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	<title>Staffel-Marathon &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
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	<title>Staffel-Marathon &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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		<title>Das war der METRO Marathon 2018 in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 05:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Mir war es gar nicht bewusst, aber es ist wahr: schon zum vierten Mal in Folge habe ich am 29. April 2018 am Metro Marathon mit der Staffel teilgenommen. Bei meinem Debüt 2015 habe ich mir nur einen Abschnitt zugetraut, &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2018/04/30/metro-marathon-2018-duesseldorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mir war es gar nicht bewusst, aber es ist wahr: schon zum vierten Mal in Folge habe ich am 29. April 2018 am Metro Marathon mit der Staffel teilgenommen.<span id="more-36899"></span></p>
<p>Bei meinem <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/27/mein-erster-marathon-metro-2015-duesseldorf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Debüt 2015 habe ich mir nur einen Abschnitt zugetraut</a>, ehe ich <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2016/04/25/metro-marathon-2016-duesseldorf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2016 den zweiten und vierten Abschnitt absolviert habe</a>. Gleiches galt <a href="https://wp.me/p10AQf-8NM" target="_blank" rel="noopener">für 2017, als ich wiederum zwei Etappen gelaufen bin</a>. Und auch in diesem Jahr sind es wiederum zwei Teile gewesen, dieses Mal habe ich zwei Abschnitte hintereinander weg vom Start erledigt.</p>
<h3>Frühe Planung</h3>
<p>Bereits am 8. Januar 2018 stand fest:</p>
<p>https://twitter.com/Ostwestf4le/status/950374712101793794</p>
<p>Allerdings hatte ich mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Schließlich stand nur zwei Wochen vorher <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2018/05/01/deinerstermarathon-in-rotterdam-das-vorspiel/" target="_blank" rel="noopener">mein Marathon im Rahmen von #DeinErsterMarathon in Rotterdam</a> auf dem Programm. Und ich hatte null Ahnung, wie es mir nach diesen 42,195 Kilometern geht.</p>
<p>Bekanntlich war es aber kein Problem und dem Start in der Landeshauptstadt stand nichts im Weg. Schon zwei Tage vor dem Startschuss wurde meine Vorfreude geweckt, als ich ins Wochenende gestartet bin:</p>
<p>https://twitter.com/ostwestf4le/status/989857539264335872</p>
<h3>Radfahren statt Einlaufen</h3>
<p>Meinen letzten Lauf vor dem Wettkampf hatte ich bereits am Dienstag erledigt. Allerdings habe ich am Samstag Abend noch eine mehr als einstündige Runde mit dem Fahrrad eingelegt und bin locker zwölf bis fünfzehn Kilometer unterwegs gewesen.<br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/Pxt328BxUmkOuTqGn8ifJ40doZTuM6mZ5mDPOiWum1v1VnZdoxJMXwI8gnlVVaHhAKPg3R4vyLYd_rNSIh3QIj48930zt68LQd-3giN8b_28xy6X7aigEa5we0-e2U15fU5Dtf9tADrZ4lj1tTNLrQpfRJYWzjDi0xtECgrKJhcx1aXBfP9xhM_2U7qWtw8y3hau18eIqHHbvyE1SLuuv3UDmDPDRxL_c2hxv7vZFX53h_zaKUwAgPRakfwxnCK45TKBKmouP9gW7XDTw7-4kLle3A0IHDZsYML2eQL9QIO6JrUXbW69ETx5AWA0bWvRv2dOcg4uKEQGQeKPtBflnz6unlQG1wvX9ju9I6ZZrH6KacwULdU4a44WoZYPZRYVjOgxqI9JZqW2rruiw49TBePZmVm4kY3D9q1a0C6gPdhfK-9szH30AJ6hTZIoISgGwFi4Cg4vDJEL2iYyF3jjhxzFhOzVPj5qffLx8ZpRCe6aRbD2q6kniM-KIrNGDUQczUq74bXsnhYiq40rO1YhicAkn7OMW8JaOl8rrzP6hKhqAh3g7dTSVjzxaK6ap_ZZx4rOPJyIdkAXSL9JXqMew4UNoro84qKLtRrinZK_=s885-no" width="885" height="885" />Bevor es ins Bett ging, habe ich meine Lauf-Garderobe zusammengestellt. Bei voraussichtlich mehr als zwanzig Grad im Laufe des Sonntags war klar, dass ich auf kurze Hose und Laufshirt setze. Und weil meine Borussia aus Dortmund am Abend in Bremen spielt, gab es die schwarze New Balance Laufhose und die gelben Kompressionssocken von Strammer Max.</p>
<h3>Frühstück wie immer</h3>
<p>Schon vor dem Klingeln des Weckers war am Sonntag Morgen um sechs Uhr wach. Mein obligatorisches Wettkampf-Frühstück bestand aus drei Kaffee, vier Wasser sowie einem Toast mit Honig und einem Toast mit Nutella und Banane.<br />
<img decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/Fj2UF_chddGHRmrqEoANuvdY67lG4Qk9zYaDj6ekywp9h3CzaxsYShRBFRlNRSKSZ2s_O3b-5nqgXR5lygzO-1e7miJJQs-Q5iko-bYucvUWpPPjVKVs1A4PTH24c2tYlKs7b2eJ5KO_-06pwEkt_3UmP3ZNnYN0Q8uC8iI3VfHn6YScrGNvUTiFtpwOufWA518oey4O872WhlOiTePlXSOOIkOLrU_eJEUpxV5FpWEM_QgyAnp2xyGmRuqYHnoWvynwl1UBFRYT_oqJYKv2Qo7akDj4M6B1-JAqkqs2_-p00gZbGKQJXiNBROPMcIak3stJeW13DpaP4H0NcNPTbNv1XnPikZc5ClOxU5nYlfDdDjLFTY7-343RcHH0Yz1TPp03xyek1z2zAAV91oQmE_ioSMLCuMQH1fGd-TdIRbX5abNtRod9oUL8YS5GsbbI9SZjiocfpIcnPjJ9A6MNIIl43d1evFUGN2XK1h6qJ5h9MeI9UvtwrYTb99d31zmRCxdEAc4Cbacp1uJndPp-xZmoEo-5cIZj2-KYf9jFCi_vSVbjY7UpHsotyx-lega5BveXkahbNf_1jhSfqr-oFgl4etU0lqAAi9xs6OoH=s885-no" width="885" height="885" />Als ich um kurz vor acht bei zehn Grad zum Bahnhof gegangen bin, ließen dunkle Wolken am Himmel nichts Gutes erahnen. Sollte es schon am Vormittag regnen? Aber egal, Wetter ist immer und lieber frisch und ein wenig nass als über zwanzig Grad und Sonne satt.</p>
<h3>Die Frage aller Fragen: Renn-Taktik</h3>
<p>Bevor es zur Startlinie ging, war noch eine wichtige Frage zu klären: Wie sieht mein Plan für den Lauf aus? Anders als in der Vergangenheit laufe ich das erste Mal zwei Abschnitte ohne Unterbrechung hintereinander. In Summe mehr als 24 Kilometer.</p>
<p>2017 habe ich den ersten Abschnitt mit einer Hammer-Pace von 4:47 gerockt, dann aber den vierten Abschnitt nur noch mit 5:15, weil ich einfach platt gewesen bin. Dieses Jahr heißt es also Kräfte einteilen und nicht zu Beginn gleich alle Körner verballern.<br />
<img decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/MW3kQO7cqLSd7GU7a2ZKQk5TdZ7dktoOGovPzkYZ74lrDCGvhiZwKoLy90zVt-b4OtqZUkOxS6RHgqqpDK2v3aWHVrxSOM0JeNRex8lLPkX2us4pwdRtnw_cGVxL3iWCRpx6G8dOmlWVypkcGHx6rUGTKgDB8UkoczfxdHDHsT7Km7TSAtF6uIJhXA30dsRYwN6kinr5fuTVTBDirT8VAUCwFARyxOxpqYeMtni5KbYmvF_f_aXua7J_XxQPDg_XiNUMrVpih5AbGlid4rTRN3SfhO87zgravNM8uGmCKCW8SgX1CpkwkhzQubhfMsSQhPgCB4-0QXD-ddu14atZYCiq1wDsL4-NprD6mDY4J4Zaig5YCNcVQ0KX6SwB13Ty15L-1fN8F2QN3ykVlaGPTgAP4uaxK6RR8d4Toy9NZk_UkU9PcELs-Mrlg4ZZbd8jyNmg8NkXFh7HpY764qIttGGti875VtCw72UZhdBeqazBKLN5vKJiAaLYxnuvGHY4BQzaHP9CnMgvfGmdpPWavg_50IK4ctG8Op3yzWiDd9TTKMPfUUG4IYmBxWsIR33nb3aUMrrqX2hFWWVew0CUAycvL9cTJh0UUxtf_IJL=w1569-h885-no" width="1568" height="885" />Andererseits ist #DeinErsterMarathon gerade drei Wochen her und leistungsmäßig sollte ich auf einem Peak sein. Also doch Ballern oder genießen? Oder ein Mittelding? Es war kompliziert.</p>
<p>Am Ende habe ich mich für das Mittelding entschieden. Ich wollte den Start entspannt angehen und die ersten Kilometer mit einer 5:20 Pace angehen. Das ist eine Geschwindigkeit, die ich unter Wettkampf-Bedingungen über die komplette Distanz durchhalten könnte.</p>
<p>Habe ich zumindest gedacht. Es kam aber anders</p>
<h3>Auf zum Startbereich</h3>
<p>Nach dem Treffen mit den Arbeitskollegen und dem Gruppenfoto ging es um viertel nach neun Richtung Startbereich. Pünktlich zum Startschuss für das Feld der Marathonläufer um neun Uhr begann der Regen und sollte uns mehrfach an diesem Tag begleiten.</p>
<p>Vorher habe ich noch das eine oder andere bekannte Gesicht getroffen und war froh, die Menschen auch erkannt zu haben. Bekanntlich bin ich in dieser Hinsicht ein wenig blind.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/KSKKakqpEiIxvncly9BbPaSRME93spMnMtLk8JnpAyvYUB6nD6r93SvRb-zoaz7PiRuyuZS4kmXPmm3MwUBZwerL7FMSot663xIC7x-PTj2to1YH4vW-xCtzLdbM9FYOaYMlPyaX0Ppv8oCTOSpIlatEZeEeam3LZGYIbFigW7QnTDlwQccXKgBY_qUG1nk3M0xrCfjE5fldVI79nhD9PCt2SiUjLXUx17rDOfA307IwatD0Ptyw333vegPyg81tCS-gduEVXnNt8gK_gERmw15gEZ4b1eVfLN5Mpnejd6T6FfOs1tnCEI1bxxaJmkX_N90Gi3tQyBUe37dv0BD9fgzYBMDPrMYaOa4gpTeqePKJflX9Qort4ELH0KdehNPwr9zdyLBleHgkj3gixY6mC8YL2UPlhJwOR3mpYbYAD1UOWQMtiWjv8CV1wUguLkzX5PFVBoKGyeHNAe_fy6AwFuTfIy7MAVrOj-BaqW3yZpPB4xkWDG5TgSLM4o0Qrg4qrc6VdiN_q7CCHJEINVAPJs84GbBqUEiMZbstVtmmbfk_SFZ6i_yXKJ4dDvpFeMeUo2UJqBOgxBSpAr7r8DUYZlGELYYSPqCwR-y5lEIs=w1569-h885-no" width="1568" height="885" />Der Regen hatte vor dem Startschuss zur ersten Welle der Staffel ein Einsehen und es wurde trocken. Wie im Vorjahr habe ich mich selbstbewusst recht weit vorne einsortiert, um nicht Slalom durch die Menschenmassen laufen zu müssen.</p>
<p>Mein Arbeitgeber hat gleich vier Staffeln ins Rennen geschickt und drei davon sind zu Beginn gestartet, während ein Läufer eine halbe Stunde warten musste. Kai und Max, mit denen ich als Staffelführer gestartet sind, hatten uns vor dem Startschuss darauf geeinigt, dass wir entspannt mit 5:20er-Pace starten.</p>
<h3>Der erste Abschnitt</h3>
<p>Weil wir beinahe in erster Reihe losgelaufen sind, kamen wir gut los. Die Pace war unter fünf Minuten und es fühlte sich von Beginn an gut an. Wir liefen und plauderten und die Zeit verging wie im Flug.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/tE2gu0tdGASwUug2HIwdoR-J6RPkv69oDukOjNOa6gBCL_8czXSJsBi5jSnUeXmXd9gCxrR4tRCzLsdibD-3zTyRptTeIgHA7cN2Mv3VP9bKBqTr4r2s98lxk3QUMLEvyG4_wCcBW2s4IsEYklGKPWVjc2j_GsFnfdGg9YlTtSYZ0T0iPLxNkT7nHeO4NUyK20lQqUUrJzVaqCwOuppYolJmKWAOoC89y1S1KyGy6LgAb1sLRXxvPuJj-6fQZqacGV2e8kN-tgX7xMwwOKjsUZ5tZKMUfkIoK4z9mFhh_5gx4D6e4rXXSVqkZz_HM40QJVb4u3ASciY8iJW3ybHpWEB-MbNo80ps0tdg4tug_1fePF4f-4eNaPGQxQTAhhIV3mP82wg5ZHxLoZXaIr_t0r2enU0AjVFV6fQuS2An-1ksBkt0D8nwVThWI9-Ip2GJRT-BSxsNwYNCRBCwzGXDGyHgi5EyD10wN_Oh-yMVZGVmAT_KGfhgjB6EBxGvle_am_BsypbzcTAcZIhsBoiAd4-RStdDuRyU1tKfLppuBRTclj7pFRuRKU-Cs1JqgRz0ZWK5ibL3HWD044NfL8P5b0S4cdbZezu6IVEYxQ1W=w1182-h887-no" width="1182" height="886" />Auch wenn die Strecke Richtung Messe und anschließend zurück weder landschaftlich noch von der Anfeuerung des selten vorhandenen Publikums ein Hit ist, spulten wir die Kilometer wie ein Uhrwerk ab und plötzlich kam schon die erste Wechselzone nach mehr als elf Kilometern.</p>
<p>In einer durchschnittlichen Pace von 4:58 Minuten sind wir durchgekommen und es war klasse, wie abgestimmt und mühelos wir uns gegenseitig zu dieser Leistung gezogen hatten. Ich war unsicher, ob ich mir mit dieser Geschwindigkeit einen Gefallen getan hatte, schließlich standen noch 13 weitere Kilometer für mich auf dem Programm.</p>
<h3>Der zweite Abschnitt</h3>
<p>Ich preschte entspannt durch die Wechselzone und bekam Abwechslung geliefert. Die Mitläufer wechselten und jetzt war ich mit Marco und Heiko am Start. Mit am Start war auch plötzlich der Dauerregen, der für die nächsten Kilometer mein treuer Begleiter sein sollte. Der Regen war so heftig, dass ich mein Shirt zwischendurch auswringen konnte.</p>
<p>Das starke Tempo der ersten Runde konnte ich nicht halten, doch ich hatte den Ehrgeiz, eine bisherige Bestmarke in Angriff zu nehmen. Bislang war mein Rekord <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2017/10/04/mein-erster-sparkassen-phoenix-halbmarathon-2017-dortmund/" target="_blank" rel="noopener">auf der Halbmarathon-Distanz eine Zeit von 1:47:26 Stunden in Dortmund</a>. Meine Berechnungen ergaben, dass ich diese Marke in Angriff nehmen konnte.</p>
<p>Und ich sollte Recht behalten. Die Pace war nach 21,1 Kilometern zwar auf 5:03 gerutscht, doch zu einer 1:46:40 hat es ausgereicht. Das war auch ungefähr der Zeitpunkt, als ich den 4:59 Stunden-Pacer der Marathon-Truppe überholt habe.</p>
<p>Der Regen hatte inzwischen aufgehört und das Wetter klarte auf. Als ich über die Oberkasseler Brücke gelaufen bin, hörte ich plötzlich meinen Namen. Ich drehte mich zur Seite und sah eine blonde Frau. War ich gemeint? Ja, war ich &#8211; wie ich später erfahren habe:</p>
<p>https://twitter.com/FraeuleinRuhr/status/990526568379355136?s=19</p>
<p>Die letzten zweieinhalb Kilometer bis zur zweiten Wechselzone waren echt hart für mich. Ich musste dem schnellen Tempo Tribut zollen, schaffte es aber, nach einem kleinen Durchhänger wieder etwas flotter ins Ziel.</p>
<p>https://twitter.com/Ostwestf4le/status/990648831091101696</p>
<h3>Berliner, Bier, Bananen und Brezel</h3>
<p>Nachdem sich alle vier Staffeln ins Ziel gekämpft hatten, ging es in den Nachzielbereich zum Kräfte tanken.</p>
<p>Die Sonne war inzwischen zurück und sorgte für warme Temperaturen. Das Motto hieß Berliner, Bier, Bananen und Brezel für alle!</p>
<p>https://twitter.com/Ostwestf4le/status/990566104979394561</p>
<h3>Mein Knie schmerzt</h3>
<p>Einen alten Bekannten habe ich auf der Strecke auch getroffen. Meine Knieschmerzen. Schon bei Kilometer 11 bemerkte ich das fiese Stechen im linken Knie &#8211; eine Erfahrung, die ich zuletzt in Rotterdam gemacht habe.</p>
<p>Ich habe auf die Zähne gebissen, meine Lauf-Haltung ein wenig angepasst und konnte aufatmen. Der Schmerz ließ nach. Bis zu Kilometer 18. Auf der Höhe von Oberkassel war der Schmerz noch krasser und ich hatte schlimmste Befürchtungen. Erneut ließ der Schmerz aber nach und ich konnte den Lauf zu Ende bringen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/UX9j2fauQ0LnsHwIQdmABKfxViT8eKirZPAyZKMfqwJ-i7wyS-lmg1gaJnV-z_zOHWU0N0_pOu7azSZ1jkPGmJYzYG6MTvGFBNBJKdAZAnAY5dsv4-YHv4Yf8BWln_jVwBmZD-QvNKBtIXGIqbAUgUs-w5PjnMBRC0XVV6GqX4Z1eDNsqz56vubwpoh9YAmy8aCwa5Emd76AHHX-BA_uJ4POQ8qaaV0U1mWneXbOe4ycDz97QBxJln7oEfNyLfxJ8nXHbyFmTEKMdHjTHEniq78Po7BMOsZmL4_ZurF45UZl3TI7J5fZYMKdr330MTZOF2TugQcQPAgM2nhl8B2pRvUepbQyuX4cQ-aPHLlKXQS2dzX5ZHp-xcnbR56ACOFqw6ldxpYdYrBpM3psGCrcT1V4ON5Ci4wRHDDb00fFGnyBZ07Jn7YjrGEyxVMmdktgvIPylpD8GSB2297QtJGIO17_IOjGzcmrkGZnV8JTVvphCa4Y2X1XVI0CZl2tX583JBSsFxi7er_ZjAyJ07o9LZUXWgaimCgJubkog4CxeFCFlS2pd6HuuDb0n1rdCtwLai0hAwjewWvLZjXygRGVt5UyQTUGtl9fWW3_LiJa=s885-no" width="885" height="885" />Mein Fazit am Sonntag Abend: nach den 24,65 Kilometern in Düsseldorf hatte ich mehr Schmerzen als nach den 42,195 Kilometern von Rotterdam drei Wochen zuvor. Vermutlich habe ich zu schnell Gas gegeben und mich ein wenig überlastet&#8230;</p>
<p>Jetzt gönne ich mir erst mal ein wenig Ruhe und lasse die schnellen Läufe im Training sein. Wie war das? Die langen, langsamen Läufe machen den schnellen Läufer.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/hqCHZxksvGKvAhw20OGzK1tUXfjS-Xw88y501Md5WwTO3aJ3cpuSQlIo_HjZ35ZFaRLCbqZFM3AYY7nAO6lxGoiZWDsr6cvqFh833TyrMp8TPM9itGLRasD1uYp-P4B7bGUeco3ht1jXolb69kA1u0oytR5Np9ZQMHyoT8Um4KRJaASdqSXGkxyW-e73xeMIzEQtkmglh1h9PxuKp-2B2k3r2-0X4SHo4kz0ZvmJ_gpGRCViJ4Rkpfafu_r817sOEzi88KSF9BCsvtaAwWcuOE6ySQY7rT0i1iKz5_K8VjZE7tjCAv-y2bbolDd35QjEp76if83AsCTQTdk8ELwrnuLfFreLANGNUmmpbDcKlaI-IfH5lSgBS08XQW5A2FTkPhNM4tS8bZN38vKflG5RFMsLCkmRqmDSYqcpC2-ovciXBMJ7112jgaPG0qe3W7L3V4H_szcK4DbiVltuEwlJkDPsCErVmtbVJkk7CwKodJ8b1KA5aAMNZlM8Kih4jailwF6LGziXpKflSXsd6NW2kQhjZ-YS6MGghgp9dladQihmDnxKHX7JPYNXYfRaRUuHMm0PbKX_Qx2dRxpBg-bI-6REXUCk_7gcz4rNler1=w1040-h780-no" width="1040" height="780" /></p>
<p>Mehr Fotos vom METRO Marathon gibt es in diesem Album: <a href="https://photos.google.com/album/AF1QipNM35B4f9c8Ty_QxaDteoGBBh70D9Nsc_nbtHbo" target="_blank" rel="noopener">METRO Marathon 2018</a><br />
<iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmarchoettemann%2Fposts%2F10216286002243611&amp;width=500" width="500" height="636" frameborder="0" scrolling="no"></iframe>.</p>
<h3>Und dann war da noch&#8230;</h3>
<p>https://twitter.com/aktuelle_stunde/status/990613949426135040</p>
<h3>Auf ein Neues in 2019</h3>
<p>Auch im nächsten Jahr plane ich, beim METRO Marathon mit dabei zu sein.</p>
<p>Vielleicht tausche ich dann erstmals die Staffel gegen einen Solo-Start. Es wäre mein zweiter Marathon nach dem Debüt in Rotterdam vor drei Wochen 🙂</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">Mein vierter Start beim <a href="https://twitter.com/DUSMarathon?ref_src=twsrc%5Etfw">@DUSMarathon</a> in Serie mit der Staffel.</p>
<p>Und im kommenden Jahr peile ich meinen ersten Marathon in Düsseldorf an</p>
<p>&#x1f3c3;&#x1f3fb; &#x1f45f; &#x1f389; &#x1f947; <a href="https://t.co/TgpiFVUZ13">https://t.co/TgpiFVUZ13</a></p>
<p>— Marc Höttemann &#x1f3c3;&#x1f3fb; &#x1f45f; &#x1f947; &#x1f4f1; &#x1f579; &#x1f4d6; &#x1f468;&#x200d;&#x1f4bc; &#x1f3d6; &#x1f58b; (@Ostwestf4le) <a href="https://twitter.com/Ostwestf4le/status/988832995992920064?ref_src=twsrc%5Etfw">24. April 2018</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
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		<title>Das war der METRO Marathon 2017 in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 06:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2017]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum dritten Mal in Folge habe ich am 30. April 2017 am Metro Marathon mit der Staffel teilgenommen. Bei meinem Debüt 2015 habe ich mir nur einen Abschnitt zugetraut, ehe ich 2016 den zweiten und vierten Abschnitt absolviert habe. Auch &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2017/05/01/metro-marathon-2017-duesseldorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal in Folge habe ich am 30. April 2017 am Metro Marathon mit der Staffel teilgenommen.<span id="more-33838"></span></p>
<p>Bei meinem <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/27/mein-erster-marathon-metro-2015-duesseldorf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Debüt 2015 habe ich mir nur einen Abschnitt zugetraut</a>, ehe ich <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2016/04/25/metro-marathon-2016-duesseldorf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2016 den zweiten und vierten Abschnitt absolviert habe</a>. Auch in diesem Jahr sind es wiederum zwei Teile gewesen, dieses Mal war ich für erstmals für den Start und das Finale vorgesehen.</p>
<h3>Vorbereitungen und Carbo-Loading</h3>
<p>Am Abend vor dem Lauf habe ich Carbo-Loading mit Spaghetti und Tomatensauce betrieben und die Laufklamotten für den Wettkampftag zurechtgelegt.</p>
<p>https://twitter.com/Ostwestf4le/status/858378379573297152</p>
<p>Als Laufschuhe kamen die Adidas Supernova zum Einsatz, dazu grüne CEP Kompressionssocken und eine schwarze Tights. Das Laufshirt war traditionell blaugrau und damit in den Farben meines Arbeitgebers, der den Lauf gesponsert hat.</p>
<p>Außerdem natürlich das übliche Equipment: die Laufuhr, das Startnummer-Band und mein Laufgürtel für das Smartphone. Fertig war die Ausrüstung für den großen Tag. Die Ohrstöpsel blieben erneut daheim, denn es galt, die Atmosphäre auf und neben der Strecke zu genießen.</p>
<p>Die Wettervorhersage für Sonntag war perfekt. Sonne und 20 Grad &#8211; und damit fast schon einen Tacken zu warm. Erinnerungen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2017/03/27/mein-erster-halbmarathon-venloop-venlo-2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">an meinen ersten Venloop fünf Wochen zuvor</a> wurden bei mir wach. Weil der Startschuss für mich bereits um viertel vor zehn erfolgen sollte und die Staffel voraussichtlich um spätestens 14 Uhr im Ziel ankommen würde, war zumindest keine Hitzeschlacht zu erwarten.</p>
<h3>Die Nervosität ist doch da</h3>
<p>Ich hatte sie schon vermisst, doch am Sonntag Morgen kehrte sie zurück. Die Nervosität vor dem Wettkampf. Am Samstag hatte sie sich noch nicht blicken lassen, weil die Routine das Ruder übernommen hatte. Doch in der Nacht kehrte sie zurück und weckte mich um fünf Uhr, also eineinhalb Stunden vor dem geplanten Aufstehen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/9mga9h08R0NdiYZ5nvmbTcmwzkeJqx-ckGR-TnKmBT6Y5gWk1XONvhib-jJtNJ8PHdyDFv6fTXBArOYwJtRnVF8GAjzO-nfwVdNfyX6mI6pGlhRALjV-HvWXgcJ5AtNpaE05OnkGUPzYJ8N_nwgl_MTZIstqL65CokKnWiPfmBLvrIpII8T413eJkv7I6LBuN2ByTKsv4ODLTQJxvx4B1BrItnmkMOc9b73WoPh5M0-gSeYseZAjjW-Ik30UXjdJFNMXUuv1euZ3uM5tG0g9nwpfeD9mmlMyb1owfvx3_c3QI-2NgsJOhCqaK3ITh8bZtWxg8HSYOqwU_pk8Er-_kLIPWoLSQQ1XQttAgfAt16LApOJda1JijshBcC42Qeo-049VXN9IgOYfkllVYZ3feesStLjAk-tWjtVP_EaRNcU6UpeJme-PqwwR1o57j-Z86H8rwuhWbni69NXO5WjXxASkWevP06zDaSqw5YQyWX5Q-7KgGn1oLH2i3154RNYdYs-IRUdQ20wqxUPGmUcnY4ppMTPB5qNROoifclEBewHvBABIbrdFLgaNFViiC3AnniQtUXB66XDZlpsrKyvH1RpMFklKOnxcVPZqhIiYTLPaorBmU0QekbdMeUO-MHvPig6d4N1vyvA=w718-h404-no" width="718" height="404" />Nicht wirklich schlimm, denn Aufregung gehört dazu. Beim obligatorischen Frühstück mit zwei Toasts mit Nutella, Banane und Honig sowie Kaffee und Wasser war sie auch nur noch kurz spürbar, ansonsten überwiegte die Vorfreude auf den Lauf.</p>
<h3>Auf dem Weg nach Düsseldorf</h3>
<p>Anders als in den Vorjahren hatte ich dieses Mal beben ausreichend Wasser auch eine Banane als Zwischenmahlzeit im Gepäck. Ich wollte vermeiden, dass ich erneut in ein Kohlenhydrat-Loch falle, wie es mir beim Venloop passiert ist.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/JKYaIns1JmMPFE56OKiBCUSMyOMhqmIYUcnbWsPEFc6SE8wqgv4RzFTwNZrsLTwRKYupn3VR-c2V-iRCyuowE1tZMoKhm1EklyxqEU2UxRmU57AQsqD1AOpD8dkSfozqdby458FNAIGRV6Wx6ahTI3GBkFn5hwGDzR01pSsMD1U9j6VIdS8lr8lyoqEPLkRrnHGimcf4aY8WW11maQXn6wv-Mj8Kaw6i9i40tpB4GIfNGTGWhovBWFmbv1XvWpgAFwkJStOnrrexV0Xhk0DRJniIsISrX_qwae1fAJEvTeXQkSezBX78Q0XbO13CTUwueQP6dYlPqjTSxR6jUG0HlYBd9fs--cHiK8bB1lane_O6rZrAJD3D5bG99txOvbT5zJDoWLjDCLWALW-YZ98ZzmbSmlc9hV1a_v6tDgnVpf4bRusIaUhCe_yo1-MoOkZjp5t3YQIWwjPz8L_r_KF2Y8XpKOqfKRyJd42GpBcBTRTtX6XS9nSk-Zm8VMfOW0nlNaIS1sro_HvIyedMkNmfVCJVNuCsJ9iMkEzhmaFKm0OH9YISlBLKMqiFYhveb40sOdMZVEDtow2uWYhkG4fampNE2VYrM_DYwopthBKh2n8b7mYl1ha2CA=w1282-h721-no" width="1282" height="721" />Um kurz nach acht ging es bei blauem Himmel und Sonne pur mit der Bahn bequem nach Düsseldorf. Ich bin immer wieder aufs Neue erstaunt, wie viele Läuferinnen und Läufer mit mir am Bahnhof Kleinenbroich in die S8 einsteigen, im zum Lauf-Event zu fahren. Fast alle habe ich noch nie auf meinem Trainingsrunden gesehen 🙂</p>
<p>Sieben Grad auf dem Thermometer ließen mich auf dem Weg zum Zug leicht frösteln, waren aber perfekt für den Lauf. Gegen kurz nach neun habe ich meine Arbeitskollegen am Ratinger Tor getroffen, um neben einem Gruppenfoto auch die Startnummer entgegen zu nehmen und mich für den ersten Lauf zu präparieren.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/FzvOV3RO_BMlEG6eoDvctNWeskWTT5lzOjTcLTCg9iAFyKZh8emskCKHz9aDyn3jyKMWxi8cc0wrPgMu2aAG62-EvPUqixRSbThuZZHxs1__bYKqI1AUJ--uDQ7OenUDVJ77ZK8WiKmOgPr5Y67dz-qRGXOoAraZ7m6t7IdZNfBVVwuSuWQ0176TeJdxtuzTNc386bqDClWyyS7qY-3WHsXgYO7lZ013NN50CALJunoSK4Fxf4f7BerI9l86Nov_TREBrdQEX_-04ZeCMkVkhGcAN1bkWb5IC4Z6VHqMpHZ8g6nw3ArhO8DcglB9cz3NVebLED5ca9QvHXKbmB3vD1ciKkBuIuV4vZiW0Aj2cVa3DuIM8CHSmPVDsAGeT21g6f17Ril1yc63tHcqLEMkQelfKNOp8Sf1HxyoEjQ2olssprLGwLLE61vuiAf0CNkzUjI2Pwt1YR6I_LbOLHBybJR28QTNllIUh1pZPu8G48xyyXfxiv5LSTUaZWBH7tdyiqtN7-Sax0ey0kp56UOCeASuJPq-VnRVfGbj__PxHQKkBIUbdxgkiYc0ZueBNABBbY2Q9be2HL1jpafsXa8aK41Nzztgl8LT6pSlB25A357yA4wyBkrag8GQ9RnYr6ia3xAc7zdWRzQ=w618-h348-no" width="618" height="348" />Unser Stammplatz am Ratinger Tor war von einer Band und einem Reifenhersteller als Sponsor belegt. Also nix mit Gruppenfoto vor dem imposanten Gebäude.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/b3Ly0qYwWiuQmgkwGPrCv_1sVcuKb1CuCA_24vmEEe5vpKLzTd8_YsQqx09vGeHet7RvODzw_19LxTeIijPTS0RD9tyE1eWlB2p00K4j35n6TOrgoWk4Jh9Bolpc_FaPT1yX2POnO8gVoKsqXrRekUT8F2NLu1Jg0A8K-9Lzlv4tCjxjI8mljpyoKZ0dAtg91OkiskzmsVZ72SAMHvcpMCbHNjIcLjVl0di71P766_hYznx4lqLqlBDTGVtlkc3-j0Q7es0kOs6LQqBuCkPpOlB-4JBmaqNrsiOQfu2fZpY9gXTn2y__0i_Ng1c12zd9GB89jbuU6-IJyv81nTF3ZWSGCzjNRhyK56orajNKvus87vUYxOl1lyIijNKLH8EFcpkXvmQHeZtljiVsBBhDqgQzh7zyYQgqnRiOvuxczwuuAcFiN4DoMahTorFG1KuNdXSgsR4pxjYeZkALkLgHOfDWy6XgRMiawQscpibLi5Yr969c10zoq1PLr0RxNnhTVF-pqkcWqvWxnLCj-D0aLK1mpCpK1pknU_WA53jNjrAs6fLtnwIxgqBaYXSNGcDDYMQWXW8AJ7ygUMPwZw2ZynVoNUdyDZNHYfRGdQ8526r3b_PN1z11sQtVS54nVO19jjSh8O-zUL4=w718-h404-no" width="718" height="404" />Doch das das war nicht wirklich schlimm, denn die coole Musik der Band brachte und perfekt in Wettkampfstimmung.</p>
<h3>Keine stinkenden Kleiderbeutel</h3>
<p>Im vergangenen Jahr hatten die Kleiderbeutel für Missmut bei den Sportlern gesorgt. Die Beutel waren aus einem anderen Material als bisher und stanken auch Tage später noch tierisch nach Chemie. Da half auch kein Auslüften, die Ausdünstungen wollten nicht verschwinden.</p>
<p>Diese Kritik hatte sich der Veranstalter anscheinend zu Herzen genommen und in diesem Jahr wieder die altbekannten Kleiderbeutel ohne die stinkenden Gerüche geordert und an die Teilnehmer verteilt. Allerdings wurden in diesem Jahr je Staffel vier Beutel verteilt. 2017 gab es nur <em>einen</em> Beutel pro Team. Schade.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/BzK2jh-FQDxATINkNlJcqCPzhiFFXnBv2ob8qZ35sRQx0Bir5-k0kOGrMOwE1l7w0UVnPxrOAjtWmaZB_Ul79VemJCOp8Amq1g9qGYwhDmGlD4URwF6LFJwWvEmROCv-2TCUFbJAN1MeGfVzOoyyGSn4pTyDt-3Z8JFECCao8ObDaefuWiZyz6mwa1e6sFrBT1n2C4c6oIiTkb7_R6HlpBxqN9QWZMF3OtinYsA0R0dxjXCPh2zUZsUebTsvAAiY3E0EMXYpWqGtHqXqXtzPuwYzsMkc1dhYbB3X1CYWQCGO0TPSN5fB7832Oy43dyeZWQJnOaTAJBYmbDJE9A61-M11aGQHpbBXZci9jhA5XyImcjyQoKznVMuMQKUsDF3INQt2qQxKHQJNFh9B-nQVTckwDh_tznInGar1SMcG1wtZMuVSa4dp74EbcoE9sSEpbfoyigOcFqbdkJ2TZyXEPNcqDI22Q8eoEDhiPLm5uHkykb0H85zgJM0OPqOu4ErohDANBf3IULtdjNFAdGENI0BrnQlCfb8VaAJSqyMllvEEAhrtX4saeoeGpCPYxf1znzMdqjz4wFFplsTWLGwnoi5QxNcAmdl2wjjh1RQyyDNtVE5ujazfig=w1705-h959-no" width="1705" height="959" />Apropos verteilen. Auch die Verpflegung nach dem Lauf hatte 2016 für Kritik gesorgt. Es gab erstmals keinen Goodie Bag von Hauptsponsor Metro und damit bei einigen Marathonis lange Gesichter. Auch in diesem Jahr wurde dieser Missstand nicht korrigiert und der Goodie Bag scheint endgültig aus dem Programm genommen worden zu sein.</p>
<h3>Mein erster Start beim Metro Marathon</h3>
<p>Das erste Mal war ich live dabei, als der Startschuss zum Metro Marathon 2017 ertönt ist.</p>
<p>Um 9:45 Uhr und damit eine Dreiviertelstunde nach dem Marathonlauf setzte sich der erste von zwei Staffelblöcken in Bewegung. Mutig wie ich war habe ich mich fast vorn an der Startlinie platziert, um gut anzufangen und mich nicht erst durch Läufer-Massen quälen zu müssen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/xaacXB3QOzELrnsAn-LhA7d11xvWNVw1lDuH27xmiwhrqSdbrOaLmaS6iXkV_Sq2bGSFLF6fEFypv0VkU1_0AB2xGxqtfSdmYAn6Hl7uwwRB3H2NmLz0fqD5tX8-WtW9syuGgEEJ7o8FoYQhFGAEBuqJ9W5znnVJSrkvMYOEXG2IU3jXhiKJfzFup5xqAwYdoPpNl_anc3Ztdxx7HWQvf82pjc1QrZRCN887ZgoZSue9056opVZwSNiwf5czhQ_KTH01hijoOq7iqMO8cKDPWw7BEDKIFmVLkANjbXuxi-i47vMxa1oJ3ylbqGWdVbJPVVRkVk2QHKJVpg7urKH9c6fQrCByHveySN-TaVrxMSn4RGHIQ4wZR9X1TzTXdt3suvkkJC6fvKr9VQfcZiwCDTrmVt_jMbsigGuKCicdeQeU3k1BNpc7ysFnF1ZWtnxx4V9sEQdkIlTeH0-ZuwFeagBcHJ_pJ34F7ois9fguhHkfL6yXUg4khEEI8zD-edrOAe5KohwxlxRhyhxVJChJPz0n1yHIqKAiwva1AT6dxM4cxxqYMqVrjRXdeRb4a2OyEoaSJr-16_UNIASBqSOkuv9utHsZxSo0toJOT_7x-_Qb2eiSq091Og=w1705-h959-no" width="1705" height="959" />Erneut hatte Wolf-Dieter Poschmann die Moderation des Events übernommen und für launige Stimmung vor dem Start gesorgt. Auch ein ver(w)irrter Wohnmobil-Fahrer sorgte für Gelächter, als er mit seinem großen Fahrzeug auf einmal vor der dem Startfeld angefahren kam. Schnell war der Wagen gewendet und es konnte pünktlich losgehen.</p>
<p>Der erste Abschnitt beim Marathon ist leider recht trostlos. Die Straßen sind alles andere als belebt von Zuschauern und die Route nicht wirklich abwechslungsreich. Mit meiner Leistung war ich hochzufrieden. Die Sub 23 auf fünf Kilometer um neun (!) Sekunden verpasst und Sub 48 bei zehn Kilometern waren neue Bestmarken für mich.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/uPREyzCU7owTzEy8eNMZBu20ZmUqi7ve2dbJDXynYj9Leg0ZalPeX9j6jL124RFXTpARP-LuRyzlaA6uXYsWqKm4MgS3Z9A5NKpNLYJYaMeeNE5SsT35XL85gUOqxJdvj4HunmsFEnZmWqpetdT30ElSnAIt3i8N-ooUhm3usnoY4O5BFegFU6LcXZxGumrtMWmFVRtu_O5FUMIW3LCIeEchlDEKcl-LuAr49axMwDKKkSUNDlEByyxlimQOgXUBznnUf6PjLR-N6xkbROEir7eZM77sdFvMtKse41bQ7nebI654XtDnnIWYuoOZ5aMkbe8oVYZDxalqZqfK9ry5OkfoKhKslIeU_fDvGuf_Xc9wpGuWxrhRJGocqmF-jdZgZ8_1xEMILxwUfH_g_4iAFHr2VK5mGZvBDv0uS-42nfGgHKopajtjdmZFyOWMeWarGREZ9vamuWInyl3jtsDkw7IxYoytCQPyy__sSuHdFPf7GUzFCheUB71I_XMD76fCXtHSKEc_NxxNVbvJHBDr1gFn-6hE4xom4UKMnVZYzmPnAhdJTTR3bPsERWJGDF51T3NhFLDLsrK1l4qflKISEaBzqiXa3HjXn6RSkuYB3EkZA0Unkx41TQ=w1705-h959-no" width="1705" height="959" /><br />
Vor dem Ziel habe ich es wider Erwarten langsamer angehen lassen, weil mein Körper dem hohen Tempo Tribut zollen musste. Dennoch stand am Ende eine top Pace von 4:47 Minuten auf 11,3 Kilometer auf der Uhr. Und erneut zeigte sich, dass ich zu langsam für die Schnellen und zu schnell für die Langsamen gewesen bin.</p>
<p>Nach dem Rennen hatte ich gut zwei Stunden Pause und wechselte mit den Kolleginnen und Kollegen zu den beiden Wechselzonen. Weil meine letzte Mahlzeit um kurz nach sieben gewechsen ist, habe ich die Kohlenhydratspeicher um viertel vor zwölf mit einer Banane aufgefüllt.</p>
<p>Und obwohl ich sonst keine mir bekannten Läuferinnen und Läufer in dem Getümmel erkenne, lief es auch in dieser Hinsicht besser für mich. Erst habe ich Carsten W. in der Menge erkannt und mit ihm plauschen können und kurze Zeit später auch Janine M. entdeckt, die wie ich den vierten Abschnitt gelaufen ist.</p>
<h3>Der vierte Abschnitt und der Zieleinlauf</h3>
<p>Als ich gegen viertel vor eins auf die 9,2 Kilometer des letzten Abschnitts gestartet bin, brannten meine Beine wie Feuer. Ich hatte erneut unterschätzt, dass das Laufen von zwei nicht aufeinanderfolgenden Strecken mit der Staffel eher kontraproduktiv ist.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/Jf8zMm9xhAju50jjgW64qM--hJiElK9FcmWP1RF-BprdMAt5RGslTK9XSSO17aURXupPxxGkSYJEro5qqWsWaZfT4CqIl4i5i1S3PcDK7aaYYP7LDQ9LVZ-4cK-XzydXvj3JD0KGwVROodQqDnHSpTvUk9ebhUmC1WqFfKlYdgHUTe7PuzLWG64uPGvWStnkZBpfjJnp8QuqCWuu_iH6dgu4Uo9ZvpN6OfPNQORCqr6rYAaon1J_2LF4X_lrEhwDmNBM50LfSNfx7zT6u0uN97OnXx3tOFxOjEt-joPtBeE3l7se-Ww9in83YFhJbKHcy4aYM17sD6vSR8ZAYszBizbLX2pbddjiLT2m92vpG__ZeHX4LzilRQghms0ECf3PoVO7YJWTLeSFds31xuH97t0ub5Lj81HsUHPQoOi7BS0G3fgCfiVsvgTaJ-1xxxUfzqNPpkRaqJOTDqj72uPF1-NzIJpwTrkfNZMVi5S9KoUzgQ5M5jHo8pv2Mv1byl-7Maqz2kkVtLtQBe8UEZk3xq_8xNwR9UzLbFYJVOvtK04vZZlX5SY6xblzYsYbqt9ZBK8PdohPXQ7MFfvO1wByOCjQTH3xoHjTZ_jaeYMBrQMic5EK6pp1lg=w953-h721-no" width="952" height="720" />Deshalb Memo an mich: wenn ich 2018 erneut zwei Abschnitte laufen sollte, sind das Abschnitt 1 und 2 oder 3 und 4. Nach einiger Zeit hatte ich mich aber eingelaufen und die Beine wurden lockerer. Ich mag den vierten Teil des METRO Marathons, denn neben der Innenstadt geht es auch in den Medienhafen und die Kö entlang.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/mDEctKfxnKwMr7eXPNgweK2UksOdJpnT_6xjCO5v2wC6EYXAR8nZIcOgQsLrxIFfk7Gv2vtvydl8t650bLf4n3crHyuZvwYLMt_HxYkpn4dpUWIwcgkSleTFbUT-eGcBENXhY7V1fUq7EDVPsOX0CQtP4CMHQbYqziIs5fWJjAuNxXHjWuESi9okILOpk0F7Gw0Pyo-Oh_CVnHEm4UjC_9N3Vd6DgqErrNPkeXSKSG3F6xiBW1u63yuh5DHsWdjBcUZfv25ifLcSHu2pv6fVzUZfB6InSLGfuPWCEtkh2Q5l6O-m6x7Au-fDhM_w99CcP7K9uqjODtvPJtduCtco9IhVxrMUK8xmxJNp18N6cmhUm6akIJ5IgjTptXGEOHEINISq6yL0-VfzY3W83E0TxyI1c3qu0LaqH2igI3rh543-O1M4oFl1l8KL9w-hlWKWaopXqYm2SkS0SeRorXMgcIBSTaAzWu6WIRhKbbrzJVsRFHiw-nSWQXCDIy23H6tEtVwTT4kd1688Kl9Gz8T878aTF1N2SM6o9mh9OjRxy3eTD5p1aSuz0TbN3EXFwjU1HZ7wi_vKYvVJ3s7WoDIOeETNHMmVA0X-duB5hHm3HbaAOOC4iTMoQQ=w1705-h959-no" width="1705" height="959" />Es war recht früh klar, dass ich das Tempo meines ersten Laufes nicht halten kann und so kam ich bei strahlendem Sonnenschein mit einer Pace von 5:15 glücklich ins Ziel.</p>
<p>Es war ein echter Genusslauf (obwohl ich das Wort nicht wirklich mag), bei dem ich unterwegs zahlreiche Kinderhände abgeklatscht und auch Bekanntschaft mit dem Super Michel am Streckenrand gemacht habe.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/9TNXV7OAkwhhmKs_tibRsDxvesj8IceumTCOPg0zfG03ze0OIUAv8Pvjr_IurRzgfj8s1QO-YUvHNyQFPzm6IIKahzbAV4jQF-KD0ZUxaEo7PSA5ABFBp2pcawcBwE35esWW3yQrkxrxYPPLxMCLkzB3ITi8MZLLe-J59Fb9OB6gSfX5_RUFk6Es2yI25c8fZZO2cK6mnEFANBTt_uIyMmVk34sgZbxjscjugAQOpWMVPRW89jgOpJTwTqjhgQaPuy-Piy50J-N1D-kvGZ0DDXJogIx1pX42fHd3yPQh20q__zh8sQW9z_bH2In99GGGHo3-fw0U6D8tYK6srSWdITctvRamdK8_HbXoLKvAN2_suKQBHNYXiupJAXRHaXBQZSuJXVhsBdXqldZ-QozZtLy3A1QJZiePrzgdi4qIH2gyyRoPSS_fASJrW5WC2In4wOWw32ix2b66o_WVMQ6e1I2FXNur10Sg0rRE2CkQZUhAeBqKHA7L6ZXgf85_9eoTcTHZPMuW5d73vNjE4k0w9lYvsB83kOfcHsqqGW2dgLwbj4BR0V6obnVAe-hf5gHBGff7pR3GZ-hKBe1DRxCQlkDjX745lAQl87Khz23dixPkdUI6CoHqfCwZrpebkqjVuD7xDrUf7qc=w718-h404-no" width="718" height="404" />Nachdem ich die vier Medaillen für meine Staffel in Empfang genommen habe und meine Lauf-Crew gefunden hatte, ging es in den Nachzielbereich. Mit Banane, Berliner und Bier ließen wir den sonnigen Tag angemessen ausklingen.</p>
<h3>Auf ein Neues in 2018</h3>
<p>Der METRO Marathon 2018 startet vermutlich erneut Ende April.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full" src="https://lh3.googleusercontent.com/ZUslzaONChLeYJLCyvCst_dpQNa_VbjCZfoG36zdmCf6yIM5MNY0AjB0io1Meu402qobmCa5tfjIH97qHolrqqCMlTP4nN_0Nc9gm468arjpkVZM964t-rURfxCl_wgcF2iL6Zj406U1KkenoywXkGY9fZcL5JlM-Efz1MtKlFz8qzFk4yHqGWWHrN910RUI1FM_L_-iFMEBQj3Yas_2yTbEDE5k5CVDMwd5xVjzo-ZfICg4altpY5wSMWJT_7wZ1oeNfljp0I8cR7bfblpKMwipBj4mK6_mTn7cpkUcEZxFIM2jdghZy_v5smzK9Wpg8g1WgaIrirT6qiINYGKWbaWlv1NgYlHUvUijqrsYa819b-ZUyGj65cySNhNxBD6qPngDroUcIy_uq2NAM6EwQsi6YdJgUUYL_HRXw_k9RGYT5Y9I60BInTCd0kb4xReGDTDF7rlws2KMR6W5hcXhrXSsQuzEz4dSFUqM0BsfCr_l7dmqAnjwIiD7Vj5-pAwEhCFxlRkjY8eT4pV4Os57zBErti76qB6oz1fO2H4F2atI5tMoBX98XQgdWfyRxC5RVWiqWgpKW04IJK0d6AhMFKEoBqEWxkxyoYKAxyh04bIp7uxE6r99SA=s959-no" width="959" height="959" />Ich bin gespannt, ob ich dann meinen ersten Marathon komplett absolvieren oder erneut mit der Staffel starten werde&#8230;</p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">findet ihr unter #ProjektLaufen2014,</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2015</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2016" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unter #ProjektLaufen2016</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2017" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ProjektLaufen2017.</a></p>
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		<title>Das war der METRO Marathon 2016 in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 06:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2016]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenstaffel]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Montag Morgen. Einen Tag nach meinem Start mit der Firmenstaffel beim METRO Marathon 2016 merke ich an meinen Oberschenkeln, dass ich gestern ordentlich schnell und ordentlich weit gelaufen bin. Eine verschnupfte Nase und ein leicht gereizter Rachen erinnern &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2016/04/25/metro-marathon-2016-duesseldorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Montag Morgen. Einen Tag nach meinem Start mit der Firmenstaffel beim METRO Marathon 2016 merke ich an meinen Oberschenkeln, dass ich gestern ordentlich schnell und ordentlich weit gelaufen bin.<span id="more-31280"></span></p>
<p>Eine verschnupfte Nase und ein leicht gereizter Rachen erinnern mich daran, wie kalt es gestern rund um den Burgplatz und die Kö gewesen ist. Daran konnten auch vereinzelt sonnige Abschnitte nichts ändern. Es war ein klasse Ereignis, bei dem ich mich <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/27/mein-erster-marathon-metro-2015-duesseldorf/" target="_blank">im Vergleich zum Vorjahr</a> nochmals steigern konnte.</p>
<h3>Perfekt vorbereitet</h3>
<p>Aber der Reihe nach. Am Sonntag Morgen fühlte ich mich fit. Mein letzter Trainingslauf war am Donnerstag und ließ mir ausreichend Zeit zur Erholung &#8211; anders als beim City-Lauf Korschenbroich zwei Wochen zuvor, als ich noch einen Tag vorher dreizehn Kilometer gelaufen bin.</p>
<p>Als ich um halb sieben aufgestanden, lag eine leicht unruhige Nacht hinter mir. Die Anspannung und das Kribbeln vor dem Wettkampf war nicht von der Hand zu weisen. Draußen war es lausige ein Grad kalt, aber zumindest ließ sich die Sonne ein wenig blicken. Die Wettervorhersage ließ mich hoffen: Leichten Regen sollte es erst gegen zwei Uhr geben und dann sollte ich bereits so gut wie durch sein.</p>
<h3>Gesundes Frühstück</h3>
<p>Aus Aberglaube oder besser gesagt als gutes Omen habe ich das Frühstück wie vor einem Jahr abgehalten. Es gab Vollkorntoast mit Nutella und Honig und Banane, erst zwei Kaffee und zum Abschluss einen doppelten Espresso und eineinhalb Liter stilles Wasser.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/--grPIEU_rIg/Vx2xwAytFmI/AAAAAAABAGQ/IVlJ92a87kIuh9WweTrYVp7_q_PTwvavgCCo/s800/24.04.16%2B-%2B1" width="800" height="450" />Auf dem Weg zum Bahnhof in Kleinenbroich fröstelte es mich. Drei Grad Ende April um acht Uhr sind auch alles andere als üblich. Auch wenn ich den Lauf <a href="http://amzn.to/1UbC7Ts" target="_blank">mit den neuen Mizuno Wave Rider 19</a> und kurzen, schwarzen Tights sowie meinen gelb leuchtenden Kompressionssocken von Strammer Max absolvieren werde (Borussia Dortmund!), war ich froh, eine lange Laufhose für die Zeit vor und nach dem Lauf zu tragen.</p>
<p>https://twitter.com/Ostwestf4le/status/724121686086438912?cn=ZmF2b3JpdGU%3D&#038;refsrc=email</p>
<p>Die Bahn um kurz nach acht Richtung Düsseldorf war pünktlich. Im Hauptbahnhof habe ich noch eine Arbeitskollegin getroffen, mit der ich mich gemeinsam per U-Bahn zum Treffpunkt am Ratinger Tor gemacht habe.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/-6WQKVWwAtXk/Vx2xwFVzSAI/AAAAAAABALE/Z7AZT1Xe2jIXUU1grq_510sTiBJqf776ACCo/s800/25.04.16%2B-%2B4" width="800" height="450" />Um 9 Uhr war der Treffpunkt mit den Kollegen, die in drei Staffeln für den Arbeitgeber an den Start gehen. Aufgrund kurzfristiger Absagen war ich nicht der Einzige, der zwei Abschnitte laufen durfte. Ein weiterer Arbeitskollege lief genau wie ich Abschnitt 2 und 4 &#8211; allerdings mit der Erfahrung von 15 Marathons in den Knochen.</p>
<h3>Die Strategie für den Wettkampf</h3>
<p>Meine Strategie beim Lauf war diesmal auch eine komplett andere als im Jahr zuvor. Weil ich <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2016/04/16/zweites-mal-metro-group-marathon-duesseldorf-2016/" target="_blank">neben dem 13,1 Kilometer langen Abschnitt 2 auch den letzten Abschnitt mit 9,2 Kilometer zu laufen hatte</a>, galt es, sich nicht komplett beim ersten Teil zu verausgaben. Denn ich hatte zwischen beiden Läufen nur weniger als eine Stunde zur Regeneration.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/-z7hWmyK43Jc/Vx2xwEzlDbI/AAAAAAABALE/w7vOmC72gJwQmYt_-i4MCrjLBcgwkccOwCCo/s640/25.04.16%2B-%2B33" width="640" height="480" />Gegen viertel vor zehn sind wir gemütlich zum Startbereich marschiert, wo ZDF-Ikone Wolf-Dieter Poschmann den Läuferinnen und Läufern verbal eingeheizt hat. Als der zweite Block &#8211; unser Block &#8211; um viertel nach zehn gestartet ist, ging es weiter Richtung Wechselzone 1.</p>
<p>Dieses Mal waren wir im Wechselbereich M und langsam wurde es Zeit, die wärmende Hose und Jacke abzulegen und sich laufbereit zu machen.</p>
<h3>Und los geht´s: Abschnitt 2</h3>
<p>Passend zur Umkleide setzte ein fieser Graupelschauer ein, der die Lauf-Laune aber nur kurzzeitig vermiesen konnte. Mein Staffel-Partner lief in die Wechselzone ein und dann war ich an der Reihe. Nachdem ich mich durch das Gewusel in dem Wechselbereich gekämpft hatte, lief ich entspannt los.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/--vqcxIVmZUA/Vx2xwGyMHaI/AAAAAAABALE/NjwoWh5zZ2gUh8hfbiwqoghrNDabrfupQCCo/s800/25.04.16%2B-%2B1" width="800" height="450" />Wie schon beim City-Lauf vor zwei Wochen hatte ich <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/05/26/produkttest-epson-gps-sportuhr-runsense-sf-810-lauf-runsense-view/" target="_blank">meine Lauf-Uhr am Start</a> und wollte dieses Mal nicht nur meinen Puls, sondern auch die Pace messen, um nicht wieder viel zu schnell zu starten. Trotz Uhr und Pace-Anzeige scheiterte ich an dieser eigenen Vorgabe und war viel zu schnell. Anfangs mit einer Pace von 4:35 musste ich immer mehr an Speed lassen.</p>
<p>Bei Kilometer 5 war ich mit 24:03 Minuten unterwegs, bei Kilometer 10 waren es 50:03 Minuten. Doch das Publikum und die Bands am Straßenrand pushten mich nach vorn. Besonders die Kinder waren klasse und forderten die Sportler zum Abklatschen auf.</p>
<p>Als ich die Oberkasseler Brücke das zweite Mal überquert hatte und Richtung Innenstadt gelaufen bin, kam die Sonne heraus und weckte neue Energie in mir. Ich heftete mich an die Ferse von schnelleren Läufern und gab noch mal ordentlich Gas. Mit einer Pace von unter fünf Minuten kam ich nach 13,1 Kilometern im Wechselbereich an.</p>
<h3>Die Pause kühlt mich ab</h3>
<p>Ich hatte nun eine gute Dreiviertelstunde Zeit zum Verschnaufen. Ich trank einige Schlucke Wasser und versuchte, einigermaßen warm zu bleiben. Die Verpflegung entlang der Laufstrecke habe ich übrigens obligatorisch abgelehnt. Weder Wasser noch Iso-Getränke habe ich zu mir genommen und auch auf die mundgerechten Bananen-Stücke habe ich verzichtet.</p>
<p>Trotz Jacke und langer Hose, die ich schnell übergestreift hatte, fröstelte es mich nach dem Lauf. Meine Lehre: Falls ich 2017 erneut die Gelegenheit haben sollte, zwei Abschnitte zu laufen, werde ich beide Abschnitte hintereinander laufen. Dann besteht nicht die Gefahr des Auskühlens und ich bleibe einfach im Flow.</p>
<p>Weil ich nicht weiß, wie ich während des Laufens auf flüssige oder feste Nahrungszufuhr reagiere &#8211; und das auch im Training noch nicht ausprobiert habe -, war die Firmenstaffel der falsche Zeitpunkt für Experimente. Nach dem ersten Lauf fiel mir noch etwas auf. Ich hatte &#8211; anders als die zwei Wochen nach dem City-Lauf &#8211; keine Schmerzen im Knie, weder während noch nach dem zweiten Abschnitt.</p>
<h3>Und weiter geht´s: Abschnitt 4</h3>
<p>Wechselzone 2 und 3 sind nicht weit voneinander entfernt gewesen, so dass wir uns in einer guten Viertelstunde Richtung Jacobistraße in der letzten Wechselzone eingefunden hatten. Die dunklen Wolken am Himmel ließen nichts Gutes erwarten.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/-4xMmtEslax4/Vx2xwNfbf3I/AAAAAAABALE/OMZQpCFh8yIi71ISGpbe7hQyiB1wYMzhQCCo/s800/25.04.16%2B-%2B9" width="800" height="450" />Als ich den unsichtbaren Staffelstab von meinem Vorläufer übernommen hatte, spürte ich, dass der zweite Einsatz eher langsamer werden würde. Vor dem Rennen hatte ich mir vorgenommen, Abschnitt 2 als Pflicht und Abschnitt 4 als Kür zu laufen, doch es kam genau anders herum.</p>
<p>Bis zu Kilometer 4 hatte ich wahnsinnig mit Seitenstechen zu kämpfen. Ich habe keine konkrete Idee, woher die Schmerzen gekommen sind, aber es kann nur an dem Wasser gelegen habe. Sehr komisch. Weil es nicht zu ändern war, habe ich die Zähne zusammengebissen und versucht, die Schmerzen im Bauchbereich wegzuatmen.</p>
<p>Das klappte mit jedem Kilometer besser und als ich mich gesundheitlich berappelt hatte, setzte ein kalter Wind ein, der durch die Häuserschluchten wehte. Die letzten drei der 9,2 Kilometer brachten mir dann noch einen kalten Regenschauer, der aber kurz vor dem Zieleinlauf wie weggeblasen war.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/-hOnAAH0NZKk/Vx2xwIWC22I/AAAAAAABALE/2iD1wn99S7820-VfDfQz2vdkMJXxV5lXACCo/s800/25.04.16%2B-%2B30" width="800" height="450" />Die letzten vierhundert Meter gab ich noch einmal ordentlich Gas und sprintete entlang des Rheinufers Richtung Zielbogen. Mit einer Pace von 5:26 kam ich zufrieden und erschöpft an und durfte gleich die Medaillen für meine Staffel in Empfang nehmen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/-oiRTTSrEot8/Vx2xwOVw6oI/AAAAAAABALE/6wzG1owaSrkXCozi5OVeQ1JiLQ-s4dzGwCCo/s800/25.04.16%2B-%2B6" width="800" height="450" />Im Nachzielbereich warteten bereits die Kolleginnen und Kollegen und mit Berlinern, Bananen und Erdinger Alkoholfrei wurden die leeren Kohlenhydratspeicher standesgemäß aufgefüllt.</p>
<h3>Der kleine Sohn ist zufrieden</h3>
<p>Nachdem ich am späten Nachmittag wieder zu Hause gewesen bin, fragte mich Luke:</p>
<p>&#8220;Papa, wievielter bist du beim Marathon geworden?&#8221;</p>
<p>Ich antwortete: &#8220;Mein Staffel wurde 933.&#8221;</p>
<p>Luke bohrte nach: &#8220;Und von wie vielen?&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;3.000 Staffeln waren meines Wissens am Start.&#8221;</p>
<p>Seine Schlussfolgerung: &#8220;Dann ist das ja schon ganz gut.&#8221;</p>
<p>Dem hatte ich nichts hinzuzufügen 🙂</p>
<h3>Mein erster echter Marathon findet in Düsseldorf statt</h3>
<p>Und noch etwas ist mir am Sonntag klar geworden. Falls ich in zwei, drei Jahren meinen ersten Marathon laufen sollte, wird meine Premiere über 42,195 Kilometer in Düsseldorf stattfinden. Ich mag die Strecke, die Organisation ist klasse und die An- und Abreise für mich super bequem.</p>
<p>Einfacher geht es nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh3.googleusercontent.com/-2eYzXKBgMkM/Vxzq-TYcXBI/AAAAAAABADo/1LBwwWoXxVUgfAKgTMYG4YchkLwqu4dvACCo/s512/24.04.16%2B-%2B1" width="512" height="512" /></p>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 06:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2016]]></category>
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<span id="more-31028"></span></p>
<p><a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/27/mein-erster-marathon-metro-2015-duesseldorf/" target="_blank">Nach meinem Debüt als Teilnehmer einer Staffel im April 2015</a> ist es mein zweiter Start bei diesem klasse organisierten Lauf mitten im Herzen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt.</p>
<p>Im vergangenen Jahr bin ich &#8220;nur&#8221; ein Viertel der Strecke über 42,195 Kilometer gelaufen. In diesem Jahr habe ich den kühnen Plan gefasst, die doppelte Distanz zu bewältigen. Zu verdanken habe ich das dem Ausfall von einigen Kollegen, die ursprünglich als Läufer für den METRO GROUP Marathon gemeldet waren, dann aber kurzfristig abgesagt hatten.</p>
<h3>Zwei statt ein Abschnitt</h3>
<p>Als der befürchtete Ausfall der Kollegen dann Anfang April definitiv festgestanden hat, war klar, dass ich die Abschnitte 2 und 4 laufen werde und damit auch in den Genuss komme, einen Zieleinlauf beim Firmenlauf zu erleben.</p>
<p>https://twitter.com/Ostwestf4l/status/718384923418234881</p>
<h3>Neue Strecken für die Marathon-Staffel</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31130" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/METRO-GROUP-Marathon-2016-Firmenstaffel-Strecke-Düsseldorf-300x285.jpg" alt="METRO GROUP Marathon 2016 Firmenstaffel Strecke Düsseldorf" width="300" height="285" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/METRO-GROUP-Marathon-2016-Firmenstaffel-Strecke-Düsseldorf-300x285.jpg 300w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/METRO-GROUP-Marathon-2016-Firmenstaffel-Strecke-Düsseldorf.jpg 315w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Vergleich zum Vorjahr sind die Streckenverläufe ein wenig angepasst worden.</p>
<p>Ich starte mit dem &#8220;Team 3&#8221; der Firmenstaffel im Block 2 (den &#8220;Spätaufstehern) um 10:15 Uhr und war anfangs für den zweiten Abschnitt über 13,1 Kilometer in Oberkassel vorgesehen.</p>
<p>Das ist jener Abschnitt, <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/18/erstes-mal-metro-group-marathon-duesseldorf-2015/" target="_blank">den ich auch vor einem Jahr gelaufen bin</a> &#8211; seinerzeit über eine Distanz von 11,5 Kilometer.  Allerdings war damals der Start in Oberkassel auf der linken Rheinseite, während ich in diesem Jahr rechtsrheinisch starte, den Rhein überquere und dann Oberkassel durchlaufe und damit 1.600 Meter weiter laufe.</p>
<p>Der letzte Abschnitt ist mit 9,2 Kilometern vergleichsweise kurz und am Ende werde ich mit 22,3 Kilometern mehr als einen Halbmarathon absolviert haben.</p>
<h3>Aufregung? Nein danke!</h3>
<p>Anders als vor einem Jahr bei meinem Debüt bin ich dieses Mal nicht wirklich aufgeregt.</p>
<p>Wahrscheinlich ist das der Routine von Hunderten an Trainingskilometern geschuldet, die ich seitdem angehäuft habe. Auch wenn ich nicht der klassische Wettkampf-Läufer bin und am liebsten für mich und mit mir allein laufe, genieße ich das seltene Erlebnis, im Rudel unterwegs zu sein.</p>
<h3>Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”</h3>
<p>Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2014/" target="_blank">findet ihr unter #ProjektLaufen2014,</a> <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2015" target="_blank">unter #ProjektLaufen2015</a> und <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/tag/projektlaufen2016" target="_blank">unter #ProjektLaufen2016.</a></p>
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</ol>
</div>
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		<title>Mein erster Marathon: der METRO Marathon 2015 in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2015]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenstaffel]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
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		<category><![CDATA[Metro Marathon 2015]]></category>
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		<category><![CDATA[Staffellauf]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Wow, ich bin immer noch geflasht von meinem gestrigen Lauf beim METRO Marathon 2015 in Düsseldorf. Das Wetter war perfekt, der angekündigte Regen gab nur ein kurzes Stelldichein und ich hatte den perfekten Lauf erwischt. Doch der Reihe nach, bevor &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2015/04/27/mein-erster-marathon-metro-2015-duesseldorf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich bin immer noch geflasht von meinem gestrigen Lauf beim METRO Marathon 2015 in Düsseldorf.<span id="more-28482"></span></p>
<p>Das Wetter war perfekt, der angekündigte Regen gab nur ein kurzes Stelldichein und ich hatte den perfekten Lauf erwischt. Doch der Reihe nach, bevor ich mich in meiner Begeisterung regelrecht überschlage.</p>
<h3>Die Vorbereitung auf den METRO Marathon 2015</h3>
<p>Am Samstag Morgen ging es mir nicht gut. Entweder lag es an der Klimaanlage im Büro, die freitags viel zu kühl eingestellt war, oder an der Klimatisierung im Auto: ich hatte mich fies erkältet und die Nase lief. Als Sofortmaßnahme hat mir meine Frau Zink verabreicht und ich hoffte auf die heilende Wirkung des Medikaments. Das klappte auch, am Sonntag Morgen war die Schniefnase überstanden und ich war fit.</p>
<p>Am Samstag Abend habe ich mir nach dem 2:0-Sieg meiner Borussia aus Dortmund gegen Eintracht Frankfurt auch noch meine ganz persönliche Nudel-Party gegönnt und via Lieferheld eine Portion Nudeln bestellt:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Als Vorbereitung für den METRO Marathon in Düsseldorf habe ich etwas für meine ganz persönliche Nudel-Party bestellt! <a href="http://t.co/998wY8FIkH">pic.twitter.com/998wY8FIkH</a></p>
<p>— Marc Höttemann (@Ostwestf4le) <a href="https://twitter.com/Ostwestf4le/status/591989725696815104">25. April 2015</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script><br />
Am Abend habe ich die Laufklamotten zurechtgelegt. Anders <a href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/03/30/mein-erster-wettkampf-48-fruehlingslauf-tg-1881-duesseldorf/" target="_blank">als beim ersten Zehn-Kilometer-Lauf</a> musste ich dieses Mal umdisponieren.  Voraussichtlich werde ich von acht bis sechzehn Uhr unterwegs sein, mit der Bahn anreisen und konnte somit nicht nur meine Laufklamotten dabei haben. Ich brauchte auch eine etwas wärmere Laufjacke und eine lange Laufhose. Außerdem war ab mittags Regen vorhergesagt.</p>
<p>Um elf Uhr habe ich mich hingelegt, um am nächsten Morgen gegen sechs Uhr aufzustehen. Ich hatte zwar gut zwei Stunden Zeit, ehe ich mit der Bahn nach Düsseldorf gefahren bin, aber so konnte ich es ganz ruhig angehen lassen. In der Nacht habe ich zwar mehr oder weniger entspannt geschlafen, dennoch bin mehr oder weniger oft aufgewacht und spürte die Nervosität.</p>
<h3>Frühstück, Kaffee und Wasser &#8211; und die richtige Bekleidung</h3>
<p>Ich war regelrecht froh, als ich vor dem Klingeln des Weckers um kurz vor sechs aufgestanden bin. Ich bereitete mir ein kleines Frühstück zu, um mit einer guten Grundlage starten zu können. Erst mal galt es, einen Kaffee zu trinken und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Außerdem gab es ein Toast mit Banane sowie ein halbes Körnerbrötchen mit Honig und neben zwei Glas Wasser noch einen Kaffee. Ich war gewappnet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh6.googleusercontent.com/-VOxFQDnaHlU/VTz1EkA913I/AAAAAAAAmr0/OLX29pzWyqI/w880-h660-no/IMG_20150426_062434.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Auch in Sachen Bekleidung war ich dieses Mal gewappnet und besser ausgestattet als vor einem Monat. Ich hatte mir <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00WM5SCGA/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00WM5SCGA&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21&amp;linkId=ZTJYNRR4UM6CCQ6O" target="_blank">nicht nur eine Laufjacke, sondern auch eine Regenjacke von Brooks</a> und eine lange Trainingshose von Nike gegönnt. Und in den Klamotten habe ich mich schon verdammt gut gefühlt &#8211; Kleider machen halt Leute 🙂</p>
<p>Auf dem Weg zum Wettkampf war diese Ausrüstung top, denn dreizehneinhalb Grad sind nur während des Laufens eine klasse Temperatur. Nicht aber als Vorbereitung und während des Wartens auf den Startschuss &#8211; und auch nicht nach dem Lauf, wenn auf die übrigen Staffelläufer gewartet werden muss.</p>
<h3>Auf dem Weg nach Düsseldorf</h3>
<p>Um acht Uhr ging es bei zwölf Grad und trockenem Wetter zum Bahnhof und mit der S-Bahn nach Düsseldorf. Auf dem Weg zur Bahn ließen mich die grauen Wolken ein wenig an der Wettervorhersage zweifeln. Regen war doch erst für 14 Uhr angesagt? Aber was soll&#8217;s, Wetter ist immer und es wäre nicht das erste Mal, dass ich im Nassen gestartet und auch angekommen bin.</p>
<p>Am Bahnhof Kleinenbroich war ich nicht der einzige, der aufgrund seiner Klamotten als Läufer zu identifizieren war. Mindestens fünf weitere Menschen standen in den Startlöchern und waren auf dem Weg Richtung andere Rheinseite. Die Bahn war pünktlich und als ich eingestiegen bin, war der Zug voller Läuferinnen und Läufer, die alle das gleiche Ziel hatten: die Landeshauptstadt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Qga7cUnsbCo/VTz1HsDTgYI/AAAAAAAAmsM/7jSYtVlZ7_s/w880-h660-no/IMG_20150426_084842.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Nachdem ich am Hauptbahnhof Düsseldorf eine Kollegin eingesammelt hatte, konnte es mit der U-Bahn weiter Richtung Sammelpunkt gehen. Die Hauptstraßen in Düsseldorf waren fast menschenleer und es war beinahe eine gespenstische Atmosphäre. Plötzlich brach sogar ein wenig die Sonne durch und es wurde wärmer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh6.googleusercontent.com/-dsxkLuDeS3w/VTz1JFY8GsI/AAAAAAAAmsY/X1B1iEkAYX4/w880-h660-no/IMG_20150426_085137.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Das Ratinger Tor war der Treffpunkt mit den Kolleginnen und Kollegen um 9 Uhr. Wir hatten noch genügend Zeit zum Verteilen der Startunterlagen und für das obligatorische Foto. Außerdem konnten wir die um 9 Uhr gestarteten Marathonis anfeuern, die nach weniger als einer halben Stunde schon neun Kilometer absolviert hatten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-reuzDNTi5v0/VTz1aMMUvgI/AAAAAAAAmus/xBPR3JMWIu8/w880-h660-no/IMG_20150426_101231.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Dann ging es im Rudel Richtung Startbereich am Rhein.</p>
<h3>Auf dem Weg zur Wechselzone 1 nach Oberkassel</h3>
<p>Nach dem Startschuss um 10:15 Uhr &#8211; unsere vier Staffeln des Arbeitgebers sind im zweiten Block gestartet &#8211; haben wir uns auf den Weg zum ersten Wechselpunkt auf der linken Rheinseite gemacht und konnten die Läuferinnen und Läufer des ersten Blocks beobachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-d6vcof5VGLw/VTz1bhxSsEI/AAAAAAAAmu4/sAnEQ2t_ex4/w880-h660-no/IMG_20150426_101315.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Knapp zwei Kilometer Fußmarsch waren in weniger als einer halben Stunde erledigt und die erste Wechselzone war erreicht. Meine Staffel war im Wechselblock X, also mussten wir bis zum Ende der Zone laufen, um uns auf den ersten Wechsel vorzubereiten. Meine Anspannung stieg.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-vkvdrpwz0PM/VTz1r7ZGziI/AAAAAAAAmxI/RHoxJqe-9R4/w880-h660-no/IMG_20150426_103347.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Anders als bei meinen bisherigen Trainingsläufen und auch bei meinem ersten Wettkampf habe ich dieses Mal komplett auf Musikbeschallung über das Smartphone verzichtet. Ich hatte zwar einen Knopf im Ohr, doch dieser diente nur der Pace- und Zeitangabe von Runtastic.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh6.googleusercontent.com/-fPD4x4lBooE/VTz1u6qm7pI/AAAAAAAAmxg/ci1d2vNH_pk/w880-h660-no/IMG_20150426_103451.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Ansonsten war es mir wichtig, den Lauf und die einzigartige Atmosphäre mit allen Sinnen zu genießen &#8211; und da wäre Musikbeschallung über die Ohrstöpsel alles andere als hilfreich.</p>
<h3>Keine Fotos von einer wunderschönen Laufstrecke</h3>
<p>Ich durfte den zweiten Abschnitt der Staffel laufen. Die Strecke führte mich durch das wunderschöne Oberkassel. Zuerst bin ich in einer Nordschleife Richtung Vodafone-Hauptquartier gelaufen, dann ging es am Rhein entlang bis über die Luegallee und von der Oberkasseler Brücke zurück in die Düsseldorfer City.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-V4lDQ_ecitQ/VTz1jjB05LI/AAAAAAAAmwA/Mv3jEKcRmQ4/w880-h660-no/IMG_20150426_102045.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Zu gern hätte ich an mehreren Punkten einen Halt gemacht und den Moment mit einem Foto für die Ewigkeit festgehalten. So bleiben die Eindrücke, Emotionen und Erlebnisse für immer in meinem Kopf gespeichert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/--oZpyJfY808/VTz1iIYR6LI/AAAAAAAAmv0/6VocjQmlvpE/w880-h660-no/IMG_20150426_102036.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<h3>Mein Lauf bei der Firmenstaffel des METRO Marathon 2015</h3>
<p>Als ambitionierte Zielzeit für die elfeinhalb Kilometer hatte ich mir vor dem Lauf eine Zeit rund um 60 Minuten als Ziel gesetzt. Aufgrund meiner unterschiedlich guten und eher schlechten Trainingsläufe war ich vorsichtig optimistisch.</p>
<p>Und dann war es gegen viertel nach elf soweit. Ich klatsche meinen Vor-Läufer ab und machte mich auf den Weg. Schon schnell zeigte sich, dass alle meine  Vorsätze mit langsam anfangen und dann steigern umsonst gewesen sind. Ich rannte und rannte und rannte.</p>
<p>Die ersten fünf Kilometer lief ich in einer Bombenzeit unter 25 Minuten, wurde danach etwas langsamer, aber blieb die meiste Zeit in einer stabilen Pace um die fünf Minuten. Der &#8220;Aufstieg&#8221; bei der Rheinkniebrücke Richtung Düsseldorf war ein wenig beschwerlich, aber ich ließ es nicht zu, dass ich groß langsamer geworden bin.</p>
<h3>Der Lauf meines Lebens</h3>
<p>Im letzten Drittel, als ich die Rheinkniebrücke verlassen hatte und Richtung Innenstadt unterwegs war, kam sogar die Sonne heraus und ließ den Schweiß strömen. Insbesondere der Lauf entlang der Königsallee war ein emotionales Erlebnis für mich: nur mit den Läufern diese Prachtstraße entlanglaufen und dann auch noch von vielen Zuschauern frenetisch angefeuert zu werden. Wer da keine Gänsehaut bekommt, dem kann ich auch nicht helfen.</p>
<p>Auch die Samba-Bands entlang der Strecke kitzelten noch die letzten Reserven aus den Läufern und die an der Straße ausharrenden Kinder, die von uns abgeklatscht werden wollten, waren einfach nur goldig. Egal ob jung oder alt: die Düsseldorfer Zuschauer haben jede Menge Stimmung gemacht und für eine tolle Atmosphäre gesorgt. Ich kann ohne Übertreibung sagen, dass das am Sonntag mein bisheriger Lauf des Lebens gewesen ist und ein einmaliges Erlebnis war.</p>
<p>Die größte Überraschung gab es im Zielbereich. Ich hatte bereits mehrere hundert Meter vor der Wechselzone noch einmal ordentlich Gas gegeben und den Puls Richtung 180 getrieben. Dumm nur, dass ich bei meiner Taktik nicht bedacht hatte, dass ich bis zum Wechselblock X, also ganz am Ende der Zone, laufen musste.</p>
<p>Meine Kräfte ließen langsam nach, doch ich wollte nicht zu langsam werden und schleppte mich keuchend und fast stehend K.O. ins Ziel. Und der Aufwand sollte sich gelohnt haben. Laut meiner Aufzeichnung bei runtastic hatte ich die Strecke von 12 Kilometer in einer Stunde absolviert &#8211; eine Pace von 4:59 hatte ich bislang noch nie geschafft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28483" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf.jpg" alt="Laufen Running 26042015 Metro Marathon Düsseldorf" width="645" height="480" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf.jpg 645w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Laufen-Running-26042015-Metro-Marathon-Düsseldorf-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 645px) 100vw, 645px" /></p>
<p>Ich war stolz wie Bolle und konnte diesen Moment des persönlichen Triumphes ausgiebig genießen. Denn es galt, die nächsten zwei Stunden zu überbrücken, während die zweite Hälfte der Firmenstaffel ihren Job erledigt.</p>
<h3>Entspannung im Nachzielbereich</h3>
<p>Nachdem der vierte und letzte Staffelläufer gegen viertel nach zwei ins Ziel gekommen war ging es in den sogenannten Nachzielbereich, der den Staffelläufern vorbehalten war. Zuvor wurden aber noch die Medaillen für die Finisher verteilt. Erstmals handelt es sich um eine Team-Medaille, die aneinandergereiht die Wahrzeichen von Düsseldorf enthält:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Dl1wsvg5o0s/VTz172FM56I/AAAAAAAAmzY/59SL4FrxvEU/w880-h660-no/IMG_20150426_142445.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Im Nachzielbereich hatten wir bei einem alkoholfreien Erdinger, Bananen und Power-Riegeln die Gelegenheit, den Marathon Revue passieren zu lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-GHfUanVQmfs/VTz1-VX8-CI/AAAAAAAAmzw/vNNyXtXSOm4/w880-h660-no/IMG_20150426_143725.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
<p>Anders als vorhergesagt gab es sogar blauen Himmel und Sonne, so dass der Marathon mit der Firmenstaffel einen perfekten Abschluss gefunden hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh4.googleusercontent.com/-si3po3_FVGY/VTz2BF7wZpI/AAAAAAAAm0I/j8U7RejP4z8/w880-h660-no/IMG_20150426_144457.jpg" alt="" width="880" height="660" /></p>
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		<title>Mein erstes Mal: ich starte beim METRO GROUP Marathon Düsseldorf 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[#ProjektLaufen2015]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenstaffel]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur einen Monat <a title="Mein erster Wettkampf über zehn Kilometer: der 48. Frühlingslauf der TG 1881 Düsseldorf" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/03/30/mein-erster-wettkampf-48-fruehlingslauf-tg-1881-duesseldorf/" target="_blank">nach meinem ersten Wettkampf über zehn Kilometer im Düsseldorfer Südpark</a> steht für mich das nächste Highlight auf dem Programm. Ich starte beim METRO GROUP Marathon Düsseldorf.<span id="more-28294"></span></p>
<p>Allerdings nicht auf der kompletten Distanz über 42,195 Kilometer, sondern als Teil einer vierköpfigen Firmenstaffel, die &#8211; von meinem Arbeitgeber gesponsert &#8211; sich um 10:15 Uhr am Sonntag Morgen auf den Weg quer durch Düsseldorf machen wird.</p>
<p>Zu dieser Ehre bin ich übrigens eher zufällig gekommen. Im Kollegenkreis hat sich herumgesprochen, <a title="Ich bin jetzt Läufer – ein Zwischenfazit nach neun Monaten" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2015/04/11/ich-bin-jetzt-laeufer-ein-zwischenfazit-nach-neun-monaten/" target="_blank">dass ich seit einiger Zeit auch als Läufer unterwegs bin</a> und deshalb wurde ich angesprochen, ob ich mit von der Partie sein möchte. Weil ich naturgemäß bei solchen Anfragen eher zögerlich bin, habe ich die Entscheidung zur Teilnahme erst einmal auf die lange Bank geschoben.</p>
<p>Die Aussicht, bei so einem riesengroßen Ereignis mit dabei zu sein, hat mir einen kalten Schauer über den Rücken gejagt &#8211; und macht es auch heute noch. Es muss faszinierend sein, in der Landeshauptstadt vor einer großen Kulisse und mit vielen, vielen anderen Sportlern unterwegs zu sein. An diesem Tag werden neben tausenden von Läuferinnen und Läufern auch zigtausende Zuschauer erwartet.</p>
<p>Doch ich hatte auch Zweifel mit dem Marathon: packe ich es überhaupt, so eine Staffel erfolgreich zu begleiten? Bin ich fit genug? Was passiert, wenn ich mich in der Vorbereitung verletze und meine Staffel kurzfristig im Stich lassen muss? Viele solcher Fragen schwirrten in meinem Kopf herum und machten mich unsicher.</p>
<h3>Zweifel versus Vorfreude</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-28303" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-Strecke.jpg" alt="Metro Group Marathon Düsseldorf Firmenstaffel 2015 Strecke" width="330" height="297" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-Strecke.jpg 330w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-Strecke-300x270.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" />Am Ende habe ich den Bauch entscheiden lassen und dem sanften Druck der Lauf-Kollegen nachgegeben. Ich bin ein Mensch, der Druck braucht, deshalb war ich froh, als ich im März eine E-Mail mit der Einteilung der Staffel erhalten habe und mein Name mit dabei war. Und zwar nicht als Ersatzmann, sondern als regulärer Läufer. Manches Mal muss ich halt zu meinem Glück gezwungen werden.</p>
<p>Dankenswerterweise bin ich auch noch für den zweiten Abschnitt eingeteilt worden. Jenen Abschnitt, der mit 11,50 Kilometern zwar der längste aller vier Abschnitte ist, aber gleichzeitig auch durch die schönsten Ecken Düsseldorfs führt (ja, liebe Kölner, auch Düsseldorf hat schöne Ecken!).</p>
<p>Der aktuelle Streckenplan weist die Route für meinen Abschnitt von der Arnulfstraße / Quirinstraße geht es siebeneinhalb Kilometer rund durch Oberkassel, dann über die Oberkasseler Brücke und über die Hofgartenrampe und Heinrich-Heine-Allee bis zum Wechselpunkt an der Prinz-Georg-Straße.</p>
<p>Der absolute Hammer sind übrigens auch die Finisher-Medaillen, die nach dem Lauf verteilt werden. Jeder der vier Teilnehmer erhält eine von vier Medaillen mit den Wahrzeichen der Landeshauptstadt:<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28298" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015.jpg" alt="Metro Group Marathon Düsseldorf Firmenstaffel 2015" width="722" height="429" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015.jpg 722w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/Metro-Group-Marathon-Düsseldorf-Firmenstaffel-2015-300x178.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px" />Ich bin super gespannt auf den METRO Marathon und freue mich wie bolle auf den nächsten Sonntag in Düsseldorf!</p>
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