ltSIZBaCKztZzNnhCPcBnhzbBT7AVYU6LkXC0KCZJQsHI6oBT_Nui86J3PGLup_jvGZnDJh_ygkNRj0ETuItxoiRwcF8pR85RysJh1HHOJbAtE8LiBK0rfYooDqC5xriaqDNUQmJz7dPcTmfP00JDyfm-90sd2DxQcDdLUTEF5EwAn1y2geLCmY4nJNjSkbX2-hvwr-WWFxp4CA-fJAuGMmN61QmXlwxwf-5voeB6FLhV_8NxgItkZuTZRCW8j_HmvcLYyIGfhXC4VzwdzsGUkolGEaetGz6DrlodtpvhTERGiixMQh-vKjeMsuK_QcQMD25zHwpnXvOlkPxr3lOqdkgamGZFa-8VuuTcyzNOiReM-I3lMwSCGBPd74kGyBf1xzidJzzMLGKAlxeTkm77ET0oE_T5Eaw-aXCjrVZD9nnqQwLzLPhLQ=w640-h911-no" width="350" height="498" />Von den sportlichen Erlebnissen abgesehen, war auch der Lauf an sich erneut perfekt organisiert. Eine gleichermaßen familiäre Atmosphäre und professionelle Organisation in Himmelgeist machen den Halbmarathon zu einem absoluten Muss in meinem Laufkalender.</p>
<p>Das beginnt bei der Anmeldung, den Informationen auf der Webseite bis hin zu der Kommunikation via Facebook und endet beim Zieleinlauf mit der klasse Verpflegung. Die leckeren Müsliriegel, das erfrischende alkoholfreie Weizen, Iso-Getränke und Wasser. Nicht zu vergessen die Tombola mit den zahlreichen Preisen für die Teilnehmer (auch wenn ich erneut leer ausgegangen bin 😉 ).</p>
<p>Und natürlich auch die zahlreichen Läuferinnen und Läufer, von denen ich inzwischen auch einige kennenlernen durfte. So wie Kristina S., mit der ich bislang nur via Facebook im Austausch gewesen bin. Außerdem gab es wieder ein Erlebnis, das mir meine dürftige Namen-Merk-Schwäche vor Augen geführt hat. Sonja F. sprach mich an, die meine Posting im Gesichtsbuch kennt und die ich erst im Nachgang zuordnen konnte.</p>
<h3>Keine Beschwerden nach dem Lauf</h3>
<p>Es gab eine erstaunliche Erkenntnis nach dem Lauf: mir tat nix weh, kein Körperteil, kein Muskel. Überraschendes hatte mein Körper auch einen Tag später zu vermelden. Ich hatte am Sonntag Morgen keinen Muskelkater oder Schmerzen.</p>
<p>Da ist also für die Zukunft noch mehr drin. Selbst bei mir altem Mann.</p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">findet ihr unter #ProjektLaufen2014,</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2015</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2016</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2017" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2017.</a></p>
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		<title>Ich bin jetzt Läufer – Woche 65</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2015/09/23/ich-bin-jetzt-laeufer-woche-65/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 06:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2015]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Bestzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Running]]></category>
		<category><![CDATA[Runtastic]]></category>
		<category><![CDATA[Story Running]]></category>
		<category><![CDATA[Sub 49]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vergangene Laufwoche war wunderbar: meine Genesung ist vorangeschritten und neue persönliche Bestmarken konnte ich auch aufstellen. Dabei hätte ich es mir derzeit gar nicht zugetraut, auf zehn und zwölf Kilometer gleich zwei neue Bestzeiten aufzustellen. Doch wie so oft &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2015/09/23/ich-bin-jetzt-laeufer-woche-65/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vergangene Laufwoche war wunderbar: meine Genesung ist vorangeschritten und neue persönliche Bestmarken konnte ich auch aufstellen.<span id="more-29581"></span></p>
<p>Dabei hätte ich es mir derzeit gar nicht zugetraut, auf zehn und zwölf Kilometer gleich zwei neue Bestzeiten aufzustellen.</p>
<p>Doch wie so oft gilt: unverhofft kommt oft 🙂</p>
<h3>Laufen mit der Familie</h3>
<p>Die Trainingsplanung in dieser Woche gestaltet sich etwas schwierig. Zumindest für die ersten beiden Einheiten ist es mir gelungen, mit dem Dienstag und dem Donnerstag Nachmittag zwei Tage zu finden, an denen es <em>nicht</em> regnet. Ansonsten ist für die Woche bei uns am Niederrhein eher Regen satt angesagt.</p>
<p>Am Dienstag Nachmittag bin ich nicht allein gelaufen und hatte auch nicht nur die Liebste mit am Start. An diesem Tag haben uns die beiden Kids begleitet, die sich ebenfalls sportlich betätigen wollten bzw. von ihren Eltern dazu animiert worden sind, sich sportlich zu betätigen 🙂</p>
<p>Als ich die Strecke wieder allein gelaufen bin, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00YDFJJ28/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00YDFJJ28&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">habe ich mir Sidos neues Album VI auf die Ohren gegeben</a>. Die neue Platte ist wirklich klasse und zudem ideal für das Laufen und hat mir ordentlich Power gegeben.</p>
<p>Außerdem habe ich zum zweiten Mal nacheinander erst eine Walkerin mit strammem Schritt überholt, ehe sie eine Abkürzung genommen hat und ich sie auf der zweiten Hälfte meiner Laufstrecke erneut zu überholen konnte. Mal schauen, ob wir uns jetzt häufiger begegnen.</p>
<h3>Lauf am Freitag Morgen</h3>
<p>Der Plan am Donnerstag Nachmittag war simpel. Ich wollte am Nachmittag rechtzeitig im Büro Feierabend machen, eine Runde laufen und rechtzeitig zum Anpfiff des ersten Europa League Spiels meiner Dortmunder Borussia vor dem Fernseher sitzen. Doch es kam anders.</p>
<p>Der letzte Termin im Büro dauerte statt einer gleich zweieinhalb Stunden und mit dem großen Sohn war noch für die Mathearbeit zu üben. Als ich um kurz nach sechs mein Pensum erledigt hatte, konnte ich die Laufklamotten auch links liegen lassen und direkt in die Vorberichterstattung des BVB einsteigen.</p>
<p>Also wurde der Lauf am Freitag nachgeholt. Das hatte außerdem den Vorteil, dass ich den noch leicht schmerzenden rechten Fuß bzw. Spann am Vorabend pflegen konnte und frisch in den Tag gestartet bin.</p>
<p>Morgens um kurz vor sechs fröstelte es mich bei unter zehn Grad noch leicht. Die Dunkelheit tat ihr übriges, um mein Wohlbefinden nicht gerade in neue Höhen zu treiben. Doch je weiter und länger ich in den Sonnenaufgang gelaufen bin, umso besser fühlte ich mich.</p>
<p>Das Gefühl, nach zwölf Kilometern erschöpft, aber auch entspannt unter der Dusche stehen und in den Tag zu starten, ist einfach unglaublich gut und unbezahlbar.</p>
<h3>Endlich wieder schmerzfrei laufen und neue persönliche Bestzeiten</h3>
<p>Ausreichend Regeneration und gute Pflege hatten dafür gesorgt, dass ich am Sonntag nach dem Mittagessen beschwingt loslaufen konnte. Als ich am Vormittag mit der Familie eine Radtour gemacht hatte, gab es noch herbstliche Sonne, doch am Nachmittag hatten sich Wolken in den Vordergrund geschoben.</p>
<p>Ich hatte mir vor dem Laufen ein neues Story Running bei Runtastic heruntergeladen und die spannende Geschichte aus dem Tetradome hat mich regelrecht beflügelt. Die ersten sieben Kilometer bin ich deutlich unter einer Pace von fünf Minuten gelaufen und konnte auf zehn Kilometer mit einer Sub 49 eine neue persönliche Bestzeit aufstellen.</p>
<p>Auch die zwölf Kilometer habe ich erstmals unter einer Stunde geschafft und bin am Ende mehr als fünfzehn Kilometer mit einer Pace von 5:07 geflitzt. Zur Belohnung gab es ein alkoholfreies Franziskaner.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://lh3.googleusercontent.com/pamSUbeHrwWhG1BC-Yzua8TWDtRKm-npt8XWQ8CnNSYkUTiDcLd_-S9KNQyWPKgDbB07IB8UWyt-F9zIdbxnhaxVaa8ezzW2JYpGhB6MnYi-Fb8bPE0YdW6j2fQFhQ_-kfLVxi4LJQNwPROu09OwYieA1IBAWnQTAWq4FsrO37a4qtvYgw0QQo_sYDmezOHW3iQatmnXEXMVBdPJooMvDddOYYVErV-GPAeEo5ihlIAWBe0IHaJ-x263c3C7c-z_EXikzYbJZy0KzgkRMCaFYKb8QnpWlnQmLa2Japy0QtQgd1MKB5IBMoTIVh5p2hQbajKHNONPTD3tAP_JVF-nM52TtRC8LzcXTdAbUmKONsiHqR3Fxo3jXteJbkMCiAxAvoEm3ZVIrBVdJkIQSdk5irU5hYlgYcYyuVtVP5yZ6r1ebR13PWAlJyrkdRY3Sxyw-xgHjncDR6t6A6CD4fL_S32PZsQ5XdCMY4pKCeqRLlK7rQkxThwMT1Hbcj7pAA3rbP2B459UTMN_Cv0tTWNaf7IG_s10aSBvwq1RaNxBdsLO=s1037-no" alt="" width="751" height="751" /></p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
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		<title>Ich bin jetzt Läufer – Woche 50</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2015/06/10/ich-bin-jetzt-laeufer-woche-50/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2015]]></category>
		<category><![CDATA[Halbmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Bestzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Running]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich wieder Halbmarathon! Das war das Fazit der abgelaufenen Lauf-Woche. Und nicht nur das. Denn aus der Halbmarathon-Distanz wurden gleich satte 24 Kilometer &#8211; eine Entfernung, die ich bislang noch nie gemeistert hatte und was mich entsprechend stolz gemacht hat. &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2015/06/10/ich-bin-jetzt-laeufer-woche-50/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder Halbmarathon! Das war das Fazit der abgelaufenen Lauf-Woche.<span id="more-28849"></span></p>
<p>Und nicht nur das. Denn aus der Halbmarathon-Distanz wurden gleich satte 24 Kilometer &#8211; eine Entfernung, die ich bislang noch nie gemeistert hatte und was mich entsprechend stolz gemacht hat.</p>
<h3 dir="ltr">Laufen zum Vergessen</h3>
<p dir="ltr">Richtig gelesen: Laufen zum Vergessen. Also ein Lauf, um zu vergessen. Aber kein Lauf zum Vergessen. Dabei war es anfangs so, dass ich um halb fünf &#8211; <em>vor</em> dem Weckerklingeln &#8211; im Bett gedacht habe: Nein, heute schwänzt du die Laufeinheit, heute schläfst du einfach weiter. Aber es nützt ja nichts.</p>
<p dir="ltr">Und ich als dann auf der Laufstrecke unterwegs gewesen bin, wusste ich, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist. Schließlich musste das Wochenende aus meinen Knochen. Und die Bratwürste vom Grill. Und das Bier, das am Samstag in Strömen geflossen ist. <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/05/30/abschied-von-juergen-klopp-teil-2/">Erst das Bier zum Genießen</a> und dann das Bier zum Vergessen.</p>
<p dir="ltr">Nach der Niederlage im Pokalfinale meiner Borussia aus Dortmund war das Bier dann auch bitter nötig. Wobei die Enttäuschung die Traurigkeit überstimmt hatte, denn sportlich war der Sieg der Wolfsburger verdient. Dennoch war es bitter. Sehr bitter. Insofern hat mich der Lauf mental gereinigt. Und ich war gewappnet für die dummen und hämischen Kommentare der Kollegen im Büro, als es um Fußball ging.</p>
<h3>Zweimal Duschen, bitte!</h3>
<p>Bevor am Donnerstag für viele ein verlängertes Wochenende angestanden hat &#8211; ich musste am Freitag arbeiten -, bin ich am Mittwoch Morgen erneut recht früh gelaufen. Das war nicht ganz uneigennützig, denn hier in Nordrhein-Westfalen ist Fronleichnam ein Feiertag und ich wollte mir den Luxus leisten, auszuschlafen.</p>
<p>Wobei ausschlafen für mich bedeutet, bis halb acht, maximal acht Uhr zu schlafen. Doch das ist ja auch schon etwas, wenn man sonst um halb fünf oder spätestens um kurz vor sechs aufsteht. Warum ich das alles schreibe? Weil mein zweiter Lauf des Monats ansonsten eher ereignisarm gewesen ist 🙂</p>
<p>Anfangs war das zumindest so. Um viertel vor fünf war es mit siebzehn Grad erstaunlich warm. Die Temperaturen waren allerdings erträglich, weil immer wieder stürmische Böen für Abwechslung gesorgt haben. Und es wurde noch abwechslungsreicher.</p>
<p>Nach acht Kilometern, als ich gerade meine trockene Kehle bemerkt hatte, vermischten sich die stürmischen Winde mit einem epischen Sommerregen. Dicke Tropfen fielen vom Himmel und machten mich nass bis auf die Unterwäsche. Sowohl Laufweste als auch Laufshirt, sowohl kurze Tights als auch Socken und Laufschuhe: ich spürte den Regen überall.</p>
<p>In Verbindung mit dem kräftigen Wind wirkte die nasse Erfrischung gleich doppelt. Als der Regen gerade ein wenig nachgelassen hatte, musste ich auf dem Feldweg einen von diesen Regenwerfern passieren, die das bestellte Feld wässern. Eins weiß ich seitdem: Das Wasser aus diesen Regenwerfern ist kalt. Verdammt kalt.</p>
<p>Mit einer wenig ruhmreichen, sondern eher trägen Zeit von Sub 1:08 Stunden auf 12,2 Kilometern kam ich pitschnass zu Hause an und freute mich auf einen doppelten Espresso und die zweite Dusche des Tages.</p>
<h3>Endlich wieder Halbmarathon und die Rekorde purzeln</h3>
<p>Nach dem bislang heißesten Tag des Jahres mit 33 Grad am Niederrhein am Freitag waren die Temperaturen am Samstag Vormittag mit 23 Grad angenehm. Weil die Wolken auch dominiert hatten, war das Wetter ideal für einen Lauf über die Halbmarathon-Distanz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://lh4.googleusercontent.com/rx8W1VEKeg4Ge2gsjOZC9MFM-N3LJCAScQtQvMc85TfD=s660" alt="" width="660" height="660" /></p>
<p>Schon am Tag zuvor hatte ich mir überlegt, von Kleinenbroich über Korschenbroich bis zum Bungtener Wald im Osten Mönchengladbachs zu laufen und von dort aus die schwarze Strecke (9.800 Meter) rund um Schloss Rheydt zu absolvieren. Erst an Fronleichnam hatte ich die perfekt ausgeschilderten Laufwege entdeckt.</p>
<p>Die ersten vierzig Minuten auf der Laufstrecke habe ich mit Story Run von Runtastic verbracht und gleich einige Tempoläufe nebenbei erledigt. Dann ging es durch den Wald entlang der Laufstrecke neben der Niers. Die Strecke ist super ausgeschildert und auch für Ortsunkundige sehr einfach zu laufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-28919" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Rekorde-Halbmarathon-05062015-239x300.jpg" alt="Rekorde Halbmarathon 05062015" width="239" height="300" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Rekorde-Halbmarathon-05062015-239x300.jpg 239w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Rekorde-Halbmarathon-05062015.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px" />Bis Kilometer 20 lief ich locker-flockig, doch danach wurde es ab Kilometer 21 richtig hart. Nachdem ich den Halbmarathon mit einer Sub 1:57 Stunden erledigt hatte, fühlte ich mich total erledigt. Meine Füße waren taub und fühlten sich matschig und platt an und mein Rücken schmerzte &#8211; ein Indiz für einen unlockeren Oberkörper und keine feste Mitte.</p>
<p>Doch aufgeben war keine Option und ich wollte nach Hause laufen, nicht gehen. Die letzten zwei Kilometer erlebte ich wie in Trance. Die Sonne war wieder volle Kanne am Start und machte mich weiter schlapp. Als ich kurz vor dem Ziel noch eine leichte Steigung bewältigen musste, erlebte ich mich wie in Zeitlupe &#8211; obwohl die Pace bei 6:10 lag.</p>
<p>Nach 24 Kilometern kam ich nach 2:16:10 Stunden an und hatte knapp zweitausend Kalorien verbrannt. Anschließend wurde erst mal der Flüssigkeitsbedarf von drei Litern gedeckt und es ging ab unter die Dusche.</p>
<p>So anstrengend der letzte Rest des Laufes auch war: es gibt wenig geilere Gefühle, als einen Halbmarathon zu finishen. Das Gefühl ist unbezahlbar. Dazu kamen noch neue Bestmarken mit dem längsten Lauf, den meisten verbrannten Kalorien und dem weitesten Lauf.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28918" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Laufen-Kleinenbroich-Niers-Halbmarathon-05062015.jpg" alt="Laufen Kleinenbroich Niers Halbmarathon 05062015" width="684" height="494" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Kleinenbroich-Niers-Halbmarathon-05062015.jpg 684w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Kleinenbroich-Niers-Halbmarathon-05062015-300x217.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 684px) 100vw, 684px" /></p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank">findet ihr unter #ProjektLaufen2014</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank">unter #ProjektLaufen2015</a>.</p>
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		<title>Ich bin jetzt Läufer – Woche 34</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2015/02/18/ich-bin-jetzt-laeufer-woche-34/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 07:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2015]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Bestzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<category><![CDATA[Running]]></category>
		<category><![CDATA[Sturz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vergangene Lauf-Woche war für mich erneut erfolgreich &#8211; allerdings auch schmerzhaft. Ich habe alle drei Läufe mit den neuen Laufschuhen absolviert und festgestellt, dass ich abends mehr Power als beim erfrischenden Morgen-Lauf habe. Außerdem habe ich meinen ersten Sturz &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2015/02/18/ich-bin-jetzt-laeufer-woche-34/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vergangene Lauf-Woche war für mich erneut erfolgreich &#8211; allerdings auch schmerzhaft. <span id="more-27805"></span></p>
<p>Ich habe alle drei Läufe mit den neuen Laufschuhen absolviert und festgestellt, dass ich abends mehr Power als beim erfrischenden Morgen-Lauf habe. Außerdem habe ich meinen ersten Sturz erlebt 🙁</p>
<p>Langsam aber sicher sollte ich mich auch mit der mentalen und taktischen Vorbereitung <a title="Mein erstes Mal: ich starte beim TG81 Frühjahrslauf Düsseldorf" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/02/07/mein-erstes-mal-tg81-fruehjahrslauf-duesseldorf/" target="_blank">auf meinen ersten Wettkampf über zehn Kilometer in Düsseldorf </a>vorbereiten. Konditionell bin ich im Plan, aber die Taktik muss ich erst entwickeln.</p>
<h2>Läufst du abends auch schneller als morgens?</h2>
<p>Es ist Dienstag, früh am Morgen. Meine innere Uhr scheint präzise konditioniert, denn zehn Minuten vor dem Klingeln des Weckers bin ich wach. Also rein in die Laufklamotten sowie <a href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Mizuno%20Wave%20Rider%2018&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;linkId=TWC7L6OXRMERPY7C&amp;site-redirect=de&amp;sourceid=Mozilla-search&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkId=LQF2PJZXXMWYPYXZ" target="_blank">die neuen Mizunos</a> und bevor die Kirchturmuhr fünf Mal schlägt, laufe ich bereits den Feldweg entlang.</p>
<p>Es ist bei nicht mal sechs Grad angenehm zu laufen. Vom Himmel fällt leichter Sprühregen, der schon bald meine Brillengläser benetzt hat. Das macht aber nichts, denn es gibt keine Lichter entlang des Weges, die sich in den Tropfen spiegeln könnten. Auch der Mond kämpft sich kraftlos durch die dichten Wolken und blinzelt nur gelegentlich auf mich herab.</p>
<p>Die Stille des Morgens beschalle ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00P736ZIG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00P736ZIG&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkId=3EF5VSYHXNNFQWJI" target="_blank">mit dem neuen Album von Olli Schulz &#8220;Feeling aus der Asche&#8221;</a> und bin begeistert von musikalischen Vielfalt des Künstlers und den teilweise nachdenklich stimmenden Texten. Ich habe bei dem knapp einstündigen Lauf die Gelegenheit, das Album eineinhalb mal zu hören.</p>
<p>Und während ich die gewohnte Strecke laufe, lasse ich meine Gedanken privat und beruflich baumeln. Privat ist mein Leben wieder in ordentliche Bahnen gelenkt. Mein Dad wird bereits diese Woche aus dem Herzzentrum in Bad Oeynhausen entlassen und kann nach Hause zurückkehren. Auch die Reha ist bereits gesichert und findet heimatnah statt.</p>
<p>Beruflich ist es bei mir aktuell recht turbulent. Es sind weitreichende Entscheidungen zu treffen und mein Arbeitgeber plant umfangreiche Änderungen, die die Organisation nachhaltig verändern werden. Ich muss mich entscheiden, welche Rolle ich in diesem Spiel spielen möchte. Möchte ich maßgeblich mitentscheiden oder nur begleiten. Es ist schwierig.</p>
<p>Zum Abschluss stelle ich noch eine sportliche Frage. Ich habe festgestellt, dass ich morgens um einiges langsamer laufe als am Abend. Ist das bei euch auch so?</p>
<h2>Abends laufe ich definitiv schneller &#8211; und wie!</h2>
<p>Herrschaften, was war das denn bitteschön für ein geiler Lauf? Einfach nur der Hammer, einfach unglaublich und so definitiv nicht zu erwarten. Eigentlich wollte ich morgen früh laufen, doch nach einem langen Tag im Büro hatte ich einfach tierisch Bock auf eine Runde Laufen.</p>
<p>Anstelle des Abendessens mit der Familie habe ich die neuen Laufschuhe geschnürt und bin bei angenehm frischen drei Grad in den Abendhimmel hineingelaufen. Von Beginn an lief ich flott und hatte die ersten zwei Kilometer unter zehn Minuten absolviert.</p>
<p>Auch die restlichen acht Kilometer sollte ich nie langsamer als mit einer Pace von 5:30 laufen und habe sogar das Kunststück fertiggebracht, Kilometer 8 mit einer für mich sagenhaften Pace von 5:00 zu laufen. Nur gegen Ende ging mir ein wenig die Puste aus. Und auch das Smartphone hängte sich auf, so dass ich dank meiner GPS-Uhr die Schlusszeit abspeichern konnte.</p>
<p>Am Ende hatte ich den Lauf in für mich sagenhaften 52:02 Minuten absolviert und über 10,36 Kilometer einen ebenfalls bislang nicht erreichte Pace von 5:13 geschafft. Kein Wunder, dass mir zu Hause die neuen Schuhe qualmten.</p>
<p>Apropos neue Laufschuhe. Die <a href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Mizuno%20Wave%20Rider%2018&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;linkId=TWC7L6OXRMERPY7C&amp;site-redirect=de&amp;sourceid=Mozilla-search&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkId=LQF2PJZXXMWYPYXZ" target="_blank">Mizuno Wave Rider 18</a> werden immer mehr zu meinen Lieblingen. Der dritte Lauf hintereinander war wiederum ein Genuss und sicherlich haben die Mizunos ihren Teil zu meiner neuen persönlichen Bestzeit über zehn Kilometer beigetragen.</p>
<p>Damit ist zumindest für mich bewiesen, dass ich abends schneller laufe als am Morgen. Und vermutlich hat es auch mit dem Mittagessen zu tun. Wie vor zwei Wochen, als ich Donnerstag Abend nach dem Mittagessen &#8211; es gab Spaghetti Bolognese a la Mum &#8211; eine neue Bestzeit aufgestellt hatte, gab es heute Mittag in der Kantine ebenfalls Nudeln zu essen.</p>
<p>Und außerdem muss ich mir langsam Gedanken über meine Wettkampf-Taktik über zehn Kilometer machen. Ich laufe zu Beginn viel zu schnell, so dass mir am Ende die Kraft für einen ordentlichen Schlussspurt fehlt. Da muss ich definitiv an mir arbeiten.</p>
<p>Wie geht ihr damit um? Welche Taktik und welche Hilfsmittel habt ihr?</p>
<h2>Mein Karnevalslauf 2015 am Niederrhein</h2>
<p>Als Ostwestfale im Rheinland sind mir die Freuden an Karneval nicht fremd. Dennoch beschränken sich meine Aktivitäten auf Altweiber im Büro und beim Kinderkarnevals-Umzug an Rosenmontag in Büttgen.</p>
<p>Obwohl wir den gestrigen Abend mit einem opulenten Mahl im China Restaurant verbracht haben, bin ich eine halbe Stunde nach dem Frühstück am Sonntag Morgen zu meinem Karnevalslauf aufgebrochen. Die Verkleidung war bunt: Die Mizuno Laufschuhe im Gladbach-Style, eine schwarze Hose und gelbe Laufweste im Dortmund-Look und ein blaues Oberteil.</p>
<p>Der Lauf war wieder klasse. Ich habe auf zehn Kilometer erneut eine persönliche Bestzeit mit 51:41 Minuten und einer Pace von 5:09 aufgestellt.</p>
<h2>Der erste Sturz in meiner Läufer-Laufbahn</h2>
<p>Die Freude über den neuen Rekord währte nur kurz, denn wenig später bin ich das erste Mal überhaupt beim Laufen gestürzt. Schuld war grober Kies, der auf dem Gehweg lag und den ich unterschätzt hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-27859" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Sturz-Laufen-Running-Kleinenbroich-15022015-300x300.jpg" alt="Sturz Laufen Running Kleinenbroich 15022015" width="300" height="300" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Sturz-Laufen-Running-Kleinenbroich-15022015-300x300.jpg 300w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Sturz-Laufen-Running-Kleinenbroich-15022015-150x150.jpg 150w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Sturz-Laufen-Running-Kleinenbroich-15022015.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich konnte den Fall zwar mit den beiden Händen auffangen, aber habe mich dennoch der Länge nach hingelegt. Aua, aua, aua! Die linke Hand war blutig und auch das linke Bein hat es erwischt. Das Knie war allerdings nur leicht blutig, weil meine langen Tights das Schlimmste verhindert haben.</p>
<p>Allerdings ist die meine Lieblingshose jetzt hin. So ein Mist. Aber irgendwann ist immer das erste Mal&#8230; Dabei ist es doch total paradox. Ich laufe zu jeder Tages- und Nachtzeit und bin bislang von Stürzen verschont geblieben.</p>
<p>Ich laufe frühmorgens und spätabends im Dunkeln, laufe bei Schnee und Eis und Regen &#8211; und noch nie ist etwas passiert. Aber bei strahlendem Sonnenschein und bester Sicht lege ich mich auf die Nase.</p>
<p>Ganz so schlimm war es am Ende mit dem Schmerz aber nicht. Eine Stunde später bin ich mit den Kids zum Schwimmen gefahren und bin zwanzig Bahnen geschwommen.</p>
<h2>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h2>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank">findet ihr unter #ProjektLaufen2014</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank">unter #ProjektLaufen2015</a>.</p>
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