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	<title>Rant &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
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	<title>Rant &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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		<title>Aus, Aus, Aus! &#8211; Die Weltmeisterschaft 2014 ist für die deutsche Nationalelf beendet. Nicht.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 20:31:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer sich jetzt wundert, was der Rant gegen die Nationalmannschaft bzw. Joachim Löw im speziellen eigentlich soll: Es war ein Text, den ich am Freitag Morgen VOR dem Viertelfinale gegen Frankreich geschrieben habe. Es war ein Text, der geschrieben wurde, &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2014/07/04/aus-aus-aus-die-weltmeisterschaft-2014-ist-fuer-die-deutsche-nationalelf-beendet-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer sich jetzt wundert, was der Rant gegen die Nationalmannschaft bzw. Joachim Löw im speziellen eigentlich soll:</em></p>
<p><span id="more-25622"></span></p>
<p>Es war ein Text, den ich am Freitag Morgen VOR dem Viertelfinale gegen Frankreich geschrieben habe. Es war ein Text, der geschrieben wurde, BEVOR Löw mit dem Wechsel von Philip Lahm für eine positive Überraschung gesorgt hat und BEVOR Mats Hummels mit dem Siegtreffer nach dreizehn Minuten das einzige Tor des Spiels erzielt hat.</p>
<p>Während ich diese Zeilen tippe, kämpfen mit Brasilien und Kolumbien unsere beiden potenziellen Gegner im Halbfinale um den Einzug in die Runde der letzten Vier.</p>
<p>Es war nicht alles Gold, was beim Schlusspfiff um 19:54 Uhr (welche Symbolik!) geglänzt hat. Aber es war eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Grotten-Kick gegen Algerien.</p>
<p>Mesut Özil ist weiterhin ein Schatten seiner Arsenal-Zeit, Bastian Schweinsteiger und Semi Khedira haben auch mehr Zweikämpfe verloren als gewonnen und nur die Topform von Manuel Neuer und Mats Hummels hat den Sieg erst möglich gemacht.</p>
<p>Doch Deutschland ist eine Turniermannschaft und hat nach 2002, 2006 und 2010 zum vierten Mal in Folge ein Halbfinale einer Weltmeisterschaft erreicht. Das ist einmalig.</p>
<p>Und das ist auch der Grund, weshalb mein Rant kein echter Rant geworden ist. Dennoch laufe ich nicht Schland, Schland, Schland-rufend durch meinen niederrheinischen Wohnort und habe auch keinen Autokorso angeführt.</p>
<p>Es ist noch nicht alles perfekt. Doch das kann noch werden. Und jetzt freue ich mich noch nicht auf die Bundesliga, sondern auf ein spannendes Halbfinale am Dienstag Abend gegen Brasilien.</p>
<h2>Ich kann die Nationalmannschaft nicht mehr ertragen</h2>
<p>Hier mein Rant zur Nationalelf. Unzensiert und ungeblümt:</p>
<p>Deutschland ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ausgeschieden.</p>
<p>Ist das schlimm? Natürlich nicht. Zumindest nicht für mich. Noch nie hat mich ein fußballerisches Ereignis emotional so sehr unberührt gelassen wie das Turnier 2014.</p>
<p>Die Gründe dafür sind vielfältig und liegen auf der Hand. Joachim Löw hat mir den Fußball der Nationalmannschaft vergrault. Er hat seinen Starrsinn vom Anfang bis zum unrühmlichen Ende durchgezogen und allen Kritikern eine lange Nase gezeigt.</p>
<p>Das begann schon <a title="Das sind die Spieler der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2014 in Brasilien" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2014/05/08/spieler-deutsche-nationalmannschaft-wm-2014-brasilien/" target="_blank">bei der Nominierung des 23 Mann starken Kaders</a>. Nur ein Stürmer, Miroslav Klose, wurde mit nach Südamerika genommen. Etablierte Spieler wie Stefan Kießling von Bayer Leverkusen und hoffnungsvolle Talente wie Max Kruse von Borussia Mönchengladbach wurden einfach links liegen gelassen.</p>
<p>Stattdessen hat Löw personelle Ausfälle wie Marcel Schmelzer (mangelnde Fitness) und Marco Reus (Verletzung im Armenien-Spiel kurz vor der WM) mit Spielern wie Julian Draxler, Benedikt Höwedes und dem bis dahin nur eingefleischten Fans bekannten Shkodran Mustafi aufgefüllt.</p>
<h2>Die Nationalmannschaft in Brasilien</h2>
<p>Im ersten Spiel gegen Portugal, das mit einem eindrucksvollen 4:0-Sieg endete, ließ der Bundestrainer mit vier gelernten Innenverteidigern in der Defensive spielen. Leistungsstarke Spieler für die rechte und linke Außenbahn wurden bewusst unberücksichtigt gelassen.</p>
<p>Der auf seiner Position weltbeste rechte Außenverteidiger Philip Lahm musste &#8211; ohne personelle Not &#8211; im defensiven Mittelfeld ran und Erik Durm und Kevin Großkreutz, im Verein auf den Außen etabliert und anerkannt, blieb nur der Platz auf der Ersatzbank.</p>
<p>Doch der Erfolg gab dem Trainer bis dahin recht. Dann kam das zweite Spiel gegen Ghana und die Diskussionen haben an Fahrt aufgenommen. Ohne den angeschlagenen Mats Hummels leistete sich die Mannschaft einige grobe Schnitzer und war am Ende mit dem 2:2-Unentschieden gut bedient.</p>
<p>Die Unzufriedenheit über die Personalpolitik wuchs und wuchs. Doch Löw lebte fröhlich in seiner Filter-Fußballwelt weiter und ließ Kritik erst gar nicht zu. Gegen die USA gab es im letzten Vorrundenspiel einen knappen 1:0-Sieg, doch die Unzufriedenheit über das wenig begeisternde Offensivspiel blieb.</p>
<p>Die Dünnhäutigkeit der Nationalspieler brach das erste Mal nach dem knappen 2:1-Sieg im Achtelfinale gegen Algerien aus. In Person von <a title="Deutschland besiegt Algerien im WM-Achtelfinale mit 2:1! Die Folge: Vandalismus in Kleinenbroich" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2014/07/01/deutschland-algerien-wm-achtelfinale-vandalismus-kleinenbroich/" target="_blank">Per Mertesacker, der ZDF-Journalist Boris Büchler telemedial abgekanzelt hat</a>. Auch wenn das Spiel <a href="http://www.klareschwalbe.de/2014/07/01/wm-2014-power-ranking-nach-dem-achtelfinale-teil-2/" target="_blank">Rumpelfußball mit extrem glücklichem Ausgang</a> gewesen ist.</p>
<p>Wenige Tage später legte Torjäger Thomas Müller nach und forderte gegenüber der Presse Verständnis für die Spielweise ein (&#8220;Aber man sollte sich nicht nach einem Sieg, für den wir uns alle den Arsch aufgerissen haben, entschuldigen müssen.&#8221;).</p>
<p>Dann kam das Viertelfinale gegen Frankreich und alle Welt schaute auf die deutsche Nationalelf. Sollte Joachim Löw erneut auf Philip Lahm im Mittelfeld setzen? Gab es erneut eine Nibelungentreue zum durchschnittlich spielenden Mesut Özil und mussten die Zuschauer Mario Götzes mittelmäßige Leistung im offensiven Mittelfeld ertragen?</p>
<p>Die Antwort lautet NEIN (denn Lahm spielte als rechter Außenverteidiger), JA und NEIN und als Folge gab es einen 1:0-Sieg gegen Frankreich.</p>
<h2>Hurra-Stil versus Ergebnisorientierung</h2>
<p>Natürlich darf nicht erwartet werden, dass die deutsche Nationalmannschaft jeden beliebigen Gegner im Hurra-Stil vom Platz fegt. Die WM hat bislang gezeigt &#8211; so abgedroschen das auch klingen mag -, dass es keine kleinen Mannschaften mehr gibt.</p>
<p>Fragt nach bei den Spaniern, den Engländern und Italienern, die mehr oder weniger als Titelaspiranten gegolten haben und schlussendlich schon nach der Vorrunde die Heimreise antreten mussten.</p>
<p>Auch ich erwarte keine spektakulären Spiele am Fließband. Ich erwarte eine Mannschaft, mit der ich mich identifizieren kann und einen Trainer, der mir das Gefühl gibt, den &#8211; leider viel zu inflationär verwendeten -Matchplan zu besitzen.</p>
<p>Leider kann mir das weder die Nationalelf noch der Bundestrainer bieten. Deshalb hat mich dieses Turnier das erste Mal im Hinblick auf unsere Mannschaft emotional überhaupt nicht berührt, geschweige denn begeistert.</p>
<p>Auch wenn es andere anders sehen und argumentieren, <a href="http://gegendenball.com/die-duemmsten-bauern-haben-die-dicksten-eier/" target="_blank">Löw habe seiner Mannschaft einen nüchterneren Stil angeeignet, der eben nicht spektakulär, aber sehr erfolgsorientiert ist. </a></p>
<p>Das mag sein. Und natürlich ist Löw in der Pflicht, nach dem mehrfachen Scheitern in EM und EM seit 2006 endlich für Titel zu sorgen.</p>
<p>Sowohl in der Vorrunde als auch in der K.O.-Phase habe ich zwar die Tore der Deutschen bejubelt, doch Gegentore haben mich erstaunlich unberührt zurückgelassen. Es war einfach nicht &#8220;meine&#8221; Mannschaft. Das war ganz anders als bei der EM 2012 und 2008 oder der WM 2010 und 2006.</p>
<p>Das <em>noch nicht erfolgte </em>Ausscheiden der oft zitierten &#8220;Goldenen Generation&#8221; dieser Weltmeisterschaft nehme ich deshalb zur Kenntnis. Mehr aber auch nicht.</p>
<p>Deutschland bleibt bis zum Endspiel weiterhin titellos und wartet auf einen neuen Anlauf bei der EM 2014 in Frankreich.</p>
<p>Na und? Ich freue mich wie wild auf die neue Bundesliga-Saison, die leider erst in eineinhalb Monaten beginnt.</p>
<h2>Und dann kam Mats Hummels</h2>
<p><iframe class="vine-embed" src="https://vine.co/v/MUdx6gd2X2X/embed/simple?audio=1" width="600" height="600" frameborder="0"></iframe><script src="//platform.vine.co/static/scripts/embed.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>
<a href="https://twitter.com/hashtag/GER?src=hash">#GER</a> efficiency: &#8217;54 Win &#8217;58 SF &#8217;62 QF &#8217;66 Final &#8217;70 SF &#8217;74 Win &#8217;78 QF &#8217;82 Final &#8217;86 Final &#8217;90 Win &#8217;94 QF &#8217;98 QF &#8217;02 Final &#8217;06 SF &#8217;10 SF</p>
<p>— Alberto Nardelli (@AlbertoNardelli) <a href="https://twitter.com/AlbertoNardelli/statuses/485129569687834625">4. Juli 2014</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Mats! &#8220;<a href="https://twitter.com/DeinSkySport">@DeinSkySport</a>: Achtung, ein <a href="https://twitter.com/hashtag/Hummels?src=hash">#Hummels</a>! Den Stich gibt&#8217;s hier zu sehen: <a href="http://t.co/xGdf2JSYwR">http://t.co/xGdf2JSYwR</a>. <a href="https://twitter.com/hashtag/WM2014?src=hash">#WM2014</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FRAGER?src=hash">#FRAGER</a> <a href="http://t.co/8Qh2K7i3i0">pic.twitter.com/8Qh2K7i3i0</a>&#8221;</p>
<p>— Marc Höttemann (@Ostwestf4le) <a href="https://twitter.com/Ostwestf4le/statuses/485140707536277505">4. Juli 2014</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>
Adieu les Bleus! Bravo Schland! <a href="https://twitter.com/hashtag/FRAGER?src=hash">#FRAGER</a> <a href="http://t.co/sG4914HfmH">pic.twitter.com/sG4914HfmH</a></p>
<p>— PLAYMOBIL (@playmobil) <a href="https://twitter.com/playmobil/statuses/485119574904676353">4. Juli 2014</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Mats happy after the game. <a href="https://twitter.com/hashtag/BVB?src=hash">#BVB</a> <a href="http://t.co/boXq4caFKx">pic.twitter.com/boXq4caFKx</a></p>
<p>— Sandra Goldschmidt (@SanBorussia) <a href="https://twitter.com/SanBorussia/statuses/485124021084618752">4. Juli 2014</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>
.<a href="https://twitter.com/matshummels">@matshummels</a>: MotM vs France, Rating 8.5, Goals 1, Clearances 7, Shots Blocked 3 <a href="https://twitter.com/DFB_Team">@DFB_Team</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/ger?src=hash">#ger</a> <a href="http://t.co/hYpnjnRyf0">pic.twitter.com/hYpnjnRyf0</a></p>
<p>— WhoScored.com (@WhoScored) <a href="https://twitter.com/WhoScored/statuses/485123372637224961">4. Juli 2014</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Geiles Tor, Mats! &#8220;<a href="https://twitter.com/DeinSkySport">@DeinSkySport</a>: ! <a href="https://twitter.com/hashtag/GER?src=hash">#GER</a> gewinnt 1:0 gegen <a href="https://twitter.com/hashtag/FRA?src=hash">#FRA</a> und steht damit im Halbfinale der <a href="https://twitter.com/hashtag/WM2014?src=hash">#WM2014</a>. <a href="https://twitter.com/hashtag/FRAGER?src=hash">#FRAGER</a> <a href="http://t.co/uJYFVXPHGE">pic.twitter.com/uJYFVXPHGE</a>&#8221;</p>
<p>— Marc Höttemann (@Ostwestf4le) <a href="https://twitter.com/Ostwestf4le/statuses/485121806509281280">4. Juli 2014</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>
Überragendes Foto vom 1:0 durch Hummels. <a href="https://twitter.com/hashtag/FRAGER?src=hash">#FRAGER</a> (Quelle: Getty) <a href="http://t.co/bvK0RTsO2K">pic.twitter.com/bvK0RTsO2K</a></p>
<p>— SPOX Redaktion (@spox) <a href="https://twitter.com/spox/statuses/485109222859079681">4. Juli 2014</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Mats <a href="https://twitter.com/hashtag/Hummels?src=hash">#Hummels</a> wird noch zum Torjäger. <a href="https://twitter.com/hashtag/WM2014?src=hash">#WM2014</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/GEr?src=hash">#GEr</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FRA?src=hash">#FRA</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FRAGER?src=hash">#FRAGER</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/BVB?src=hash">#BVB</a> <a href="http://t.co/Gjpc0KSgd4">pic.twitter.com/Gjpc0KSgd4</a></p>
<p>— Florian Groeger (@RN_Florian) <a href="https://twitter.com/RN_Florian/statuses/485101148614197249">4. Juli 2014</a></p></blockquote>
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		<title>Rezension: Like mich am Arsch von Andreas Hock</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2013/11/19/rezension-like-mich-am-arsch-von-andreas-hock/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 07:00:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Andreas Hock]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Übel und die Schattenseiten der Digitalisierung beschreibt Andreas Hock in Like mich am Arsch und hat es dabei primär auf die zahlreichen sozialen Netzwerke abgesehen. Facebook, YouTube und auch Twitter bekommen ihr digitales Fett weg und werden anhand zahlreicher &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2013/11/19/rezension-like-mich-am-arsch-von-andreas-hock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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<p>Facebook, YouTube und auch Twitter bekommen ihr digitales Fett weg und werden anhand zahlreicher Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit verbal verprügelt.</p>
<p>Das Buch beginnt mit einer Zeitreise in die Anfänge der Technisierung. Anschließend wird der rasante Aufstieg vom mobilen Auto-Telefon zum Smartphone beschrieben, ehe die sozialen Netzwerke und die Apps auf dem Mobiltelefon an der Reihe sind.</p>
<p>Die Vereinsamung durch virtuelle Freundschaften, die Geißel der Killerspiele und die Sucht nach Pornos, Stalking und Cyber-Mobbing bestimmen den zweiten Teil des Taschenbuches und beleuchten damit noch dunklere Seiten des virtuellen Lebens.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833307&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-22324" alt="Cover Rezension Like mich am Arsch Andreas Hock" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/Cover-Rezension-Like-mich-am-Arsch-Andreas-Hock-192x300.jpg" width="192" height="300" /></a>Die Sprache von Hock ist dabei scharf und übertreibend &#8211; ähnlich wie das Verhalten einiger Nutzer in den genannten Netzwerken. Er beschreibt Sachverhalte pointiert und in harschen Worten, vergisst aber auch das eine oder andere Augenzwinkern nicht.</p>
<p>So oft ich mich auch in seinen Beschreibungen des Nutzungsverhaltens dieser Medien wiedergefunden habe, so erschrocken war ich über den virtuellen Spiegel, den mir der Autor damit vorgehalten hat.</p>
<p>Mir gefällt der Schreibstil von Andreas Hock, der seinen <em>Rant</em> (&#8220;Im Internet eine geläufige Bezeichnung für ein Posting, mit dem der Autor &#8216;Dampf ablässt&#8217; &#8211; dies geschieht oft mit maßlosen Übertreibungen sowie überzeichneten Bildern o.ä.&#8221; &#8211; Definition <a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/rant/" target="_blank">via</a>) gegen Facebook, Twitter, YouTube und Co. auf eine polemische und sarkastische Art formuliert.</p>
<p>Seine Kritik an den sozialen Netzwerken <a title="Rezension und Linksammlung: Digitale Demenz von Manfred Spitzer" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2012/09/08/rezension-und-linksammlung-digitale-demenz-von-manfred-spitzer/" target="_blank">liest sich dadurch weniger belehrend als </a><a title="Rezension und Linksammlung: Digitale Demenz von Manfred Spitzer" href="http://348974.webhosting71.1blu.de/2012/09/08/rezension-und-linksammlung-digitale-demenz-von-manfred-spitzer/" target="_blank">Spitzer mit seiner Digitalen Demenz</a>, die vor einigen Monaten für (tele-)medialen Wirbel gesorgt hat und primär mit dem erhobenen Zeigefinger gewedelt hat.</p>
<p>Hock schwört am Ende des Buches Facebook ab und es gelingt ihm sogar, dem Netzwerk den Rücken zuzuwenden &#8211; nachdem er die trickreiche und umständliche Abmelde-Prozedur erfolgreich hinter sich gebracht hat.</p>
<p>Doch er wendet sich nicht komplett von der Technik ab. Er wird weiterhin Google verwenden und auch die Vorzüge eines Smartphones zu schätzen wissen. Doch die Zeitfresser YouTube, Twitter und Facebook existieren für ihn nicht mehr und erhalten keinen Raum in seinem Leben.</p>
<p>Und genau das ist der Schlüssel. Es geht um das bewusste Konsumieren der Dienste. Genauso wenig wie ich mir jeden Mist im Fernsehen anschaue, muss ich auch nicht jeden Tweet und jeden Facebook-Status lesen. Ich werde auch nicht gezwungen, mir jedes Video auf YT anzuschauen. Denn: ich habe die Wahl!</p>
<p>Dieser Aspekt fehlt mir in <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833307&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank"></a><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868833307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868833307&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">Like mich am Arsch: Wie unsere Gesellschaft durch Smartphones, Computerspiele und soziale Netzwerke vereinsamt und verblöde</a>t. Doch abgesehen davon ist das Buch lesenswert, hilft es doch, das eigene Nutzungsverhalten im Hinblick auf Social Media zu reflektieren.</p>
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		<title>Video: Tanja und Johnny Haeusler von Spreeblick mit dem Rant für unsere Jugend</title>
		<link>https://www.ostwestf4le.de/2013/05/08/video-tanja-und-johnny-haeusler-von-spreeblick-mit-dem-rant-fur-unsere-jugend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[#rp13]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Haeusler]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rant]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 13]]></category>
		<category><![CDATA[Spreeblick]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Haeusler]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Derzeit läuft in Berlin die  re:publica 13, Twitter-Jüngern auch als #rp13 bekannt. Gestern habe Tanja und Johnny Haeusler, dessen Buch Netzgemüse: Aufzucht und Pflege der Generation Internet von mir regelrecht verschlungen wurde und noch auf die längst fällige Rezension im Blog &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2013/05/08/video-tanja-und-johnny-haeusler-von-spreeblick-mit-dem-rant-fur-unsere-jugend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit läuft in Berlin die <a href="http://re-publica.de/" target="_blank"> re:publica 13</a>, Twitter-Jüngern auch als #rp13 bekannt.<span id="more-19993"></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-19994" alt="republica 2013 - Tanja Haeusler, Johnny Haeusler Netzgemüse The Kids Are Alright" src="http://348974.webhosting71.1blu.de/wp-content/uploads/republica-2013-Tanja-Haeusler-Johnny-Haeusler-Netzgemüse-The-Kids-Are-Alright.jpg" width="635" height="349" srcset="https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/republica-2013-Tanja-Haeusler-Johnny-Haeusler-Netzgemüse-The-Kids-Are-Alright.jpg 635w, https://www.ostwestf4le.de/wp-content/uploads/republica-2013-Tanja-Haeusler-Johnny-Haeusler-Netzgemüse-The-Kids-Are-Alright-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 635px) 100vw, 635px" />Gestern habe Tanja und Johnny Haeusler, dessen Buch <a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3442157439/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442157439&amp;linkCode=as2&amp;tag=nobraundlowbr-21" target="_blank">Netzgemüse: Aufzucht und Pflege der Generation Internet</a> von mir regelrecht verschlungen wurde und noch auf die längst fällige Rezension im Blog wartet, mit einen Rant für unsere Jugend für Aufmerksamkeit gesorgt.</p>
<p>Für mich ist es DAS wichtigste Ereignis auf der re:publica 13 gewesen und eine Pflicht für jeden Netzbewohner, den beiden zuzuhören:<br />
<iframe loading="lazy" src="http://www.youtube.com/embed/PDYEl62g1b8" height="480" width="853" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Und hier noch einmal zum Nachlesen:</p>
<p>Die Zukunft gehört der Jugend?</p>
<p>In einem Land, das Klopapier mit Blüten bedruckt,<br />
es “Danke” und “Happy End” nennt,<br />
schließen wir Jugendheime,<br />
bauen eingezäunte und Kamera-überwachte Spielplätze,<br />
Kamera-überwachte Schulen<br />
kümmern uns um gerade Zähne, damit alle gleich aussehen.</p>
<p>Und wir empfehlen werdenden Müttern<br />
die Einnahme einer unscheinbaren Pille,<br />
wenn die pränatale Untersuchung meint,<br />
dass das Ungeborene eventuell nicht der aktuellen gesellschaftlichen Norm entsprechen könnte.</p>
<p>Bedenken Sie die familiäre Belastung, mit einem behinderten Kind,<br />
ihr Leben wird nicht mehr sein, was es war.</p>
<p>Und wenn wir sie nicht wegmachen lassen,<br />
dann lassen wir den Staat unsere Kinder<br />
ganztags betreuen,<br />
was wir ganztags bereuen.</p>
<p>Statt darauf zu bestehen,<br />
mehr Zeit für unsere Kinder haben zu können,<br />
akzeptieren wir die Tatsache,<br />
dass ein Gehalt nicht ausreicht,<br />
um eine Familie zu ernähren,<br />
und schicken die, die wir zu uns eingeladen haben,<br />
gleich wieder fort.</p>
<p>Früherziehung heißt das.<br />
Von Profis.<br />
Nicht von Eltern.<br />
Staatliches Sorgerecht.</p>
<p>100 Jahre Schulsystem können sich nicht irren,<br />
100 Jahre Schulsystem voller Irren,<br />
das Kind ist unruhig, kann der nicht mal still sitzen,<br />
zur Strafe muss er still sitzen,<br />
Und schließlich sitzenbleiben.</p>
<p>Eine Therapie würde ihm sicher gut tun,<br />
wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit Ritalin gemacht.<br />
Vor allem aber:<br />
Haltet eure Kinder von Monitoren fern!<br />
Sie verderben die Jugend und machen aus ihr<br />
gewaltbereite, adipöse Erwachsene.<br />
Für ersteres gibt es keinen einzigen Beleg.<br />
Für letzteres schon eher.<br />
Nur:<br />
Wo verbringen denn unsere Kinder die meiste Zeit bewegungslos sitzend?</p>
<p>Genau:<br />
In der Schule.</p>
<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts überlegte man noch,<br />
den kindlichen Bewegungsdrang zu respektieren.<br />
Man baute beturnbare Schulmöbel,<br />
deren Sitzflächen flexibel schaukelnd und wie die ergonomisch angeschrägten Tische höhenverstellbar waren.</p>
<p>Über hundert Jahre später sitzen Kinder länger denn je<br />
an einheitlichem Billigmobiliar<br />
eine Bildungsreform nach der anderen ab.<br />
Und wer unruhig ist,<br />
bekommt Pausenhofverbot.</p>
<p>An dem Ort, an dem man für’s Leben lernt,<br />
Der kaum Zeit für’s Leben lässt,<br />
erklärt der Ethiklehrer das Miteinander:<br />
Liebe, Toleranz, Respekt.<br />
Gerechtigkeit die Jahrgangskonferenz:<br />
Eintrag, Tadel, Ausschluss.</p>
<p>Was früher ein Freundeskreis war,<br />
Heißt heute “Soziales Umfeld”.<br />
Was wir einmal Familie nannten,<br />
heißt heute „Soziale Herkunft“.<br />
Und es meint:<br />
schwierig,<br />
bildungsfern,<br />
desintegriert,<br />
desinteressiert.</p>
<p>Wann fing das an,<br />
dass man “sozial” sagt<br />
und “asozial” meint?</p>
<p>Das Elternhaus ist schwierig!<br />
Arbeiten beide, verschludert das Kind,<br />
arbeitet keiner, verhartzt es.<br />
Alleinerziehende Mutter? Fehlende Vaterfigur!<br />
Alleinerziehender Vater? Fehlende Wärme.<br />
Großfamilie? Asozial.<br />
Einzelkind? Verhätschelt.<br />
Nichtdeutscher Herkunft? Pffft!</p>
<p>Mit spitzen Fingern zupft man Kinder dort heraus,<br />
integriert sie ins System, macht sie passend für diese Gesellschaft.</p>
<p>Chancengleichheit ist das erklärte Ziel,<br />
Chancenungleichheit das erwiesene Ergebnis.</p>
<p>Die Zukunft gehört der Jugend?</p>
<p>Für ein Land, das von Rentnern dominiert wird, bedeutet Zukunft:<br />
13 Milliarden Bildungsetat gegen 80 Milliarden Rentenzuschüsse.</p>
<p>Nur ein Sechstel der Wahlberechtigten ist heute unter 30 Jahren alt.<br />
Nur die Hälfte der bis 24-Jährigen geht wählen.</p>
<p>Dieser Staat ist wie sein Fernsehprogramm:<br />
Von Alten für Alte gemacht.</p>
<p>Mit erhöhten Bildungsausgaben gewinnt man keine Wahl,<br />
wenn die Wähler seit 50 Jahren<br />
keine Schule mehr von Innen gesehen haben,<br />
und die Stimmen derer, die drin sitzen, nicht zählen.</p>
<p>Wenn es auch keine Stimmen von dort gibt,<br />
weil man nicht wählen darf,<br />
weil der Bachelor wichtiger ist,<br />
weil die Zeit fehlt,<br />
weil man sich nicht traut, laut zu sein.<br />
Oder sich nicht mehr erinnert, wie das geht.<br />
Laut sein.</p>
<p>Weil man still ist, schon mit sechs.<br />
Ein Gong gemahnt zur Ruhe.<br />
Sagt: sei stumm, sonst bleibst du dumm<br />
Denn mit dreißig anderen drumrum<br />
Redet nur der, der gefragt wird.</p>
<p>Die Jugend wird effizient gemacht.<br />
Werdet schnell<br />
professionell.<br />
Keine Experimente,<br />
wir brauchen die Rente.<br />
Zum Abi reichen deswegen jetzt acht<br />
Jahre.<br />
Junge Jahre.<br />
Unjugendliche Jahre.<br />
In geordneten Bahnen.</p>
<p>Das Bildungssystem von heute<br />
basiert auf dem der industriellen Revolution:<br />
Als man so viele Fakten wie möglich<br />
in den kindlichen Kopf schüttete,<br />
weil man nach dem Verlassen der Schule<br />
kaum noch Zugang zu Wissen und Kultur hatte<br />
und deshalb ein Leben lang von dem zehren musste,<br />
was einem der Lehrer eingetrichtert hatte.</p>
<p>Doch wir leben im digitalen Zeitalter der digitalen Revolution.<br />
Wissen ist ständig verfügbar.<br />
Wir brauchen unsere Kinder nicht mit Fakten zuzustopfen,<br />
sondern wir müssen sie lehren,<br />
sich in gigantischen Wissensarchiven zurecht zu finden<br />
und sich zu vernetzen,<br />
damit sie selbst noch gefunden werden.</p>
<p>Wir oft hat es uns zuletzt genützt, zu wissen,<br />
wo die Hypothenuse verläuft<br />
wann die Nebenflüsse des Amazonas entsprangen<br />
welcher Hugenotte den Siebdruck erfand<br />
wer das Universum vertonte?</p>
<p>Null. Mal.<br />
Vielleicht bauchen wir nur dafür die Quizshows im Fernsehen:<br />
Damit wir nicht an der Tatsache verzweifeln,<br />
dass wir etliche Jahre damit verschwendet haben<br />
uns Wissen anzueignen<br />
das wir danach nie wieder brauchten.</p>
<p>Schule muss heute lehren,<br />
Informationen richtig einordnen<br />
und Zusammenhänge erkennen zu können.<br />
Sie muss die Fähigkeit zu kreativem, analytischem Denken,<br />
flexiblem Umdenken, kollaborativem Handeln fördern<br />
in einer vernetzten Welt,<br />
die kaum Prognosen auf die Arbeitswelt von morgen zulässt.</p>
<p>Stattdessen:<br />
36 Wochenstunden geballte Faktenfütterung<br />
in überfüllten Räumen,<br />
20 Minuten Pause für Zerkochtes aus der Kelle.<br />
Endlich zuhause: Hausaufgaben,<br />
Am Wochenende: Lernen für Klausuren, üben für Referate.</p>
<p>Nennt mir nur eine Gewerkschaft, die das dulden würde!<br />
Zeigt mir nur einen Schüler, der erfolgreich aufbegehrt!<br />
Der fordert, was ihm zusteht:<br />
Zeit für Jugend.</p>
<p>Wir könnten viel Zeit sparen, würden wir das Bildungssystem von Heute<br />
den Anforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen.</p>
<p>Doch der öffentliche Fokus liegt hartnäckig<br />
auf den Gefahren des Kulturraums Internet<br />
und vereitelt den optimistischen Blick<br />
auf die Chancen die er eröffnet.<br />
Statt Netzkultur als Bereicherung zu begrüßen,<br />
leitet man kulturellen Verfall von ihm ab<br />
und warnt vor Gefahren<br />
besonders für die Kinder!</p>
<p>Solange Kinder und Jugendliche als Opfer neuer Medien dargestellt werden,<br />
können wir sie nicht zu Helden der neuen Technologien machen.<br />
Die sie sind.<br />
Und die sie sein müssen.</p>
<p>Engagierte, mutige Lehrerinnen und Lehrer,<br />
die den Schritt ins Neue wagen für großartige Projekte in Eigenregie<br />
bewirken wenig,<br />
solange die Vermittlung von fächerübergreifender Medienkompetenz<br />
nicht verpflichtend ins Curriculum aufgenommen wird.</p>
<p>Wer traut sich?<br />
In einem Land, in dem jeder zweite Lehrer über 50 ist?</p>
<p>Die Zukunft<br />
gehört der Jugend?</p>
<p>Den Alten gehören die Parlamente,<br />
die Gesetze,<br />
das Geld<br />
und die Macht.</p>
<p>Sie stimmen für Vergangenheit,<br />
vielleicht noch für ihre Gegenwart.<br />
Aber nicht für eine Zukunft,<br />
die sie selbst nicht mehr erleben werden.</p>
<p>Die Zukunft gehört der Jugend,<br />
doch sie bekommt sie nicht.<br />
Darum muss sie sich holen, was ihr zusteht.<br />
Und muss zehnmal so laut sein wie die Alten,<br />
die schwerhörig geworden sind.</p>
<p>Die sich sorgen<br />
um Kinder, die zu viele Games spielen.<br />
Um Kinder.<br />
Die zuviel.<br />
Spielen.</p>
<p>Die sich sorgen<br />
um Jugendliche an Smartphones,<br />
die die ganze Zeit mit ihren Freunden plaudern.<br />
Um Jugendliche.<br />
Die mit ihren Freunden plaudern.</p>
<p>Sorgen<br />
um die Jugend im Netz,<br />
die dort mehr lernt und weiß als wir.</p>
<p>Gebt zu:<br />
Was euch eigentlich sorgt,<br />
ist der Kontrollverlust<br />
bei dieser Jugend,<br />
die nichts auf der Straße,<br />
nichts in den Kneipen,<br />
nichts in den Parlamenten,<br />
nichts in den Firmen,<br />
nichts in der Zeitung,<br />
nichts im Fernsehen,<br />
nichts an der Wahlurne<br />
die nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat.</p>
<p>Nur dort, wo es kindgerecht ist<br />
darf sie sein.<br />
Man will sie behüten<br />
und schließt sie doch aus.</p>
<p>Die Jugend in Deutschland ist so behütet<br />
wie in kaum einem anderen Land.<br />
Doch kaum eine andere Jugend ist so unglücklich<br />
wie die in unserem Land.</p>
<p>Trotzdem sie so dringend gebraucht wird,<br />
fühlt sie sich<br />
nutzlos,<br />
ausgeschlossen,<br />
kontrolliert,<br />
unerhört.</p>
<p>Diese Jugend.<br />
Mehr geduldet,<br />
denn erwünscht.</p>
<p>Diese Jugend wünscht sich<br />
Par-ti-zi-pa-tion.</p>
<p>Und sie hätte viel zu bieten,<br />
würde die Öffentlichkeit erkennen:<br />
Das, wofür sie brennen,<br />
ist sinnvoll erspieltes Können.</p>
<p>Par-ti-zi-pa-tion<br />
Für die digitale Generation.<br />
Ein Kinderspiel!</p>
<p>Lasst sie!<br />
Lasst sie<br />
Die Keller der Alten entrümpeln auf Ebay,<br />
die Website der Kirchengemeinde bauen,<br />
die Geschichte ihres Dorfes im Netz archivieren,<br />
Opas Erinnerung auf YouTube raushaun,<br />
bittet um ihre Hilfe, wenn der Schulserver streikt<br />
und der Lehrer die Präse am Smartboard vergeigt,<br />
zeigt, dass wir sie brauchen<br />
und ihr technisches Können.<br />
Lasst sie teilhaben, teilnehmen.</p>
<p>Aber lasst sie in Ruh.</p>
<p>Lasst ihr die Freiheit,<br />
selbst zu erkennen.</p>
<p>Dass Freiheit die Freiheit des Anderen meint.<br />
Dass Freundschaft Zeit braucht, die Facebook stiehlt.<br />
Dass Liebe nicht das ist, was man in Pornos zeigt.<br />
Dass Games nur Spiele sind, wenn man sie spielt.</p>
<p>Lasst ihr die Freiheit im Netz.</p>
<p>Wenn ihr sonst keinen Ort zu bieten habt,<br />
an dem Jugend unter sich sein kann,<br />
wenn ihr Freizeitheime, Skaterhallen, Sportplätze, Jugendclubs<br />
verhökert an den Meistbietenden,<br />
wenn die Schulzeit die Freizeit verdrängt,<br />
dann müsst ihr verstehen,<br />
dass die letzten Abenteuerspielplätze<br />
Facebook, whatsApp, YouTube, Minecraft, Piratebay, Instagram, Google<br />
heißen.<br />
Und das Internet ihr Lebensraum ist.</p>
<p>Die Jugend braucht tatsächlich Schutz<br />
Schutz vor einem Staat,<br />
der ihre Zeit, ihre Lebens- und Kulturräume nimmt<br />
Schutz vor einem System, das sie erst dann braucht,<br />
wenn sie Steuern und Rentenbeiträge zahlt.</p>
<p>Kinder brauchen Wahlrecht!</p>
<p>Damit ihre Stimme Gewicht und Einfluss bekommt.</p>
<p>Sie braucht auch von denen, die keine eignen Kinder haben,<br />
die Erkenntnis, dass Fürsorge und Schutz der Jüngsten<br />
gesellschaftliche Aufgaben sind.<br />
Überlassen wir sie dem Staat, überlassen wir ihm die Zukunft.<br />
Und überlassen uns und unsere Kinder<br />
der Willkür, den Verboten und den Gesetzen alter Männer.</p>
<p>Und wir?<br />
Wir brauchen ein offenes Auge,<br />
ein offenes Ohr<br />
für diese Jugend,<br />
die gebraucht werden will<br />
und die gebraucht wird.</p>
<p>Und wir brauchen vor allem:<br />
Mehr Mut.<br />
Mehr Empathie.</p>
<p>Mehr Kinder.</p>
<p>Die Generation der digital Aufwachsenden<br />
Ist die erste Generation,<br />
die vielleicht unbewusst,<br />
aber völlig selbständig<br />
die Zeichen der Zeit erkennt<br />
und die Zügel in die Hand nimmt.<br />
Die sich selbst ausbildet.<br />
Freiwillig.<br />
In ihrer Freizeit.<br />
Ohne die Hilfe und sogar gegen den Widerstand derer,<br />
die sie auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten sollen.<br />
Die sagen:<br />
Dieser Generation fehlt die Tugend.</p>
<p>Wir sagen:<br />
Applaus für diese Jugend!</p>
<p>(<a href="http://www.spreeblick.com/2013/05/07/unser-netzgemuse-rant-vorgetragen-auf-der-republica-2013/" target="_blank">via</a>)</p>
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