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	<title>Beobachtungen &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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	<description>Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.</description>
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	<title>Beobachtungen &#8211; Ein Ostwestfale im Rheinland</title>
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		<title>Der blinde Fleck: Armut um uns herum und der Elfenbeinturm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem &#8220;blinden Fleck&#8221; bezeichnet man in der Sozialpsychologie laut Wikipedia &#8220;die Teile des Selbst oder Ichs, die von einer Persönlichkeit nicht wahrgenommen werden.&#8221; Auch ich habe im übertragenen Sinn einen blinden Fleck. Und es ist mir wichtig, dass ich &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2010/08/02/der-blinde-fleck-armut-um-uns-herum-und-der-elfenbeinturm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem &#8220;blinden Fleck&#8221; bezeichnet man in der Sozialpsychologie laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blinder_Fleck_%28Psychologie%29" target="_blank">Wikipedia</a><br />
<em>&#8220;die Teile des Selbst oder Ichs, die von einer Persönlichkeit nicht wahrgenommen werden.&#8221;</em></p>
<p>Auch ich habe im übertragenen Sinn einen blinden Fleck. Und es ist mir wichtig, dass ich mir die Existenz des Fleckes und seine Beseitigung immer wieder in Erinnerung rufe. Mir geht es gut. Zweifelsfrei. Ich bin mehr oder weniger gesundheitlich fit, habe eine Frau, die nicht nur Ehefrau, sondern auch Freundin ist, zwei hinreissende Kinder, prima Eltern (die leider viel zu weit entfernt wohnen), einen klasse Bruder und einen ausfüllenden und nicht schlecht bezahlten Beruf.</p>
<p>Dennoch ertappe ich mich einstweilen dabei, dass ich unzufrieden bin. Sei es im privaten oder im beruflichen. Und dabei ganz vergesse, wie wenig Grund zur Klage ich habe. Doch statt dieses Wissen zu antizipieren und zufrieden und glücklich zu sein, sitze ich selbstgefällig in meinem Elfenbeinturm und beklage mein Schicksal.</p>
<p>Dabei muss ich doch nur meine Ohren spitzen und meine Sinne schärfen, um zu bemerken, wie es den Menschen um mich herum geht. Und wenn ich das Schärfen der Sinne nur annährend gut erledige, werde ich rasch verwundert sein, was um mich herum passiert und vor was ich allzu gern die Augen verschließe. Denn was ich nicht sehe und wahrnehme, beunruhigt und beschäftigt mich auch nicht.</p>
<p>Beispiele existieren in ausreichendem Maße. Da gibt es die Frau, die seit zehn Jahren nicht in den Urlaub gefahren ist, weil die finanziellen Mittel nicht reichen. Sie rackert sich jeden Tag auf&#8217;s Neue ab, aber es ist keine Besserung der Situation in Sicht. Sie ärgert sich über die Engstirnigkeit ihrer Mitmenschen, die sich nicht in ihre Lage hineinversetzen können und ihr stattdessen nur hohle Phrasen entgegenschleudern. Sie sehnt sich nach einem kleinen magischen Augenblick in ihrem Leben, der ewig anhalten möge.</p>
<p>Da gibt es die alleinerziehende Mutter, die nicht nur einen Job hat, sondern parallel drei weitere Mini-Jobs erledigen muss, um ihrer Tochter ein wenig Komfort zu bieten. Sie möchte nicht, dass ihre Tochter in der Schule von den Mitschülerinnen gehänselt wird, weil sie nicht die neueste Barbie und die neueste Hello Kitty-Tasche hat. Sie möchte ihrem Mädchen nicht jeden Mittag dünne Suppe servieren, sondern lieber ein komplettes Gericht mit saftigem Fleisch oder zartem Fisch, leckeren Kartoffeln und Gemüse.</p>
<p>Und dann gibt es noch das Rentner-Ehepaar von nebenan. Die beiden kommen augenscheinlich auch nur unter großen Entbehrungen über die Runden. Er kümmert sich aufopferungsvoll um seine Frau, die seit einem Schlaganfall ein Pflegefall ist. Dennoch ist der ältere Herr immer gut gelaunt, nie sieht man ihn traurig oder böse. Nur abends, wenn er seine Frau gefüttert, gewaschen und ins Bett gelegt hat und er ein wenig zur Ruhe kommt, sieht man, wenn man ganz genau hinschaut, eine kleine Träne die Wange hinunterlaufen.</p>
<p>Ich bin mir sicher: jeder von uns kennt Menschen aus seiner Straße, seinem Wohnort oder seinem Landstrich. Wir haben es in der Hand, unser Bewusstsein zu schärfen und demütig zu sein. Unser Elfenbeinturm wird uns nicht ewigen Schutz bieten. Und wer weiß: vielleicht befinde ich mich schon bald in der Situation des Arbeitslosen, des Kranken oder des Witwers. Wer weiß?</p>
<p><strong>P.S. </strong>Einen zugleich beeindruckenden und bedrückenden Kurzfilm habe ich bei <a href="http://blog.gilly.ws/2010/07/04/kurzfilm-armut-kennt-viele-geschichten" target="_blank">Gilly</a> zu diesem Thema aufgestöbert. Seht selbst:</p>
<p><object width="400" height="225" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4245550&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
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		<title>McDonald&#8217;s: Schmelztiegel der Kulturen, sozialen Schichten und Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist kurz vor sieben an einem Mittwoch Morgen. Ich habe mir eben einen kleinen Cappuccio bei Mc Donald&#8217;s für Euro 1,10 bestellt und sitze nun auf einem Hocker an einem Thekentisch aus dunklem Holz. Mein Schnellzug fährt erst in &#8230; <a href="https://www.ostwestf4le.de/2010/05/20/mcdonalds-schmelztiegel-der-kulturen-sozialen-schichten-und-menschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><div class='yarpp yarpp-related yarpp-related-rss yarpp-template-list'>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Georgia,&quot;Times New Roman&quot;,serif;">Es ist kurz vor sieben an einem Mittwoch Morgen. Ich habe mir eben einen kleinen Cappuccio bei Mc Donald&#8217;s für Euro 1,10 bestellt und sitze nun auf einem Hocker an einem Thekentisch aus dunklem Holz. Mein Schnellzug fährt erst in gut zwanzig Minuten ab und ich habe Zeit, ein wenig &#8220;people spotting&#8221; zu betreiben. </p>
<p>Es macht mir Spaß und ist sehr aufschlussreich, die Menschen zu beobachten, die an diesem Morgen im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Mc Donald&#8217;s eilen. Es ist ein Querschnitt unseres Landes: bezogen auf die gesellschaftliche Schicht, auf die soziale Herkunft und auf die demographische Schichtung in unserem Deutschland.</p>
<p>Anzugträger verschlingen ihr Mc Toast und schütten sich eilig den Kaffee hinunter, während sie die Zeitung lesen und den BlackBerry bedienen. Ein älterer Afrikaner sitzt mit Sonnenbrille und Kopftuch allein an einem Tisch und trinkt seinen Kaffee. Junge Mädchen invasieren im Rudel den Tresen und geben ihre Frühstücksbestellung auf. Ein vermeintlich Obdachloser nutzt die Lounge-Couch, um sich an diesem kalten Morgen ein wenig aufzuwärmen. Reinigungskräfte nutzen ihre knapp bemessene Pause, um sich bei einem Snack zu stärken. Es gibt viel zu sehen am Morgen im Mc Donald&#8217;s Schnellrestaurant am Hauptbahnhof Düsseldorf.</p>
<p>Besonders berührt hat mich eine ältere Frau, die mit ihrer Tochter das Ladenlokal betritt. Die Frau hat ebenso einen Trolley im Schlepptau wie ihre Tochter. Die Tochter, sie mag Anfang vierzig sein, trägt einen Brustbeutel um den Hals. Der Beutel ist gelb mit drei schwarzen Punkten. Die Tochter trägt eine schwarz-weiß gemusterte Schirmmütze und eine Brille mit dicken, runden Gläsern. Sie scheint an dem Down-Syndrom zu leiden. &#8220;Leiden&#8221; ist das falsche Wort, denn leidend sieht die Frau nicht aus. Ihre Mutter gibt ihr zu verstehen, dass sie sich hinsetzen möge. Währenddessen geht die Mutter, die ein hübsches Tuch um den Hals gebunden hat und einen eleganten Mantel trägt, an den Tresen und bestellt für sich und ihre Tochter einen kleinen Cappuccino.&nbsp;</p></div>
<div style="font-family: Georgia,&quot;Times New Roman&quot;,serif;">
</div>
<div style="font-family: Georgia,&quot;Times New Roman&quot;,serif;">Ich sitze weiter vor meinem Heissgetränk und muss lange über die beiden Menschen nachdenken, die sich in nicht mal zwanzig Meter Entfernung von mir befinden. Ich bewundere diese Frau und Mutter. Ich habe großen Respekt vor ihrem Wirken und Tun. Sie hat sich sicherlich das gesamte Leben ihrer Tochter für sie eingesetzt und um sie gekümmert. Sie hat ihre Tochter aufwachsen sehen und gewusst, dass das ganze Leben gemeinsam verbracht werden wird. Mit nachdenklichem Gesicht verlasse ich Mc Donald&#8217;s und mache mich auf den Weg zu Gleis 16, um mit dem ICE nach Frankfurt zu reisen.</div>
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