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	<title>Metro Marathon 2015 &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
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	<title>Metro Marathon 2015 &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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		<title>Ich bin jetzt Läufer – Woche 44</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 06:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vergangene Lauf-Woche stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für den METRO Marathon in Düsseldorf. Zu Beginn der Woche lief es eher übel, doch rechtzeitig zum Start mit der Firmenstaffel am Sonntag Vormittag konnte ich mich ein wenig berappeln. Ein &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2015/04/29/ich-bin-jetzt-laeufer-woche-44/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vergangene Lauf-Woche stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für den METRO Marathon in Düsseldorf.<span id="more-28402"></span></p>
<p>Zu Beginn der Woche lief es eher übel, doch rechtzeitig zum Start mit der Firmenstaffel am Sonntag Vormittag konnte ich mich ein wenig berappeln.</p>
<h3>Ein Vorgeschmack auf den Sommer</h3>
<p>Kinder, was für ein herrliches Wetter war das am Dienstag Abend. Das war zumindest mein Gedanke, BEVOR ich um halb sechs losgelaufen bin und die 21 Grad und den wolkenfreien Himmel als ideales Setting für einen frühsommerlichen Lauf angesehen habe.</p>
<p>Eine knappe Stunde später ist mir der Schweiß in Strömen heruntergelaufen und ich hatte nach dem zweiten Glas eiskalten Wassers mir nichts sehnlicher als ein Sauerstoffzelt gewünscht. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich nach einem Lauf so neben der Spur gefühlt habe. Dabei hat es alles so gut begonnen.</p>
<p>Ich bin beschwingt  &#8211; und im Nachhinein betrachtet viel zu schnell &#8211; die ersten zwei Kilometer gelaufen. Danach wurde ich ein wenig langsamer, doch der eigentliche Einbruch kam nach Kilometer fünf. Die Ursache kann viele Gründe haben:</p>
<ol>
<li>Ich habe heute den ganzen Tag über wenig gegessen. Kein Frühstück, kein Mittagessen. Gestern Abend war ich beim Stammtisch und hatte nach Rheinischem Krüstchen, einigen Kölsch und Erdnüssen morgens und mittags null Appetit. Der Körper hatte damit keine Reserven und das bekam ich zu spüren.</li>
<li>Obwohl ich tagsüber mindestens zweieinhalb Liter getrunken hatte, bekam ich auf halber Strecke irren Durst &#8211; und hatte natürlich kein Wasser dabei.</li>
<li>Besonders auf der zweiten Hälfte der Strecke schien mir die Sonne volle Kanne ins Gesicht. An meine Mütze hatte ich natürlich nicht gedacht.</li>
<li>In Summe fühlte ich mich einfach nur schlapp und war meilenweit von meiner Form von Sonntag Morgen entfernt. Wie ich so den Staffellauf am nächsten Sonntag in Düsseldorf schaffen soll, ist mir ein Rätsel.</li>
</ol>
<p>Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so ausgelaugt nach dem Laufen gewesen bin. Erstmals seit langem habe ich mit dem Gedanken gespielt, nach zehn Kilometern einfach zu stoppen. Doch der Ehrgeiz hat gesiegt. Ich habe mich an mein Motto beim Laufen erinnert: Aufgeben ist keine Option.</p>
<p>Und mit diesem Gedanken habe ich mich nach Hause geschleppt und zumindest den Lauf mit Hängen und Würgen zu Ende gebracht. Vielleicht brauchte ich mal diesen Dämpfer, um auf den Boden der Tatsachen zu kommen.</p>
<h3>Der letzte Lauf vor der METRO Marathon Firmenstaffel in Düsseldorf</h3>
<p>Am Donnerstag stand der letzte Trainingslauf <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/18/erstes-mal-metro-group-marathon-duesseldorf-2015/" target="_blank">vor meinem ersten Marathon</a> auf dem Programm. Genauer gesagt vor meinem ersten Staffel-Marathon. Sonntag Mittag werde ich gegen viertel nach elf den zweiten Abschnitt durch das schöne linksrheinische Kaiserswerth laufen und war schon die ganze Woche über ein wenig hibbelig.</p>
<p>Nachdem ich am Dienstag einen vergleichsweise üblen Lauf erlebt hatte, war ich an diesem späten Nachmittag besser präpariert. Mittags hatte ich ein zwei Brote und einen Apfel gegessen und bin nicht mit leerem Magen gelaufen. Gegen die Sonne hatte ich eine Mütze auf dem Kopf und bin meine Lieblingsstrecke gelaufen. Es war also alles bereit für einen entspannten Lauf.</p>
<p>Dieses Mal habe ich versucht, zu Beginn nicht wie ein Irrer schnell loszurennen, sondern es langsam angehen zu lassen. Leider ist es bei dem Versuch geblieben und ich konnte erneut nicht langsamer laufen. Die ersten fünf Kilometer habe ich Sub 25 absolviert, während ich auf zehn Kilometer Sub 52 gebraucht habe.</p>
<p>Es war also nichts mit der von Laufprofis empfohlenen Aufteilung 49 : 51 beim Laufen, vielmehr laufe ich nach dem Motto 51 : 49. Ich weiß, dass das suboptimal ist. Besonders mit Blick auf den Metro Marathon am Sonntag. Allerdings sind dort die Voraussetzungen auch anders als bei meinen Trainingsläufen. Ich lasse das ganz entspannt auf mich zukommen.</p>
<p>Die größte Herausforderung an dem Lauf war ohnehin, den verlockenden Grill-Gerüchen, die mir aus den Gärten in die Nase gestiegen sind, zu widerstehen. Es kam nicht nur einmal vor, dass Würstchen und Steaks mich olfaktorisch an die Schmerzgrenze geführt haben. Doch ich bin stark geblieben.</p>
<p>Zu Hause habe ich mir erst einmal mehrere Gläser zimmerwarmes stilles Wasser gegönnt, um meinen Körper herunterzukühlen. Obwohl es nur 17 Grad gewesen sind, bin ich gehörig ins Schwitzen gekommen.</p>
<h3>Der METRO Marathon 2015 in Düsseldorf</h3>
<p>Und dann war der große Tag gekommen. <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/03/30/mein-erster-wettkampf-48-fruehlingslauf-tg-1881-duesseldorf/" target="_blank">Auf den Tag genau vier Wochen nach meinem ersten Wettkampf im Düsseldorfer Südpark</a> ging es am Rheinufer zum METRO Marathon.</p>
<p>Ich war von morgens um acht bis nachmittags um vier Uhr unterwegs und haben einen genialen, wunderbaren, einmaligen und ganz besonderen Tag erlebt, der das bisherige Highlight meiner noch jungen Läufer-Karriere gewesen ist.</p>
<p>Neben einer persönlichen Bestzeit mit einer Pace von weniger als fünf Minuten auf zwölf Kilometern habe ich jede Menge tolle Eindrücke gesammelt, die im Beitrag <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/27/mein-erster-marathon-metro-2015-duesseldorf/" target="_blank">Mein erster Marathon: der METRO Marathon 2015 in Düsseldorf</a> nachgelesen werden können.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28483" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf.jpg" alt="Laufen Running 26042015 Metro Marathon Düsseldorf" width="645" height="480" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf.jpg 645w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /></p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank">findet ihr unter #ProjektLaufen2014</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank">unter #ProjektLaufen2015</a>.</p>
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		<title>Mein erster Marathon: der METRO Marathon 2015 in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wow, ich bin immer noch geflasht von meinem gestrigen Lauf beim METRO Marathon 2015 in Düsseldorf. Das Wetter war perfekt, der angekündigte Regen gab nur ein kurzes Stelldichein und ich hatte den perfekten Lauf erwischt. Doch der Reihe nach, bevor &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2015/04/27/mein-erster-marathon-metro-2015-duesseldorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich bin immer noch geflasht von meinem gestrigen Lauf beim METRO Marathon 2015 in Düsseldorf.<span id="more-28482"></span></p>
<p>Das Wetter war perfekt, der angekündigte Regen gab nur ein kurzes Stelldichein und ich hatte den perfekten Lauf erwischt. Doch der Reihe nach, bevor ich mich in meiner Begeisterung regelrecht überschlage.</p>
<h3>Die Vorbereitung auf den METRO Marathon 2015</h3>
<p>Am Samstag Morgen ging es mir nicht gut. Entweder lag es an der Klimaanlage im Büro, die freitags viel zu kühl eingestellt war, oder an der Klimatisierung im Auto: ich hatte mich fies erkältet und die Nase lief. Als Sofortmaßnahme hat mir meine Frau Zink verabreicht und ich hoffte auf die heilende Wirkung des Medikaments. Das klappte auch, am Sonntag Morgen war die Schniefnase überstanden und ich war fit.</p>
<p>Am Samstag Abend habe ich mir nach dem 2:0-Sieg meiner Borussia aus Dortmund gegen Eintracht Frankfurt auch noch meine ganz persönliche Nudel-Party gegönnt und via Lieferheld eine Portion Nudeln bestellt:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Als Vorbereitung für den METRO Marathon in Düsseldorf habe ich etwas für meine ganz persönliche Nudel-Party bestellt! <a href="http://t.co/998wY8FIkH">pic.twitter.com/998wY8FIkH</a></p>
<p>— Marc Höttemann (@Ostwestf4le) <a href="https://twitter.com/Ostwestf4le/status/591989725696815104">25. April 2015</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script><br />
Am Abend habe ich die Laufklamotten zurechtgelegt. Anders <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/03/30/mein-erster-wettkampf-48-fruehlingslauf-tg-1881-duesseldorf/" target="_blank">als beim ersten Zehn-Kilometer-Lauf</a> musste ich dieses Mal umdisponieren.  Voraussichtlich werde ich von acht bis sechzehn Uhr unterwegs sein, mit der Bahn anreisen und konnte somit nicht nur meine Laufklamotten dabei haben. Ich brauchte auch eine etwas wärmere Laufjacke und eine lange Laufhose. Außerdem war ab mittags Regen vorhergesagt.</p>
<p>Um elf Uhr habe ich mich hingelegt, um am nächsten Morgen gegen sechs Uhr aufzustehen. Ich hatte zwar gut zwei Stunden Zeit, ehe ich mit der Bahn nach Düsseldorf gefahren bin, aber so konnte ich es ganz ruhig angehen lassen. In der Nacht habe ich zwar mehr oder weniger entspannt geschlafen, dennoch bin mehr oder weniger oft aufgewacht und spürte die Nervosität.</p>
<h3>Frühstück, Kaffee und Wasser &#8211; und die richtige Bekleidung</h3>
<p>Ich war regelrecht froh, als ich vor dem Klingeln des Weckers um kurz vor sechs aufgestanden bin. Ich bereitete mir ein kleines Frühstück zu, um mit einer guten Grundlage starten zu können. Erst mal galt es, einen Kaffee zu trinken und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Außerdem gab es ein Toast mit Banane sowie ein halbes Körnerbrötchen mit Honig und neben zwei Glas Wasser noch einen Kaffee. Ich war gewappnet.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh6.googleusercontent.com/-VOxFQDnaHlU/VTz1EkA913I/AAAAAAAAmr0/OLX29pzWyqI/w880-h660-no/IMG_20150426_062434.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Auch in Sachen Bekleidung war ich dieses Mal gewappnet und besser ausgestattet als vor einem Monat. Ich hatte mir <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00WM5SCGA/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00WM5SCGA&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkId=ZTJYNRR4UM6CCQ6O" target="_blank">nicht nur eine Laufjacke, sondern auch eine Regenjacke von Brooks</a> und eine lange Trainingshose von Nike gegönnt. Und in den Klamotten habe ich mich schon verdammt gut gefühlt &#8211; Kleider machen halt Leute 🙂</p>
<p>Auf dem Weg zum Wettkampf war diese Ausrüstung top, denn dreizehneinhalb Grad sind nur während des Laufens eine klasse Temperatur. Nicht aber als Vorbereitung und während des Wartens auf den Startschuss &#8211; und auch nicht nach dem Lauf, wenn auf die übrigen Staffelläufer gewartet werden muss.</p>
<h3>Auf dem Weg nach Düsseldorf</h3>
<p>Um acht Uhr ging es bei zwölf Grad und trockenem Wetter zum Bahnhof und mit der S-Bahn nach Düsseldorf. Auf dem Weg zur Bahn ließen mich die grauen Wolken ein wenig an der Wettervorhersage zweifeln. Regen war doch erst für 14 Uhr angesagt? Aber was soll&#8217;s, Wetter ist immer und es wäre nicht das erste Mal, dass ich im Nassen gestartet und auch angekommen bin.</p>
<p>Am Bahnhof Kleinenbroich war ich nicht der einzige, der aufgrund seiner Klamotten als Läufer zu identifizieren war. Mindestens fünf weitere Menschen standen in den Startlöchern und waren auf dem Weg Richtung andere Rheinseite. Die Bahn war pünktlich und als ich eingestiegen bin, war der Zug voller Läuferinnen und Läufer, die alle das gleiche Ziel hatten: die Landeshauptstadt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Qga7cUnsbCo/VTz1HsDTgYI/AAAAAAAAmsM/7jSYtVlZ7_s/w880-h660-no/IMG_20150426_084842.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Nachdem ich am Hauptbahnhof Düsseldorf eine Kollegin eingesammelt hatte, konnte es mit der U-Bahn weiter Richtung Sammelpunkt gehen. Die Hauptstraßen in Düsseldorf waren fast menschenleer und es war beinahe eine gespenstische Atmosphäre. Plötzlich brach sogar ein wenig die Sonne durch und es wurde wärmer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh6.googleusercontent.com/-dsxkLuDeS3w/VTz1JFY8GsI/AAAAAAAAmsY/X1B1iEkAYX4/w880-h660-no/IMG_20150426_085137.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Das Ratinger Tor war der Treffpunkt mit den Kolleginnen und Kollegen um 9 Uhr. Wir hatten noch genügend Zeit zum Verteilen der Startunterlagen und für das obligatorische Foto. Außerdem konnten wir die um 9 Uhr gestarteten Marathonis anfeuern, die nach weniger als einer halben Stunde schon neun Kilometer absolviert hatten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-reuzDNTi5v0/VTz1aMMUvgI/AAAAAAAAmus/xBPR3JMWIu8/w880-h660-no/IMG_20150426_101231.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Dann ging es im Rudel Richtung Startbereich am Rhein.</p>
<h3>Auf dem Weg zur Wechselzone 1 nach Oberkassel</h3>
<p>Nach dem Startschuss um 10:15 Uhr &#8211; unsere vier Staffeln des Arbeitgebers sind im zweiten Block gestartet &#8211; haben wir uns auf den Weg zum ersten Wechselpunkt auf der linken Rheinseite gemacht und konnten die Läuferinnen und Läufer des ersten Blocks beobachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-d6vcof5VGLw/VTz1bhxSsEI/AAAAAAAAmu4/sAnEQ2t_ex4/w880-h660-no/IMG_20150426_101315.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Knapp zwei Kilometer Fußmarsch waren in weniger als einer halben Stunde erledigt und die erste Wechselzone war erreicht. Meine Staffel war im Wechselblock X, also mussten wir bis zum Ende der Zone laufen, um uns auf den ersten Wechsel vorzubereiten. Meine Anspannung stieg.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-vkvdrpwz0PM/VTz1r7ZGziI/AAAAAAAAmxI/RHoxJqe-9R4/w880-h660-no/IMG_20150426_103347.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Anders als bei meinen bisherigen Trainingsläufen und auch bei meinem ersten Wettkampf habe ich dieses Mal komplett auf Musikbeschallung über das Smartphone verzichtet. Ich hatte zwar einen Knopf im Ohr, doch dieser diente nur der Pace- und Zeitangabe von Runtastic.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh6.googleusercontent.com/-fPD4x4lBooE/VTz1u6qm7pI/AAAAAAAAmxg/ci1d2vNH_pk/w880-h660-no/IMG_20150426_103451.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Ansonsten war es mir wichtig, den Lauf und die einzigartige Atmosphäre mit allen Sinnen zu genießen &#8211; und da wäre Musikbeschallung über die Ohrstöpsel alles andere als hilfreich.</p>
<h3>Keine Fotos von einer wunderschönen Laufstrecke</h3>
<p>Ich durfte den zweiten Abschnitt der Staffel laufen. Die Strecke führte mich durch das wunderschöne Oberkassel. Zuerst bin ich in einer Nordschleife Richtung Vodafone-Hauptquartier gelaufen, dann ging es am Rhein entlang bis über die Luegallee und von der Oberkasseler Brücke zurück in die Düsseldorfer City.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-V4lDQ_ecitQ/VTz1jjB05LI/AAAAAAAAmwA/Mv3jEKcRmQ4/w880-h660-no/IMG_20150426_102045.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Zu gern hätte ich an mehreren Punkten einen Halt gemacht und den Moment mit einem Foto für die Ewigkeit festgehalten. So bleiben die Eindrücke, Emotionen und Erlebnisse für immer in meinem Kopf gespeichert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/--oZpyJfY808/VTz1iIYR6LI/AAAAAAAAmv0/6VocjQmlvpE/w880-h660-no/IMG_20150426_102036.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<h3>Mein Lauf bei der Firmenstaffel des METRO Marathon 2015</h3>
<p>Als ambitionierte Zielzeit für die elfeinhalb Kilometer hatte ich mir vor dem Lauf eine Zeit rund um 60 Minuten als Ziel gesetzt. Aufgrund meiner unterschiedlich guten und eher schlechten Trainingsläufe war ich vorsichtig optimistisch.</p>
<p>Und dann war es gegen viertel nach elf soweit. Ich klatsche meinen Vor-Läufer ab und machte mich auf den Weg. Schon schnell zeigte sich, dass alle meine  Vorsätze mit langsam anfangen und dann steigern umsonst gewesen sind. Ich rannte und rannte und rannte.</p>
<p>Die ersten fünf Kilometer lief ich in einer Bombenzeit unter 25 Minuten, wurde danach etwas langsamer, aber blieb die meiste Zeit in einer stabilen Pace um die fünf Minuten. Der &#8220;Aufstieg&#8221; bei der Rheinkniebrücke Richtung Düsseldorf war ein wenig beschwerlich, aber ich ließ es nicht zu, dass ich groß langsamer geworden bin.</p>
<h3>Der Lauf meines Lebens</h3>
<p>Im letzten Drittel, als ich die Rheinkniebrücke verlassen hatte und Richtung Innenstadt unterwegs war, kam sogar die Sonne heraus und ließ den Schweiß strömen. Insbesondere der Lauf entlang der Königsallee war ein emotionales Erlebnis für mich: nur mit den Läufern diese Prachtstraße entlanglaufen und dann auch noch von vielen Zuschauern frenetisch angefeuert zu werden. Wer da keine Gänsehaut bekommt, dem kann ich auch nicht helfen.</p>
<p>Auch die Samba-Bands entlang der Strecke kitzelten noch die letzten Reserven aus den Läufern und die an der Straße ausharrenden Kinder, die von uns abgeklatscht werden wollten, waren einfach nur goldig. Egal ob jung oder alt: die Düsseldorfer Zuschauer haben jede Menge Stimmung gemacht und für eine tolle Atmosphäre gesorgt. Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass das am Sonntag mein bisheriger Lauf des Lebens gewesen ist und ein einmaliges Erlebnis war.</p>
<p>Die größte Überraschung gab es im Zielbereich. Ich hatte bereits mehrere hundert Meter vor der Wechselzone noch einmal ordentlich Gas gegeben und den Puls Richtung 180 getrieben. Dumm nur, dass ich bei meiner Taktik nicht bedacht hatte, dass ich bis zum Wechselblock X, also ganz am Ende der Zone, laufen musste.</p>
<p>Meine Kräfte ließen langsam nach, doch ich wollte nicht zu langsam werden und schleppte mich keuchend und fast stehend K.O. ins Ziel. Und der Aufwand sollte sich gelohnt haben. Laut meiner Aufzeichnung bei runtastic hatte ich die Strecke von 12 Kilometer in einer Stunde absolviert &#8211; eine Pace von 4:59 hatte ich bislang noch nie geschafft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28483" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf.jpg" alt="Laufen Running 26042015 Metro Marathon Düsseldorf" width="645" height="480" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf.jpg 645w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 645px) 100vw, 645px" /></p>
<p>Ich war stolz wie Bolle und konnte diesen Moment des persönlichen Triumphes ausgiebig genießen. Denn es galt, die nächsten zwei Stunden zu überbrücken, während die zweite Hälfte der Firmenstaffel ihren Job erledigt.</p>
<h3>Entspannung im Nachzielbereich</h3>
<p>Nachdem der vierte und letzte Staffelläufer gegen viertel nach zwei ins Ziel gekommen war ging es in den sogenannten Nachzielbereich, der den Staffelläufern vorbehalten war. Zuvor wurden aber noch die Medaillen für die Finisher verteilt. Erstmals handelt es sich um eine Team-Medaille, die aneinandergereiht die Wahrzeichen von Düsseldorf enthält:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Dl1wsvg5o0s/VTz172FM56I/AAAAAAAAmzY/59SL4FrxvEU/w880-h660-no/IMG_20150426_142445.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Im Nachzielbereich hatten wir bei einem alkoholfreien Erdinger, Bananen und Power-Riegeln die Gelegenheit, den Marathon Revue passieren zu lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-GHfUanVQmfs/VTz1-VX8-CI/AAAAAAAAmzw/vNNyXtXSOm4/w880-h660-no/IMG_20150426_143725.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Anders als vorhergesagt gab es sogar blauen Himmel und Sonne, so dass der Marathon mit der Firmenstaffel einen perfekten Abschluss gefunden hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-si3po3_FVGY/VTz2BF7wZpI/AAAAAAAAm0I/j8U7RejP4z8/w880-h660-no/IMG_20150426_144457.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
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		<title>Mein erstes Mal: ich starte beim METRO GROUP Marathon Düsseldorf 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2015]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenstaffel]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
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		<category><![CDATA[Metro Marathon 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Running]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur einen Monat nach meinem ersten Wettkampf über zehn Kilometer im Düsseldorfer Südpark steht für mich das nächste Highlight auf dem Programm. Ich starte beim METRO GROUP Marathon Düsseldorf. Allerdings nicht auf der kompletten Distanz über 42,195 Kilometer, sondern als &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2015/04/18/erstes-mal-metro-group-marathon-duesseldorf-2015/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur einen Monat <a title="Mein erster Wettkampf über zehn Kilometer: der 48. Frühlingslauf der TG 1881 Düsseldorf" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/03/30/mein-erster-wettkampf-48-fruehlingslauf-tg-1881-duesseldorf/" target="_blank">nach meinem ersten Wettkampf über zehn Kilometer im Düsseldorfer Südpark</a> steht für mich das nächste Highlight auf dem Programm. Ich starte beim METRO GROUP Marathon Düsseldorf.<span id="more-28294"></span></p>
<p>Allerdings nicht auf der kompletten Distanz über 42,195 Kilometer, sondern als Teil einer vierköpfigen Firmenstaffel, die &#8211; von meinem Arbeitgeber gesponsert &#8211; sich um 10:15 Uhr am Sonntag Morgen auf den Weg quer durch Düsseldorf machen wird.</p>
<p>Zu dieser Ehre bin ich übrigens eher zufällig gekommen. Im Kollegenkreis hat sich herumgesprochen, <a title="Ich bin jetzt Läufer – ein Zwischenfazit nach neun Monaten" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/11/ich-bin-jetzt-laeufer-ein-zwischenfazit-nach-neun-monaten/" target="_blank">dass ich seit einiger Zeit auch als Läufer unterwegs bin</a> und deshalb wurde ich angesprochen, ob ich mit von der Partie sein möchte. Weil ich naturgemäß bei solchen Anfragen eher zögerlich bin, habe ich die Entscheidung zur Teilnahme erst einmal auf die lange Bank geschoben.</p>
<p>Die Aussicht, bei so einem riesengroßen Ereignis mit dabei zu sein, hat mir einen kalten Schauer über den Rücken gejagt &#8211; und macht es auch heute noch. Es muss faszinierend sein, in der Landeshauptstadt vor einer großen Kulisse und mit vielen, vielen anderen Sportlern unterwegs zu sein. An diesem Tag werden neben tausenden von Läuferinnen und Läufern auch zigtausende Zuschauer erwartet.</p>
<p>Doch ich hatte auch Zweifel mit dem Marathon: packe ich es überhaupt, so eine Staffel erfolgreich zu begleiten? Bin ich fit genug? Was passiert, wenn ich mich in der Vorbereitung verletze und meine Staffel kurzfristig im Stich lassen muss? Viele solcher Fragen schwirrten in meinem Kopf herum und machten mich unsicher.</p>
<h3>Zweifel versus Vorfreude</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-28303" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-Strecke.jpg" alt="Metro Group Marathon Düsseldorf Firmenstaffel 2015 Strecke" width="330" height="297" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-Strecke.jpg 330w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-Strecke-300x270.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" />Am Ende habe ich den Bauch entscheiden lassen und dem sanften Druck der Lauf-Kollegen nachgegeben. Ich bin ein Mensch, der Druck braucht, deshalb war ich froh, als ich im März eine E-Mail mit der Einteilung der Staffel erhalten habe und mein Name mit dabei war. Und zwar nicht als Ersatzmann, sondern als regulärer Läufer. Manches Mal muss ich halt zu meinem Glück gezwungen werden.</p>
<p>Dankenswerterweise bin ich auch noch für den zweiten Abschnitt eingeteilt worden. Jenen Abschnitt, der mit 11,50 Kilometern zwar der längste aller vier Abschnitte ist, aber gleichzeitig auch durch die schönsten Ecken Düsseldorfs führt (ja, liebe Kölner, auch Düsseldorf hat schöne Ecken!).</p>
<p>Der aktuelle Streckenplan weist die Route für meinen Abschnitt von der Arnulfstraße / Quirinstraße geht es siebeneinhalb Kilometer rund durch Oberkassel, dann über die Oberkasseler Brücke und über die Hofgartenrampe und Heinrich-Heine-Allee bis zum Wechselpunkt an der Prinz-Georg-Straße.</p>
<p>Der absolute Hammer sind übrigens auch die Finisher-Medaillen, die nach dem Lauf verteilt werden. Jeder der vier Teilnehmer erhält eine von vier Medaillen mit den Wahrzeichen der Landeshauptstadt:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28298" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015.jpg" alt="Metro Group Marathon Düsseldorf Firmenstaffel 2015" width="722" height="429" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015.jpg 722w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-300x178.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px" />Ich bin super gespannt auf den METRO Marathon und freue mich wie bolle auf den nächsten Sonntag in Düsseldorf!</p>
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